Die Wanderhure von Iny Lorentz

  • Hallo!


    Hach, ist das schön, das hier auch über "Die Wanderhure" diskutiert wird!


    Wolke: Du scheinst wirklich absolut meinen Lesegeschmack zu haben :-) . Irgendwann wirst Du mich noch in den Ruin stürtzen *ggg*, aber zum Glück hab ich die meisten Bücher die Du in letzter Zeit genannt hast schon *erleichtertguck*. Du hast Deine Rezension zum Buch sehr treffend geschrieben. Spätestens jetzt hätte ich es gekauft *ggg*.


    Binchen: Schön, dass Du auch dabei bist *freuganzdoll*:knuddel


    Gheron: Heute hab ich mal ganz viel Zeit zum lesen gehabt *freu*.
    Über zwei Dinge grübele ich gerade. Hätte Marie nach Jodokus Tod wirklich keiner Glauben geschenkt, wenn sie es gemeldet bzw. angezeigt hätte? Und warum ist sie mit ihren Dokumenten nicht direkt zurück zur Burg? Wenigstens in Mechthild hätte sie doch jemanden gefunden, der genug machthabende Männer mobilisieren hätte können (auch gegen Ruppertus)?


    Ich bin grad an der Stelle wo Marie mit ihren Kolleginnen in Konstanz eintrifft. War es damals schon üblich eine Maklergebühr zu zahlen? Gab es eine Art Makler, die Hütten und Zimmer gegen Gebühr vermittelten?


    Hach, das Buch ist soooooo schön!!! Freue mich schon auf "Die Kastratin"!


    Ich wünsche Dir und Sysai einen wunderschönen, erholsamen Urlaub!


    Liebe Grüsse, Katja

  • Hey Katja,
    schön dich auch mal wieder zu sehen. Ja, ich war ganz begeistert über "Die Wanderhure" und habe gerade lange mit Fritzi telefoniert und ihr auch noch ein wenig zu dem Buch und zu "Die Kastratin" erzählt. Laß mal wieder von dir hören, mail-addy hast du ja. Einen schönes Wochenende wünsche ich dir noch.

  • Hallo Katja,


    schön, von dir auch an dieser Stelle zu hören. Wir sind gerade dabei, ein paar Urlaubsvorbereitungen zu treffen. Derzeit packe ich die Bücher ein, die wir unterwegs lesen wollen. Aber für eine kurze Antwort bleibt dabei immer Zeit.


    Doch nun zu deinen Fragen.


    Nein, auch nach Jodokus Tod hätte Marie keiner geglaubt. Sie war nun einmal keine anerkannte Bürgerin, die in ihrer Stadt zum Magistrat, dem Schultheiß oder Vogt gehen und Klage erheben hätte können. Als Hure und unehrliche Frau wäre sie eher als Verleumderin gefangen gesetzt und im günstigen Fall mit Ruten gestrichen und zum Stadttor hinaus getrieben worden. Eher hätte man sie allerdings, da sie einen mächtigen und einflussreichen Mann beschuldigte, Magister Ruppert ausgeliefert.
    Marie hätte schon ungeheuer viel Glück haben müssen, um an einen mächtigen Feind des Magisters und dessen Halbbruders zu geraten, um Hilfe zu erhalten. Selbst da hätte Ruppert die von ihr entwendeten Urkunden als Fälschungen bezeichnen können, mit denen man ihm schaden wolle.


    Marie hatte nur eine Chance, nämlich zu warten, bis sich ihr die Gelegenheit bieten würde, die Urkunden an jemand zu übergeben, der sie verwenden konnte.


    Nach Jodokus Tod dachte Marie gewiss nicht, die Sachen zu Mechthild zu bringen, sondern hatte erst einmal den verständlichen Wunsch, keine Spuren für Utz zu hinterlassen, der nichts unversucht lassen würde, um die Diebin von Jodokus Erpressungsmaterals zu finden. Außerdem lag die gesamte Höhe des Schwarzwaldes zwischen ihr und der Burg Ritter Dietmars. Das war nicht unbedingt der ideale Weg für zwei einsam wanderne Frauen.


    Marie hätte Mechthild wahrscheinlich aufgesucht, wenn sie auf ihren weiteren Wanderungen wieder in die Nähe ihrer Burg gekommen wäre. Dies hätte in einem, aber auch in zwei oder drei Jahren sein können. Die Menschen jener Zeit besaßen ein anderes Verhältnis zur Zeit, als es uns jetzt quält. Außerdem waren sie fatalistischer und vertrauten mehr auf Gottes Vorsehung.
    Bevor Marie nun aber wieder in Mechthilds Nähe kam, erhielt sie die Gelegenheit, nach Konstanz zu reisen und hoffte, dort weitere Informationen sammeln zu können.


    In Konstanz geschieht auch etwas, aber das will ich verschweigen, um dir die Spannung nicht zu nehmen.


    Makler, die Sachen für Geld vermieteten, gab es bereits in der Antike. Oft waren die Herrschaften, die etwas zu vermieten hatten, sich zu fein oder zu beschägtig, um dies selbst zu tun und beauftragten andere Leute, es für einen gewissen Obolus für sie zu erledigen.
    In Maries Fall war es entweder so, dass Jobst einen Teil der Hütten für die Besitzer vermietete, oder selbst ein paar Hütten angemietet hatte, um sie teurer unterzuvermieten.



    Danke für deine Urlaubswünsche. Wir können sie brauchen.


    Liebe Grüße
    Gheron

  • Hallo Gheron!


    Das was in Konstanz geschieht ist wirklich total spannend :-) ! Huch wie intrigant. Ich bewundere Euch echt für Eure Phantasie. Habe gestern noch die halbe Nacht gelesen, meine müden Augen haben dann aber doh gesiegt. Bin auf den letzten 80 Seiten, und werde gleich während Lukas Mittagsschlaf direkt weiterlesen.


    Huch, soviele Bücher von Euch sind zeitgleich in Planung? Kommt man dann nicht in Schaffensdruck sich selber zu übertrumpfen, bzw. die Messlatte wieder zu erreichen? "Die Goldhändlerin" und "Die Wanderhure" gefallen mir sehr sehr gut. Ich hab ja das Glück, das "Die Kastratin"noch vor mir liegt *freu*. Nur als Autor hätte ich Angst, dass man bei soviel Druck seiten des Verlages deswegen schreiben MUSS, und nicht weil man es liebt zu schreiben. Verstehst Du wie ich es meine? Warum lassen die Euch denn nicht ein bißchen mehr Zeit?


    LG Katja

  • Hallo Katja,


    glücklicherweise sind Iny und ich in der Lage, nicht vom Schreiben leben zu müssen. Daher ist der Druck des Verlages auf uns nicht so groß, dass wir nicht abblocken könnten.
    Wir lassen uns gewiss nicht auf Zwänge ein, die wir nicht oder nur unter Verzicht auf Qualität erfüllen können. Auch wenn wir jetzt zwei Romane relativ rasch hintereinander abliefern müssen, bzw, einen davon schon abgeliefert haben, so sind wir auf die Terminwünsche des Verlages erst nach Durchrechnung aller Fakten eingegangen. Wir wussten, dass wir unsere Fürstin in diesem Januar fertig stellen würden, ebenso, dass die Tatarin Mitte des Jahres stehen würde. Das lag nicht zuletzt daran, dass bei beiden Romanen das erste Großkapitel bereits vorher überarbeitet waren und unsere Agentin die Romane aufgrund dieser Anfangskapitel an den Knaur-Verlag verkauft hatte.
    Natürlich erfordert es eine strenge Disziplin, konzentriert an einem Manuskript zu arbeiten. Da Inys Überarbeitungsfluss nicht unterbrochen werden durfte, musste ich nach jedem Überarbeitungsgang sofort Kontroll-Lesen, und damit meine eigene Arbeit unterbrechen. Aber das war es uns wert. Der nächste ins Auge gefasste Termin wurde aber entsprechend weiter gesetzt, um Iny auch mal eine kleine Pause zu gönnen.


    Natürlich haben wir eine gewisse Sorge, ob wir unseren Stand so halten können wie jetzt. Es kann nicht immer vorwärts gehen und irgendwann werden wir auch einmal gewaltig daneben langen. Doch diesen Augenblick wollen wir so weit wie möglich hinaus schieben.
    Vielleicht hilft uns auch die Tatsache, dass wir zarte Hinweise von Verlagsseite, was sie gerne hätten, einfach ignorieren und das schreiben, was uns Spaß macht.
    So haben wir auch unsere Fürstin geschrieben, obwohl die Damen von Knaur vorher gemeint hätten, die Zeit des Spätbarocks sähen sie nicht so gerne. Wir hofften eben, unsere Agentin könnte den Roman an einen anderen Verlag verkaufen. Sie war nämlich von unserer Idee begeistert.
    Leider ist bezüglich dieses Romans noch einiges in der Schwebe, so dass ich nicht mehr sagen kann, dass Knaur ihn trotzdem gekauft hat. Sobald alles in trockenen Tüchern ist, werde ich mehr erzählen.


    Es freut uns, dass dir Marie noch immer gefällt. Auf die Konstanzkapitel bin ich besonders stolz, denn unsere Agenturlektorin, die die Stadt gut kennt, meinte anerkennend, dass sie jeden Schritt Maries dort geistig nachvollziehen konnte. Allerdings brauchte ich teilweise eine Lupe, um die winzigen Straßennamen auf der alten Karte lesen zu können, die ich dort aufgegabelt hatte.


    Was unsere Phantasie betrifft, so hoffe ich, dass sie uns nicht so schnell verlässt.


    Damit noch einen schönen Sonntag.


    Liebe Grüße
    Gheron

  • Zitat

    Original von Gheron
    Leider ist bezüglich dieses Romans noch einiges in der Schwebe, so dass ich nicht mehr sagen kann, dass Knaur ihn trotzdem gekauft hat. Sobald alles in trockenen Tüchern ist, werde ich mehr erzählen.


    Da bin ich schon sehr gespannt, aber du hälst uns ja sicherlich auf dem Laufenden. :-)

  • Zitat

    Original von Gheron
    Was unsere Phantasie betrifft, so hoffe ich, dass sie uns nicht so schnell verlässt.


    Hi Sysai und Gheron,
    ich kann nur sagen, ich hoffe es auch, mache mir da bei euch beiden ehrlich gesagt, nicht so große Gedanken, bin im Buch "Die Kastratin" mittlerweile auch schon 3/4 durch und es ist ebenso wie die Wanderhure eins der Bücher, an die man denkt, wenn man keine Zeit zum lesen hat und sich darüber ärgert, weil man unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht!
    Ich wünsche euch auch noch einen schönen Sonntag!

  • Bücher, an die man denkt und die einen nicht mehr loslassen, sind schon eine tolle Sache. Ich kriege meine Wanderhure morgen *freu* und habe auch in meinem Freundeskreis schon einige Leute extrem neugierig auf das Buch gemacht. :-)

  • Zitat

    Original von Idgie
    Bücher, an die man denkt und die einen nicht mehr loslassen, sind schon eine tolle Sache. Ich kriege meine Wanderhure morgen *freu* und habe auch in meinem Freundeskreis schon einige Leute extrem neugierig auf das Buch gemacht. :-)


    Hi Idgie,
    du kannst dich auf ein wirklich wundervolles, spannendes und mitreißendes Buch freuen, was ich wirklich nicht sehr oft von Büchern sagen kann.
    Das du andere Leute schon auf das Buch aufmerksam gemacht hast, ist doch die beste Werbung fürs Buch und mich würde anschließend interessieren, ob ihnen allen das Buch auch so gut gefallen hat.

  • Zitat

    Original von Wolke
    Das du andere Leute schon auf das Buch aufmerksam gemacht hast, ist doch die beste Werbung fürs Buch und mich würde anschließend interessieren, ob ihnen allen das Buch auch so gut gefallen hat.


    Klar werde ich darüber berichten, wie es ihnen gefallen hat. Bei mir bin ich mir allerdings jetzt schon sicher, dass es richtig einschlägt; das heißt, die nächsten Nächte werden extrem kurz. Dann muss ich halt schneller schlafen. ;)

  • Wolke: Vielen Dank, dass Du es mir gesagt hast...ich hatte gar nicht gemerkt, dass ich nicht eingeloggt war. Vorher war ich immer automatisch eingeloggt. Dann hattest Du mir doch den neuen Link gemailt, und danach hatte ich mich irgendwie noch gar nicht wieder eingeloggt. Danke *knuddels*.


    Idgie: Ich wünsche Dir viel Spass beim Lesen!!!! Dieses Buch ist ein Lesegenuss pur. Also am besten Stecker vom Telefon rausziehen, Klingel abstellen, Käsechips (wink zu Gheron ;) ) und was zu trinken bereit stellen und einfach nur noch genießen..... Berichte mal, wie es Dir gefallen hat, ja?


    LG von Katja, die jetzt auch weiterlesen wird!

    LG Katja :wave


    "Die reinste Form des Wahnsinns ist es ,
    alles beim alten zu lassen .
    Und gleichzeitig zu hoffen , das sich etwas ändert."-Albert Einstein ."


    :lesend "FÜNF "- Ursula Poznanski

  • Hallo Wolke,


    selbstverständlich halte ich euch auf dem Laufenden. Es ist nur so, dass ich jetzt noch keine Lust habe, mich aus dem Fenster hinaus zu lehnen, und dann wird doch nichts daraus. Ich habe einen Horror davor, mich zu blamieren.
    Auf alle Fälle war eine mehr als verrückte Sache, und so verquer, dass ich es erst glaube, wenn das Produkt in meiner Hand liegt.


    Wir hoffen natürlich auch nicht, dass uns die Phantasie verlässt, denn der zweitgrößte Horror für mich ist es, mich beim schreiben selbst zu plagiieren. Darum versuchen wir ja auch, möglichst unterschiedliche Romane zu schreiben, auch wenn die Damen vom Verlag deswegen ein wenig jaulen.



    Hallo Idgie,


    lies die Wanderhure mit Genuß und nicht mit dem Willen, möglichst schnell fertig zu werden. Der Mensch braucht seinen Schlaf und seine Erholungsphasen.
    Wenn du fertig bist, kannst du ja hier deine Eindrücke posten. Es wird zwar etwas dauern, bis wir darauf eingehen können, denn Mittwoch beginnt unser Frühjahrsurlaub und wir werden nicht vor Pfingsten wieder nach Hause kommen. Wir werden zwar unsere Notebooks mitnehmen, aber in der Zeit über keinen Internetanschluss verfügen.



    Hallo Katja,


    Morgen in einer Woche geht es von Wiesbaden weiter in einen herrlichen Supermarkt mit noch herrlicheren Käsewaffeln!
    Laß dir deine Käsechips beim Lesen schmecken. Ich lecke mir schon die Lippen voller Vorfreude auf die Käsewaffeln.


    Liebe Grüße an Alle
    Gheron

  • Zitat

    Original von Gheron
    Hallo Idgie,


    lies die Wanderhure mit Genuß und nicht mit dem Willen, möglichst schnell fertig zu werden. Der Mensch braucht seinen Schlaf und seine Erholungsphasen.
    Wenn du fertig bist, kannst du ja hier deine Eindrücke posten. Es wird zwar etwas dauern, bis wir darauf eingehen können, denn Mittwoch beginnt unser Frühjahrsurlaub und wir werden nicht vor Pfingsten wieder nach Hause kommen. Wir werden zwar unsere Notebooks mitnehmen, aber in der Zeit über keinen Internetanschluss verfügen.


    Hallo Gheron,
    du kannst sicher sein, dass bei mir der Lesegenuss nicht zu kurz kommt. Es passiert halt nur manchmal, dass mich ein Buch einfach zu sehr fesselt und ich dabei die Zeit vergesse. Bei mir gibts keinen Lesewettlauf. :-)
    Viel Spaß im Frühjahrsurlaub und arbeitet nicht zuviel nebenbei. Ganz sicher werde ich meine Eindrücke hier schildern.

  • Halllo Gheron!


    Habe gestern nach noch "Die Wanderhure" beendet. Hach, was ein Lesegenuss!! Es hat mir sehr sehr gut gefallen, und ich freue mich schon total auf "die Kastratin!


    Eine Frage hab ich noch, wobei ich nicht weiß ob ich es irgendwie versehentlich überlesen habe ?( ?


    Momberts Frau ist doch auch in den Turm eingesperrt worden. Am Ende des Buches löst sich jedes Schicksal....Mombert´s Familie ist auf dem Schiff. Aber wann und wie wurde seine Frau befreit? Ich muss es wohl wirklich überlesen haben.


    LG und nochmal einen schönen Urlaub wünscht
    Katja


    PS: SPOILER: Also den Ruppert den hättet Ihr aber qualvoller sterben lassen müssen, das ging ja sooo schnell, irgendwie hab zumindest ich auf mehr "Rachegenuss" gehofft *ggg*. Das ging mir irgendwie zu schnell und äh schmerzlos *g*.

    LG Katja :wave


    "Die reinste Form des Wahnsinns ist es ,
    alles beim alten zu lassen .
    Und gleichzeitig zu hoffen , das sich etwas ändert."-Albert Einstein ."


    :lesend "FÜNF "- Ursula Poznanski

  • Hallo Idgie,


    wir werden im Urlaub gewiss nicht zu viel arbeiten. Aber ein bisschen Schreiben und Recherchieren muss sein. Sonst fühlen wir uns nicht wohl.
    Dir wünschen wir auf jeden Fall viel Vergnügen mit der Wanderhure.



    Hallo Katja,


    Die Befreiung von Momberts Frau haben wir ebenso wie seine eigene nicht extra beschrieben, sondern nur hinterher erklärt, dass beide frei gelassen wurden. Es war sozusagen die von Mechthild geplante Überraschung für Marie, ihre Verwandten in Sicherheit wiederzufinden.


    Zu Rupperts Ende ist zu sagen, der Feuertod zwar kurz, aber nicht gerade schmerzlos ist. Er hat für seine Taten gebüßt, dessen kannst du versichert sein.


    Damit wünschen wir dir noch viel Vergnügen mit der Kastratin. Sobald wir wieder aus dem Urlaub zurück sind, werden wir gerne Fragen zu diesem Roman, aber auch zur Wanderhure beantworten.



    An Alle,


    wir sind zwischen dem 05.05. und dem 28.05 in Urlaub und das ohne Telefon oder Internetanschluss. Wir werden zwar morgen noch einmal kurz ins Forum schauen, aber dann erst wieder zu Pfingsten.


    Liebe Grüße
    Gheron plus Angetraute

  • Gestern habe ich angefangen und ich kann nur sagen, es liest sich toll. Ein Buch, dass mich auf den ersten Seiten schon gefangen nimmt. Ich habe bisher absichtlich nicht in die oberen Kommentare geschaut, die Fragen zum Inhalt an Gheron beinhalten. Bin mal gespannt, wie lange es mich heute fesselt.
    Es ist Vollmond und ich kann sowieso nicht gut einschlafen. Ist übrigens ´ne prima Ausrede für meine kleinen Augen heute morgen. ;)