Dr. Frank Walter Steinmeier Bundespräsident? Auch die CDU scheint ihn nun zu akzeptieren

  • Eigentlich müsste man diesem schwachmatischen Stammtischpopulistengeschwätz, von dem der Bereich "Diskussion - Weltgeschehen" der Eulen inzwischen beherrscht wird, ja irgendwas entgegensetzen, aber das ist erstens mühevoll (verschenkte Mühe zudem) und zweitens eine übermäßige Aufwertung der "Meinungen", um die es hier geht. So oder so, ich find's zum Kotzen, um das mal zur Kenntnis gegeben zu haben. Und noch brechreizerregender finde ich, dass sich das Duo Voltaire-Beisswenger bei diesem ironiefreien Hirnamputantentanz auch noch selbst zu gefallen scheint. Bäh.

  • Zitat

    Original von Tom
    Eigentlich müsste man diesem schwachmatischen Stammtischpopulistengeschwätz, von dem der Bereich "Diskussion - Weltgeschehen" der Eulen inzwischen beherrscht wird, ja irgendwas entgegensetzen, aber das ist erstens mühevoll (verschenkte Mühe zudem) und zweitens eine übermäßige Aufwertung der "Meinungen", um die es hier geht. So oder so, ich find's zum Kotzen, um das mal zur Kenntnis gegeben zu haben. Und noch brechreizerregender finde ich, dass sich das Duo Voltaire-Beisswenger bei diesem ironiefreien Hirnamputantentanz auch noch selbst zu gefallen scheint. Bäh.


    Meine Güte, Tom.
    Du wirst immer armseliger. Wo früher mal Substanz und Intelligenz vorhanden war, kommt nun leider nur noch irgendwelches Frustrationsgequake. Hast du das nötig?


    Das Buch "Landeier" lese ich lieber nicht - ich hätte momentan große Probleme damit Autor und Buch zu trennen. Würde dann wohl eine verheerende Rezi werden.
    Ich weiß, das würde dich in deiner Erhabenheit natürlich nicht interessieren.

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst. (Evelyn Beatrice Hall) ich wünsche allen einen schönen Tod und eine geruchslose Verwesenung.


    Allenfalls bin ich höflich - freundlich bin ich nicht.

  • Zitat

    Original von Voltaire
    bulbuster
    Radikal? Wohl eher sehr unsortiert.
    "Grenzterror" war für mich ein Buch eines sehr frustrierten Menschen - Radikalität ist etwas anderes.


    Aha! Ich bin ja für die Eine oder den Anderen schon alles Mögliche gewesen, aber "unsortiert" ist neu. Jetzt könnte ich ein klitzekleinwenig UNWIRSCH werden. Was ist denn das Gegenteil von "unsortiert"? Ja gut, dass ist nicht so einfach zu beantworten, auch für einen Meister der Sprache, aber vielleicht versuchst Du es ja zunächst mal mit dem Gegenteil von UNWIRSCH? Das ist einfacher! Die Schuhe eines "frustrierten" Menschen passen mir übrigens auch nicht. Nicht einmal der Krebs hat mich wirklich frustriert. Aber da mir die Äußerungen eines Voltaire immer etwas nachgehen, werde ich auf Mauritius (ich fliege am Samstag) in meinem 5 Sterne Hotel (All Inclusive) bei einem Cocktail während des Sonnenuntergangs zweieinhalb Minuten darüber nachdenken, ob es jetzt nicht an der Zeit wäre, etwas Frust zu schieben! Und was das Amt des Bundespräsidenten angeht, so bleibe ich bei meiner Meinung: ABSCHAFFEN!

  • Zitat

    Original von Voltaire


    Meine Güte, Tom.
    Du wirst immer armseliger. Wo früher mal Substanz und Intelligenz vorhanden war, kommt nun leider nur noch irgendwelches Frustrationsgequake. Hast du das nötig?


    Das Buch "Landeier" lese ich lieber nicht - ich hätte momentan große Probleme damit Autor und Buch zu trennen. Würde dann wohl eine verheerende Rezi werden.
    Ich weiß, das würde dich in deiner Erhabenheit natürlich nicht interessieren.


    Das gilt für dich aber auch. Aber da kommen ja immer nur Gehässigkeiten zurück, wenn man dich drauf hinweist, dass Du es gar nicht nötig hast, so einen Unfug zu schreiben.

    Man möchte manchmal Kannibale sein, nicht um den oder jenen aufzufressen, sondern um ihn auszukotzen.


    Johann Nepomuk Nestroy
    (1801 - 1862), österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Bühnenautor

  • Zitat

    Tom: Zitat: Original von Tom Eigentlich müsste man diesem schwachmatischen Stammtischpopulistengeschwätz, von dem der Bereich "Diskussion - Weltgeschehen" der Eulen inzwischen beherrscht wird, ja irgendwas entgegensetzen, aber das ist erstens mühevoll (verschenkte Mühe zudem) und zweitens eine übermäßige Aufwertung der "Meinungen", um die es hier geht. So oder so, ich find's zum Kotzen, um das mal zur Kenntnis gegeben zu haben. Und noch brechreizerregender finde ich, dass sich das Duo Voltaire-Beisswenger bei diesem ironiefreien Hirnamputantentanz auch noch selbst zu gefallen scheint. Bäh.


    Ich buche diesen Kommentar mal unter "Satire", lieber Tom.


    Erstens habe ich mich zu diesem Thema bisher nicht geäußert, insofern ist der Schuss bestenfalls ein Rohrkrepierer.


    Zweitens halte ich mich bei politischen Diskussionen hier zumeist zurück; ich habe mich nur zur "Provokation Voltaires" auf dem anderen Kanal geäußert und dort habe ich nur über Dinge geschrieben, von denen ich glaube, dass ich etwas darüber weiß. Daraus schließe ich, dass du nicht nur Facebook- und Büchereulen-Beiträge vermischst, sondern auch Beiträge innerhalb der Büchereule.


    Drittens disqualifizierst du hier nicht nur Voltaire und mich, sondern auch alle anderen, die sich hier geäußert haben.


    Viertens frage ich dich, worauf dein Anspruch auf Allwissenheit basiert? Leben wir in einer pluralistischen Gesellschaft oder ist Tom der König von Deutschland?


    Fünftens wundere ich mich, warum du seit wenigen Monaten so gereizt bist, wenn es um Diskussionen geht. Dass du und ich in wesentlichen Dingen unterschiedlicher Meinung sind, haben wir bereits bei einem Treffen in Hannover- sowie aus Erfahrungen bei unterschiedlichen schriftlichen Diskussionen festgestellt. So what?!


    Lieber Kollege Voltaire,
    überleg dir das bitte noch mal mit dem "Landei". Ich finde schon, dass wir die Größe haben sollten, zwischen seiner persönlichen Einstellung (zu uns) und seinem Produkt zu unterscheiden. Vor allem deshalb, weil seine Bücher wirklich zur Spitzenklasse des Genres gehören. Und im Übrigen müssen auch wir zugeben, dass wir bisweilen ziemlich nervig sein können. Treten wir dann auch noch geschlossen auf die Bühne, dann scheint sich das sogar zu potenzieren.


    Last but not least: Kriegsbeile sind dazu da, begraben zu werden.

  • Zitat

    Frettchen : Kollege? Seit wann hat Voltaire etliche Bücher veröffentlicht?????


    Muss er das, liebes Frettchen?


    Ich betrachte ihn als Kollegen, weil wir beide im selben Forum Mitglied sind, hier unsere Meinung über Bücher zur Diskussion stellen, in den Diskussionsforen Meinungen austauschen, gemeinsam an Schreibwettbewerben und am Weihnachtskalender teilgenommen- und uns auf drei Eulentreffen getroffen haben.


    Der Herr Kollege ist belesen, gebildet, intelligent, hat Humor, verfügt über rudimentäre Politik-Kenntnisse und hat keine Ahnung vom Fußball. Darüber hinaus ist er sehr diskussionsfreudig. Kurz, er ist mir sehr sympathisch und ich freue mich, ihn hier kennengelernt zu haben.
    :wave

  • Man sollte nichts schreiben (und auch noch veröffentlichen), wenn man wütend ist. Oder das Geschriebene wenigstens für ein paar Stunden oder Tage zurückhalten, um darüber nachzudenken, ob sich lohnt, was man möglicherweise bewirkt.


    An dieser Stelle hatte ich gestern ein (nicht nur) wütendes und recht persönliches Statement an Voltaires Adresse verfasst. Ich habe ihn darin persönlich angegriffen und ihm eine bestimmte Gesinnung unterstellt, zudem Spekulationen über sein psychisches Befinden angestellt. Das bezog sich nicht nur auf Äußerungen hier, sondern auch anderswo, beispielsweise bei Facebook. So oder so, es war unangebracht, unangemessen und unfair. Ich habe das Statement deshalb gelöscht (bzw. durch diesen Text hier ersetzt) und möchte mich in aller Form bei Voltaire entschuldigen bzw. wenigstens diesen Versuch unternehmen.


    Selbstverständlich muss jeder unbedingt auch abstruse, abseitige, vereinfachende und sogar populistische Auffassungen haben und kommunizieren dürfen, und die Antwort auf derlei darf keinesfalls und niemals lauten, dass man denjenigen beschimpft. Das ist beschämendes und unwürdiges Verhalten, weshalb ich mich momentan auch schäme und absolut unwürdig fühle.


    Ich hoffe, nicht allzu viele zusätzliche Tischtücher durchschnitten oder glasbasierte Gegenstände zu Bruch gebracht zu haben.

  • Deine Wut über Voltaires politische Äußerungen nicht nur hier in der Eule, sondern auch auf FB kann ich nachempfinden, aber trotzdem kommen sie mir ein wenig überzogen vor. Ich habe zufällig deine gelöschten Zeilen gelesen, obwohl ich sonst um "Diskussionen - Weltgeschehen" einen riesigen Bogen mache und es hat sich für mich so angefühlt, als wäre nicht (nur) Voltaire der Adressat deiner Wut, sondern eher der Stellvertreter, der für alle herhalten musste, die dich diesbezüglich in letzter Zeit verärgert haben. Insofern finde ich es anständig von dir, dass du dich entschuldigen wolltest, Tom.
    Wobei der Satz "Selbstverständlich muss jeder unbedingt auch abstruse, abseitige, vereinfachende und sogar populistische Auffassungen haben und kommunizieren dürfen, und die Antwort auf derlei darf keinesfalls und niemals lauten, dass man denjenigen beschimpft" den positiven Effekt deiner Entschuldigung stark minimiert hat ;-) typisch.


    Du und Voltaire, ihr beide gehört für mich zu den Eulen-Urgesteinen und ich finde es traurig, dass Flüchtlingsproblematik & Co. etwas schafft, was das Thema Religion nicht geschafft hat, euch beide so zu entzweien. Wir sind alles Buchstabenmenschen, wir lesen gerne und schreiben gerne Texte, aber manchmal stößt dieses Medium bei aller Finesse und Ausdrucksfähigkeit an seine Grenzen. Da muss einfach das gesprochene Wort her von Angesicht zu Angesicht, um sein Gegenüber die Chance zu lassen, abseits vom Schwarz auf Weiß auf Streitpunkte zu reagieren und die zugrunde liegenden Emotionen sichtbar zu machen und Empathie zu ermöglichen. Aber das ist euch sicher bewusst. Ich denke, dass HENNNIES hat aussreichend Tischtücher und Gläser. Da fallen ein paar zerschnittene und zerbrochene nicht groß auf. Im April solltet ihr beide dann mal von Angesicht zu Angesicht debattieren, mit Churchill zwischen euch, damit wir Eulen auch was davon haben, inklusive abschließender Versöhnungsparty bei :bier und :bier

    smilie_sp_274.gif
    "Es hat alles seine Stunde und ein jedes seine Zeit, denn wir gehören dem Jetzt und nicht der Ewigkeit."

  • Hallo, Suzann.


    Danke für Deine liebenswürdige Stellungnahme. :knuddel1


    Ich kann auch verstehen, wenn man meine Wut nicht nachvollziehen kann, wobei "Wut" auch nicht ganz der richtige Begriff ist, da noch einige andere - emotionale, durchaus aber auch rationale - Aspekte hinzukommen. So oder so, es ist auch nicht erforderlich, das nachvollziehen können zu müssen, da ja ausreichend viele Threads in diesem Unterforum genug Material liefern, um sich selbst eine Meinung zu bilden und ggf. sogar Gefühle zu entwickeln. Man muss nicht einmal bei Facebook nachlesen. Ich finde das bedenklich, wie hier fast noch unterhalb des Stammtischniveaus "diskutiert" wird, wobei die nach meinem Dafürhalten weitgehend sinn- und substanzarmen Argumente wiederholt werden, die von Leuten verwendet werden, die mich wirklich wütend machen.


    Ja, diese Relativierung der Entschuldigung war mir bewusst und sie kam nicht von ungefähr. Eigentlich will ich mich bei Voltaire nämlich überhaupt nicht entschuldigen. Ich halte das für gefährlichen Unfug, für Schlagzeilenwissen und verbale Brandsätze, was der Kollege da in letzter Zeit absondert. Und nicht nur er und nicht nur hier. Es werden Grenzen aufgeweicht, es werden Möglichkeiten ausgelotet, es werden Tabus gebrochen - absichtlich und sehenden Auges. Mythen werden in Wahrheiten umgemünzt, Gerüchte zu Fakten veredelt, Meinungen zu Wissen. Die Richtung, in die das weist, die Tendenz, die damit einhergeht, ist nach meinem Dafürhalten sehr eindeutig, und je lauter man sich vorsorglich dagegen wehrt, dem "braunen Pack" und anderen existenten wie vermuteten Gruppen anzugehören, umso weniger glaube ich das.


    Ich bin auf mich selbst wütend, ärgere mich über mich selbst. Was schlicht daran liegt, dass ich Voltaire mag - und nicht damit aufhören kann, obwohl er sich so verhält, wie das eben geschieht, und nicht nur jüngst.


    Ich kann auch verstehen, wenn man das, was so geäußert wird, "halb so schlimm" findet, wenn man Leuten zugesteht, "das auch mal sagen zu dürfen" und so. Allein, ich denke da anders. Ich denke, man muss dem entgegentreten, couragiert, energisch und, vor allem, rechtzeitig. Und notfalls auch mal sehr persönlich, aber eben nicht auf die Weise, auf die ich das gestern getan habe.

  • Vorausgeschickt sei dies:
    Bei mir muss sich nichts und niemand für etwas entschuldigen. Warum auch. Jemand sagt seine Meinung und sollte dann auch dazu stehen. Und wenn mich diese Ansicht, wie in diesem Fall passiert, sehr trifft, so ist es meine Sache damit umzugehen – und nur weil mich etwas trifft, ändert das ja nichts am Tenor der geäußerten Ansicht.


    Ja, ich gebe zu, dass mich Toms Beiträge der letzten Zeit – die in meine Richtung gingen – schon getroffen haben. Das mich nun wahrscheinlich Schadenfreude und Häme angesichts dieses Eingeständnisses erreicht, damit rechne ich – gibt es doch genug Leute hier in diesem Forum die mir die Pest an den Hals wünschen – was ich übrigens für völlig legitim halte.
    Ist doch prima, wenn das Arschloch Voltaire mal so ordentlich auf die Fresse bekommt.


    Ich verwahre mich aber nach wie vor dagegen, dass man mich hier in eine Ecke packt, die nicht einmal ansatzweise meine Ecke ist. Ich sympathisiere weder mit Pegida noch mit der AFD oder mit anderen rechtspopulistischen Organisationen.


    Unabhängig davon aber nehme ich mir das Recht heraus, unsere Regierung zu kritisieren – gerade auch im Hinblick auf die Rechtsbrüche der Kanzlerin. Und diese Rechtsbrüche sind beileibe kein Kavaliersdelikt.
    Und was ist denn falsch daran, wenn man die konsequente Umsetzung unserer Rechtsordnung fordert? Und an diese Rechtsordnung hat sich nun einmal jede/jeder zu halten, der sich im Geltungsbereich dieser Rechtsordnung aufhält.
    Und wenn man die Kanzlerin und ihre Regierung kritisiert, dann ist diese Kritik durch unsere Grundgesetz als Meinungsäußerung gedeckt. Aber offenbar unterstellt man mir hier indirekt, ich gehörte zu denen, die die Kanzlerin als F........ beleidigt haben. Das habe ich zu keiner Zeit getan und gedenke auch in Zukunft nicht daran, die Kanzlerin zu beleidigen.
    Wenn aber Kritik hier als Beleidigung aufgefasst wird, okay – dann muss ich mich wohl schuldig bekennen.


    Leider habe ich auch gemerkt, dass hier in diesem Forum offensichtlich nur linke Meinungsäußerungen erwünscht sind. Wer konservativ ist und dieses hier auch äußert, der wird ganz schnell zu einem Forums-Paria. Ich gehöre in der CDU nun einmal zum Bosbach-Flügel und stehe auch dazu.


    Tom schreibt:

    Zitat

    „Eigentlich will ich mich bei Voltaire nämlich überhaupt nicht entschuldigen. Ich halte das für gefährlichen Unfug, für Schlagzeilenwissen und verbale Brandsätze, was der Kollege da in letzter Zeit absondert. Und nicht nur er und nicht nur hier. Es werden Grenzen aufgeweicht, es werden Möglichkeiten ausgelotet, es werden Tabus gebrochen - absichtlich und sehenden Auges. Mythen werden in Wahrheiten umgemünzt, Gerüchte zu Fakten veredelt, Meinungen zu Wissen.“


    Vielleicht wäre es ja sinnvoll, hier einfach mal diese Aussage zu belegen. Aber wahrscheinlich soll mir hier nur plakativ auf die Omme gegeben werden. Ist okay. Muss und kann ich mit leben.


    In diesem Zusammenhang möchte ich ein Buch empfehlen.
    Katherine J. Cramer – The Politics of Resentment


    Die Autorin hat fast zehn Jahre lang im ländlichen Wisconsin Gespräche mit Menschen geführt, sei es an der Tankstelle oder sei es beim Frühstück im Diner gewesen. Und sie stellte bei diesen Menschen einen langsam wachsenden Ärger über die politischen und medialen Eliten fest. Bei dem, Ärger der Menschen ging es nicht um Ausländerhass oder um Political Correctness oder vor der Gleichberechtigung der Frauen. Es ging um das Gefühl „verachtet und übersehen“ zu werden. Man wollte nicht von den „selbsternannten Besseren“ für dumm gehalten werden. Man wollte Respekt für das Leben, das man nun einmal führte.
    Dieses Buch – das übrigens lange vor Donald Trump entstand – kann vielleicht auch Gründe für die politisch schlechte Stimmung in unserem Lande liefern. Man sollte die Menschen nämlich nicht für doof halten.


    So, eigentlich wollte ich zu diesem ganzen Thema hier nichts mehr sagen – aber manchmal ist es eben sehr schwer die Finger stillzuhalten. Man sehe mir das bitte nach.


    Suzann
    Es ist okay, wenn auch du wütend über meine politischen Ansichten bist. Das sind sehr viele Menschen. Trotzdem werde ich aber nicht von meinen Überzeugungen abrücken. Auch wenn einige Menschen meinen, sie befänden sich im Besitz der allgemein gültigen Wahrheit (womit ich dich jetzt nicht meine).
    Zu einem gemeinsamen Bier in Hannover wird es wohl nicht kommen. Das ET im November dieses Jahres war wohl mein letztes ET. Zum einen lässt meine Gesundheit sehr wahrscheinlich keine weiteren Treffen zu und zum anderen werde ich mich wohl nunmehr ganz langsam aus der Büchereule rausziehen. Ich fühle mich hier nicht mehr so wohl, wie ich es früher getan habe. Auch das Schreiben meiner Leseeindrücke macht mir schon seit einiger Zeit keine Freude mehr.
    Und von irgendwelchen moderierten „Versöhnungsgesprächen“ halte ich absolut nichts.



    Das soll es jetzt auch gewesen sein, der "Forums-Nazi" ;-) zieht sich wieder zurück.

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst. (Evelyn Beatrice Hall) ich wünsche allen einen schönen Tod und eine geruchslose Verwesenung.


    Allenfalls bin ich höflich - freundlich bin ich nicht.

  • Zitat

    Original von arter
    Wütend sein kann man maximal über Figuren wie Trump, die das Potential haben, unsere Welt ins Desaster zu führen. Ich kann mir als Gegensatz keinen besseren Bundespräsidenten vorstellen als Steinmeier.


    Ist das so?
    Wollen einem die Linken jetzt auch noch vorschreiben wann und über wen man wütend sein darf? :gruebel

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst. (Evelyn Beatrice Hall) ich wünsche allen einen schönen Tod und eine geruchslose Verwesenung.


    Allenfalls bin ich höflich - freundlich bin ich nicht.