Anfängerfreundliche Kamera

  • Aloha Foto-Eulen,

    ich lasse das hier mal wieder etwas aufleben und hoffe auf rege Beteiligung. Ich habe Lust mir eine Kamera zu gönnen und natürlich ist ja wieder bei jedem Hersteller alles am besten, etc.

    Jetzt gibt es ja hier sicherlich abseits von Smartphones auch Kamera-versessene Eulen: was habt ihr denn für Kameras?

    Ich würde mich mal weg aus der normalen Digitalkamera-Welt bewegen und gleichzeitig aber auch ambitioniertere Einstellungsmöglichkeiten haben wie Blende, ISO und Belichtungszeit/Verschlusszeit.

    Natürlich stolpere ich über die Elefanten im Raum wie Canon EOS, Panasonic LUMIX und Fujifilm X. Mir fällt nur der Vergleich sehr schwer als Laie.

    Daher eben einfach, was nutzt ihr so, womit ihr wirklich zufrieden seid?

    Rezis lesen und weiter suchen, kann ich danach ja auch noch. :lache

  • Hallo Hati,


    was beabsichtigst Du zu fotografieren?

    Möchtest Du die Kamera mit auf Reisen nehmen und um welche Art von Reisen wird es sich handeln? Mit dem Auto? Mit dem Flugzeug? Wandertouren?

    Wie sehen Deine Budgetvorstellungen aus?

    Könntest Du Dich mit einer gebrauchten Kamera anfreunden?

    Mit ein paar mehr Informationen können wir Dir sicherlich hilfreiche Anregungen geben.

    Mit wir meine ich u. a. Insomnia , Zimööönchen , mich.

  • Salonlöwin


    Ich möchte im Wesentlichen Natur/Landschaft-Aufnahmen machen.

    Sie soll mit auf Reisen, im Wesentlichen dann auf dem Meer und beim Sightseeing dabei sein. Gewicht ist kein echtes Kriterium, da ich keine langen Wanderungen damit machen würde. Staubschutz / Spritzwasserschutz wäre gut, garantiert aber scheinbar eh kaum jemand und andere Leute haben das Ding auch mal auf einer Fähre gezückt.

    Ich möchte lieber ein gutes Objektiv kaufen/haben, dann nicht mehrere, mir ist aber klar, dass ich dadurch dann Einschränkungen erfahre. Bin was das angeht aber einfach auch zu ahnungslos, um zu wissen, was ich wann tun müsste.

    Ich möchte gerne am Tag schöne Landschaftsaufnahmen machen können und nachts aber mal den Vollmond scharf gestellt bekommen und da ein gutes Bild hinbekommen. Oder auch mal die Milchstraße erkennen. Nachtaufnahmen auch gut machen zu können, wäre mir auch wichtig, da das eher die Zeit sein wird, wo ich viel unterwegs sein werde. Tags reicht mir quasi Smartphone-Qualität ergänzt um die Möglichkeit gute Naturaufnahmen hinzubekommen.

    Ich benötige nicht zwingend einen Sucher, wenn ich auf dem Display sehen kann, was als Bild rauskommt.

    Ein Bildstabilisator wäre aber Pflicht, wenn das die Kamera für mich erledigt, gerade, weil ich auch sicher mal etwas bei Wellengang knipsen werde.

    Wäre schon gut, wenn der Akku es mindestens einen Tag lang macht und nicht unterwegs abschmiert, das weiß ich auf jeden Fall sicher. Ansonsten wären Wechselakkus oder sowas Pflicht.

    Ich werde keine Profiaufnahmen machen, also auch einen guten Autofokus-Modus brauchen.

    Ich möchte neben Fotos auch Videos aufnehmen, bin aber kein Content Creator und mache die Videos tatsächlich nur für mein eigenes Erinnerungsvermögen, also da bin ich sehr schnell zufrieden zu stellen, denke ich. Also Prio klar Foto und nicht Video. Wenn es beim Video mit nem Smartphone mithalten kann, reicht das.


    Apropos: Am Smartphone stört mich, dass ich nichts stabil in der Hand habe, daher möchte ich eine "richtige" Kamera umhängen und damit loslegen. Die Haptik mag ich außerdem.


    Auch bei wenig Licht sollten gute Aufnahmen möglich sein.


    Ich würde prinzipiell auch gebraucht kaufen, dann aber eher von vertrauenswürdigen Stellen, denke ich, hinsichtlich neu und Budget bin ich recht ahnungslos, aber daher auch flexibel, sehe aber schon aufgrund dessen, dass ich ja noch im Anfängersegment bin irgendwo eine natürliche Grenze, wo es mir zu teuer wird. Also ich sehe mich bspw. nicht 5.000 Euro ausgeben, vierstellig aber schon, wenn das was "bringt". Muss eben irgendwo am Ende einfach "passen" und das kann ich jetzt schwer in eine Zahl gießen, da meine Kameraerfahrungen mehr als 10 Jahre her sind und ausschließlich im Kompaktkamera-Bereich lagen.


    Es darf nicht zu komplex werden auf jeden Fall, ich bin ja Anfänger, aber interessierter Anfänger. Es soll aber kein "Wegwerfprodukt" sein, also ruhig in Sachen Qualität der Knöpfe und Einsteller auch was, was etwas aushält und nicht sofort kaputt geht.

    Hilft das etwas? Ich habe keine Ahnung, ob ich schon Dinge schreibe, die sich ausschließen oder so...:saint:


    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Hati () aus folgendem Grund: Noch was ergänzt, sorry...

  • Hallo Hati,


    nach dem ersten Lesen Deines Beitrags hatte ich leichte Schnappatmung, was nicht nur an Deinen Vorstellungen, sondern auch daran liegt, an die Grenzen meines Wissen gekommen zu sein.


    Ich versuche einmal, Deine Gedanken stichpunktartig zusammenzufassen.


    1.Kamera für Reisen und Landschaftsaufnahmen mit anspruchsvollem Immerdraufobjektiv, das sich durch Lichtstärke und Bildstabilisator auszeichnet

    2.Nacht- und Mondaufnahmen sollen möglich sein

    3.lange Akkulaufzeit

    4.Sucher nicht unbedingt, Displayanzeige reicht

    5.guter Autofokus

    6.Schwerpunkt Fotografie, Videoaufnahmen sollen möglich sein

    7.Gebrauchtkauf möglich

    8.Qualität der Kamera und der Objektiv sind ein Kaufkriterium


    An dieser Stelle formuliere ich einmal völlig spontan meine Gedanken, ohne auf irgendwelche Produkte oder Marken zu verweisen.


    Zu Punkt 1:

    Der Kauf einer Kamera sollte nicht das Problem sein; Dein Ideensammlung hört sich dahingehend an, dass Du den Kauf einer Vollformat in Betracht ziehst und damit Bridge- und Kompaktkameras ausschließt.

    Landschaftsaufnahmen kann man zweifelslos mit einem Immerdraufobjektiv fotografieren, nur bewegen sich die gängigen Objektive dabei in einem Brennweitenbereich von 20mm und mehr aufwärts, während für Dich ein Weitwinkelobjektiv (geht ab ungefähr 15 oder 16 mm los) besser geeignet wäre. Je nach Aufnahmesituation würde sich ein Stativ lohnen, abgesehen von Aufnahmen auf einer Fähre, die sich mit Stativ schwieriger gestalten dürften.


    Zu Punkt 2:

    Nachaufnahmen erfordern ein wenig mehr Geschick, am besten wird ein Stativ mit einem lichtstarken Objektiv kombiniert.

    Grlßere Magenschmerzen bereitet mir Dein Wunsch, den Mond aufzunehmen. Ich sage nicht, dass das unmöglich ist, nur erleichtert Technik, sehr teure Technik die Sache ungemein.

    Sofern Du ein brauchbares Teleobjektiv besitzt, könnte man mit Telekonverter arbeiten, um die Brennweite zu verlängern. Ich besitze tatsächlich einige (waren Beigabe zu einem Gebrauchtkauf), die ich allerdings noch nie an mein Tele geschraubt habe, da ich Befürchtungen habe, meine Optik zu ruinieren.


    Zu Punkt 3:

    Akkus sind Dein kleinstes Problem. Sie sind bezahlbar, viele Fotografen greifen zu Batteriegriffen, a) wegen der Leistung und b) weil größere Hände die Kamera mit Batteriegriff besser halten können. Ich bin keine so große Freundin von Batteriegriffen, da ich meine Kamera als unnötig schwer empfinde und ein Griff Platz in meiner komprimierten Fototasche wegnimmt.


    Zu Punkt 4:

    Bist Du Dir sicher, dass Dir ein Display reicht? Denk bitte auch dran, dass eine Displayanzeige nicht unbedingt mit dem späteren Bild an den Rändern übereinstimmen muss.


    Zu Punkt 5:

    Beim Kauf solltest Du auf die anzahl der Autofokuspunkte achten.


    Zu Punkt 6:

    Zu Videoaufnahmen kann ich Dir nicht viel schreiben, da ich mich mit diesem Punkt überhaupt nicht auskenne. Früher riet man bei Spiegelreflexkameras von Videos ab, da Filmen die Akkus aussaugten. Den heutigen Stand kenne ich nicht.

    Da Du Videoaufnahmen mit Smartphone ansprachst, noch ein Tipp, den ich kürzlich einer Freundin gab, die Fotografin ist und erst kürzlich mit Videoaufnahmen von Meereswellen begann und deren Filme bei mir Seekrankheit auslösten. Kauf Dir eine Selfiestange mit Stativ. Der Selfiestick ist absolut handtaschentauglich, lässt sich spontan aufstellen und schon steht das Smartphone auf einem Stativ und mit Fernauslöser können Bilder gemacht oder gefilmt werden. Funktioniert auch hervorragend bei Nacht.


    Zu Punkt 7:

    Seriöser Gebrauchtkauf ist durchaus möglich, siehe Kamera Express oder Calumet. Beide sind in größeren Städten vertreten.


    Zu Punkt 8:

    Prinzipiell würde ich Dir kein Wegwerfprodukt empfehlen. Bedenke beim Kamerakauf, dass es sinnvoll ist, sich für eine Marke zu entscheiden, denn darauf bauen Deine späteren Objektivkäufe auf.Du kannst Dir auch Vorgängermodelle ansehen und dazu Objektive kaufen. Es ist wichtig, darauf zu achten, dass der Hersteller nicht alsbald Modelle mit bestimmten Anschlüssen umstellt, für die später keine Objektiv mehr verfügbar sind.


    Soweit meine ersten Gedanken.

  • Hallo Hati,


    zu Punkt 6 zeige ich Dir ein paar Nachtaufnahmen, die ich mit einem Smartphone und Stativ aufgenommen habe. Die Bilder sind unbearbeitet und Bearbeitungsmöglichkeiten sehe ich genau, mir geht es lediglich darum zu zeigen, was mit einem Stativ einer Selfiestange und einem Smartphone möglich ist.


  • 😍 Das sind wirklich wunderschöne Aufnahmen!

    Wie lang sind da die Belichtungszeiten?

    Hast Du da ein spezielles Programm dafür?

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    Von den vielen Welten, [...] ist die Welt der Bücher die größte. (Hermann Hesse)


    :lesend Michael Degen: Nicht alle waren Mörder

  • Salonlöwin Wow, das ist wirklich krass zu sehen. OK, abseits vom Mond reicht dann Smartphonequalität offensichtlich aus, was?


    Wenn du schreibst, Technik würde das sehr erleichtern (Stichwort Mond), was wäre das dann bspw.? Ich habe da jetzt keine Vorstellung von.


    Wenn du Markenerfahrungen etc. hast, dann gerne raus damit; ich habe momentan das Gefühl ist wie Laptop kaufen "nimm einfach eins, was sich gut für dich anfühlt und hoffe, kein Montagsmodell erwischt zu haben".


    Ich sehe auch in Dokumentationen die meisten Leute mit einer Canon EOS durch den Raum rennen und schaue mir da besonders die RP an, denke aber, es steht und fällt eh mit dem Objektiv, oder?!

  • Frohes neues Jahr!


    Los geht's mit meinen Antworten.


    lazybear :

    Derzeit nutze ich ein Samsung Galaxy S 23 Ultra.Bilder wie die oben gezeigten sind mit Smartphone und Stativ bei windstillen Bedingungen durchaus möglich.

    Hilfreich ist es auch, in den Kameraeinstellungen auf JPG und Raw zu setzen.

    Bildbearbeitung und entsprechende Software ist noch ein anderes Thema.


    Tante Li :

    Ich fotografiere sowohl mit Nachtmodus als auch mit Pro, ein Modus, in dem ich alles selbst einstelle.


    Hati :

    Ich möchte Dich keineswegs davon abhalten, Dir eine (VollFormat-)kamera mit Objektiven zu kaufen. Einzig und allein sollen meine Hinweise darauf zielen, dass Du Dir über Deine Fotoprojekte Gedanken machst, sinnvoll kaufst und die Finanzen im Blick hast, also dass das Hobby nicht zur Materialschlacht wird. Am Ende hat man viel gekauft und wenig benutzt.

    Nebenbei bemerkt, sollte Deine Anschaffung in Skandinavien benutzt werden, ich habe Deine Beiträge so im Hinterkopf, solltest Du Dich mit dem Thema Filter beschäftigen.


    Zur Mondfotografie habe ich in meinen Lesezeichen gesucht und diesen Link gefunden.

    Hier bekommst Du einen ersten (guten) Einblick in das Thema,so dass Mondaufnahmen auch ohne Mondpreise ausprobiert werden können. Im Beitrag werden Objektiv mit maximal 250 mm Brennweite benutzt.

    https://www.matthiashaltenhof.de/blog/mond-fotografieren/

    Zur Info: Die richtig guten Teleobjektive liegen im fünfstelligen Bereich ;).


    Das Thema Marke möchte ich noch aufgreifen. Ich fotografiere mit einer alten Ausrüstung, was dazu führt, dass ich selten schaue, was der Markt hergibt. Ich lese allerdings auch eine Fotozeitschrift, die allerdings mehr wert auf Umsetzung als Ausstattung legt und ich nicht gut informiert bin.

    Ich fotografiere mit einer Canon 5d Mark II (bzw. ich besitze noch eine zweite). Das Alter macht sich im Bereich Autofocus deutlich bemerkbar, da die neuen Modelle wesentlich mehr Autofocuspunkte bereitstellen. An den immer noch qualitativ hochwertigen Objektiven gibt es nichts auszusetzen und es lässt sich hervorragend mit ihnen fotografieren. Problematisch ist nur, dass Canon sich vom EF Anschluss entfernt.

    Prinzipiell nehme ich auf Reisen eine Kamera mit, mein Standartobjektiv ist das

    24-105 mm f/ 4L II USM, dann als Weitwinkel 17-40 mm f/ 4 L USM (ich weiß, dass das 16-35 mm besser ist, aber ich mag an meinem das Bokeh) und dann für besondere Situationen eine Festbrennweite 50 mm f/ 1,4 USM. Das letztgenannte Objektiv ist wirklich sehr leicht.

    Ich besitze noch weitere hochwertige Objektive, die ich sehr kostengünstig bei einer Auflösung im Bekanntenkreis erstanden habe. Aufgrund des Gewichts kommen die Objektive nur mit, wenn ich die Tasche in den Kofferraum legen kann.


    Du hattest den Spritzschutz angesprochen. Ich behelfe mir bei ungutem Wetter gern mit einem Müllbeutel und bei Objektivwechsel nutze ich einen kleinen Blasebalg, um den Staub vom Spiegel zu entfernen. Ansonsten weiß ich nicht, was der Markt sich noch für den Consumer hat einfallen lassen.


    Soweit meine weiteren Gedanken. Vielleicht machst Du Dir Gedanken, was Du tatsächlich für den Anfang benötigst und dann schauen wir uns mal auf dem Markt um. Tatsächlich würde ichauch einen Blick in Richtung Pentax und Olympus wagen, auch dort gibt es spannende Kameras.

  • Riesiges Dankeschön, Olympus sieht tatsächlich nach einer sehr guten Marke aus, um auch "outdoor" gut unterwegs sein zu können ohne sich "kaputt zu schleppen".


    Mit deinen Hinweisen schaue ich auch immer weiter in den Marken, etc. - wie wichtig / entscheidend sind die Megapixel? Ist 20 zu 24 ein riesiger Qualitätsunterschied oder merkt man das nicht? Ist es eher ein Nachteil den Four-Thirds-Sensor zu haben vs. Vollformatsensor oder mache ich das am Ende durch ein gutes Objektiv wieder wett?


    Ich bin beim genauerem Schauen jetzt konkreter zwischen OM System OM-5 II und Sony A7 III unterwegs, auch einfach, was das Preissegment anbelangt.


    Ich denke, in Sachen Wetterfestigkeit spricht alles klar für die OM, ich frage mich nur, inwieweit sich gerade die Low-Light-Foto-Qualitäts"nachteile" (?) dann ausgleichen lassen, da liest es sich für mich erstmal so als käme Sony besser weg. Aber ist besser für mich als Anfänger signifikant wahrnehmbar? Das ist eben auch, was mir für die Bewertung einfach komplett fehlt, weil natürlich gibt es Zahlen, Daten, Fakten, aber was findest auf solchem Profilevel statt, dass ich den Unterschied eh nicht sehe?! :/


    In Sachen Haptik muss ich eh noch ein Geschäft stürmen, hatte keine der Kameras bislang mal in der Hand und ich denke, das wird ja auch noch mit meinen Geschmack prägen.

  • Hallo Hati,


    ich versuche, Deine Fragen zu beantworten.

    Eine Kamera ohne einen Vollformatsensor muss nicht von Nachteil sein, wäre jedoch ein Aspekt, den ich bei meiner Entscheidungsfindung mit einbeziehen würde.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Vollformatsensor

    https://de.wikipedia.org/wiki/…_in_der_Digitalfotografie

    Viel wichtiger ist es, auf einen rauscharmen Sensor zu achten.

    https://www.foto-schuhmacher.de/artikel/sensor-rauschen.html

    Im vorgenannten Link findest Du unter Einflussgrößen nähere Informationen dazu.


    Was das Aufnehmen von Bildern mit Low Light betrifft, ist die Sensorgröße sicherlich nur ein Aspekt. Hinzukommen die Qualität des Objektivs, die Verwendung eines Stativs, Das Einstellen von ISO in Abhängigkeit vom Sensor, "der Eingriff" der Kamerasoftware usw. Vielleicht siehst Du Dich einfach mal bei https://www.fotocommunity.de/ um, da viele Fotografen ihre Bilder mit technischen Details einstellen. Natürlich sind etliche Bilder auch bearbeitet, doch man bekommt erste Eindrücke und Ideen. Neben Fotos findest Du dort auch Tutorials, Produkttests (leider nicht für Deine anvisierten Modelle) uä.


    Zu IBIS kann ich aus eigener Erfahrung nichts sagen und schlage vor, dass Du im Fachgeschäft nachfragst.


    Nun zu den aufgeführten Modellen:

    Prinzipiell würde ich zur Sony Alpha 7 III nur aufgrund des Faktenblattes tendieren. Was für dieses Modell spricht, sind Vollformat und Objektivauswahl. Zu Handhabbarkeit und Preis sowie nicht zuletzt der Problematik Telekonverter (sofern nötig) solltest Dich näher informieren.

    Abschließend gebe ich noch eine alte Weisheit zum Besten: Ein Foto wird hinter der Kamera gemacht ;).