Beiträge von Sayyida

    Mir gefällt der Trend, Geschäft mit sozialem Gewissen zu betreiben,


    in Österreich gibt es einen kleinen Buchverlag, dem ebenfalls der soziale Aspekt am Herzen liegt. Dort zahlt der Verlag einen kleinen Beitrag von jedem verkauften Buch an soziale Projekte, der Autor, die Autorin erhält dennoch ein für Kleinverlage branchenübliches Honorar.


    www.renatarollfinkeverlag.eu


    lG,
    Sayyida

    Zitat

    Original von beisswenger
    Man muss nur aufpassen, dass die verschiedenen Figuren, die man irgendwann selbst erschaffen hat, plötzlich ein Eigenleben bekommen und zur multiplen Persönlichkeitsstörung werden. Was mache ich nur, falls ich eines Tages aufwache und glaube, der Protagonist eines meiner Bücher zu sein? Davor habe ich ein wenig Angst, das gebe ich freimütig zu. Das wäre doch ein Thema für ein Buch, oder?



    Diese Angst plagt mich nicht, im Gegenteil, ich mag es in der fremden Geschichte zu wühlen in dem Bewusstsein, nur Beobachter zu sein. Ein Autor, der sich in seine "böse" Figur verwandelt, das wäre schon Stoff für ein Buch, aber gibt es das nicht schon?


    lG
    Sayyida

    Zitat

    Original von made


    Also man kann in eine Figur schlüpfen, auch in einen Bösewicht, ohne sich damit zu identifizieren?


    Ja, genau das meine ich. Ein Schauspieler verlässt ja auch mit dem Umkleiden und Abschminken seine Figur. Sonst würde er wahnsinnig werden (na ja, einige werden es ja, wie wir wissen - die schaffen es wohl nicht).


    lG, Sayyida

    Ich habe als Autorin vor kurzem einen Workshop für Theaterimprovisation besucht, und war erstaunt, wie leicht es mir gefallen ist, spontan in eine Figur zu schlüpfen, und diese auch für das Publikum stimmig und unterhaltend darzustellen. Das geht uns Autoren wohl etwas leichter von der Hand, da wir es gewohnt sind, Perspektiven zu wechseln. Und es hat riesigen Spaß gemacht und zugleich enorm die Sinne für die Emotionen einer tiefgehenden Figur geschärft.
    Ich denke, wichtig ist es immer bei sich zu bleiben. Also beim Schreiben wie beim Schauspielern zwar in die Figur zu schlüpfen, dennoch die eigene Persönlichkeit im Bewusstsein zu halten. Dann trennt man sich zwar schwer von guten wie bösen Figuren, aber es tut nicht weh, im Gegenteil freut es mich immer, wenn etwas zu Ende gebracht wird.


    lg, Sayyida

    Bei einem Bücherfest in Wien erstanden. In dem Buch erzählt eine Frau wie es war zur Zeit der NS in Wien, als ihr Vater hingerichtet worden war. Ich finde wahre Geschichten - vor allem in diesem Protokollstil - immer sehr berührend und aufschlussreich in Hinblick auf die Psychologie der Betroffenen.



    Kurzbeschreibung (Amazon).
    Grete Plotnarek, von Kindesbeinen an Maxi gerufen, erzählt ihre packende Lebensgeschichte: Der Vater Franz Plotnarek geht nach der Enttäuschung über das Verhalten der Sozialdemokraten im Februaraufstand 1934 in den politischen Untergrund. Mit seiner Frau Anna Plotnarek und Freunden agitieren sie zuerst gegen die Austrofaschisten und ab 1938 gegen die Nationalsozialisten, sammeln Geld und Kleider für Ausgegrenzte und sozial Schwache. Ein eingeschleuster Spion verrät die Gruppe und Maxis Vater wird 1941 verhaftet. Manchmal wartet Maxi im Schnee vor dem Gefängnis um ihren Vater wenigstens beim Be- und Entladen der Wäsche zu Gesicht zu bekommen. Franz Plotnarek wird 1943 von den Nazis geköpft. Die berührenden Erinnerungen an ihre Eltern, an weitere Opfer aus dem Freundes- und Familienkreis sowie die Auswirkungen auf ihr Leben, eingebettet in das Wien von 1934 bis zur Gegenwart, erzählt Maxi in einem Interview mit Luis Stabauer.


    lG, Sayyida

    Gerne lese ich historische Romane, in denen ich nebenbei etwas über tatsächlich Erlebtes erfahren kann. Wie z.B. über die Zeit des "Alten Fritz". Es beginnt spannend mit der Inhaftierung des Armen durch den eigenen Vater...


    Klappentext:


    Viele kennen ihn nur als den "Alten Fritz". In diesem Buch geht es um den jungen Friedrich, um seine unglückliche Jugend und seinen traumatischen Konflikt mit dem strengen Vater, der ihn beinahe das Leben kostete. Die Autorin räumt mit einigen Vorurteilen auf, die sich über Friedrich gebildet haben. Sie zeigt einen charmantne, witzigen und eleganten Kronprinzen und Monarchen, der mehr als andere Herrrscher seiner Zeit der Aufklärung verpflichtet war, Toleranz übte und die Folter abschaffte. Neben den spannenden Ereignisen um die Inhaftierung des Prinzen, seine Thronbesteigung und seine ersten Jahre als König geht es auch um eine psychologische Nachzeichnung der Person Friedrichs, indem der Versuch unternommen wird, Gedanken und Gefühlen des jungen Friedrich auf die Spur zu kommen.


    lG, Sayyida

    Ich habe meine "Päpstin von Mailand" als Wanderbuch in diesem Forum und in einem anderen angeboten, da ich weiß, es handelt sich dabei um ein spezielles Thema, das vielleicht nicht die Masse interessiert, aber doch den einen oder anderen mit ähnlichem Geschmack. Es hat sich zwar jeweils nur eine Person dieses Buch ausgeliehen, doch ich habe mich sehr über die Rezensionen gefreut. Feedback ist für "frische" Autoren sehr wichtig, besonders wenn man nicht unbedingt für den Mainstream schreibt. Also ein dickes PLUS für Wanderbücher. Man erreicht damit LeserInnen, welche man anders kaum erreichen würde.


    lG, Sayyida

    Jeder Autor sollte viel lesen, keine Frage, aber ich denke, erst wenn man selbst schreibt, fallen einem so gewissen Leckerbissen erst richtig auf. Mir geht es oft beim Lesen der Wochenzeitschrift DIE ZEIT so. Da schreiben Journalisten ein paar Sätze, wo sich bei mir sofort ein Bild aufmacht - Tusch! Was für ein Unterschied zu dem Geschreibsel in so mancher lokalen Tageszeitung. Auch die Worte im Journalismus sollten fesseln - erst recht in einem Roman.
    Walter Kappacher ist so einer für mich, der in wenigen Worten tolle Bilder entstehen lässt. Manchmal lese ich endlos lange Romane, und da fesselt gar nichts, im Gegenteil, sehne ich alsbald das Ende herbei.
    Beeindruckende Stellen hingegen schreibe ich mir gerne in ein Notizbüchlein - um mich bei Bedarf zu inspirieren.


    lG, Christine

    Ecken, Kanten, Lust, Liebe - so der Untertitel, und tatsächlich, das poetische Büchlein mit Kurzprosa und Versen weckt in mir sofort eine heitere, besinnliche Stimmung. Schön gebunden und leicht in Händen zu halten.


    Kurzbeschreibung (Klappentext):
    Eine Liebesgeschichte, wie sie das Leben schreibt - voll Leidenschaft und Sinnlichkeit, zum Schmunzeln und Schmollen, zum Träumen und Sehnen - leichtfüßig und tiefgründig gespickt mit Ecken udn Kanten, Stromschnellen und Rettungsankern.


    lG, Sayyida

    Hallo Nadja,


    es ist doch schön, wenn Leser sich von überdeckendem Marketing nicht blenden lassen, und Qualität - oder eben auch Mangelware - erkennen können.


    Und I.Ü. kenne ich einige AutorenkollegInnen, welche nur dann KollegInnen rezensieren, wenn das Buch wirklich gut gefallen hat, wenn nicht, dann lässt man es bleiben, weil man eben genau weiß, wie weh es tut, wenn das Werk, in das man viel Arbeit investiert hat, "verrissen" wird. Natürlich ist das im seltensten Fall (und dann merkt man es für gewöhnlich) kein persönlicher Angriff, und trotzdem, es schmerzt. Sensibilität ist ja keine Untugend, oder doch? :gruebel


    lG, Christine

    Hab grad so Sehnsucht nach frischer Alpenluft, (am besten mit Leiche dazu). :-]


    Kurzbeschreibung:


    Das Ehepaar Gatter plant eine mehrtägige Tour durch die Alpen. Doch beim letzten Abschnitt werden sie von einem Gewitter überrascht. Gerade noch rechtzeitig schaffen sie es zur Weißwandhütte. Zu ihrer Überraschung finden sie diese aber leer. Kurz darauf trifft auch das Ehepaar Patznik ein, die ebenfalls vor dem Unwetter Unterschlupf suchen. Da entdeckt Franz Gatter in der Küche einen jungen Mann tot am Boden liegen. Der Hüttenwirt wurde erschossen. Während sie noch über die Situation beratschlagen trifft der Bergführer Giacomo Brondi in der Hütte ein. Er hat auf der Suche nach dem Ehepaar Furtmann die Gegend abgesucht, diese aber nicht gefunden. Da es in der Umgebung der Weißwandhütte keinen Handyempfang gibt, müssen sie wohl oder übel mit einer Leiche in der Hütte übernächtigen. In der Nacht schlägt das Wetter wieder um und Schnee fällt. Als Franz Gatter am nächsten Tag aufwacht, macht er eine erstaunliche Entdeckung. Jemand hatte vor kurzem die Hütte verlassen. Außer den fünf Wanderern muss noch jemand in der Hütte übernachtet haben. Der Mörder.


    lg, Sayyida

    Interessant, interessant,


    sollten die Werbeagenturen mal darüber nachdenken. Wie nützlich ist Marketing bei Büchern?
    Ich denke, es hat mit Emotionen zu tun. Alle Bücher, die erfolgreich wurden, weckten bei den Lesern gewisse, starke Gefühle, sei es Lust, Glück, Traurigkeit. Etwas, dass unser Herz berührt. Einzig tief empfundene Gefühle verleiten uns zu handeln. Wir wollen fühlen. Und wenn uns ein Produkt dabei hilft, sagen wir es weiter - mit Begeisterung.
    Keine Ahnung, ob bei gewissen Bestsellern der Leser durch gutes Marketing "nur" glaubt, diese Emotionen zu empfinden. Es wirkt. Bei Harry Potter war es die Magie, vielleicht der in uns schlummernde Wunsch (aus Kindertagen?) selbst zaubern zu können, oder bei Shades of Grey, die unterdrückte Lust auf Unterwerfung, und mal klassisch bei Das Bildnis des Dorian Gray: wer wünscht sich nicht, ewig jung und unbefleckt auszusehen - selbst bei nicht so heldenhaftem Lebenswandel?
    Bücher müssen berühren, zutiefst, stimmt das Schreibhandwerk auch noch - umso besser. Doch, es scheint mir, ist dies zweitrangig. Seufz, wo man sich als Autor doch immer so viel Mühe gibt, alles richtig zu machen .... :anbet


    lG, Sayyida

    Ich freue mich so auf meine Schottland-Rundreise Ende Juli, und habe mir dieses Büchlein zugelegt, woraus ich vieles erfahre, dass ich noch nicht gewusst habe, u.a. dass der Gründer einer großen amerik. Fast-Food-Kette aus Schottland stammt:


    Kurzbeschreibung:
    Wie kann Schottland an Europa kleben, wo es doch einstmals ein Teil Kanadas war und dort lag, wo wir heute auf der Karte Australien sehen? Was bewegt selbst einen echten Schotten zum Traditionsbruch nämlich doch eine Unterhose zu tragen? Existiert es nun oder nicht das Ungeheuer? Was macht das Getränk mit dem Duft nach Torf und Seetang zu Whisky erster Qualität?Bei seiner Reise durch den schottischen Alltag, seinen Erkundungen natürlicher Gegebenheiten, rätselhafter Geschehnisse und kulinarischer Eigentümlichkeiten und seiner Dar stel lung der wirtschaftlichen, politischen und sozialen Situation geht Ralf Sotscheck immer wieder zurück in die Vergangenheit des Landes. Er führt in die Städte und an die entlegensten Orte, in das schottische Hochland, auf Halbinseln und legendenumwobene Eilande, auf Schlösser, in Kerker und Verliese mit akustischer Kulisse. So trifft man auf die Welt zwischen Lowlandern und Highlandern ebenso wie auf die Schwierigkeiten der städtischen Ge sellschaft von Glasgow und die Ängste eines Volkes, dem erzählt wird, das norwegische Leichtöl vor der Küste der Shetland inseln werde von der Natur selbst abgebaut.


    Schönen Sommer!
    lG, Sayyida

    Der Auszug erinnert mich an die Predigt eines selbsternannten Gurus.
    Zusammengereimtes Zeug aus verschiedenen Theorien.
    Besser man liest fundierte Literatur zum Thema Psychologie und Philosophie.


    lG, Christine

    Hallo Katharina,


    mir hat das Studium einiger Schreibratgeber viel geholfen, z.B. der für Literarisches Schreiben. Besonders wichtig ist mir die Zeichnung und Entwicklung der Figuren. Aus deren Emotionen sollte sich die Handlung gestalten. Der Leser sollte mitfühlen und mitleiden, er sollte von der Geschichte gefesselt sein, ohne sich bevormundet zu fühlen. Das zu erreichen, ist wohl das Schwierigste beim Schreiben.
    Geholfen haben mir auch Ratgeber von Sol Stein. Susanne Czuba-Konrad und Hans Peter Roentgen.
    Das Wichtigste ist so viel wie möglich zu lesen und zu schreiben, und irgendwann einen Lektor einen Text überarbeiten lassen, oder auch an einem Schreib-Kurs aktiv teilzunehmen. Das ist aber dann wohl die teuerste und aufwendigste Variante.


    Viel Erfolg!
    lG, Christine

    Hallo,


    Mord in Salzburg und es geht um bildende Kunst. Gleich der erste Satz zieht rein:
    "Er musste Frieda loswerden."


    Klappentext (Amazon):
    Henri Devolier, ehemaliger Zeichner erotischer Comics, bei denen seine damalige Frau als Modell diente, arbeitet als Kulissenmaler bei den Salzburger Festspielen, wo er Chef der Abteilung werden soll. Doch während der hektischen Tage vor der Opernpremiere taucht seine Exfrau auf und macht ihm die Hölle heiß, weil er sie auf dem Bühnenbild, einem riesigen Comic-Buch, verewigt hat. Ein junger Kollege beginnt ihn zu mobben. Doch die eigentliche Bedrohung braut sich anderswo zusammen: Henri wird in mörderische Intrigen um ein verschwundenes Millionenbild verstrickt und gerät selber unter Mordverdacht. Er nimmt den Kampf gegen den Unbekannten auf, der ihm Mord und Kunstdiebstahl in die Schuhe schieben will. Kann er, der schon einmal mit bösen Folgen ausgerastet ist, dem dreifachen Stress von privaten Vorwürfen, beruflicher Herausforderung und gefährlichen Intrigen standhalten?


    lG, Sayyida

    Liebe Büchereulen,


    darf ich euch nun auch an dieser Stelle meinen ersten historischen Roman vorstellen und euch gleichzeitig bitten, folgendes Bild vor Augen zu führen:


    Eine schwangere böhmische Frau in Nonnenkleidern taucht Ende des 13. Jahrhunderts in einem norditalienischen Kloster auf und behauptet der Heilige Geist in weiblicher Gestalt zu sein.


    Diese ungewöhnliche Frau und ihre Geschichte hat mich inspiriert, einen Roman zu schreiben.


    Wen die History interessiert, Radio Prag hat über Vilemina von Böhmen und ihr Gefolge kürzlich eine Sendung ausgestrahlt (in deutscher Sprache):


    http://www.radio.cz/de/rubrik/…zerin-aus-dem-mittelalter


    Zum Inhalt der Geschichte:
    Die böhmische Königstochter und Nonne Vilemina flieht aus der Heimat,
    denn sie trägt ein Kind unter dem Herzen.
    Erst in einem Mailänder Kloster findet sie Unterschlupf. Mit ihrer freigeistigen Lehre zieht sie bald Adelige, Geistliche, Handwerker und Bauern in ihren Bann.
    Im Sterben legt sie ihrer Nachfolgerin Mayfreda eine schwere Bürde auf. Sie
    soll den verschollenen Sohn aufspüren, denn er allein sei dafür bestimmt, die frohe Botschaft zu verkünden.
    Doch Mayfreda wehrt sich gegen den ungeliebten Auftrag, da sie glaubt, nur eine Frau könne die Lehre von Liebe und Toleranz verbreiten.
    Zudem entflammt sie in einer verbotenen Liebe zu ihrem Cousin Matteo von Visconti, während ein erbitterter Kampf zwischen der Mailänder Inquisition und den Anhängern Vileminas beginnt …
    Erzählt nach einer wahren Begebenheit: Originale Prozessakten der Mailänder
    Inquisition von 1300 wurden im 16. Jahrhundert durch Zufall von einem
    Mönch entdeckt.


    Es war schwierig, einen Verlag für dieses Thema zu begeistern, einerseits war das Thema vielen Verlagen zu religiös angehaucht,
    andererseits gibt es in dem Buch Szenen, welche den christlichen Verlagen zu sinnlich, zu mittalterlich opulent für ihre Klientel erschienen. Kein leichtes Spiel.
    Doch mir war es ein Anliegen, dass diese bemerkenswerte mittelalterliche Gruppierung (Sekte wäre nach heutigen Maßstäben unangebracht) nicht völlig in Vergessenheit gerät.


    Das Werk gibt es übrigens auch als kostengünstiges E-Book.


    Herzlichst, Christine

    Hallo liebe Büchereulen,


    gerne nutze ich diese Stelle, um meinen neuen Krimi "Tatort Strasshof. Das blutende Herz", inspiriert durch wahre Begebenheiten, vorzustellen.


    Hintergrund:
    Als dem Mädchen Natascha 2006 nach acht Jahren Gefangenschaft in Strasshof die Flucht gelingt, führt dies zu einem weltweiten Medienecho. 2008 steht Strasshof nach einem Vierfach-Mord abermals in den Schlagzeilen. 2011 erscheint ein Sachbuch über das NS-Durchgangslager in Strasshof. Die Autorin Christine Neumeyer verbrachte ihre Kindheit und Jugend in diesem Ort. Sie schrieb einen Krimi mit einer frei erfundenen Handlung, inspiriert durch wahre Begebenheiten.


    Klappentext:
    Elfriede Volkmanns erster Fall als Ermittlerin führt sie ausgerechnet nach Strasshof, den Ort ihrer Kindheit, dem sie nach dem Tod der geliebten Mutter für immer den Rücken kehren wollte. Vier Menschen sind bestialisch ermordet worden. Lange sucht sie vergebens nach einer brauchbaren Spur. Trotz ihres Misserfolgs zieht sie der Leiter des Landeskriminalamts nicht von dem Fall ab, wobei Elfriedes Vater, ein pensionierter Gendarm, die Finger im Spiel zu haben scheint. Gleichzeitig sehnt sich der Ort nach Frieden. Eine Gruppe von alteingesessenen Männern wehrt sich vehement gegen die Befragungen.Es formiert sich eine Kampfgruppe, um den Fall in Eigenregie zu lösen. Da erschüttert auch noch ein Sex-Skandal den Ort. Volkmann steht vor einer scheinbar unlösbaren Aufgabe – vor allem, weil die Indizien zunehmend auf ihren Vater als Täter hinweisen.


    Lesung und Präsentation:
    Donnerstag, den 19. September 2013, 20:30
    in der Buchhandlung Erlkönig, Strozzigasse 19, 1080 Wien,
    im Rahmen der Reihe "Gemischter Satz", anschließend gibt es Wein und Brot.
    Bei Interesse bitte um Anmeldung ab September.


    mlG
    Sayyida

    Wie wäre es damit? Ein schwuler Ermittler mit Liebesproblemen?



    Kurzbeschreibung (Amazon):
    Sommer in Südfrankreich: Während sich das beschauliche Städtchen Anduze von seiner schönsten Seite präsentiert, muss Privatdetektiv Claude Bocquillon einen Fall lösen, der es in sich hat. Pascal Melot, mit dem ihn mehr als nur eine Freundschaft verband, ist auf grausame Weise ums Leben gekommen. Die Polizei will den Fall als Selbstmord zu den Akten legen, doch Claude gibt sich damit nicht zufrieden ...


    lG, Sayyida