'Im Banne des Mächtigen' - Seiten 091 - 185

  • Alle Figuren sind jetzt im Spiel:


    die eindeutig Guten: Kara Ben Nemsi, Hadschi Halef, Sir Lindsay, Djamila und Abdibaschi


    die eindeutig Bösen: die alten und die neuen Räuber


    der wahrscheinlich Böse: Bradenham


    die magischen Gegenstände:
    die Perlentasche, mit der man eine Zuflucht schaffen kann und
    das goldene Pferd


    Zunächst hat mich das magische Zelt ja überrascht. Ich halte dem Autor jedoch zugute, dass er das Zelt schon genauestens am Anfang des Buches bei der Verfolgungsjagd in Basra beschrieben hat. Und warum soll der Roman nicht auch Züge von Fantasie oder Magie haben.


    Bradenham halte ich für den Mächtigen:

    • er wusste, wann die Freunde aufbrechen würden
    • er wusste, dass sie das goldene Pferd dabei haben
    • er wusste, wo die Räuber gefangen gehalten wurden und hat sicher Möglichkeiten gefunden, sie zu befreien; vielleicht hat er dafür gesorgt, dass sie mit Lebensmitteln versorgt wurden
    • er ist Kara Ben Nemsi absolut unsympathisch


    Bin mal gespannt, wie es weiter geht und wann rauskommt, wer der Mächtige wirklich ist.

  • Zitat

    Original von LauraJane
    Seite 123: Ich hab das Rätsel um die Redewendung der Abkürzung F.O. Bradenham gelösst. :lache :freude


    Genial geschrieben! ...im Englischen die unfeine Variante des allbekannten "scher dich dahin, wo der Pfeffer wächst".... :anbet


    Kurzer Quercheck: "Off" ist das zweite Wort und das erste wird in einem Song von der Bloodhound Gang im internationalen Buchstabieralphabet (Foxtrott, ...) besungen. Siehst du das auch so? :gruebel

  • Jep, das ist auch meine Lösung.


    Kurz danach steht im Kapitel, dass der Leser bis zum Ende des Kapitels zustimmen wird das dieses Sprichwort auf den Herrn auch zutrifft. Da muss ich was überlesen haben, danach geht es doch nur noch um den deutschen Archeologen. :gruebel


    S125….“ich bin der Ansicht, dass man sich Reisen nicht ausdenken, sondern sie selbst erleben sollte, um dann getreu darüber berichten zu können….“
    Wird hier etwa der Karl May auf die Schippe genommen? :nono hi hi ich liebe es, das ist genau mein Humor. :rofl :rofl :rofl

  • Zitat

    Original von LauraJane


    S125….“ich bin der Ansicht, dass man sich Reisen nicht ausdenken, sondern sie selbst erleben sollte, um dann getreu darüber berichten zu können….“
    Wird hier etwa der Karl May auf die Schippe genommen? :nono hi hi ich liebe es, das ist genau mein Humor. :rofl :rofl :rofl


    Die Stelle fand ich auch absolut herrlich :rofl


    Zitat

    Seite 123: Ich hab das Rätsel um die Redewendung der Abkürzung F.O. Bradenham gelösst. :lachen :freude


    Ich auch, ganz alleine und von selbst, ich bin richtig stolz auf mich :lache bei so Sachen stehe ich gerne mal ganz feste auf'm Schlauch


    Zitat


    Bradenham halte ich für den Mächtigen:


    Wär ich jetzt nie drauf gekommen, könnte aber echt was dran sein.

  • Das Buch gefällt mir weiterhin gut . Leider komme ich nicht so viel zum Lesen wie ich eigentlich gerne möchte.Ich bin noch nicht ganz mit dem Abschnitt fertig.


    Der Tod des einen Banditen über Nacht in der Wüste war schon komisch, oder? Woher wohl diese Bissspuren kommen? Ob wirklich der Fuchs etwas damit zu tun hat? Es kommt mir schon merkwürdig vor, dass der Fuchs in der Nacht genau an den zwei Handgelenken zubeißen soll und keiner etwas davon mitbekommen hat. Wieso hat der Räuber denn nicht um Hilfe gerufen, wenn er gebissen wurde??



    Zitat

    Original von Zwergin



    Wär ich jetzt nie drauf gekommen, könnte aber echt was dran sein.


    Daran habe ich auch noch gar nicht gedacht. Aber es könnte natürlich schon sein. :gruebel

  • Der Hinweis auf Bradenham liegt nahe.
    Zu nahe?:gruebel
    Also, wenn ihr auch die Lösung habt, bei der das erste Wort mit der zweiten Silbe der angestaubten Umschreibung für einen Blümchenkaffee identisch ist, so fand ich die auch naheliegend. :grin
    Einiges an anderen Begebenheiten gibt hingegen weiterhin Rätsel auf. ?(
    :wave

    “Lieblose Kritik ist ein Schwert, das scheinbar den anderen, in Wirklichkeit aber den eigenen Herrn verstümmelt.”Christian Morgenstern (1871 – 1914)

  • Zitat

    Original von maikaefer
    Der Hinweis auf Bradenham liegt nahe.
    Zu nahe?:gruebel
    Also, wenn ihr auch die Lösung habt, bei der das erste Wort mit der zweiten Silbe der angestaubten Umschreibung für einen Blümchenkaffee identisch ist, so fand ich die auch naheliegend. :grin


    Häh??? ?(

  • Du bekommst sie geschenkt, ist ja bald Weihnachten! :grin


    Also, das Wort, dessen letzte Silbe (es ist nicht die zweite, sondern eigentlich die dritte, sorry) mit dem ersten Wort des FOB-Begriffes identisch ist, wurde in der Mitte des letzten Jahrhunderts auch häufig für Kaffeeersatz verwendet.
    Erste und letzte Silbe wiederum unterscheiden sich nur durch den Anfangsbuchstaben.
    Beide werden durch ein "e" verbunden.
    Die ersten beiden werden heute auch für "Musik" benutzt. :lache
    :wave

    “Lieblose Kritik ist ein Schwert, das scheinbar den anderen, in Wirklichkeit aber den eigenen Herrn verstümmelt.”Christian Morgenstern (1871 – 1914)

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  • Yepp, jetzt habe ich es auch. Stimmt, meine Eltern haben das Wort ganz früher benutzt. Blümchenkaffee kannte ich gar nicht, aber ich glaube, meine Oma hatte Tassen mit einem Blümchen am Boden. Wir haben diese Art von Kaffee immer "Bodensehkaffee" genannt.

    Sieben Stunden waren's immer - jetzt nimmer

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  • Ich komme momentan nicht so richtig zum Lesen, aber ich bin noch da. :-)


    Den toten Banditen will man uns nun mit dem armen Füchslein erklären...das arme Ding (also der Fuchs, nicht der Bösewicht :lache). Andererseits: Man hat in solchen Büchern ja schon einiges gelesen :wow


    Mir gefallen die "Veräppelungen" bzw die dezenten Hinweise auf den ollen Karl May gut...das ist genauso fein, wie die Protagonisten mit den Stimmen der alten Filme zu lesen. :lache :lache


    :lesend

    Mögen wir uns auf der Lichtung am Ende des Pfades wiedersehen, wenn alle Welten enden. (Der Turm, S. King)


    Wir fächern die Zeit auf, so gut wir können, aber letztlich nimmt die Welt sie wieder ganz zurück. (Wolfsmond, S. King)


    Roland Deschain


  • Jetzt hab ich's auch verstanden :-]

  • Sorry, dass ich so hintehrerhinke, irgendwie klappt es beim Lesen momentan nicht so wie sonst.


    Mir gefallen auch die Anspielungen auf den Altmeister sehr gut und auch die vermeintlichen Spekulationen, was die Zukunft wohl so bringen wird.


    Das mit der Abkürzung hatte ich auch gleich im Kopf ;-)


    Was es denn nun mit den "magischen" Vorkommnissen auf sich hat? Hier bin ich sehr auf die Auflösung gespannt.
    Und dass Dschamila Halefs Schwägerin sein könnte kam mir gleich, als sie erzählt hat, dass Mutter und Schwester bei einem Bootsunglück ums Leben gekommen sind. Zusammen mit Halefs Geschchte zu Hannah passte das einfach zu gut.