Allerdings muss ich sagen, dass Perdita nun auch noch alleine zu Eugen Küchelbecker geht und zuerst noch nicht einmal den Hauch eines Verdachts hat, finde ich wirklich dumm von ihr. Auch später, ihn zu konfrontieren. Spätestens, als er die Riegel der Türe zuzog, wäre ich doch schon in Habachtstellung gewesen und hätte überlegt, wie ich aus der Nummer wieder heil herauskomme. Da hatte sie letztlich aber schon mehr Glück als Verstand...
Was den realen Mordfall angeht bitte ich um Information (= konkrete Lösung), gerne auch per PN.
Nun, Perdita hatte ja nicht die ganzen Informationen und den Einblick, die wir Leser haben. Natürlich habe ich auch gedacht, nein, sie geht da jetzt nicht wirklich alleine hin. Aber aus unserer Sicht müssen wir ihr einfach zu Gute halten, dass sie es nicht besser wusste und auch auf Tadeu fixiert war.
Ich habe mich auch dumm und dämlich gesucht nach dem realen Vorbild aber mit Chatdingens stehe ich eher auf Kriegsfuß.