Idgiehausen - Ghosttown

  • Idgie : es verändert sich doch nur. Seit ich ausgezogen bin, esse ich öfter bei meiner Mama als vor meinem Auszug :lache Als ich da noch wohnte, wusste ich das leckere Essen gar nicht zu schätzen. Und ging dann in die Uni-Kantine oder sogar zu McDoof.
    Seitich allein wohne, lade ich mich ganz frech einmal die Woche ein. Und ja, Mama kocht besser als ich und es gibt auch mehr als nur Pfannkuchen*g*.
    Gerade was das Kochen angeht, kehren doch eigentlich alle Kinder immer gern zurück nach Hause. Mjam, Schei**** Sommer. Aber meine Mutter muss bald mal wieder ihre tollen Reibekuchen machen. ich kann machen, was ich will, so lecker, wie bei Ihr, werden sie nie.

    Man möchte manchmal Kannibale sein, nicht um den oder jenen aufzufressen, sondern um ihn auszukotzen.


    Johann Nepomuk Nestroy
    (1801 - 1862), österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Bühnenautor

  • Frettchen
    :grin Das scheint so eine Art Naturgesetz zu sein, dass wir euch mit dem Essen immer kriegen. So ähnlich wie die Tatsache, dass Kinder fast nichts machen können, was ihnen ihre Mütter nicht doch verzeihen.
    Der Mini-Idgie meinte auch, dass er mein Essen vermisst hat. Und die Mädchen laden sich auch gelegentlich ein. :lache


    Batcat
    Da hast du recht, es ging wie im Flug. :-)

    Lieben Gruß Idgie



    Erst wenn man viel gelesen hat, lernt man wenig Bücher schätzen.

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