Die Rabentochter- Karen Dionne

  • Da dies meine aller aller erste Rezi ist möchte ich Formfehler... entschuldigen konstruktive Kritik gerne erwünscht

    Die Rabentochter

    Karen Dionne


    Herausgeber : Goldmann Verlag; Deutsche Erstausgabe Edition (16. November 2020)

    Broschiert : 352 Seiten

    ISBN-13 : 978-3442489343

    Originaltitel : The Wicked Sister


    Autorin:

    Karen Dionne hat in jungen Jahren mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter ein alternatives Leben in einer Hütte auf der Upper Peninsula geführt. Ihre Erfahrungen in der Wildnis von Michigan inspirierten sie zu ihrem Psychothriller-Debüt und großen Bestseller »Die Moortochter«, dem mit »Die Rabentochter« wieder ein packender Psychothriller folgt. Heute lebt Karen Dionne mit ihrem Mann in einem Vorort von Detroit, wo sie an weiteren Spannungsromanen schreibt.


    Klappentext:

    Fünfzehn Jahre ist es her, dass die damals 11-jährige Rachel Cunningham ihre Mutter erschoss. Ein tragischer Unfall – so ihre Erinnerung. Seither lebt Rachel freiwillig in einer psychiatrischen Klinik, ohne ihre Schuldgefühle je überwunden zu haben. Doch Trevor Lehto, ein Bekannter und angehender Journalist, möchte für eine Reportage mehr über den damaligen Fall herausfinden. Auch in Rachel erwacht der Wunsch, sich endlich der ganzen Wahrheit zu stellen. Wild entschlossen verlässt sie die Klinik und fährt zu ihrer Tante Charlotte und ihrer Schwester Diana, die im Elternhaus von Rachel und Diana leben, einem herrschaftlichen Jagdhaus. Damit begibt sich Rachel jedoch in höchste Gefahr, denn die beiden hüten ein tödliches Geheimnis ...


    (Quellen: Amazon)


    Meine Meinung:

    Ich war sehr skeptisch nachdem mir "Die Moortochter" schon nicht so gut gefallen hat.

    Der Thriller wird aus der Sicht von Rachels Mutter ("früher") und aus der Sicht von Rachel ("heute") dargestellt.

    Leider kann ich nicht genauer darauf eingehen, ansonsten ist die "Spannung" für alle die ihn noch lesen wollen dahin,

    ist schon nach sehr kurzer Zeit klar in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt wird und genau so war es.


    Anmerken kann ich:

    Rachels Mutter Jenny erläutert in ihrem Teil der Geschichte wie sich ihre Kinder entwickelt haben und wie es zu dem engen Verhältnis von Diana und ihrer Tante Charlotte kam.

    Manche Dinge waren hier schon sehr befremdlich, die Eltern hören einfach auf den Rat einer anderen Person, zweifeln daran machen aber doch nichts dagegen, es wäre allen Beteiligten viel erspart geblieben, wenn man das eigene Handeln genauer hinterfragt hätte und Dinge nicht hinausgezögert oder ignoriert hätte bis es eben zu spät war.

    Rachel ist hierbei die Leidtragende.




    Ich glaube das war das letzte Buch der Autorin für mich.

    K. Dionne hat zwar einen Schreibstil der sich gut lesen lässt,

    das Thema und einige Ansätze waren auch gut, leider konnte sich das aber so nicht durch das gesamte Buch ziehen.



    Deswegen von mir noch wohlwollende 3/5 Punkten

  • Danke für die Rezi.

    Jetzt weiß ich auf jeden Fall, dass ich dieses Buch nicht lesen werde. Mir hat die "Moortochter" schon nicht gefallen. Und wenn das hier nicht deutlich besser ist, brauche ich es auch nicht lesen.