Beiträge von gefion

    @ Corinna: Ob Annett jetzt gerne für ihren Frevel büßt? Und wer spendiert Matthias eine notwendige OP bei einer Koryphäe? Könnte seine Schöpferin ja machen... ;-)
    Seine Erfahrungen erspar ich mir lieber :wow


    Und gedulden fällt mir schwer - also ran an den Speck :)

    So bin auch durch und sehr zufrieden mit diesem Schluss. Alles in Butter - oder so... jedenfalls finde ich, dass du die richtigen Antagonisten ausgewählt hast. Andere im Buch lange Verdächtigte hätten mir weit weniger als Auflösung gefallen :)
    Aber... die arme Annett :lache


    Was Matthias betrifft, finde ich Streifis Gefühl, er könne mehr sehen, als er sieht, nachvollziehbar. Mir ging das beim Lesen auch manchmal so. Allein schon, wie sicher er sich bewegt. Ich finde mit geschlossenen Augen ja kaum den Kühlschrank :chen


    Dass Greta nun also heiraten wird, finde ich ganz besonders klasse, ich liebe solche Romantik ja zu sehr. Darum auch favorisiere ich Krimis wie deinen, die eigentlich Romantikthriller sind, da gibt es was für den Verstand zum Miträtseln - und hier konnte man gut rätseln - und fürs Herz.


    Viel Spaß hatte ich wie Streifi an Heinz und den anderen Kurzauftritten aus den 'Paul-Romanen'. Wäre spannend, die mal alle vereint an einem Fall arbeiten zu lesen.


    Mein ganz persönliches Highlight befindet sich aber auf Seite 330, als Matthias telefonisch mit einem Künstler vereinbart, eine Ausstellung mit dessen Galionsfiguren zu machen. Denn diesen Künstler kenne ich nur zu gut! Er dankt ganz, ganz herzlich dafür und freut sich schon darauf, seine Machwerke zu präsentieren!


    Rundum auch von mir ein herzliches Dankeschön fürs Buch, fürs Diskutieren und den Lesespaß! Ich freu mich schon auf die Fortsetzung :-]

    Corinna , die arme Annett kann doch gar nix dafür, dass sie ein stutenbeißendes Superweib ist. Das hat sie allein ihrer Schöpferin zu verdanken, also bitte - ein bisschen Mitleid wäre doch angebracht :lache
    Und ob Mark es zu schätzen weiß, was du hier so über ihn postest? :lache
    Ich habe inzwischen jedenfalls fleißig weitergelesen...
    LG

    @ Rouge
    Ja, mir war Mark auch von Anfang an unsympathisch. Es ging schon damit los, dass er Greta auflaufen ließ, als sie bei Matthias vorstellig wurde. Bei einem Freund - sogar bei einem Nur-guten-Mitarbeiter - hätte ich erwartet, er kehrt um und stellt beide vor.
    Über das mit der Handynummer bin ich dagegen nicht gestolpert.
    Naja, da Greta, wenn sie mit Mark zusammen ist, meistens über Matthias redet oder nachdenkt, habe ich ja noch Hoffnung für sie ;):grin


    Corinna
    Ich und ein zu weiches Herz? :lache Arme arme Annett :unschuld

    Greta buddelt immer abenteuerlichere Dinge, Verwicklungen und Familiengeheimnisse aus. Ich muss gestehen, dass mir aber ihr Privatleben noch spannender erscheint :). Dieser wunderbare Tanz mit M...
    ... und auf Seite 223 Mitte - herrlicher Humor: M...? Wer war M...?


    Und auch wenn ich Annett nicht mag - leid tut sie mir trotzdem. Sie erinnert mich an den bitterbösen Großwesir, der Kalif sein will anstelle des Kalifen - und einfach erfolglos bleibt. Aber ob sie - deswegen - zur Mörderin geworden ist?


    Warum Matthias sein Augenlicht verloren hat, wird in diesem Abschnitt zwar endlich erklärt, aber es wirft sofort neue Fragen auf. Sehr gut!


    Bzgl. des Lockvogelplans kann ich mich streifi nur anschließen. Ob das gutgeht? Mal schauen...

    Weiter geht's, der Roman liest sich wie Butter :)


    Das Verhältnis zwischen Mark und Greta entwickelt sich wie erwartet - mehr sage ich hier öffentlich nicht. Abgesehen davon reden sie immer noch sehr viel über Matthias.
    Er bleibt geheimnisvoll, oder besser: er wirkt mehr und mehr wie ein tragischer Held. Ob er das ist oder womöglich ein kaltblütiger Mörder, lässt sich an dieser Stelle noch nicht absehen. Sehr gut :) Das ist RT, wie ich ihn mag :) :)


    Annett jedenfalls ist total scharf auf Matthias, fast tut sie mir leid, weil sie ständig abblitzt. Macht sie aber trotzdem nicht netter ;)


    Interessant ist, was Greta bei ihrer Recherche alles findet, da erweist sie sich als sehr einfühlsam. Toll die Bildbeschreibungen, überhaupt, Corinna, ich lese deine Beschreibungen von Landschaft und Co. immer ganz besonders gerne.


    Und dann der Paukenschlag: eine Leiche taucht auf! Da ahnt man sofort, ab jetzt wird es für alle Beteiligten gefährlich - für den Mörder ebenso wie für Greta, die garantiert bald auf Spuren stößt und dem Täter in die Quere kommt.
    Ich lese weiter...

    Hallihallo,
    auch ich bin total schnell in den Roman reingekommen. Für mich lag das unter anderem daran, dass ich die Ich-Form gerne lese, ich konnte mich sofort mit Greta identifizieren, auch wenn sie nicht immer das sagt und tut, was ich in der jeweiligen Situation spontan machen würde. Aber gerade das ist auch spannend. Man lernt so einen anderen Menschen umso besser kennen.


    Greta scheint dagegen noch reichlich Distanz zu Matthias zu empfinden, während es ihr mit Mark leichter fällt, sich persönlich auszutauschen. Allerdings fällt mir auf, dass sie mit Mark zu gerne über Matthias redet - ob das nur ihr Interesse am gestrengen Chef ist? Ich bezweifle das ja fast :gruebel


    Sie denkt zu viel über Matthias nach ... aber mal schauen, was daraus wird. Immerhin scheint er einige Leichen im Keller zu haben - und Bodden-Tod ist ja ein Krimi :grin


    Die Beschreibungen des Settings machen Lust, mal wieder aufs Fischland zu fahren. :-)
    Ein gelungener Einstieg :)

    oh ja, es ist eine traumhafte Urlaubsgegend für alle, die Ruhe und Romantik suchen. :wave
    Dabei hausten hier einst die Wikinger :schlaeger:chen


    LG

    Eine Autorenseite habe ich nicht, dafür ein Blog, auf dem ich mehr oder weniger sporadisch von meinen Romanen erzähle - na, und eigentlich findet ihr dort Traumfotos meiner Heimat. Man könnte fast meinen, ich verdiene an der 'weißen Industrie', aber es ist wirklich nur meine Liebe zu Deutschlands Norden :) - es ist sooo schön hier :wave


    http://geawelt.blogspot.de

    So, ich bin auch fertig. Das war ja rasant zum Schluss, eine tolle Idee, das mit dem Friedhof!


    Sven trauere ich keine Träne nach, da ich ihn nie gemocht habe und eher wenig Verständnis für Kassandras Geduld mit ihm hatte. Manchmal bin ich wohl furchtbar hartherzig. :schlaeger
    Aber aus eigener Erfahrung weiß ich ja, wie man als Autorin gerade sein Herz an solche schwierigen Figuren hängt. Und gut gelungen ist er dir auf jeden Fall, Corinna. :-)


    Dem Kay würde ich auch mal eine Partnerin gönnen, aber ich schätze, Rieka ist nicht die Richtige für ihn - umgekehrt wünschte ich mir für sie aber auch ein 'Deckelchen', weil sie mir sehr sympathisch ist.


    Insgesamt war es eine schöne, runde Geschichte mit einem guten Ende. Es hat viel Spaß gemacht, sie nochmal zu lesen. Danke dir dafür, Corinna.
    Und nun freu ich mich auf das, was du hier so kryptisch ankündigst :grin


    LG
    gefion

    So, ich eile durchs Buch, bin nur so durch diesen Abschnitt geflogen und längst weiter... aber ein bisschen was sagen möchte ich ja auch.


    Den Max, den mag ich, da schließe ich mich euch an, muss aber trotzdem auch schmunzeln, weil er mir wie das neue Gruppenküken vorkommt. Irgendwie weckt er mütterliche Gefühle, und auch wenn die 'Truppe' das im Einzelnen sicher anders sieht, so scheinen sie doch alle irgendwie den Max aus seinem Unglück ziehen zu wollen.


    Was Betti betrifft, bin ich zwigespalten. Eigentlich stimme ich Gucci zu. Was Betti getan hat, war grundfalsch und ist unverzeihlich. Es sollte sich immer eine Lösung finden lassen, die Eltern nicht im Unglück zurücklässt, wenn man das eigene Glück sucht. Aber junge Menschen verhalten sich wohl manchmal so radikal, weil es ihnen an Erfahrung mangelt, darum habe ich ein bisschen Verständnis für sie.


    Und nun schnell zum Finale :)


    LG
    gefion

    Ich glaube, Bänderrisse dauern ihre Zeit, Fußballer sind davon ja auch länger ausgeknockt.


    Dietrich - vielleicht liegt es einfach daran, dass das für mich ein Vorname ist, da ich einen Dietrich kenne, der aber auch rein gar nichts mit Kay gemeinsam hat.


    Idealisierung von Freundschaft - ja, natürlich gibt es solche Freundeskreise, trotzdem fällt es mir in deinen Fischländermorden sehr auf, ich würde es glatt neben der schönen Landschaft als Alleinstellungsmerkmal bezeichnen.


    LG
    gefion

    Nun habe ich den Abschnitt auch durch. Die Ermittlungen machen Fortschritte, es passiert allerhand, aber das zu referieren liegt mir ja nicht so, drum konzentriere ich mich auf ein paar Details.
    Erst einmal ein kleiner Schmunzler, etwas, was ich als sehr typisch für deine Geschichten empfinde, Corinna: Auf S. 230 heißt es: "Ihr zwei habt eine besondere Art, euch durch Blicke zu verständigen."
    Denn hier ist es wieder, das besondere Verstehen der Hauptfiguren untereinander. Ich muss dann immer an Zwillinge oder sehr intensiv befreundete Gruppen denken; letzteres trifft ja auch zu. Wie heißt es in dem Lied? Hier geht jeder für jeden durchs Feuer - auch dieser Eindruck kommt bei mir bei solchen Sätzen immer auf. Ich empfinde das als eine Idealisierung von Freundschaft, die deinen Fischland-Krimis eine besondere Note gibt.


    Was mich hingegen nach wie vor irritiert ist, wenn du von Dietrich sprichst statt von Kay. Das wirkt auf mich wie eine Distanzierung, nachdem er doch eigentlich mehr und mehr - und auch bei mir als Leserin - dazu gehört, ein Teil der Truppe geworden ist.


    Und schließlich zu Rieka, der Ärmsten. Mit ihrem Bein hat sie ja Pech und es ist tapfer von ihr zu sagen: Immerhin habe ich Glück gehabt, mit einem Bänderriss davongekommen zu sein. Denn daran wird sie lange laborieren!


    Es macht Spaß zu lesen, auch beim 2. Mal und ich freu mich auf den nächsten Abschnitt.


    LG
    gefion

    Gucci - leider kann ich mir deinen Namen nicht vorstellen. Grundsätzlich finde ich K vorne inzwischen recht angenehm, während ich früher auch alles mit C besser fand, sofern man wählen kann.


    Corinna : Dass du Männerfiguren favorisierst, ist leicht herauszulesen. Und den Paul sowieso :kiss. Der hat sich ja gut geschlagen auf Seite 134f :) So einen Helden an der Seite kann sich jede Frau wünschen.


    Mir gefällt besonders gut, dass du am Abschnittsende diese Szene aus Brunos Sicht schilderst, dadurch wird sie umso eindrücklicher.


    LG
    gefion

    Corinna . In einem anderen Roman hatte Bruno mal fast hellseherische Vorahnungen und kam deswegen mitten in der Nacht voller Sorgen anspaziert. Wenn das keine Zwillingsqualitäten sind. :knuddel1
    Und ja, deine Vorliebe für Männerfreundschaften wird sehr deutlich, ein spannender Aspekt.


    LG
    gefion