Beiträge von R. Bote

    Brambach spielt auch immer den gleichen Typ... Flache Witze, Kumpeltyp, bisschen einfach mit cholerischem Touch... Er ist null wandelbar.

    Da ist natürlich die Frage: Ist er tatsächlich nicht wandelbar, oder hat er aus irgendeinem Grund bei den Produzenten einen Ruf weg, der dazu führt, dass er für immer den gleichen Typ besetzt wird?


    Kannst du bitte dann die Telefonnummern, Internetadressen der Personen hier posten, die ein gratis Lektorat anbieten, die kein Geld dafür haben möchten wenn sie das Cover gestalten,...

    Du versuchst, mir das Wort im Mund herumzudrehen. Von kostenlosem Lektorat etc. war bei mir zu keiner Zeit die Rede. Es ging um die reine Möglichkeit, ein Buch in den Handel zu bringen, ohne dafür in finanzielle Vorleistung treten zu müssen. Und diese Möglichkeit gibt es; dass man dabei viel Eigenleistung erbringen muss, habe ich nicht verschwiegen.

    Seine Geschichte gratis online als PDF zur Verfügung zu stellen ist dann halt schon mal was ganz anderes als ein Buch zu haben, dass in Buchgeschäften steht.

    Meine Bücher sind als E-Book in einer Vielzahl von Onlineshops erhältlich, darunter so ziemlich alle großen Anbieter im deutschsprachigen Raum. Diejenigen, für die es auch eine gedruckte Version gibt, können in jeder Buchhandlung bestellt werden; durch das Print-on-Demand-Verfahren sind sie in der Regel nicht vorrätig, das gilt aber für viele Verlagsbücher ebenso, weil der Platz im Ladenlokal nun mal begrenzt ist. Der Distributor, der das für mich organisiert, verdient natürlich an jedem Verkauf mit, aber die Veröffentlichung als solche kostet mich bei einem E-Book nichts (bei einem gedruckten Buch eine einmalige Gebühr im niedrigen zweistelligen Bereich).

    Gibt es da auch ne Telefonnummer ? Dann würde ich da anrufen....

    Dann aber alles, was am Telefon besprochen wurde, schriftlich, wenigstens per E-Mail, bestätigen lassen. Anstonsten hat natti nichts in der Hand, wenn's drauf ankommt.


    Ansonsten: Darauf achten, dass nichts abgebucht wird, möglicherweise hat der Verlag die Kontodaten aus der Bestellung, und wenn abgebucht wird, dann das Geld sofort zurückbuchen lassen. Und natürlich die Zeitschriften, die nach dem Probezeitraum kommen, zurückgehen lassen; vielleicht hat jemand anders hier Erfahrung, ob es in so einem Fall ratsam ist, "Annahme verweigert" draufzuschreiben, damit der Verlag die Kosten tragen muss.

    R.Bote, was ist denn eigentlich, wenn man mal ein Buch im Selbstverlag veröffentlicht und die formalen Anforderungen erfüllt hat, also eine ISBN Nummer hat und das Buch in der Deutschen Nationalbibliothek gemeldet ist, und dann im Nachhinein das Buch noch mal überarbeitet, etwa mit der Hilfe eines professionellen Verlags, weil dieser auf das Buch aufmerksam geworden ist? Wird die neue Version dann die alte ersetzen und das alte Buch wird gelöscht, oder ist es ein komplett unabhängiges Buch und es sind weiterhin beide Versionen des Buches zu finden?

    Die meisten Distributoren legen im Vertrag fest, dass das Buch während der Vertragslaufzeit ausschließlich von ihnen vertrieben werden darf. Eine Selfpublishing- und eine Verlagsausgabe des gleichen Buches wird es also eher selten nebeneinander im Handel geben.

    Zumindest meine Verträge sind aber so gestaltet, dass ich relativ kurzfristig ohne Kosten wieder rauskomme, auf jeden Fall schnell genug, dass ein Verlag, der eines meiner Bücher neu rausbringen möchte, nicht wieder abspringt, weil es ihm zu lange dauert. Ich habe den Eindruck, dass das bei den etwas bekannteren Distributoren der Standard ist.


    Bei einer Neuauflage mit einem anderen Anbieter gibt es auf jeden Fall eine neue ISBN (allein schon, weil in der ISBN auch der Verlag/Distributor codiert ist) und einen neuen Eintrag in der Deutschen Nationalbibliothek. Der alte Eintrag in der DNB bleibt allerdings erhalten, ebenso die dort archivierten Exemplare der alten Auflage; das ergibt sich aus dem Auftrag, alle deutschen Publikationen dauerhaft zu archivieren.


    Hier gibt es übrigens noch einen weiteren Unterschied zwischen Distributor und DKZV, der sich erheblich auf die Kosten auswirkt: Während ein DKZV wie ein Verlag eine Auflage druckt und dann die gedruckten Bücher irgendwie an den Mann zu bringen versucht, arbeiten die meisten Distributoren bei den gedruckten Ausgaben im Print-on-Demand-Verfahren; das heißt, der Distributor hält nur eine digitale Druckvorlage vor, und wenn eine Bestellung eintrifft, dann wird das Buch genau in der bestellten Anzahl Exemplare gedruckt. Der Autor läuft also nicht Gefahr, viel Geld zu bezahlen für den Druck von Büchern, die dann womöglich keiner haben will.

    Simone und Lisa: Das passt und reicht vollkommen. Einen Bruder hatte Lisa nie auf der Wunschliste stehen. Jan und Nils: ein eingespieltes Gespann. Eine Schwester vermisst Nils ganz bestimmt nicht.


    Doch die Eltern meinen es ernst miteinander - so ernst, dass sie sogar schon eine gemeinsame Wohnung ausgesucht haben. Ehe sie sich's versehen, stecken Lisa und Nils in einer Patchwork-Familie fest. Irgendwie müssen sie sich miteinander arrangieren, auch wenn sich keiner von beiden vorstellen kann, dass aus ihnen einmal eine richtige Familie wird. In ihren Tagebüchern halten sie die Versuche fest, kleine Erfolge und unerwartete Rückschläge.


    Bruder? Schwester? Bruder! Schwester! erscheint am 27. Februar als E-Book. Bei Amazon, Ebook.de und im Apple Store kann schon vorbestellt werden, alle Details und eine Kostprobe können auf meiner Website nachgelesen werden.


    ASIN/ISBN: B08WQ91NJM

    Mein Sohn spielt Fußball, leider ist er kein Profi. Heißt er muss Mitgliedsbeitrag zahlen, seine Ausrüstung, sogar für die Dressen usw. muss er auch einen Betrag zahlen. Er könnte jetzt auch im Park mit seinen Freunden spielen, will aber lieber im Verein spielen. Aus meiner Sicht kann man die Situation schon vergleichen. Es gibt die Ideallösung: Profi. Dann zahlt man nichts und bekommt sogar was bezahlt. Dann gibts die Gratislösung im Park: kostet nichts, nicht professionell, keine Liga, keine Schiedsrichter, nicht regelmäßig,... Und dann gibt es eben seine Variante im Hobbyverein: Er bezahlt und bekommt dafür einen Platz zum Trainieren, sie spielen in einer Liga mit, kann trainieren, hat danach eine Kabine zum Umziehen,...

    Der Vergleich hat ein Problem: Die allerwenigsten Fußballvereine können ihren Trainings- und Spielbetrieb allein aus den Mitgliedsbeiträgen finanzieren. Den Hauptteil der Einnahmen machen Sponsorengelder aus, das fängt bei den Bambini schon an, wo Spielereltern ihren Arbeitgeber als Trikotsponsor gewinnen, und geht bis in die Bundesliga; da ändern sich nur die Summen, mit denen jongliert wird. Ein Druckkostenzuschussverlag hat aber keinen Sponsor, der einen (Groß-)Teil der Kosten für die Veröffentlichung eines Buches übernimmt, ebenso wenig ein Distributror. Das Geld muss also initial vom Autor kommen, der seine Ausgaben im besten Fall durch die Verkäufe wieder reinholen kann.


    Und wenn man mittels Selfpublishing veröffentlichen möchte, braucht man ja auch Lektoren oder Grafiker und und und. Dann lese ich immer einerseits, das darf alles nichts kosten andererseits verweist man dann aufs Selfpublishing. Da frage ich mich dann immer, woher bekomme ich das gratis Selfpublishing?

    Es gibt mehr als einen Distributor, dessen Geschäftsmodell auf einer Umsatzbeteiligung beruht. Das heißt, das Buch in den Handel zu bringen und die minimalen formalen Anforderungen zu erfüllen (ISBN, Meldung an die Deutsche Nationalbibliothek etc.), kosten den Autor kein Geld oder nur ein paar Euro. Anschließend verdient der Distributor an jedem verkauften Buch mit. Die Entscheidung, es dabei zu belassen oder zusätzlich Geld in die Hand zu nehmen für Vorarbeiten, die er nicht leisten will oder nicht seinen Ansprüchen genügend leisten kann, liegt beim Autor, aber die Antwort auf die Frage, ob es kostenloses Selfpublishing gibt, ist eindeutig: ja.



    Und siehst du keinen Unterschied zwischen einem Druckkostenzuschussverlag und einem Dienstleistungsverlag?

    Wo bekommst du Lektorat her? Wer macht deine Cover?

    Du musst dich beim Selfpublishing ja auch selbst darum kümmern.

    Ich kann in diesem Fall nur für mich sprechen, ich kümmere mich tatsächlich selbst um alle inhaltlichen und gestalterischen Aspekte und nehme nur ein Grundpaket von Dienstleistungen in Anspruch, das mir komplizierte Formalitäten vom Hals hält.


    Letztlich ist es für mich eine Frage der Transparenz: Was muss ich bezahlen, und was bekomme ich für mein Geld? Wie granular kann ich entscheiden, was ich brauche und was nicht? Wie realistisch werden die Erfolgsaussichten dargestellt?

    Klappentext:

    Diese Kapitäne haben wütende Stürme überstanden und den Einschlag einer Monsterwelle. Sie prügelten sich in Havanna, desertierten auf dem Mississippi und strandeten in Wales. Sie legten sich mit einem russischen Kriegsschiff an und hatten einen blinden Passagier an Bord. Einer ist ein Held, der für seine Überzeugung ins Gefängnis ging. Einer ist die jüngste Frau Deutschlands auf der Brücke. Die Geschichten in diesem Buch sind wahr und abenteuerlich. Sie sind so vielfältig wie die See. Und sie werfen eine Frage auf: Was können wir von alten Kapitänen lernen? »Kapitäne« sammelt die Erinnerungen von 20 Seeleuten. Sie spielen weit draußen auf dem Meer, in Häfen und in der Vergangenheit. Geschichten, die echt sind und wahr und viel mehr erzählen als nur über das Leben an Bord. »Kapitäne« ist die dritte Anthologie mit Kapitänsgeschichten von Ankerherz. Ein Buch, das nach Salzwasser schmeckt.


    Über den Autor (Quellen: stefankruecken.de, ankerherz.de, wikipedia):

    Stefan Krücken (auch: Kruecken) wurde im April 1975 in Neuss geboren und startete seine Karriere als freier Mitarbeiter verschiedener Zeitungen im Rheinland. Er studierte Politische Wissenschaften, Germanistik und Anglistik in Köln. Er ist Mitbegründer und Verlagsleiter des Ankerherz-Verlags, der sich auf Literatur zu maritimen Themen spezialisiert hat. Mit Frau und vier Kindern lebt er in Hamburg.


    Persönlicher Eindruck:

    Das Buch ist eine Sammlung von Aufsätzen, von denen jeder die Geschichte eines Kapitäns erzählt. Dabei setzen die Erzähler, deren Berichte Stefan Krücken wiedergibt, sehr unterschiedliche Schwerpunkte: Die einen erstellen eher eine Chronik ihrer Zeit auf See, andere erzählen von einem einzelnen, herausragenden Erlebnis. Beides ist auf seine Art spannend und bekommt durch die Erzählung in der ersten Person eine gewisse Unmittelbarkeit. Für mich war allerdings nicht hundertprozentig zu erkennen, in welchem Maß Stefan Krücken selbst noch Hand an die Berichte gelegt hat, um sie sprachlich und im Hinblick auf die Erzählreihenfolge für sein Buch aufzubereiten.

    Gemeinsam ist fast allen Geschichten, dass sie lange zurückliegen. Die meisten der portraitierten Kapitäne sind im Ruhestand, einige waren bei Veröffentlichung des Buches bereits verstorben; ihre Erlebnisse datieren schwerpunktmäßig in den 60er und 70er Jahren. Daraus ergibt sich zwangsläufig, dass ihre Erfahrungen mit dem heutigen Seemannsleben nur noch in Teilen vergleichbar sind, und mehrere von Stefan Krückens Gesprächspartnern haben erklärt, dass sie sich unter den heutigen Umständen nicht mehr für eine Karriere auf See entschieden hätten. Dadurch wandelt das Buch auf einem schmalen Grat zwischen Sachlichkeit und Verklärung, auch wenn immer wieder betont wird, dass die See gefährlich und tückisch ist und der Mensch auch heute noch weit davon entfernt, sie zu beherrschen.


    Fazit:

    Spannende Erzählungen, die sich der Einordnung zwischen Abenteuer und Sachbuch entziehen.


    ASIN/ISBN: 9783945877296

    Billiges Vergnügen

    "Am Ende wird alles gut, und wenn nicht alles gut wird, dann ist es auch nicht das Ende." Sagt alles über den letzten Satz.


    Mit freundlichen Grüßen

    Hat mich schön auf eine falsche Fährte gelockt. Wenn ich meine Bude so vorfinden würde, inklusive Drohung, dann würde ich sofort die Polizei rufen - es sei denn, ich hätte die genauso zu fürchten wie den Täter. Die Wendung habe ich nicht kommen sehen.


    Partyplaner

    Minimalistisch gehalten, aber das tut der Geschichte keinen Abbruch. Ich wünschte, ich könnte sagen, der Dialog wäre überspitzt, aber je nach Umfeld muss man mittlerweile tatsächlich so viele Empfindlichkeiten berücksichtigen, dass einem die Lust vergeht.


    Vorbei, aber nicht vergessen

    Für mich war die Geschichte nichts, aber das liegt einzig an meinem persönlichen Geschmack. Handwerklich finde ich sie gut gemacht, und für jemanden, der diesen melancholischen Ton mag, ist sie sicherlich schön zu lesen.


    Wunderbare Jahre

    Man kann machen, was man will, sogar unser Sonnensystem verlassen, manche Dinge ändern sich nie. Amüsante Fabel.

    Weil ein gebrochenes Bein sie außer Gefecht setzt, ist Linas Tante für einige Wochen auf Hilfe angewiesen. Weil ihre Eltern kaum Zeit haben und der Rest der Verwandtschaft weit verstreut lebt, ist Lina die Einzige, die sie einkaufen und die Wohnung halbwegs in Ordnung halten kann. Dass die ganze Arbeit an Lina hängen bleibt, will Tante Babette aber auch nicht, also stellt sie ihr den Nachbarsjungen an die Seite. Den kennt Lina, aber nicht gut, und wenn es nach ihr geht, dann darf es auch ruhig so bleiben.


    Kein Herz auf dem Gips, aber... ist eine Geschichte um Freundschaft und Vorurteile, die einem selbst dann im Weg stehen, wenn man weiß, dass es Vorurteile sind. Das E-Book erscheint übermorgen (30. Januar) und kann unter anderem bei Amazon, Ebook.de und im Apple-Store schon vorbestellt werden. Eine Leseprobe gibt es wieder auf meiner Website.


    ASIN/ISBN: B08TX5TJ9Z

    Das wäre sein Recht und deswegen macht er das.

    Wenn er sich da mal nicht täuscht. Wenn er lauter ist als Zimmerlautstärke, und das ist er ja offenbar, dann hat er sich an Regeln zu halten.

    In dem Artikel wurde dem Angeklagten ( Berufstrompeter) täglich 3 Stunden an Wochentagen und 2 Std. an Feirtagen als akzeptabel zugesprochen...

    Was mich etwas wundert. Nach dem, was ich gelesen habe, wären die zwei Stunden am Wochenende ein Verstoß gegen die Sonn- und Feiertagsruhe.

    https://www.mietrecht.org/miet…g/musizieren-mietwohnung/
    https://www.promietrecht.de/Be…etwohnung-ueben-E1382.htm

    Rundheraus verboten ist die Hausmusike also nicht, aber es gibt Grenzen. Beim Üben auf der E-Gitarre Kopfhörer zu benutzen, halte ich für zumutbar, insofern ist in Deinem Fall die Belästigung der Nachbarn meiner Meinung nach nicht zu rechtfertigen, Booklooker

    Schlechte Nachrichten für die Fußballerinnen von der Ballfreunde-Mädchenmannschaft: Trainerin Elena muss für einige Wochen pausieren. Ihr Vertreter sorgt für heilloses Chaos, und zum Dank dafür, dass sie das Spiel gegen den Vorletzten trotzdem noch gewinnen, werden die Mädchen auch noch ausgezankt. Klar, dass sie sich das nicht gefallen lassen, und Kapitänin Sophie hat bald den Verdacht, das hinter dem Verhalten des Aushilfstrainers mehr steckt als Planlosigkeit und Sturheit.


    Der 7. Band meiner Mädchenfußball-Serie ist ab heute erhältlich. Eine Leseprobe gibt es wie üblich auf meiner Website.


    Der vergleichsweise große Abstand zu den vorherigen Bänden hat einen Grund: Das Grundgerüst der Geschichte stand zwar schon lange, aber ein paar Bausteine fehlten noch. Das Verhalten der Mannschaft wandelt diesmal auf einem schmalen Grat, und ich musste aufpassen, dass der Eindruck einer eingeschworenen, selbständigen Mannschaft mit einem gesunden Selbstbewusstsein für den Leser nicht kippt hin zu einem aufsässigen, untrainierbaren Haufen. An dieser Stelle geht mein Dank an Martin Felsesbach, mit dem zusammen ich die Fantasy um den blinden Jungen Jore geschrieben habe; er hat mir mit seinem Blick auf die Geschichte geholfen, die Balance zu halten.


    ASIN/ISBN: B08RJSFX24

    In Algund in Südtirol gibt es an der Bushaltestelle am Rathaus auch ein Bücherregal, Gut gemischt deutsch und italienisch

    Ja, der ist auch im verlinkten Forum erwähnt, das wollte ich nur nicht alles abtippen. An denen in Sand und Bruneck komme ich regelmäßig vorbei. Im Pustertal (wovon Bruneck der Hauptort ist) haben sich die Bibliotheken wohl zusammengeschlossen, um solche Schränke zu betreiben. An der Bahnstrecke durchs Tal (mit den erwähnten Bahnhöfen Ehrenburg, St. Lorenzen, Olang, Toblach und Innichen) kannte ich nur die Bücherecke in Franzensfeste, da war einfach nur eine Fensterbank in der Bahnhofshalle zweckentfremdet und mit einem entsprechenden Zettel markiert worden, aber das gibt's nicht mehr.

    Keine Standort-Meldung, aber ein netter Artikel in der FAZ über die öffentlichen Bücherschränke in Frankfurt:

    https://www.faz.net/aktuell/rh…-weltgeists-17120628.html


    Mögt ihr Standorte in Südtirol aufnehmen?

    • Sand in Taufers, Busbahnhof (bzw. ital. Campo Tures Autostazione), Bücherkiste im Wartehäuschen, enthält überwiegend deutsch- und einige wenige italienischsprachige Bücher.
    • Bruneck/Brunico, Am Graben (so heißt die Straße)

    (Diese beiden kenne ich aus eigener Anschauung)

    In diesem Forum wurden weitere Standorte zusammengetragen, die kenne ich aber nur dem Namen nach oder vom Vorbeifahren.