Beiträge von Tark

    https://secure.avaaz.org/de/100_clean_emergency_nd_locked/?cl=7682767000&v=59867&OtherAmount


    Von Avaaz.org:


    " Am Wochenende treffen sich sieben der mächtigsten Staaten der Welt auf Schloss Elmau in Bayern. Gastgeberin Angela Merkel will den Klimaschutz dort zur Priorität machen und außerdem eine Frist vorschlagen, bis zu der die Staaten komplett aus fossilen Brennstoffen aussteigen.


    Das ist an sich schon ENORM! Vor wenigen Wochen hieß es noch, das Thema Klimaschutz stehe nicht gerade weit oben auf der Tagesordnung der G7. Doch dann sind Avaaz-Mitglieder bei entscheidenden Treffen in allen Ecken Deutschlands erschienen und haben die Bundeskanzlerin mit grünen Superhelden-Kostümen und kreativen Aktionen immer wieder dazu aufgefordert, eine Klimaheldin zu sein. Die Superhelden haben nicht nur in der Presse die Runde gemacht, sondern sind auch Frau Merkel aufgefallen: Nun hat sie einen Gang hochgeschaltet und Frankreich zieht ebenfalls mit.


    Doch das Problem sind Japan und Kanada — die wollen nämlich, dass die G7 noch weitere 85 Jahre auf fossile Brennstoffe setzt. Dabei wissen die Politiker ganz genau, dass die Wahrscheinlichkeit, eine Klimakatastrophe abzuwenden, damit nur noch bei 66 Prozent läge.


    Wir haben nur noch drei Tage, um sie zu stoppen. Experten sind der Meinung, dass wir das am besten hinkriegen, indem wir in der Presse für Aufsehen sorgen und deutlich machen, dass die beiden Länder das gesamte globale Klima-Abkommen — und damit auch die Zukunft unseres Planeten — aufs Spiel setzen.


    So sieht unser Plan also aus: Wir wollen Zeitungs- und Fernsehanzeigen schalten und Meinungsumfragen durchführen, um zu zeigen, dass die Politiker in diesen Ländern einfach den Bezug zu den Bürgern verloren haben. Und bei ihrer Ankunft in Deutschland wollen wir ihnen mit plakativen Aktionen begegnen. Wenn uns das gelingt, kann Angela Merkel auf unsere Aktivitäten verweisen und Kanada und Japan mit starken Argumenten ins Boot holen.


    Sagen Sie jetzt eine Spende zu — Avaaz wickelt die Spenden erst ab, wenn genug zusammenkommt, um rechtzeitig für Wirbel zu sorgen. "

    Eine der berührendsten Szenen:


    Nach dem Ende der Regenszeit reisten der Buddha und andere Bhikkhus in benachbarte Regionen, um das Dharma weiter unter den Menschen zu verbreiten. Eines Tages - der Buddha und die Bhikkhus bettelten gerade in einem Ort nahe des Gangaufers, traf der Buddha auf einen Mann, der die nächtlichen Abfälle davontrug. Der Mann war ein Unberührbarer namens Sunita. Sunita hatte bereits von dem Buddha und seinen Bhikkhus gehört, doch jetzt war es das erste Mal, dass er sie persönlich sah. Es beunruhigte ihn, dass seine Kleidung so schmutzig war und er vom Tragen der nächtlichen Abfälle so stank. Hastig verliess er den Weg und wandte sich zum Fluss. Doch der Buddha war entschlossen, die Lehre, den Weg, mit Sunita zu teilen. Als Sunita vom Weg abwich, folgte der Buddha ihm. Sariputta und Meghiya - Letzterer war zu jener Zeit Diener des Buddha - folgten ihm, denn sie verstanden seine Absicht. Die anderen Bhikkhus blieben stehen und beobachteten ruhig das weitere Geschehen.
    Sunita geriet in Panik. Zitternd stellte er die Kübel mit dem Unrat ab und suchte hastig nach einem Ort, um sich zu verstecken. Weiter oben standen die Bhikkhus in ihren safrangelben Roben, während sich ihm der Buddha und zwei Bhikkhus von vorne näherten. Als er keinen Ausweg mehr sah, watete Sunita bis zu den Knien ins Wasser und blieb dort mit zusammengelegten Handflächen stehen.
    Neugierig kamen die Anwohner aus ihren Hütten und säumten das Ufer, um das Geschehen zu beobachten. Sunita hatte den Pfad verlassen aus Angst, die Bhikkhus zu beschmutzen. Er konnte ja nicht ahnen, dass der Buddha ihm folgen würde. Viele Männer der Sangha entstammten vornehmen Familien - das wusste Sunita. Die Beschmutzung eines Bhikkhu wäre sicherlich ein unverzeihlicher Akt, und so hoffte er, der Buddha und die Bhikkhus würden umkehren und zurück zur Strasse gehen. Aber der Buddha kehrte nicht um. Er ging direkt bis zum Rande des Wassers und rief:
    „Mein Freund, bitte komm näher, damit wir uns unterhalten können.“
    Sunita hielt seine Handflächen noch immer zusammengelegt und erwiderte:
    „Herr, das wage ich nicht!“
    „Warum nicht?“, fragte der Buddha.
    „Ich bin ein Unberührbarer - ich möchte dich und die Mönche nicht beschmutzen!“
    Der Buddha erwiderte:
    „Auf unserem Pfad unterscheiden wir nicht mehr zwischen den Kasten. Du bist ein menschliches Wesen wie wir auch. Wir haben keine Angst, verunreinigt zu werden. Nur Gier, Hass und Verblendung können uns beschmutzen. Ein Mensch, so angenehm wie du, schenkt uns nichts als Glück. Wie heisst du?“
    „Herr, mein Name ist Sunita.“
    „Sunita, möchtest du ein Bhikkhu werden, wie wir es sind?“
    „Ich kann nicht!“
    „Warum nicht?“
    „Ich bin ein Unberührbarer!“
    „Sunita, ich habe dir bereits erklärt, dass es auf unserem Pfad keine Kasten gibt. Auf dem Weg des Erwachens existieren Kasten nicht mehr. Weisst du, es ist so wie bei den Flüssen Ganga, Yamuno, Aciravati, Sarabhu, Mahi und Rohini. Sind sie erst einmal ins Meer geströmt, behalten sie ihre eigene Identität nicht mehr. Ein Mensch, der sein Zuhause verlässt, um dem Weg zu folgen, lässt seine Kastenzugehörigkeit hinter sich, gleichgültig, ob er als Brahmane, Kshatriya, Vaishya, Shudra oder als Unberührbarer geboren wurde. Sunita, wenn du möchtest, kannst du ein Bhikkhu werden so wie wir.“
    Sunita konnte seinen Ohren kaum trauen. Er legte seine Hände vor der Stirn zusammen und sagte:
    „Noch nie hat jemand so freundlich mit mir gesprochen. Das ist der glücklichste Tag meines Lebens. Wenn du mich als deinen Schüler annimmst, so gelobe ich, mich mit meinem ganzen Wesen der Übung deiner Lehre hinzugeben.“
    Der Buddha reichte Meghiya seine Schale und streckte Sunita die Hand entgegen. Er sagte:
    „Sariputta! Hilf mir, Sunita zu baden. Wir werden ihn jetzt, noch am Flussufer, zum Bhikkhu ordinieren.“


    avaaz.org:
    "Das weltweit am meisten genutzte Pflanzenschutzmittel ist wahrscheinlich krebserregend - davor warnen führende Wissenschaftler gerade!


    Monsanto fordert nun, dass die Weltgesundheitsorganisation ihren bahnbrechenden Bericht widerruft und könnte so die Wissenschaft zum Schweigen bringen. Doch Experten sagen, dass ein dringender Aufruf der Öffentlichkeit das verhindern kann.


    Dass die agrochemische Industrie unser undurchschaubares Regulierungssystem fest im Griff hat, ist allgemein bekannt. Doch jetzt haben wir eine einmalige Chance: In der EU wird Glyphosat offiziell überprüft und auch in Kanada, Brasilien und den USA finden ähnliche Prozesse statt. Die Niederlande, Sri Lanka und El Salvador ziehen sogar ein Verbot in Erwägung.


    Die Gefahr ist eindeutig — dieses Gift wird in unseren Lebensmitteln, auf unseren Feldern, Spielplätzen und Straßen eingesetzt. Sorgen wir dafür, dass es vom Markt genommen wird.


    Unterzeichnen Sie den dringenden Aufruf auf der rechten Seite und berichten Sie allen davon.



    https://secure.avaaz.org/de/mo…science_loc_eu/?slideshow

    Unter der Anleitung des Buddha machte die Gemeinschaft immer grössere Fortschritte. Mit ihrer scharfen Intelligenz, ihrem Eifer und ihren Führungsqualitäten waren Sariputta und Moggallana wie funkelnde Sterne.


    Im Schatten des grünen Bambus saß der junge Bhikkhu Svasti mit verschränkten Beinen, seine Aufmerksamkeit ganz auf den Atem gerichtet. Er meditierte bereits seit mehr als einer Stunde, und Hunderte anderer Bhikkhus übten mit ihm im Schatten des Bambus oder in ihren eigenen Hütten aus Stroh.
    Der grosse Lehrer Gautama, den die Menschen liebevoll Buddha nannten, lebte hier in einem Kloster mit fast vierhundert Schülern.

    Gekauft:


    Der Vampir, von Wladyslaw S. Reymont


    In dem düsteren Roman "Der Vampir" verarbeitete der polnische Literaturnobelpreisträger Wladyslaw Stanislaw Reymont seine eigenen spiritistischen und okkultistischen Erfahrungen. Unheimliche Seancen, parapsychologische Phänomene, Fakir-Experimente und andere Geheimnisse durchdringen die Erzählung, welche vor der schaurig nebligen Londoner Kulisse ausgebreitet wird. Reymonts Vampire rauben dabei ihren Opfern auf subtilere Art und Weise die Vitalität, als die gängigen Blutsauger.


    Online kann man sich in diese Erzählung einlesen. Die Sprache beeindruckte mich rasch. Etwas barock, wortgewaltig, aber ich las nicht viele Fremdwörter.

    Das erscheint mir wichtig, mitzustimmen:


    “ TIP war wohl erst der Anfang - das neue Geheimabkommen TISA droht die Privatisierung unseres Trinkwassers voranzutreiben und die Weitergabe unserer Bankdaten an die USA zu erlauben! Doch gemeinsam können wir die Verhandlungen noch aufhalten! “



    “ Das Dienstleistungsabkommen TISA wird hinter verschlossenen Türen verhandelt. Insider berichten, dass es die Privatisierung von Wasser und Strom erleichtern und der Datenschutz regelrecht ausgehebelt werden würde. Wegen der massiven Proteste ist TTIP inzwischen ins Wanken geraten und die Verhandlungsführer tun alles, um eine ähnliche Protestwelle für TISA zu verhindern -- doch mit einer riesigen Petition vor der nächsten Verhandlungsrunde Anfang Februar können wir ihnen gemeinsam einen Strich durch die Rechnung machen! . “

    Der Link: https://secure.avaaz.org/de/stoppt_tisa/?slideshow

    1. Die Hölle ist die Abwesenheit Gottes - Ted Chiang
    2. Die Upanischaden: Eingeleitet und übersetzt von Eknath Easwaran - Eknath Easwaran
    3. Lichte Augenblicke: Die besten Erzählungen von Theodore Sturgeon - Theodore Sturgeon


    1. Brillante Kurzgeschichten. Konsequent durchdacht und mit scharfsinnigen Schlussfolgerungen.
    2. Poesie und mystische Wahrheit in einmaliger, verdichteter Schönheit. Entnimmt man der Fülle die Fülle, ist da immer noch Fülle.
    3. Vielleicht etw. durchwachsen in der Übersetzung. Sci-Fi-short stories mit psychologischer Tiefe. Die Geschichte "Lichte Augenblicke" ist genial geschrieben.

    In den atemlosen Sommertagen des Wartens. Schmetterlinge hüpften orangefarben und blau durch die Luft, rings um die Hütte nickten Blumen im Wind, und nachmittags das harte, ununterbrochene Kratzen eines kritzelnden Bleistiftes.


    „Laufen Sie nicht“, sagte Lesperance. „Drehen Sie sich um. Verstecken Sie sich in der Maschine.“
    „Ja.“ Eckels schien wie betäubt. Er blickte auf seine Füße, als versuchte er, sie zu bewegen. Er grunzte hilflos.