Beiträge von Britt

    Sabine meinte Dr. Hafner, den direkten Vorgesetzten von Ewa, den Herrn mit dem sie in der Kantine zusammen Mittag gegessen hat. Der mit dem Pflaster am Kinn, der keinen Grießbrei mag (okay, diese falsche Spur war ziemlich offensichtlich eine solche :gruebel )


    Den du meinst, das ist der hippe Arzt aus der Unfallchirurgie, Dr. Stein, der langhaarige mit den coolen T-Shirts unter dem offenen Kittel, der Monas Knöchel versorgt hat und zum Schluss auch Verenas Handgelenk.

    Das ist ja doof! Bei Amazon dauert es sicher wieder länger. :rolleyes


    Ich muss auch sagen, dass ich ab übermorgen bis Sonntag nicht mehr so fleißig kommentieren kann, weil ich einen Familienbesuch in Sachsen-Anhalt machen muss - der kam mir kurzfristig dazwischen. Ich nehme aber meinen Läppi mit und hab ein Hotel mit W-Lan gebucht, also einmal am Tag schaffe ich es sicherlich online, wenn alles klappt.


    Außerdem warte ich immer noch auf Saloraya, Rosenquarz und LeseBär, die sich auch angemeldet hatten. Eigentlich wollte auch Voltair mitlesen und Nachtgedanken wollte es sich für den Urlaub auf den Reader laden und mitmachen.
    Tja, ich weiß nicht, wo die alle bleiben, aber vielleicht ist es ein schwacher Trost, dass du nicht allein hinterher zottelst. Rosenstolz ist ja auch noch im Rennen. :-)

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    Original von Sabine_D
    Britt, hol das KOnfetti raus. Auch ich hatte die beiden nicht mehr auf der Liste. Das erschien mir dann doch zuweit hergeholt.


    War doch gar nicht so weit hergeholt, oder? Ich hatte genauso Hinweise gestreut wie bei den anderen Verdächtigen auch. Gleich zu Anfang, dass sie kiffen, kurz danach, dass die Tochter des Opfers an einer Überdosis gestorben war. Der nächste Hinweis kam von Leander, dass seine Mutter ehrenamtlich für die Drogenhilfe arbeitete. Und schließlich - kurz vor der Aufklärung noch mal - als Katz Thea sagt, dass das Handy geortet wurde, schließlich hatte Christoph gerade eben mit Marco telefoniert. Mit einem Handy, das er in einem Eimer versteckt hatte.
    Zugegeben, es war schwer vorstellbar, dass sie die Mutprobe an einen Ort verlegen, wo sie vorher eine Leiche entsorgt haben. Aber auch dazu gab es ja eine nachvollziehbare Erklärung (auf die man natürlich erst mal kommen musste, zugegeben, das war gemein und hinterhältig von mir. :chen)


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    Die Person, die mir aber am meisten leid tut ist Emily. Sie wird noch viel Zeit brauchen ehe sie wieder unbeschwert leben kann. Hoffentlich wird Hannah sie wieder therapieren.


    Davon gehe ich fest aus, dass sie mit Hannah in Verbindung bleibt. Aber wirklich gut und unbeschwert wird es wohl nicht wieder für sie. Ich glaube, so etwas vergisst man sein Leben lang nicht. Für mich ist Emily das wirkliche Opfer in der ganzen Geschichte.


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    Vielen vielen Dank Britt für dieses herrliche Buch. Auch wenn der Doctor jetzt tatsächlich nicht schuld war. Ich mag ihn immer noch nicht. :lache


    Es kann ja nicht immer nur Sympathieträger geben! Mir ist es lieber, du magst den Dr. Hafner nicht, als wenn du Verena ablehnen würdest.
    Danke dir für's dabei sein! Und dafür, dass du nicht auf die Lösung gekommen bist. Hier fehlt definitiv ein Smilie, das Konfetti wirft! :lache

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    Original von Sabine_D


    War das wirklich der? Ich dachte das damals wäre sein Chef gewesen. :gruebel


    Da hat Lumos was verwechselt. Sabine meinte den Dr. Hafner, der keinen Grießbrei mag, stimmts?
    Der andere war der aus der Unfallchirurgie, der mit Fr. Dr. Frankenstein verheiratet war.


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    Original von Lumos
    Was ist wohl aus Leander geworden? Und was hatte er für ein Problem mit der Mutter und seinem Anderssein? Hab ich da was überlesen oder bleibt das ein wenig offen Grübeln ?


    Das Problem, das er mit seiner Mutter hatte, hat er ja Verena auf dem Friedhof erzählt. Und das Anderssein wurde ja im Zusammenhang mit Leander nie thematisiert. Das kam nur in den Briefen von Hannah an ihre Mutter zur Sprache. Allerdings hast du damals wohl noch gedacht, dass die Briefe von Leander sind. Was natürlich auch meine Absicht war. Schön, dass doch einige darauf reingefallen sind. :chen

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    Original von Sabine_D
    Britt, habt ihr wirklcih Spiele auf dem Rechner? Das ist bei uns undenkbar. Und das mit dem Duzen kann ich bestätigen. Auf dem Revier war es auch so. Mein Chef allerdings, POR sein Rang, hat es nur mit den DGLs und den Stellv. so gehalten. Aber die Dienstgruppen untereinander, da gab es kein 'Sie' und auch nicht mit uns im GeZi.


    Nein, seit ein paar Jahren haben wir auch keine Spiele mehr. Also offiziell. ;-) Inoffiziell gibt es natürlich Mittel und Wege, indem man das Dateiformat umwandelt - frage mich nicht, wie man das macht, aber Not macht erfinderisch, und einige Kollegen haben da Mittel und Wege. :chen
    Man darf in unseren Büros eigentlich auch offiziell nicht mehr rauchen. Aber nicht jeder hält sich dran. Falls du dich wunderst, warum Verena sich einmal eine ansteckt. In dieser psychischen Ausnahmesituation hielt ich das für entschuldbar.


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    Das Knöllchen hat Leander übrigens schnell bekommen. Das fand ich, hätte die Handlung in Hessen gespielt, unrealistisch. Oder war das künstlerische Freiheit? ;-)


    Künstlerische Freiheit. :grin Gut, von der Verkehrsüberwachung bekommt die Polizei die Auskunft schneller, als das Knöllchen beim Verkehrssünder ankommt. Dort ist es ja gleich, wenn jemand geblitzt wurde, aktenkundig. Aber dass es so schnell auf seinem Schreibtisch war - okay, jetzt haste mich erwischt. Da waren sie eben mal besonders schnell. ;-)


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    Das er einen Rasenmäher im Auto transportiert haben will, könnte doch die Spusi überprüfen, oder? Das fand ich schon merkwürdig, wer macht sowas?


    Könnte sie. War ja dann aber nicht mehr nötig. :-)

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    Original von Richie


    jaaaaa, das war die erwähnte LR :lache
    Es wäre bestimmt interessant gewesen zu erfahren, was eine andere Autorin darüber denkt oder spekuliert :-]


    Wenn ihr das nächste Buch von ihr lest (und das macht ihr doch, wenn ich das richtig verstanden habe? :grin), gib mir doch mal Bescheid, vielleicht finde ich ja die Zeit, mich einzuklinken.
    Wobei ich es immer ein bisschen grenzwertig finde, über Autorenkollegen vom Leder zu ziehen, das hat immer so einen leichten Beigeschmack - aber solange die Autorin es nicht mitbekommt ... :chen
    Eure Spekulationen haben mich jedenfalls bestens unterhalten, so sarkastisch sie auch manchmal waren - oder vielleicht gerade deshalb. ;-)

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    Original von Lumos
    Dieser Hinweis war für mich definitv zu subtil :lache.


    Und da hatte ich schon Sorge, dass ich euch mit der Nase drauf stoße! :chen


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    Es war ganz schön spannend im letzten Abschnitt. Auf die Jungs hätte auch ich nicht getippt.


    Wie schön! Ich könnte jedesmal Konfetti werfen, wenn ihr das schreibt! :anbet


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    Neben dem Hermaphroditismus (meine Güte was für ein Zungenbrecher, vor allem wenn man ihn tippt ;-)) war für mich die Situation der Kinder und Jugendlichen das Thema, welches mich am meisten berührt hat. Egal wo man hinschaut, sie haben nicht das Umfeld, das ihnen zu einen guten Start ins Leben verhilft. Auch nicht dort, wo sie geliebt werden. Wissen Eltern heute nicht mehr was Kinder brauchen um glücklich aufzuwachsen :gruebel? Auch die beiden vollkommen verroht erscheinenden Täter sind wohl in liebloser Umgebung aufgewachsen, der eine in Armut, der andere im Wohlstand - mit gleichem Ergebnis.


    Ich denke, es kommt nicht so sehr darauf an, ob man in Armut oder Wohlstand aufwächst, sondern eher darauf, ob man es schafft, seinen Kindern gewisse Werte vorzuleben und sich gleichzeitig für sie zu interessieren. Leider fehlt heutzutage (vielleicht war es aber auch schon immer so) sehr vielen Eltern der Nerv dafür. Sie sind zu sehr beschäftigt, mit der Arbeit, mit sich selbst, oder damit, einfach auf Durchzug zu schalten und ihre Kinder nicht ernst zu nehmen. Weil sie sich nicht erinnern, wie sie selbst als Kinder waren, oder weil sie als Kinder ganz anders waren und wünschen, die Kinder würden mehr wie sie sein. Darin sehe ich die Gefahr. Tragischerweise haben sie oft keine Ahnung, was sie ihren Kindern damit antun.
    Es war mir ein Anliegen, das zu thematisieren - und ja, das hast du völlig richtig erkannt - das übergreifende Thema des Buchs war weder die Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas (auch wenn der Titel das vermuten lässt) noch der Hermaphroditismus - sondern die vielfältigen und konfliktbeladenen Beziehungen zwischen Eltern und Kindern darzustellen - und zu einem versöhnlichen Ende zu bringen, indem ich zeige, dass Vergebung durchaus möglich ist, auch wenn es manchmal Jahre oder Jahrzehnte dauert. Amen. :anbet ;-)



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    Und herzlichen Dank für die umfassende und engagierte Begleitung der Leserunde :knuddel1!


    Ich danke dir, dass du dabei warst! :knuddel1

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    Original von Richie
    @ Britt


    Wir hatten gerade eine andere LR, da hätten wir sooooo gerne gewußt, was sich die Autorin bei etlichen Vorkommnissen gedacht hat. So waren wir auf Spekulationen angewiesen. Ich finde es auch unheimlich bereichernd, wenn der Autor sich aktiv beteiligt und seine Sicht den Lesern mitteilen kann. :-]


    In dieser Leserunde stöbere ich schon die ganze Zeit nebenher rum und amüsiere mich köstlich (Du meinst das "Rosenholzzimmer", nicht wahr?), fast wünschte ich, ich hätte mitgelesen, weil ihr so viel Spaß hattet. :lache
    Ich beneide die Autorin nicht um euer abschließendes Urteil , höchstens um die Anzahl der Diskussionsbeiträge (da habt ihr euch wirklich viel Gedanken gemacht, und ich wette, ihr seid auf Erklärungen gekommen, die der Autorin selbst gern eingefallen wären). :chen
    Ich glaube, ich sollte selbst mal wieder an ein paar LR teilnehmen, hätte ich doch nur mehr Zeit! :rolleyes

    Vielen Dank, ich kann jeden Daumen brauchen. :anbet


    Und ich bin ja heilfroh, dass Verena auch bei dir noch ein paar Sympathiepünktchen ergattern konnte. Sie hatte es wirklich nicht leicht in diesen Wochen, und ich finde, das hat sie einfach verdient. :grin


    Danke, dass du mitgelesen hast und ich an deinen Gedanken Anteil nehmen konnte. Ich kann mich nur wiederholen - so eine Leserunde ist für Autoren mindestens so spannend wie für die Leser. Nirgendwo anders kann man so hautnah erfahren, ob die Geschichte so funktioniert, wie man es sich gedacht hat.

    Offen gestanden habe ich mir um dieses Detail gar nicht so viel Gedanken gemacht. Das erste Bild war auf jeden Fall eine Hausaufgabe, die die Therapeutin ihr gestellt hat. Kann sein, dass Hannah ihr aufgetragen hat, diese Zeichnungen weiterzuführen, genauso ist es möglich, dass Mona von sich aus darin eine Ausdrucksmöglichkeit gefunden hat. Finde ich jetzt auch nicht so wichtig, von wem die Intention kam - ihr könnt es euch gern aussuchen. Wie es für jeden am passendsten scheint. ;-)

    Nun ja, welches Happy End garantiert schon, auf ewig ein Happy End zu bleiben?
    Wenn sich in einem Liebesroman zwei am Ende kriegen und der Himmel voller Geigen hängt, garantiert doch auch niemand, dass nach ein paar Ehejahren (oder auch schon früher) wieder Konflikte da sind.
    So ist das Leben. Nichts ist endgültig, alles ist in Bewegung, Menschen verändern sich. Aber eben auch manchmal zum Positiven hin.
    Für mich war das Happy End - auch wenn es vielleicht nur vorübergehend ist, wer weiß das schon? - an dieser Stelle in Ordnung. Was wir in der Folge von Verena und Mona erfahren, könnte natürlich schon wieder ganz anders aussehen, oder auch nicht - warten wir's doch einfach ab. ;-)


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    Original von Ayasha
    Mir ist auch noch sehr positiv aufgefallen, dass Verena, die eigentliche Protagonistin, dann gar nicht alleine den Fall gelöst hat und dass ihre Kollegen am Schluss noch so eine grosse Rolle gespielt haben. Ich denke, genauso funktioniert die Polizei: als Team.


    Ja, genauso ist es in der Realität. Ein Fall wird nie von einem Ermittler allein gelöst. Verena sollte ja auch aus ihren Fehlern lernen und einsichtig werden, dazu brauchte sie die anderen, sonst wäre das alles nicht so glimpflich für sie abgelaufen. Also, sie ist in der Tat keine "Heldin", wie man das aus vielen anderen Ermittlerkrimis (besonders im Fernsehen) gewöhnt ist, aber genau das wollte ich auch so rüberbringen: Auch Kripo-Beamte sind Menschen und machen Fehler, manchmal sehr Schwerwiegende, die menschlich trotzdem nachvollziehbar sind. Ich denke da spontan an den Ermittler Wolfgang Daschner im Mordfall des Bankierssohns Jakob von Metzler, der für solch einen Fehler schwer büßen musste.


    Gut, dass es noch genügend Überraschungen gab, auch wenn ihr recht schnell auf Hannahs Zwischengeschlechtlichkeit gekommen seid. Vielleicht war ich für euch erfahrene Hobbyermittler doch zu deutlich in meinen Andeutungen. :lache


    Ist eigentlich jemand über den Hinweis gestolpert, dass Hannah in einem Gespräch mit Verena mal erwähnte, dass sie Mickymaus nicht leiden kann? (An der Stelle als sie sich über Katz' Socken lustigmachen.) Ich finde, das war schon ein ziemlich deutlicher Hinweis auf die Deckenlampe mit dem Mickymausgesicht aus dem Prolog.


    Freut mich sehr, dass es dir gefallen hat, Ayasha. Für mich war es auch interessant, deine Gedanken und Vermutungen nachzuvollziehen. Vielleicht liest man sich ja mal wieder. :wave

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    Original von Jenks


    Übrigens fand ich ja die Sache mit den Heidenbrötchen interessant. :grin Ich habe noch nie drauf geachtet, ob meine Schwiegereltern nur Brötchen mit einer Längs-Einkerbung kaufen und essen :lache


    Ich bin sicher, dass nicht alle Zeugen solche Hardliner sind. Meine schwedischen Freunde z. B. haben jedes Jahr einen Rumtopf angesetzt. Auf ihren Wunsch hin haben wir jedesmal eine Flasche Hansen-Rum als Gastgeschenk mitgebracht, weil Alkohol in Skandinavien so abartig teuer ist. :lache


    Zu deinen Spekulationen sag ich an dieser Stelle mal noch nix. :grin

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    Original von beowulf
    Ebend, da hast du auch gearbeitet :wave


    Stimmt, aber ich sprach hier ja nur von den Berufsgruppen, in denen man sich obligatorisch duzt. Das war in der Intarsienwerkstatt nicht komplett der Fall, deshalb war die in meiner Aufzählung nicht dabei. ;-)

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    Original von Bücherfreund
    Die Phantasie, die manche Autoren, in diesem Falle natürlich du, Britt, an den Tag legen, finde ich einfach genial! :anbet
    Ich bin ein eingefleischter Krimi und Thrillerleser, manchmal gelingt es mir, zu erkennen wohin das Ganze führt, oftmals allerdings nicht. Je mehr Kehrtwendungen eine Geschichte macht, umso weniger finde ich das passende Puzzleteilchen. Und genau das macht einen richtig tollen Krimi für mich aus, genau das ist dir mit "Blutopfer" gelungen, jedenfalls für mich. :-]


    Und genau das sind die Worte, mit denen man eine Krimiautorin - in diesem Fall natürlich mich - restlos glücklich machen kann. :grin Danke! Vielen Dank! :kiss

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    Original von beowulf
    Du untergräbst hier schon wieder den Ruf der armen Bewohner der neuen Bundesländer. Auch im Osten wird gearbeitet. Kripo, Gastronomie und Musik und wo war die Ausbildung?


    Die Ausbildung war in einem VEB in der Ex-DDR, Beo. Als Intarsienschneiderin. Und ich schwöre, Beo, dass mein Chef mich vom ersten Tag bis zu meiner Kündigung gesiezt hat!


    Ansonsten sind die Ossis im Großen und Ganzen recht unkonventionell und aufgeschlossen. Sicher auch schneller mit Freundschaften als die Schwaben. Was sicher auch ein bisschen in ihrer Vergangenheit begründet ist - denn einer war auf den anderen angewiesen.
    Bist du jetzt versöhnt? :anbet

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    Original von Sabine_D


    Aber Verena hat sofort ihre Schlüsse daraus gezogen. Vll war diese Ohrfeige ja nötig damit sich etwas ändert.


    Joah, manche brauchen's halt knüppeldick. Und ich kann dir versprechen, es kommt noch knüppeldicker. :grin


    Deine Gedanken und Vermutungen sind sehr interessant, Sabine. Es gibt wirklich nichts Tolleres für Autoren, als die Überlegungen der Leser nachzuvollziehen. Da man die Geschichte ja selbst von Anfang bis Ende kennt und sie auch selbst zusammengebastelt hat, kann man überhaupt nicht beurteilen, inwieweit die falschen Spuren und versteckten Hinweise auch funktionieren. Dieses direkte Feedback finde ich so großartig an Leserunden! :-)

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    Original von Bücherfreund
    Bei Mona fiel mir einfach auf, dass sie den anderen gegenüber recht schroff ist, aber mit ihren Problemen trotzdem zu dem einen oder anderen geht, das meinte ich mit "nicht passend".


    Ach so. Du meinst aber sicher Verena, oder?


    Gut, dass das nicht überall so steif zugeht - ich kenne ein paar Banker, die sich seit Jahren mit ihren Kollegen siezen. Aber vielleicht ist das im Schwabenland alles ein wenig steifer.
    Bei der Kripo, in der Gastronomie und bei Musikern (das sind die Bereiche, wo ich bisher gearbeitet habe) ist das "Du" hingegen von Anfang an obligatorisch. Ich erinnere mich an den Tag, als unser neuer Chef in mein Büro kam und mich als kleine Angestellte im Schreibdienst mit den Worten: "Hallo, ich bin der Volker", begrüßte. Und das als Kriminaloberrat. Hat mich stark beeindruckt. :-)

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    Original von Britt
    Sicherlich nicht wenn ein anonymer Patient stirbt. Aber bei seiner eigenen Kollegin? Meinst du nicht? :gruebel


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    Original von Sabine_D
    Ne, auch da nicht. Ich trau dem nicht.


    Na okay. Ist dein gutes Recht! :gruebel