Beiträge von Marcus Wächtler

    Hallo Lesefreunde,


    von einem Märchen - als die Magie noch nicht ausgestorben war.


    Das Dorf am Schwarzen Berg


    Inhalt: Wir schreiben das ausgehende 11. Jahrhundert. Eine achtköpfige Familie flieht vor der feudalen Willkürherrschaft in die östlichen Grenzmarken (heutiges Erzgebirge) des Heiligen Römischen Reiches. Angekommen in der unberührten Wildnis eines versteckten und düsteren Tales kämpfen die Menschen ab dem ersten Tag ums Überleben. Schon nach kurzer Zeit holen die Siedler allerdings die Ereignisse aus der alten Heimat wieder ein.

    Die Siedlerfamilie konnte zudem nicht wissen, dass das Land bereits anderen gehört. Zum einen beanspruchen die heidnischen elbslawischen Einwohner das Gebirge für sich. Andererseits bewohnen Hexen, dunkle Geschöpfe und mysteriöse Gestalten die undurchdringlichen Berge. Letztlich befindet sich in einem tiefen Tal gleichfalls der Weltenbaum ›Yggdrasil‹, der die Schöpfung an sich symbolisiert. Dessen Hüterin fürchtet die Entdeckung und damit Vernichtung des Heiligtums durch die Christen. Als letzte Chance, um zu überleben, setzt sie einen Plan in Gang, der die Welt ins Chaos stürzt.

    Als Spielball der Geschehnisse wird die Siedlerfamilie in den Strudel der verhängnisvollen Ereignisse mit hineingezogen. Getrennt voneinander, versucht ein jedes Familienmitglied die Entwicklungen zu überstehen.




    Band 1 und 2 der Serie: »Die Enden der alten Welten« in einem Buch - 653 Seiten Lesespaß pur.


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    Hallo Welt,



    die Grimmschen Märchen treffen auf Game of Thrones


    Die Enden der alten Welten Teil 2 - >Von Dörfern und Burgen< - die Saga geht weiter



    erscheint gerade jetzt:



    Klappentext:


    Das Chaos in der Welt breitet sich weiter aus. Nachdem die Familie das heimische Dorf unter Waffengewalt verlassen musste, ist nichts mehr wie zuvor. Katharina, Anna und ihrer Mutter sind gezwungen, im Dorf am Schwarzen Berg gegen die unbarmherzigen Bewohner um ihr Überleben zu kämpfen. Nach der verhinderten Hinrichtung verdingt sich Stefan als Söldner in einem gnadenlosen Krieg gegen die einheimischen Slawen. Friedrich, Lucas und Brid sind nach einer geglückten Flucht hingegen in den tiefen undurchdringlichen Wäldern verschollen. Werden sich die Familienmitglieder jemals wiederfinden?




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    Worum geht es?


    Wir schreiben das ausgehende 11. Jahrhundert. Eine achtköpfige Familie flieht vor der feudalen Willkürherrschaft in die östlichen Grenzmarken (heutiges Erzgebirge/ Sachsen) des Heiligen Römischen Reiches. Angekommen in der unberührten Wildnis eines versteckten und düsteren Tales kämpfen die Menschen ab dem ersten Tag ums Überleben. Schon nach kurzer Zeit holen die Siedler allerdings die Ereignisse aus der alten Heimat wieder ein.


    Die Siedlerfamilie konnte zudem nicht wissen, dass das Land bereits anderen gehört. Zum einen beanspruchen die heidnischen elbslawischen Einwohner (heutige Sorben) das Gebirge für sich. Andererseits bewohnen Hexen, dunkle Geschöpfe und mysteriöse Gestalten die undurchdringlichen Berge. Letztlich befindet sich in einem tiefen Tal gleichfalls der Weltenbaum ›Yggdrasil‹, der die Schöpfung an sich symbolisiert. Dessen Hüterin fürchtet die Entdeckung und damit Vernichtung des Heiligtums durch die Christen. Als letzte Chance, um zu überleben, setzt sie einen Plan in Gang, der die Welt ins Chaos stürzt.


    Als Spielball der Geschehnisse wird die Siedlerfamilie in den Strudel der verhängnisvollen Ereignisse mit hineingezogen. Getrennt voneinander, versucht ein jedes Familienmitglied die Entwicklungen zu überstehen.

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    Ah, ein Pegida-Roman. Die Idee hatte ich auch mal. 8)

    Hm ... zwar eine nette Idee. Zombies besitzen in der Regel aber ein gewisses Mindestmaß an rudimentärer Intelligenz. Den kreislaufenden Mitbürger würde ich dieses hingegen vollkommen absprechen.



    Back to topic:


    Wer wird für den Untergang der Welt einstmals verantwortlich sein: #Teufel oder Gott? Schauen wir mal in die #Bibel, wie viele Menschen #Satan tatsächlich auf dem Gewissen hat.


    Heute wenden wir uns der bekannten biblischen Plage zu. Wer hat laut Bibel bei der Plage mehr auf dem Gewissen: #Gott oder der #Beelzebub?


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    Seit heute kann ich endlich verkünden, dass mein neuer Roman erschienen ist.


    ›777 – Die Endzeit im Zeichen Gottes‹



    Untote in den Dresdner Straßen, die Offenbarung des Johannes und das allgemeine Chaos eines Weltuntergangs bilden die Eckpfeiler dieses Romans. Nach zahllosen Umweltzerstörungen, Raubbau an den Ressourcen und Überbevölkerung hat Gott genug von seiner Schöpfung. Es ist Zeit, alles wieder auf Anfang zu setzen.



    Seit tausenden von Jahren wächst und gedeiht die Menschheit ohne Unterlass. Lange hat Gott dem zügellosen Treiben seiner Kinder tatenlos zugesehen, doch mittlerweile sind die Ressourcen nahezu aufgebraucht und die Natur in weiten Teilen irreparabel zerstört. Was niemand ahnen konnte: Der Schöpfer hatte gar nicht vorgesehen, so viele Menschen auf der Erde zu dulden. An einem ganz normalen Tag im beschaulichen Dresden steht auf einmal die Welt Kopf. Das Grauen wandelt in den Straßen der Stadt. Es ist der Beginn der Apokalypse im Zeichen Gottes.


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    Ich finde ehrlich gesagt den Titel " Die Enden der alten Welten" etwas ... komisch.


    Ich finde einfach "Enden" im Plural sonderbar. Jeder kennt ja sicher den berühmten Spruch "Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei".


    Ich interpretiere den Titel hier zwar so, dass quasi jede alte Welt ein Ende hat und nicht eine Welt mehrere, aber trotzdem klingt das wirklich "falsch" in meinem Kopf, wenn ich den Titel lese.

    Netter Einwurf. Es sind tatsächlich mehrere alte Welten die Enden ... und das eben auf verschiedene Arten. Alles andere als der Plural würde entsprechend keinen Sinn ergeben. So endet neben der magischen Welt, die Welt der Elbslawen und einer nordisch mythologischen Welt.


    Es ist aber ein interessanter Gedanke, dass das falsch klingt. Ich habe mich da ein wenig von Königreich der Himmel inspirieren lassen. Auch da klingt der Plural irgendwie falsch. Trotzdem ist es ein echt toller Name über den man auch einmal nachdenken kann.

    Am 1. November war es endlich soweit. Nach zweieinhalb Jahren des Schreibens, Korrigierens und Lektorierens erschien nun - nach einem Thriller und einem Liebesroman - mein erster Fantasyroman. :freude



    ›Die Enden der alten Welten‹. Als eine Mischung zwischen pseudohistorischer Fantasy und Märchen ist es jedoch kein typischer Vertreter des Fantasy-Genres. Vielleicht findet es hier den einen oder anderen Interssierten. :)



    >Die Enden der alten Welten 1: Der Anfang von alledem< ist der Titel meines Buches.


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    Erschienen am 01. November in allem Läden und Onlineshops.

    Verlag: Nova MD/ Edition Elbflorenz

    ISBN Nr.: 9783961114221
    Preis: 11,80€



    Worum geht es?

    Wir schreiben das ausgehende 11. Jahrhundert. Eine achtköpfige Familie flieht vor der feudalen Willkürherrschaft in die östlichen Grenzmarken (heutiges Erzgebirge/ Sachsen) des Heiligen Römischen Reiches. Angekommen in der unberührten Wildnis eines versteckten und düsteren Tales kämpfen die Menschen ab dem ersten Tag ums Überleben. Schon nach kurzer Zeit holen die Siedler allerdings die Ereignisse aus der alten Heimat wieder ein.

    Die Siedlerfamilie konnte zudem nicht wissen, dass das Land bereits anderen gehört. Zum einen beanspruchen die heidnischen elbslawischen Einwohner (heutige Sorben) das Gebirge für sich. Andererseits bewohnen Hexen, dunkle Geschöpfe und mysteriöse Gestalten die undurchdringlichen Berge. Letztlich befindet sich in einem tiefen Tal gleichfalls der Weltenbaum ›Yggdrasil‹, der die Schöpfung an sich symbolisiert. Dessen Hüterin fürchtet die Entdeckung und damit Vernichtung des Heiligtums durch die Christen. Als letzte Chance, um zu überleben, setzt sie einen Plan in Gang, der die Welt ins Chaos stürzt.

    Als Spielball der Geschehnisse wird die Siedlerfamilie in den Strudel der verhängnisvollen Ereignisse mit hineingezogen. Getrennt voneinander, versucht ein jedes Familienmitglied die Entwicklungen zu überstehen.




    Und ja, das ist hier auch irgendwie ein klein wenig Werbung. Bei 8000 Neuerscheinungen pro Monat im Buchmarkt ist es als kleiner Autor extrem schwierig, Aufmerksamkeit zu erregen. Darum bin ich auch für jedes Teilen oder jeden Klick dankbar. 8)

    Artikel in der Regio-Presse: tag24.de/nachrichten/freiberg-…n-marcus-waechtler-362385


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    Das eine einzelne Person die Exisitenz auslöscht, mag vielleicht noch angehen, wenn sie vollkommen verrückt ist. (Supervirus alles Leben auslöschen, Planeten zum Explodieren bringen oder die Tore zur Unterwelt öffnen, dass Milliarden Dämonen die Erde verheeren) - die eine Person/Gott/Entität ist halt verrückt oder aus einer anderen Welt/Universum/Ebene


    Dass das Böse zu absoluter Macht strebt, ist vollkommen nachvollziehbar (Hitler, Rom, Stalin, Sheev Palpatine), die haben ja dann etwas davon --> MACHT. Deswegen finden die auch ganz viele Helfer, die ihnen zur Seite stehen. Weil sie eben auch Macht bekommen.


    Wenn aber alles hinterher weg/kaputt ist ........


    Wenn der Prota in einem Kapitel hellbraune Haare und in einem anderen dunkelblonde Haare hat, wird das Buch gnadenlos zerrissen. Die Ziele des Bösewichts nehmen wir aber kritiklos hin. Bösewichte sind halt so - Punkt!

    Zitat

    Original von Tante Li
    :-)Hi!
    Ja, das habe ich mich auch schon öfter gefragt.
    Bei "Doctor Who" geht es ja öfter darum die Welt, das Universum oder gleich jegliche Form von Existenz zu tilgen. Meist geschieht das aus Rache, weil die Bösen es nicht schaffen, alles zu beherrschen.
    Vielleicht sind sie aber auch einfach des ewigen Kampfes müde und da sie eh kein Gefühl für den Wert des Lebens haben, ist es ihnen egal, dass andere auch draufgehen. :gruebel


    So im Prinzip ist das doch imho schon ein großes Plothole ... oder nicht? Die Intention dahin geht mir auf jeden völlig ab. Der Bösewicht - und vor allem auch seine Helfer, Sidkicks, Armee - hat doch gar nichts davon.

    In vielen Fantasy/Scifi-Geschichten muss der Held gegen eine dunkle Bedrohung kämpfen, die die Welt vernichten will. Diese Art von Story dürfte so ziemlich jedem bekannt sein.


    Was ich mich aber schon immer gefragt habe, was hat ein Bösewicht vom Untergang der Welt? Ich meine: Klar Weltherrschaft ist schon ein erstrebenswertes Ziel. Keine Gedanken mehr an die Rente, für immer ausgesorgt und Jungfrauen bis zum Abwinken. Der komplette Untergang ist aber gleich was ganz anderes. Danach kommt ja nichts mehr.
    Thanos aus dem MCU ist in den Tod (weibliche Erscheinung) verliebt und will das Universum auslöschen, um eben besagten Tod für sich zu gewinnen.
    Im >Rad der Zeit Zyklus< geht es aber letztlich auch irgendwie um den Untergang der Welt. Was hat der Antagonist aber davon, wenn hinterher alles weg ist.
    Im >Schwert der Wahrheit Zyklus< will der böse Zauberer Rahl die Schwelle zur Unterwelt öffnen und damit die Welt vernichten.


    Die Geschichten sind an und für sich toll. Ich frage mich halt nur manchmal, WARUM?

    Es ist mehr eine Lücke in der WPA2 Verschlüsselung. D.h. aber auch, dass ein Angriff nur innerhalb eines WLANs funktionieren kann. Ergo müsste der Bösewicht schon innerhalb des Hauses leben oder der Nachbar sein.


    Und dann eben auch 24/7 warten, dass ihr über eine nicht https-Leitung Daten rausschickt. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist so gering ..... naja sollte jeder selbst wissen, ob er da seine Surfgewohnheiten ändern will.

    Ich kämpfe mich gerade durch die 19 Stunden Version: Die drei Musketiere von Alexandre Dumas.


    Als Buch habe ich die Geschichte immer abgebrochen. Von den Verfilmungen war ich jedoch stets ein ganz großer Fan. Vor allem die alten Schinken aus den 60er und 70er hatten es mir angetan.


    Deswegen nun der Versuch per Hörbuch. Das Ding hat aber derartige Längen, dass man durchaus mal ein Kapitel weiterskipt. Kein Wunder, dass ich es nie geschafft habe, den Wälzer komplett zu lesen.