Beiträge von R. Bote

    also ich schätze mal Korrektorat, Lektorat, Covergestaltung (das wäre aber nichts für mich), Marketing...was könnte es denn noch geben?

    Zum Beispiel die gesamte Programmplanung, die vom Festlegen eines groben Rahmens bis in die detaillierte Auswahl der eingereichten Manuskripte geht. Und dann natürlich die ganzen Tätigkeiten, die in jedem Unternehmen anfallen, das ein Produkt verkauft.

    Tim und Emma ermitteln wieder! Diesmal sind die beiden unfreiwilligen Nachwuchsdetektive selbst Opfer hinterhältiger Angriffe: Irgendjemand will ihnen offensichtlich den Garten verleiden, den Emmas Eltern gerade erst gepachtet haben. Um sein Ziel zu erreichen, schreckt dieser Jemand vor nichts zurück, und es ist nur Glück, dass seine hinterhältigen Fallen niemanden schwer verletzen.

    Tim und Emma haben ziemlich bald einen Verdacht, wer dahinter steckt, aber ihnen fehlen die Beweise. Als sie versuchen, diese Beweise zu beschaffen, geraten sie in größte Gefahr.


    Tim und Emma retten den Schrebergarten ist der Nachfolger zu meinem Kinderkrimi Tim und Emma jagen den Hundehasser, der vor knapp drei Jahren erschienen ist. Eigentlich war damals nicht angedacht, aus dem Buch eine Reihe zu machen, aber es ist ja auch nicht mein erstes Buch, bei dem es dann doch anders gekommen ist. Mit €1,99 ist der zweite Band teurer als der erste, dafür aber auch deutlich umfangreicher. Er erscheint am 14. September und kann in einigen Shops schon vorbestellt werden. Die obligatorische Leseprobe gibt es natürlich auch.


    Ebook.de

    iBooks


    ASIN/ISBN: B08HH5RDCR

    Eigent­lich wollte Bastian das neue Computer­spiel nur ein biss­chen auf die Probe stellen. Kann man Gina, die Player-Figur, auch außer­halb der vor­ge­sehe­nen Pfade durch die Spiel­welt führen? Dass plötz­lich der Com­puter abstürzt und ein sechzehn­jähriges Mäd­chen in seiner Studenten­bude liegt, das be­haup­tet, aus dem Spiel in die "Außen­welt" ge­sprun­gen zu sein, war jeden­falls kein Bestand­teil seines Plans.

    Von einem Moment auf den anderen hat Bastian zwei riesige Pro­bleme am Hals. Da ist der Her­steller des Spiels, der fieber­haft nach dem Hacker sucht, der den Code für Gina aus allen Kopien des Spiels, sogar aus den Back-ups, gelöscht hat. Und da ist das Mäd­chen, dessen Her­kunft er nicht er­klä­ren kann, ohne in die Psychia­trie ge­steckt zu werden. Dass Gina keine Ahnung hat, wie die Welt funk­tioniert, in der sie gelandet ist, macht es auch nicht ein­facher...


    Gina 3D ist ein Zusammenstoß zweier Welten. Die Geschichte ist ab sofort als Taschenbuch und E-Book erhältlich. Eine Leseprobe gibt es wie üblich auf meiner Website.


    ASIN/ISBN: B08GXDXH15

    weil ich mich schlecht fühle, an der Haustür kein Geld für Malteser spenden zu wollen und dafür auch noch blöd angemacht werde. Ich spende monatlich Zeit und Geld für andere Sachen. Muss mich also nicht blöd fühlen. Tue es aber

    Ehrliche Werber, denen etwas an der Sache liegt, für die sie sammeln, gestehen Dir zu, Dich zu informieren und in Ruhe zu überlegen, ehe Du spendest. Spendenwerber, die pampig werden oder Dich unter Druck setzen, wenn Du nicht sofort das Portemonnaie öffnest, sind entweder gedungene Werber, die dafür Provision kriegen, mit der Sache selbst aber nichts am Hut haben, oder Betrüger.

    Die Giovanni-Gelati-Geschichte ist eigentlich das Ergebnis einer Blödelei. Eine Autorin hatte sich im Genervt-Faden eines anderen Bücherforums Erleichterung verschafft, nachdem ein Kunde in ihrem Brotjob ihr ziemlich blöd gekommen ist. Ursprünglich war es nur ein tröstender Kommentar, dass man aus so viel Slapstick eigentlich eine Geschichte machen müsste, und die Suche nach einem möglichst albernen Titel war die Geburtsstunde von Commissario Giovanni Gelati. Dass daraus tatsächlich mal eine Geschichte wird, war nicht der Plan, aber irgendwie hat sich das verselbständigt. Der vergeigte Cello-Diebstahl ist die Fortsetzung dazu.

    Zehn-Minuten-Quiz

    Tut weh beim Lesen, aber das liegt nicht am Autor, sondern an den Protagonisten. Respekt an den Lehrer, ich hätte auf halber Strecke den ersten Mord begangen. Obwohl, das wäre wohl eher Notwehr-Exzess gewesen.


    Banausenpausen

    Schön überspitzt dargestellte Nachbarschaftskonflikte, die wohl die meisten aus eigener Erfahrung kennen. Die Wendung am Schluss gefällt mir.


    Mit Musik geht alles besser

    Ein aktueller Anlass in eine schöne Geschichte gegossen. Ich denke, da spiegeln sich die Gefühle vieler Menschen wider.


    Hast Du Töne

    Schönes Setting, und die Wendung hat mich überrascht, obwohl man sich eigentlich irgendwie hätte denken können, dass Kar sich an seiner Erfindung nicht lange wird erfreuen können.


    Der Soundtrack der Hölle

    So richtig schön aus dem Leben gegriffen. Ich würde ja gerne behaupten, dass Breumel die Sache sehr überspitzt dargestellt hat, aber leider trifft man solche Exemplare von Kundendienst-Hotlines durchaus auch in der Realität an. Mein Top-Favorit bisher: Zum dritten Mal wegen der selben Sache angerufen, und dann in der Warteschleife der alte Song, den man aus der Werbung einer Tankstellen-Kette kennt. You can get it if you really want, but you must try, try and try...

    Mich hat das Buch nicht überzeugt. Die Autorinnen setzen offensichtlich darauf, dass der Leser lacht, weil er in den Anekdoten seine eigene Schulzeit und in der angehängten "Typologie" seine Lehrer wiedererkennt, aber das hat zumindest bei mir nicht verfangen. Bei ein paar Geschichten musste ich zwar schmunzeln, aber hinter vielen stecken zu traurige Schicksale, als dass man die betreffenden Lehrer auf die Art der Lächerlichkeit preisgeben sollte. Von der Idee her ist das alles sicherlich nicht schlecht, aber so, wie es umgesetzt wurde, nicht meins.

    Für 1 bis 2 Wochen ohne Internet/Wlan bin ich am überlegen, wie wir unser Tablet am besten online bringen.

    Handy als Hotspot könnte zum Videos gucken knapp werden.

    Kann ich da einfach so einen Sufstick kaufen, einstecken und los? Oder muss ich da was beachten? Oder habt Ihr andere Tipps?

    Und möglichst etwas, was ich nicht bestellen muss, sondern vor Ort (Aldi, Lidl, MediaMarkt, o.ä.) direkt bekomme.

    Es soll nur eine Übergangslösung für unterwegs sein, also nix mit Vertragsbindung.

    Ich nehme an, Dein Tablet hat dann keinen SIM-Karten-Slot? Dann brauchst Du einen USB-Anschluss für einen Surfstick und musst in der Regel eine Software installieren. Ich habe das bislang nur unter Windows und dabei gute Erfahrungen mit Aldi-Talk gemacht; ob das auch unter anderen Betriebssystemen funktioniert, weiß ich aber nicht.

    Nachdem ich vor ziemlich genau einem Jahr schon die Übersichtsseite im Bücherbereich umgestaltet habe, um mehr von dem zu schaffen, was die Seite dem Namen nach bieten soll, und gleichzeitig die Ladezeiten nicht ausufern zu lassen, habe ich nun auch die Übersichtsseite mit den Kurzgeschichten angepasst. Auch da war das alte Layout mit mittlerweile zwei Dutzend Einträgen allmählich nicht mehr tragbar, jetzt gibt es auch dort das Paging und die Sortierung von neu nach alt.

    Ich hatte das Buch "Wer mordet schon im Ruhrgebiet" der gleichen Autorin gelesen. Aus dieser Kurzgeschichten-Sammlung ragten für mich die Geschichten mit der Hagener Krimibuchhändlerin Anja Henke heraus. Auch in "Schneewalzer" gefällt mir die Art und Weise, in der Birgit Ebbert die Geschichte erzählt. Ihre Heldin zeichnet sich aus durch eine Hartnäckigkeit, die aus Empathie geboren ist. Den im Klappentext verwendeten Begriff "Hobbyermittlerin" empfinde ich insofern als unzutreffend, denn die eigene Erbauung oder ein besseres Selbstwertgefühl sind das Letzte, was die Protagonistin dazu bringt, eigene Ermittlungen anzustellen. Hinter sich hat sie ein sympathisches "Team", nämlich in erster Linie die Familie mit einem Ehemann, der sie immer wieder bestärkt und auffängt, einem gerade erwachsenen Sohn, der im Internet alles möglich macht und ein Händchen dafür hat, dafür zu sorgen, dass seine kleine Schwester nicht zu viel von den kriminellen Machenschaften mitbekommt, und einer gerade eingeschulten Tochter, die mit kindlicher Neugier und Unbefangenheit manchmal genau die richtigen Fragen stellt. Die etwas verrückte LKA-Mitarbeiterin Dorothee vervollständigt den Kreis der Helfer.

    Birgit Ebbert bettet die Handlung gekonnt ins Leben ihrer Heldin ein, die in erster Linie Buchhändlerin, Fotografin und Mutter ist. Sie schafft eine Heldin, die nicht frei ist von Zweifeln und manchmal überfordert. Mir gefällt, dass Anja Henke derart normal rüberkommt, sie ist weder eine Superheldin, die jeden Fall mit links löst, auf jede Frage sofort eine Antwort hat und durch nichts und niemanden aufzuhalten ist, noch die meiner Meinung nach viel zu verbreitete Spezies von abgehalftertem Privatdetektiv, die man nur noch bemitleiden kann.

    Erzählt wird die Geschichte in einem gut lesbaren Stil. Der Ton wechselt abhängig von der Szene, kann humorvoll, aber auch ernst und nachdenklich sein. Ein paar Figuren sind etwas überzeichnet, aber selbst das ist so in die Geschichte verpackt, dass man es nicht als störend wahrnimmt.

    Hier ein Beispiel. Art. 11 GG beschreibt das Recht auf Freizügigkeit innerhalb der Grenzen des Bundesgebiets. So ist es sehr zweifelhaft, ob Bundesländer oder Landkreise die Einreise verbieten können. Wo ist da die Rechtsgrundlage?

    Eine Rechtsgrundlage die verfassungsrechtlich nicht angreifbar ist.

    Artikel 11 Abs. 2 GG.


    Dieses Recht darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes und nur für die Fälle eingeschränkt werden, in denen [...] es zur Bekämpfung von Seuchengefahr [...] erforderlich ist.


    Ich gebe zu, die Form, in der die Anordnungen erlassen werden, mag diskutabel sein, aber im Grundsatz sieht das Grundgesetz selbst in bestimmten begründeten Fällen die Möglichkeit von Einschränkungen der Freizügigkeit vor.

    Ich bin heute soo von den Menschen genervt.

    Erst im Laden - "setzen sie bitte Maske auf" - bitte die Maske auch über die Nase" "Halten sie alle bitte Abstand".


    Ich werd mir demnächst ein Tonband zulegen, weil ich heute so genervt davon war, das dauernd zu wiederholen

    Ich bin froh, dass ich das nicht als Verkäufer oder in ähnlicher Position durchsetzen muss. Mir reicht es schon, den nötigen Abstand herzustellen, wenn mir die Leute zu dicht auf die Pelle rücken. Aber eine Danke an Dich, dass Du das im Auge behältst - ich habe mich heute beim Einkaufen mal wieder geärgert, dass der Laden wie üblich drei Kassen geöffnet hatte, dir direkt nebeneinander lagen, sodass es nicht möglich war, in der Warteschlange seitlich den Abstand einzuhalten. Als ob es bei 13 (!) Kassen so schwer wäre, das zu entzerren!


    Aber noch mehr hat mich das Lamento aufgeregt, das ich anschließend auf dem Parkplatz zwangsläufig mithören musste. Okay, dass einem die Schutzmaßnahmen auf die Nerven gehen, kann ich verstehen, aber selbst im Zorn rechtfretigt das noch lange nicht den Kommentar, der zwar etwas anders ausgedrückt war, aber exakt die Bedeutung hatte "Na und, dann sterben die Alten halt" Das ist dermaßen menschenverachtend, dass mir echt die Worte fehlen.

    nachts endete der Spaß auf einer butterweichen Matratze... ich hatte nach 2 Tagen schon fies Rücken und hätte die Nächte am liebsten auf dem Fußboden geschlafen...

    Ich würde mir bei Bedarf noch eine Decke kommen lassen oder besorgen und das dann tatsächlich machen, ehe mir der Rücken durchbricht.

    .... du nach 3 Wochen lesen auf dem eBook Reader wie wild auf einem Papierbuch tippst und dich dann wunderst warum es nicht weiterblättert

    Das ist mir noch nie passiert. Dafür will ich, wenn ich etwas auf dem Notizblock oder auf dem Whiteboard geschrieben habe, oft instinktiv Strg + S drücken.