Beiträge von Lily_Bart

    Ich hatte eine Variation des Kläffers:


    Als ich die Treppe halb hinaufgestiegen war, spürte ich, dass sich die Atmosphäre unten im Raum veränderte. Keine sehr starke Empfindung, eher wie ein nächtliches Hundebellen irgendwo in weiter Ferne."


    Die Flüsse von London - Ben Aaronovitch

    TB Seite 366

    Ich habe fertig! :)


    Was für ein tolles Buch mit einem rasanten Ende. Teilweise war es mir ein bißchen zu rasant, als ob der Autor noch die eine oder andere Idee/Wendung unbedingt mit einbauen wollte, da wäre für mich ein bißchen weniger mehr gewesen, aber es hat mich absolut gefesselt und richtig Spaß gemacht.


    Mittlerweile fühle ich mich in London richtig zu Hause und habe ganz nebenbei auch noch etwas über die Geschichte der Stadt und Großbritanniens gelernt. :reiter


    Ein besonders witziges Accessoir war für mich der "Battenbergkuchen". Da meine Mutter sich für den Adel interessiert wußte ich, dass in der Königsfamilie mal jemand von "Battenberg" in "Mountbatten" umbenannt wurde, aber dass sogar ein Kuchen nach ihm benannt wurde, wußte ich nicht.


    Lustig war auch für mich, dass ein paar Mal genau das Theater am Covent Garden genannt wurde, in dem meine Lieblingsschauspielerin (Gillian Anderson) gerade auf der Bühne steht (Noel Coward Theatre). 100% reiner Zufall, aber grinsen mußte ich trotzdem. :grin


    Ich gehe dann jetzt mal schauen, was der "Schwarze Mond über Soho" so macht. ;)

    Mich hat Ben Aaronovitch jetzt endgültig an der Backe :lache. Ich habe gestern Abend begonnen mit


    Schwarzer Mond über Soho


    Die Melodie des Todes


    51nuDvSbbEL._SX312_BO1,204,203,200_.jpgConstable Peter Grant ist ein ganz normaler Londoner Bobby. Die Abteilung, in der er arbeitet, ist allerdings alles andere als normal: ihr Spezialgebiet ist – die Magie.


    Peters Vorgesetzter, Detective Inspector Thomas Nightingale, ist der letzte Magier Englands und Peter seit kurzem bei ihm in der Ausbildung.


    Was im Moment vor allem das Auswendiglernen von Lateinvokabeln bedeutet, die uralten Zaubersprüche wollen schließlich korrekt aufgesagt werden. Doch als Peter eines Nachts zu der Leiche eines Jazzmusikers gerufen wird, verliert das Lateinstudium auf einmal seine Dringlichkeit. Peter findet heraus, dass in den Jazzclubs in Soho, im Herzen Londons, plötzlich verdächtig viele Musiker eines unerwarteten Todes sterben. Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu ...

    Heute in der Mittagspause gekauft:


    Ein Wispern unter Baker Street - Ben Aaronovitch


    Mord und Magie im Londoner Untergrund.


    61mLC%2BTIBoL._SX312_BO1,204,203,200_.jpgEs ist ja nicht so, dass Peter Grant, Zauberer in Ausbildung und Police Constable in London, nichts für das Üben von Zaubersprüchen und das Pauken von Lateinvokabeln übrig hätte - bestimmt nicht! Aber es ist doch immer wieder schön, wenn zur Abwechslung auch mal reelle Polizeiarbeit gefragt ist.


    Eine unbekannte Person wird im U-Bahn-Tunnel nahe der Station Baker Street tot aufgefunden - erstochen, und es deuten unübersehbare Anzeichen auf die Anwesenheit von Magie hin. Ein Fall für Peter, keine Frage.


    Der unbekannte Tote stellt sich als amerikanischer Kunststudent und Sohn eines US-Senators heraus, und ehe man noch "internationale Verwicklungen" sagen kann, hat Peter bereits die FBI-Agentin Kimberley Reynolds mitsamt ihren felsenfesten religiösen Überzeugungen am Hals.


    Dabei gestalten sich seine Ermittlungen auch so schon gruselig genug, denn tief in Londons Untergrund, in vergessenen Flüssen und viktorianischen Abwasserkanälen, hört er ein Wispern von alten Künsten und gequälten Geistern .

    "Todesmarsch" ginge für mich auch. Das muss sogar noch bei meiner Mutter in Keller eingelagert sein glaube ich... :gruebel das habe ich gelesen, sehe das aber ähnlich wie tweedy39 .


    Mir ist es also egal. Ein Buch müßte ich mir besorgen, eins suchen. :lache

    Ich behalte euch mal in Auge. :lupe


    Ich kann noch nicht sagen, wie viel Freizeit ich im April oder Mai haben werde, aber grundsätzlich würde ich gerne mal wieder einen King lesen, der letzte ist schon mehr als 20 Jahre her.

    "Die Arena" kenne ich nicht, von daher passt das. Schönes "dünnes" Buch... :lache:konfus

    Ich habe gestern Abend noch die Kapitel 5 und 6 gelesen


    und finde diese Kombination aus leichtem Grusel, Blutpfützen und staubtrockenen Bemerkungen immer besser! Das Buch klebt mir förmlich an den Händen. :grin


    Die Vampire waren schon eine ganz schön unheimliche Hausnummer :kreuz, dafür scheint man sie relativ leicht "entsorgen" zu können, wenn man den richtigen Feuerwehrmann kennt.


    Eine nette Idee finde ich auch Peter's eigenes Reich, das er sich über der Remise mit allem modernen Schnickschnack eingerichtet hat, weil es den Leser wieder daran erinnert, dass er sich nicht in einer Zauberer-Welt, in der alles anders ist, befindet, sondern immer noch im Hier und Jetzt mitten in London.

    Und die Einweihungsparty war doch sehr lustig ;), auch wenn ich zwei Gäste dort never ever erwartet hätte! Das macht mir die beiden noch sympathischer. :)

    Ich bin auch gerade beim Kaffee :fruehstueck, werde dann noch die Wohung aufräumen und den Müll rausbringen.


    Und dann habe ich mir das Konzert heute Abend auch verdient. :musikBesonders toll finde ich, dass ich mit einem alten Kumpel hingehe. Wir kennen uns schon fast 30 Jahre und seine Frau hat kein Problem damit, ihn zu "verleihen". :grin

    Yep, leider ;)

    Möchtest du nur den ersten Band lesen oder hast du noch weitere Bände der Reihe auf Lager? :)


    Lesenswert sind sie alle, und ich finde super, dass die in ihrer Qualität auch nicht nachlassen - auch der dritte Band ist genauso witzig wie die Vorgänger, fast sogar noch besser :thumbup:

    Der zweite Band wartet schon! :) Wenn mir die Reihe dann immer noch gefällt, lese ich weiter.

    Doch, das darfst du, du must aber ein Ticket für das Rad lösen.


    Wenn es Sommer und früh schon hell gewesen wäre, hätte ich das vielleicht auch gemacht, glaube aber, dass ich nach 45 Minuten Radfahren auch platt gewesen wäre. :lache Da war das Laufen mit zwischendurch Sitzen heute ganz gut. ;)

    Ich habe jetzt Kapitel 3 und 4 gelesen


    und was mich witklich umtreibt, seit Peter ins Folly gezogen ist, ist die Frage, wer (oder was?) Molly wirklich ist? :gruebel

    Das Folly selber konnte ich mir sofort vorstellen, allerdings fände ich ich es dort als einziger Schüler ein bißchen gruselig. Ich bin gespannt, ob dieses Haus noch weitere Geheimnisse birgt... außer Molly.


    Ein bißchen irritierend finde ich, dass Peter die Aufgaben, die Nightingale ihm gibt, ausführt, ohne diese zu hinterfragen bzw. sich mit einer Andeutung oder einer kaum aussagekräftigen Antwort zufrieden gibt. Das kann aber auch daran liegen, dass ich mir einen Lehrmeister einfach anders vorstelle, daher bleibt Nightingale für mich ein bißchen mysteriös.


    Und ich weiß noch immer nicht so ganz, was ich mit den Themsegöttern anfangen soll, aber das Buch ist ja noch nicht zu Ende. :)