Wir lesen gerade: "One of us is lying" von Karen M. McManus

  • Abschnitt 4: Teil 2 - Kapitel 15 bis Kapitel 18




    Addy merkt man eine Veränderung an. Von ihren alten Freunden geschnitten, ist sie offen für andere. Die Szene mit Janae zum Beispiel fand ich toll. Auch wenn es "nur" Augentropfen und Taschentücher sind, ist die Geste und das Gespräch toll. Sie hat ihr angeboten ihr zu zuhören.

    Und optisch hat sie ja auch einen klaren Schritt gemacht.


    Eli Kleinfelter scheint ein cleverer Kerl zu sein. Bisher haben sich ja wirklich alle auf die Vier eingeschossen. Hat der Autounfall vllt doch mit der Sache zu tun? Aber wie? Als Ablenkungsmanöver, ok. Aber ob da wirklich jemand in den Raum gehuscht ist, das Öl in Simons Becher gekippt hat? Ich bin nicht ganz überzeugt. Derjenige hätte ja wissen müssen, dass es Simons Becher ist. Hm:gruebel



    Jake ist und bleibt unsympathisch. Ich bin immer noch der Meinung, dass mit ihm was nicht stimmt. Er ist eigentlich total sauer auf Addy und enttäuscht von ihr, fragt sie aber über die Ermittlungen aus. Warum?


    Und Coopers "Geheimnis" wäre dann ja auch gelüftet. Zumindest schon mal beim Leser. :)

    Es geht uns mit den Büchern wie mit den Menschen. Wir machen zwar viele Bekanntschaften, aber wenige erwählen wir zu unseren Freunden, unseren vertrauten Lebensgefährten.
    Ludwig Feuerbach (1804-1872)

  • Teil 2 - Kapitel 15 bis Kapitel 18


    :grin Okay, vielleicht hat Cooper doch nichts schlimmes ausgefressen, im Gegenteil, das ist süß. Aber vermutlich für jeden anderen eine Katastrophe, ich glaube, im Sport sind viele noch recht wenig aufgeschlossen, was gleichgeschlechtliche Liebe angeht.

    :write Ich befürchte, dass Cooper ein Spießrutenlauf mitmachen wird, wenn raus kommt, wen er liebt. Leider sind da ja nicht alle aufgeschlossen. Wenn ich da an den Vater einer Bekannten denke.... oh je.

    Aber ich glaube, Coopers Oma nimmt das ziemlich gut auf und geht damit super um. Bei einigen Mitschülern, Trainern und seinem Vater habe ich da mehr bedenken.

    Es geht uns mit den Büchern wie mit den Menschen. Wir machen zwar viele Bekanntschaften, aber wenige erwählen wir zu unseren Freunden, unseren vertrauten Lebensgefährten.
    Ludwig Feuerbach (1804-1872)

  • Ebenso stolpere ich immer wieder darüber, dass Simon das Wasser getrunken hat. Je mehr ich darüber nachdenke, bin ich der Meinung, dass er hätte sehen müssen, dass da mit dem Wasser was nicht stimmt. Und wenns komisch schmeckt, warum trinkt er den Becher dann leer?

    Da passt was nicht.

    Ich finde es auch komisch. Andererseits: wenn man Durst hat und nicht mit was Falschem rechnet, dann schluckt man schon ein paar Mal bis man wirklich merkt, das was nicht passt. Vorallem weil das Öl ja auch nicht allzu intensiv ist - im Vergleich zu Putzmittel oder so

  • Abschnitt 5: Teil 3 - Kapitel 19 bis Kapitel 24




    Nates Mutter lebt also doch nicht. Für Nate ist die ganze Situation bestimmt nicht leicht. Bei mir hat er echt einen Stein im Brett. Auch wenn ich das Dealen absolut nicht gut heiße. Aber er ist kein schlechter Kerl. Bei ihm spielen einfach zu viele Faktoren eine Rolle. Er sorgt ja quasi für seinen Vater. Die Mutter war ja weg und hat sich nicht gemeldet.

    Seine Reaktion in der Cafeteria, wo er Cooper zu Hilfe eilt, fand ich richtig gut. Und Vanessa hat ihr Fett weg bekommen. Sie benimmt sich ja völlig daneben.



    Von den Mahnungen der Anwälte, sich nicht miteinander zu treffen, etc. halten die vier ja nicht viel. :grin Mir gefällt, dass sie sich zusammen schließen, sich zusammen setzen. Janae ist ja auch hin und wieder dabei.


    Das unfreiwillige Outing von Cooper fand ich schlimm und unmöglich.


    Ohhhh was für ein fieses Ende des Kapitels :yikes

    Es geht uns mit den Büchern wie mit den Menschen. Wir machen zwar viele Bekanntschaften, aber wenige erwählen wir zu unseren Freunden, unseren vertrauten Lebensgefährten.
    Ludwig Feuerbach (1804-1872)

  • Ich finde es auch komisch. Andererseits: wenn man Durst hat und nicht mit was Falschem rechnet, dann schluckt man schon ein paar Mal bis man wirklich merkt, das was nicht passt. Vorallem weil das Öl ja auch nicht allzu intensiv ist - im Vergleich zu Putzmittel oder so

    Putzmittel riechen ja auch. Riecht Erdnussöl? Also im Wasser? Ich nutze keins, weiß es daher nicht.

    Ich weiß auch nicht, irgendwas ist komisch.


    Warum ausgerechnet die Vier?



    So, Kinder schlafen endlich, Hausarbeit ist auch erledigt. Nun kann ich weiter lesen und eine Tasse Tee trinken.

    Es geht uns mit den Büchern wie mit den Menschen. Wir machen zwar viele Bekanntschaften, aber wenige erwählen wir zu unseren Freunden, unseren vertrauten Lebensgefährten.
    Ludwig Feuerbach (1804-1872)

  • Kapitel 15 - 19


    Dieser Eli Kleinfelter bringt ja richtig gute Ideen ins Spiel. Ich habe mich auch die ganze Zeit gefragt, warum sich auf die „Bayview Four“ so versteift wird. Den Autounfall mitten in der Stunde hatte ich total vergessen.

    Ja, das hat mich auch gewundert. Aber wahrscheinlich bekommen die 4 einfach nicht mit, was da noch so alles für Ansätze verfolgt werden.

    Den Autounfall hatte ich auch völlig vergessen.


    Und nun ist Nates Mutter wieder da, alles sehr merkwürdig... muss gleich mal weiterlesen.


    Auch wenn ich mal wieder feststelle, dass ich ebooks dann nicht mag, wenn ich ab und zu zurückblättern will, um irgendwas nochmal nachzulesen... dafür ist das eingebaute Wörterbuch ganz praktisch, auch wenn nicht alle Vokabeln drin sind.

  • Abschnitt 6: Teil 3 - Kapitel 25 bis Ende



    Fertig! Mir hat das Ende sehr, sehr gut gefallen! Und ich bin total zufrieden mit der Auflösung.



    Abschnitt 6: Teil 3 - Kapitel 25 bis Ende

    Ja, Mönsch, da lag ich ja gar nicht mal so komplett daneben! Ein fulminantes und rund um zufriedenstellendes Ende, nebenbei. Nicht nur, weil Nate und Bronwyn doch noch zusammenfinden, sondern auch, weil alle 4 gestärkt/reifer aus der Krise gehen. Dass nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen ist (Addys Mutter z.B. oder Coopers Vater, beides Erwachsene, die sich mehr als kindisch verhalten und sicher noch für einige Krisen ihrer Kinder sorgen werden), macht das ganze nur noch runder.

    Was mir ausgesprochen imponiert, ist der Aufbau der ganzen Geschichte: hier wird kein Täter wie das Kaninchen aus dem Zylinder hervorgezaubert, sondern im Nachhinein sind alle Details, die die Wahrheit erzählen bereits in der Geschichte. Alles wird angedeutet/erwähnt, und selbst wenn man über das eine oder andere Detail stolpert (das Erdnussöl z.B. oder Jakes Verhalten), kommt man nicht gleich komplett dahinter. Das vermisse ich bei so manchem Thriller für Erwachsene und das macht für mich eine gute Story aus.

    Vielen Dank für die Leserunde, die mir den nötigen Schubser gab, um das Buch endlich zu lesen. :)

    Das kann ich so voll und ganz unterschreiben. :write

    Der Aufbau hat mir auch richtig gut gefallen. Alles klingt logisch, ist auch logisch. Alles ergibt einen Sinn.

    Ein rundum gelungenes Buch.

    Mich freut auch, dass die vier Freunde geworden sind und sich weiterhin treffen.


    Meine weitere "heimliche" Heldin ist Coopers Oma! Die Frau ist einfach toll. Hält voll zu ihrem Enkel. Reagiert völlig anders als Coopers Vater auf sein Outing, geht mit ihm und Kris Essen. Die Frau ist einfach toll!





    Ich habe mir dann auch mal "Die Bayview Four - Ein Jahr danach: Die exklusive Vorgeschichte zu ONE OF US IS NEXT" auf den Reader gepackt. Jetzt überlege ich ernsthaft, ob ich mir den nächsten Teil zulege und weiter lese. IN der Buchhandlung heute hat er schon ganz leise HIER gerufen. ;)

    ASIN/ISBN: B07ZTGN94R

    Es geht uns mit den Büchern wie mit den Menschen. Wir machen zwar viele Bekanntschaften, aber wenige erwählen wir zu unseren Freunden, unseren vertrauten Lebensgefährten.
    Ludwig Feuerbach (1804-1872)

  • Auch wenn ich mal wieder feststelle, dass ich ebooks dann nicht mag, wenn ich ab und zu zurückblättern will, um irgendwas nochmal nachzulesen... dafür ist das eingebaute Wörterbuch ganz praktisch, auch wenn nicht alle Vokabeln drin sind.

    Das glaube ich dir sofort. Ich weiß gar nicht, wie oft ich in dem Buch zurück geblättert habe und Zettel rein gelegt habe, um eine Stelle, die mir wichtig erschien, schnell wieder zu finden.

    Es geht uns mit den Büchern wie mit den Menschen. Wir machen zwar viele Bekanntschaften, aber wenige erwählen wir zu unseren Freunden, unseren vertrauten Lebensgefährten.
    Ludwig Feuerbach (1804-1872)

  • Da mir das Buch so gut gefallen hat, habe ich mir heute "One of us is next" gekauft.:)

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    Ludwig Feuerbach (1804-1872)

  • Abschnitt 6: Teil 3 - Kapitel 25 bis Ende


    Wow, was für ein Ende!


    Abschnitt 6: Teil 3 - Kapitel 25 bis Ende


    Was mir ausgesprochen imponiert, ist der Aufbau der ganzen Geschichte: hier wird kein Täter wie das Kaninchen aus dem Zylinder hervorgezaubert, sondern im Nachhinein sind alle Details, die die Wahrheit erzählen bereits in der Geschichte. Alles wird angedeutet/erwähnt, und selbst wenn man über das eine oder andere Detail stolpert (das Erdnussöl z.B. oder Jakes Verhalten), kommt man nicht gleich komplett dahinter. Das vermisse ich bei so manchem Thriller für Erwachsene und das macht für mich eine gute Story aus.


    Ja, das hat mir auch sehr gefallen - alles ergibt einen Sinn. Wäre ganz interessant, es jetzt nochmal zu lesen und gezielt auf die ganzen Details zu achten.

  • Abschnitt 6: Teil 3 - Kapitel 25 bis Ende



    Meine weitere "heimliche" Heldin ist Coopers Oma! Die Frau ist einfach toll. Hält voll zu ihrem Enkel. Reagiert völlig anders als Coopers Vater auf sein Outing, geht mit ihm und Kris Essen. Die Frau ist einfach toll!

    Ja, Coopers Oma ist super!



    Vielen Dank Euch allen fürs Mitlesen und Miträtseln!

  • Ja, Coopers Oma ist super!



    Vielen Dank Euch allen fürs Mitlesen und Miträtseln!

    Mir hat die Leserunde viel Spaß gemacht. Und ohne, hätte ich das Buch vielleicht gar nicht gelesen. Was echt schade wäre. Denn auch ein paar Tage später, bin ich immer noch total begeistert.

    Ohne deinen Anstoß hätte ich wirklich was verpasst. Danke!

    Es geht uns mit den Büchern wie mit den Menschen. Wir machen zwar viele Bekanntschaften, aber wenige erwählen wir zu unseren Freunden, unseren vertrauten Lebensgefährten.
    Ludwig Feuerbach (1804-1872)