Beiträge von sasaornifee

    Ok, dann eben so :gruebel : Ich hoffe, du hast ein Lesevergnügen mit dem Buch.


    Mich würde ürigens u.a. interessieren, was du von Trémières Großmutter hälst. Ihre Situation konnte ich nicht so ganz nachvollziehen.

    Hallo lazybear,


    für mich war es irgendwie schon immer selbstverständlich, dass man die Bücher sehen muss. Ich bin nie auf die Idee gekommen, sie anders herumzustsellen.


    Deshalb habe ich es jetzt mal ausprobiert. Ich muss aber festellen, das mir das gar nicht gefällt. In einem Bücherregal will ich meine Bücher sehen können. Ansonsten würde ich nur ein Papbild sehen. Macht auf mich keinen entspannten Eindruck. Als müsste ich dann immer nachgucken müssen, ob die Bücher auch noch wirklich da sind.


    Es gäbe aber vielleicht noch die Möglichkeit, ein Schuber seitlich hinzustellen; am Ende einer Buchzeile im Regal. So könnte man die Bücher sehen, wenn da noch Platz ist. Auch auf den Seiten der Schuber gibt es etwas zu sehen. Bei einem habe ich es jetzt mal ausprobiert. Nicht schlecht. :gruebel

    Amélie Nothomb - Happy End


    ASIN/ISBN: 325707042X


    Klappentext:

    Wenn eine Liebensgeschichte ein Happy End hat, läuft sie Gefahr, als Groschenroman zu gelten. Doch Amélie Nothomb will mit diesem Märchen aus dem heutigen Paris beweisen, dass das ein Vorurteil ist.

    Happy End ist eine frische Coverversion von Charles Perraults Märchen Riquet mit der Locke und handelt von der Frage, was eigentlich Schönheit ist - und was Intelligenz. Déodat und Trémière, die beiden Hauptfiguren dieser Geschichte, haben als Außenseiter einen geschärften Blick für die Ungerechtigkeiten und Zwänge der Gesellschaft und überwinden sie ohne Bitterkeit, indem sie offen und heiter durch die ihnen feindlich gesinnte Welt gehen - bis sie sich finden.


    Über die Autorin:

    Amélie Nothomb, geboren 1967 in Kobe, Japan, hat ihre Kindheit und Jugend als Tochter eines belgischen Diplomaten hauptsächlich in Fernost verbracht. Seit ihrer Jugend schreibt sie wie besessen. Ihre Romane erscheinen in 39 Sprachen. Für Mit Staunen und Zittern erhielt sie den Grand Prix de l'Académie françiase. Amélie Nothomb lebt in Paris und Brüssel.


    Inhalt:

    Ein Märchen aus dem heutigen Paris: Der kluge Sonderling Déodat liebt das einsame Studium der Vögel, die Beobachtung ihres Fluges am Himmel über der Stadt. Auch Trémière wächst isoliert auf, im Haus ihrer exzentrischen Großmutter. Eines Tages trifft der altkluge Junge auf das Bildhübsche Mädchen - und die zauberhafte Geschichte um zwei Außenseiter nimmt ihren Lauf.


    Meine Eindrücke:

    Dies ist mein erstes Buch von Amélie Nothomb.

    Ich habe es gelesen, weil es u.a. um Ornithologie, Außenseiter, Happy End, Liebe und Märchen geht. Und es ein kurzer Roman ist. Etwas für zwischendurch.

    Die Aussage in der Inhaltsangabe "Eines Tages trifft der altkluge Junge auf das Bildhübsche Mädchen - und die zauberhafte Geschichte um zwei Außenseiter nimmt ihren Lauf." finde ich etwas irrenführend. Ich hatte erwartet, dass dies schon in der ersten Hälfte des Buches auftreten wird. Aber erst gegen Ende ist das der Fall. Letztendlich ist mit der Inhaltsangabe auch schon fast das Ende erzählt. Aber dennoch habe ich es gerne gelesen. Das Märchen "Riquet mit der Locke" wird am Ende des Romans auch noch erzählt. Das hat dem Buch einen schönen Abschluss gegeben.

    Ein wenig fühle ich mich mit den Protagonisten verbunden. Vielleicht gefällt mir auch nur deshalb das Buch sehr. Es gibt mir Bestätigung.


    Ich vergebe 9 von 10 Eulenpunkten.

    Zitat

    Als Énide mit achtundvierzig Jahren ihr erstes Kind erwartete, fieberte sie der Entbindung entgegen wie andere einer Partie Russisch Roulette. Trotzdem freute sie sich über die lang ersehnte Schwangerschaft, die sie erst im sechsten Monat bemerkt hatte.

    "Aber ich bitte Sie, Madame, Ihre Monatsblutungen sind ein halbes Jahr ausgeblieben!", wunderte sich der Arzt.

    Oh, ich glaube, ich muss meinen Beitrag nochmal editieren und den Text durchstreichen. Das Problem hat sich nämlich gelöst. Ich dachte, es wäre verständlich.


    Mein Knopf funktioniert. :-)

    Hallo und noch ein frohes neues Jahr!


    Ich habe immer noch den Tolino vision.


    Edit: Der Text ab dem nächsten Absatz macht keinen Sinn mehr. Problem gelöst. Ich habe vergessen, dass es am Tolino einen extra Knopf gibt, um das Licht auszumachen. :konfus :konfus :konfus . Und ich suche wie blöde auf dem Bildschirm herum und schreibe Thalia an. Wie peinlich. :konfus :lache :lache :lache . Na, die werden dann jetzt schön was zu lachen haben. Ich schreibe jetzt vielleicht noch so etwas wie: Hat sich erledigt. Knopf gefunden. :lache :lache :lache Oh man :konfus .



    Gestern habe ich mal die Software auf den aktuellsten Stand gebracht. Version 12.2.0. Welche Version ich vorher hatte, weiß ich nicht mehr. Ich habe ungefähr seit einem Jahr oder länger kein Update mehr gemacht.


    Seit dem ich jetzt die neueste Version habe, kann ich die Beleuchtung nicht mehr ausschalten, sondern nur noch auf minimal setzten. Ich vermute, das Phänomen ist schon in vorherigen Versionen aufgetaucht, die ich nicht mitbekommen habe.


    Ist da noch jemand von euch betroffen?


    Ich habe eine E-Mail an Thalia geschickt. Mal sehen, was die mir dazu sagen können. Ich habe auch keine Informationen dazu auf mytolino.de finden können.


    Ich persönliche finde das doof. Das belastet doch bestimmt zu sehr mein Akku. Tagsüber brauche ich doch auch kein Licht.


    Ich hoffe, das Problem lässt sich beheben. Das fände ich sonst sehr ärgerlich. So habe ich schließlich mein Tolino vision damals nicht gekauft.

    Ich frage mich, ob man ein Recht darauf hat, dass solch eine Funktion nach dem Kauf nicht mehr geändert werden darf. :gruebel

    Meine Meinung:


    Es ist schon viel zu lange her, dass ich "Die Verwandlung" von Franz Kafka gelesen habe. Daher kann ich nicht sagen, inwieweit es Parallelen gibt; z.B. im Handlungsverlauf oder in der Thematik.

    Der Beginn hat mich aber das Buch "Die Kakerlake" von Ian McEwan an Kafka erinnert.

    Ich habe das Buch "Die Kakerlake" aber nicht unbedingt gelesen, weil auf Kafka angespielt wird, sondern weil mich interssiert hat, was der Autor so schreibt.


    Auf mich wirkte das Buch wie eine humoristische Widerspiegelung der Brexitsituation in den letzten Monaten. Ein verzweifelter Versuch, zu zeigen, dass das nicht mit rechten Dingen zuging.


    Ich fand es hier und da ganz witzig. Manches hat mich zum Nachdenken gebracht. Manches habe ich auch noch nicht verstanden.


    Ich denke, man sollte für das Buch auf jeden Fall gut gerüstet sein mit Wissen aus dem politischen Bereich. Am besten aus Sicht des Vereinigten Königreichs. Denn es wurde u.a. auch die Beziehung zwischen Frankreich und des Vereinigten Königreichs thematisiert. Ich vermute nämlich nach diesem Buch, dass es da so seine gewisse Schwierigkeiten gibt, die mir gar nicht bewusst sind. Darüber müsste ich mich erst informieren, wie es da tatsächlich aussieht. Auch, welche konkreten Personen in letzter Zeit in der Regierung des Vereinigten Königreichs waren. Außer dem Premierminister werden noch ein paar andere Minister genannt. Und da ich die aus der letzten Zeit jetzt nicht so kenne, weiß ich nicht, auf was McEwan da anspielen möchte.


    Der Schreibstil gefällt mir. Ich fand es nicht schwer zu lesen. McEwan hat anscheinend auch ein neues Wort erfunden. Zumindest konnte ich es nicht nachschlagen: Reversalismus. Ob dieses Wort möglicherweise wieder woanders auftauchen wird? Ich bin gespannt.


    Ich denke, auf dieses spezielle Buch muss man sich mit gutem Wissen einlassen können. Wer mal ein Buch von Ian McEwan lesen möchte, sollte meiner Meinung nach ein anderes von ihm lesen. (Dies hier war mein drittes Buch von ihm.)


    Ich denke, ich vergebe 6-7 von 10 Eulenpunkten.

    PROLOG


    Der Kirkeveien beginnt am Frogner plass, genau da, wo die Straßenbahn nach Osten zum Elisenberg und nach Solli abbiegt, natürlich nur, wenn man in diese Richtung geht und weg will aus Fagerborg, aus Majorstua, weg aus dieser Stadt, die ich trotz allem liebe, in guten wie in schlechten Zeiten. Gut: Ihre Größe und die Anzahl ihrer Bäume passen zu meiner Stimmung. Schlecht: Ihr Wille, immer größer zu werden, rüttelt genau an dieser Stimmung.


    Tolstio gefällt mir mittlerweile so gut, dass ich dachte, ich hätte wieder ein Abschnitt beendent; dabei waren es aber gleich zwei. ^^


    Deshalb kann ich im Abschnitt davor nichts schreiben und schreibe alles hier hinein.


    Als Natascha (noch bei ihr Zuhause) Andrej vermisst, ist sie sehr davon überzeugt, dass sie Andrej liebt. Ich dachte mir nur so: "Ja ne, ist klar. Die Bedeutung von Liebe muss früher wohl sehr anders gewesen. Die 'Liebe' von früher ist nicht mit der Liebe von heute zu vergleichen."

    Ich war dann überrascht, wie dieses Thema doch sehr als Handlung vertieft wird; nämlich als Natascha Anatol begegnet. Auf einmal wird Natascha dann doch klar, dass nicht von von solch einer Liebe zwischen ihr und Andrej die Rede sein kann. (Hier könnte man ja mal darüber nachdenken, was Liebe eigentlich ausmacht. :gruebel ) Aber, dass sie dann total den Kopf und Verstand verliert und mit Anatol durchbrennen will, ist dann doch zu viel; auch für meine Nerven. Zum Glück kommt es nicht dazu.


    Ich bin jetzt sehr gespannt, wie sich Natascha weiterentwickeln wird. Und überhaupt wie es weitergehen wird.
    Das erste Buch ist jetzt auch beendet. Die Hälfte ist geschafft. Auf geht es zum zweiten Buch...