Beiträge von jusch

    Die Auswanderungwelle im 18. Jahrhundert , mit der Hoffnung, es wird einem wirtschaftlich besser gehen als in Deutschland , besonders den Hunsrück betreffend hat Edgar Reitz in seinen Filmen thematisiert. Daran musste ich immer denken beim Lesen.
    Die Freundschaft zwischen Christine und Sophie, ihre Standesunterschiede ( Sophies Gedanken beim Betrachten des Büfetts ) kann man sich gut vorstellen.
    Karls Briefe über die Verhältnisse iin Brasilien und das Zusammenleben in der "Deutschen Kolonie" und seine Ankunft , hier merkt man, dass er viel Selbstbewusstsein hat.
    Seine schlagfertige Antwort auf Anna-Klara war toll


    Die Einblicke in die Schmuckindustrie, die Josie erhält sind interessant. Man hat den Eindruck,dass du vor Ort warst Sylvia.

    Ich bin mit diesen Abschnitt auch noch nicht durch
    Es liest sich sehr flüssig. So ein Bankfach hat doch was.
    Gewundert hat mich, trotz knapper Kasse wird über eine Immobilie nachgedacht. :gruebel
    Der Einblick in den Tressorraum,da wären bei mir auch die Augen größer geworden.
    Edgar hat wohl nicht mehr so gute Karten .Er wird ja auch nicht gerade sympathisch dargestellt.
    Josie Gedanken zu dem gutaussehenden Teenieschwarm, da scheint sich was anzubahnen.


    Nun gehts mit Sophies Geschichte weiter.


    Die Schriftart zu wechseln zwischen den Erzählsträngen, eine gute Idee.
    Das Cover sieht sehr sommerlich aus und auf der Rückseite die Karte mit den Schauplätzen in Brasilien .

    Zitat

    Zitat von xexos
    Ja und alle sind unglaublich erfolgreich. Ein kleines bisschen stört mich das. Jeder ist Millionär, attraktiv und hat täglich zwölf Mal Sex. Eine riesige, potente und weltumspannende Familie ist das.



    kann ich dir nur zustimmen :grin

    Zitat

    Original von Booklooker
    Wenn man sich für ein Thema interessiert, recherchiert man auch oder liest weitere Romane darüber. Dann wird einem auch auffallen, dass sich der "Schund" von den anderen unterscheidet und dementsprechend wird man sich seine Meinung bilden. Zumindest handhabe ich es so.




    :write




    Zitat von Kalypso

    Zitat

    Wer sagt denn, dass der Leser alles glaubt, was er liest?
    Es geht hier um Unterhaltungsromane, nicht um Schulbücher oder Kinder- / Jugendbücher und somit ist es, wie bei allem anderen auch: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.


    sehe ich genauso
    Auch bei Sachbüchern zu einem Thema gibt es unterschiedliche Ansichten.

    @ ginger ale


    deine Eindrücke kann ich nur bestätigen; sehr ausführliche Beschreibungen von Indien. Die Straßenszenen sind noch genauso aktuell wie damals. . :grin


    Ich habe es unter 3.13 eingeordnet.

    Zitat

    Original von PMelittaM


    Tanja trifft auf der Leipziger Buchmesse Anna Murray. Bei Wassilis Werken muss ich ständig an den "Archipel Gulag" von Solschenizyn denken. Liegt bei mir seit Jahren auf dem SUB, habe ich mich noch nicht rangetraut, sollte ich vielleicht wenigstens mal reinlesen ... Bin gespannt, ob Wassilis Buch veröffentlicht wird und was dann passiert.



    daran habe ich mich auch gleich erinnert und auch gelesen, als es erschien

    Zitat

    Original von Schwarzes Schaf
    Das Dorf der Mörder habe ich auch noch auf dem SuB, passt das zur DDR-Kategorie? Spielt das in der Vergangenheit?



    Wenn die Volkspolizei und Genosse Kommissar mitspelt, dann ja :grin


    Ich glaube es spielt nach der Wende.

    @ Prombär


    Christa Wolf war DDR-Autorin, es gibt div. Romane von ihr


    Uwe Tellkamp -Der Turm-
    Sybil Volks -Torstraße 1-
    Ken Follett -Kinder der Freiheit-
    Lutz Seiler - Kruso-
    Leichte Kost von Corinna Bomann - Die Sturmrose und Ein zauberhafter Sommer


    sind nur ein paar Beispiele, die mir im Moment einfallen, vielleicht hilft es dir.



    Für 3.38 auf dessen Cover ein Kopf abgebildet ist wieder ein Buch aus dem SUB