Ich bin genervt, weil....

  • Zitat

    Original von Babyjane
    Ich hingegen wäre sehr gerne wenigstens einmal mit meinen Neffen über Weihnachten in Skiurlaub gefahren, was leider bisher nie möglich war, da ich als Single eben über Weihnachten höstens mal einen Tag frei bekomme. (meistens dann noch nicht mal Heilig Abend, sondern den 2. Weihnachtstag oder einen anderen Arschtag, den die bekinderten Damen und Herren nicht haben wollen.)


    Das finde ich ja heftig - meine Eltern haben immer Weihnachten und/oder Sylvester gearbeitet. Selbst wenn sie nicht Dienst hatten, sind sie nochmal kurz hingefahren, um zu gucken, dass alles seinen Gang geht über die Feiertage. Kinder brauchen doch nicht Rundumbespaßung zu den Feiertagen, außerdem sind doch meistens der andere Elternteil, Großeltern, Onkel, Tanten, etc. auch da. Wirklich fies finde ich es, wenn Singles in einer fremden Stadt wohnen und zu Weihnachten nicht nach Hause können. Mütter / Väter, die Kinder und Partner in der Stadt zu leben haben, sollen sich nicht so anstellen. Sturmfreie Bude muss auch mal sein. Oder das (kleine) Kind darf mal den Arbeitsplatz kennenlernen, das macht auch Spaß. :grin
    (Und ja, ich weiß, es gibt 1000 Ausnahmen, wo das alles überhaupt nicht funktioniert, aber das sind eben AUSNAHMEN! In der Regel funktioniert es mit ein gutem Willen, Planungsgeschick und Phantasie. ;-) :wave)

  • Zitat

    Original von Gummibärchen
    Was mich nerven würde, wären Menschen, die eine Sonderbehandlung ohne Entgegenkommen beeinspruchen, nur weil sie Kinder haben. Ich möchte nicht, dass es Eltern noch schwieriger haben in unserer Gesellschaft, denn Kinder an sich finde ich schon "wichtig" (sonst sterben wir doch aus :lache). Aber ich möchte auch nicht ständig verfügbar sein, nur weil ich kein Kind habe. Wie so ne Art Bestrafung :gruebel


    Genau um die geht es hier aber... eben nicht die normalen Menschen, die sich auch gerne auf einen Tausch einlassen und auch mal einspringen wen Not am Mann ist, sondern die, die sich ständig hinter ihren Kindern verstecken.
    Ich kann auch nicht zu Hause bleiben, wenn Lili krank ist oder mein Bruder im KH liegt und ich seine Kinder versorgen soll. Dafür muß ich mir auch Urlaub nehmen oder Überstunden abfeiern...



    EDIT:
    Vulkan, das ist es ja gerade, ich hab mehrere Dienststellen kennengelernt, auf der einen funktioniert es wunderbar, weil sich alle aufeinander abstimmen. Die Eltern bleiben Weihnachten daheim und die Singles bekommen dafür Silvester frei oder ähnliches, sowas ist durchaus ok. Aber es gibt eben auch Dienststellen auf den funktioniert es gar nicht und zwar nicht, weil die Planung so chaotisch wäre, sondern weil man zwei oder drei Quertreiber hat. Da geht es dann von Sprüchen wie: "Wenn ich da arbeiten muß, bin ich krank!" oder "Wenn ich da arbeiten muß, schalte ich den Personalrat ein!" bis zur einfachen kommentarlosen Krankmeldung, wenn es nicht so geplant wurde, wie erwartet und sowas geht aus meiner Sicht einfach nicht.
    Rücksicht auf Familien mit Kind ja klar und gerne, aber ständig zurückstecken, finde ich einfach unverschämt. :-]

  • Zitat

    Original von Babyjane



    Es wäre allerdings schön, wenn du dir den Unterschied zwischen als und wie mal ansehen könntest, deine Postings verursachen mir dahingehend jedes Mal eine abartige Gänsehaut... :grin
    .


    Überlese doch einfach meine Post. Bleibe bitte beim Thema.


    Übrigens werden wir nie auf einen Nenner kommen. Also lass ich es. Es bringt einfach nichts. Und nun zitiere was du willst. *kopfschüttelt*

  • Zitat

    Original von Babyjane


    Genau um die geht es hier aber... eben nicht die normalen Menschen, die sich auch gerne auf einen Tausch einlassen und auch mal einspringen wen Not am Mann ist, sondern die, die sich ständig hinter ihren Kindern verstecken.


    Wenn es so ist, dann passt es ja. Hatte bei deinen letzten Postings das Gefühl, als würdest du alle arbeitenden Eltern in einen Topf werfen und denken "Wenn euch die Arbeitszeiten zu kinderunfreundlich sind, dann habt halt keine Kinder" oder so. Irgendwie kam das bei mir fast schon kinderfeindlich an. Aber wenns nicht so gemeint war, dann sorry. Was die Sorte von Sonderbehandlungs-Eltern angeht, geb ich dir recht.
    Wobei es vielleicht auf der Seite eines Singles und auf der Seite der Eltern eine Frage der Definition ist, was Sonderbehandlung ist.
    Aber Vulkan hat es richtig erfasst - ein Single, der nicht über Weihnachten zu Familie kann ist eigentlich noch schlimmer dran als ein Elternteil, das da mal arbeiten muss.


    Meine Mama hat früher in Krankehaus schichtenweise gearbeitet und auch über Weihnachten Dienst gehabt. Klar war das blöd, wenn sie am Heiligabend um 15 Uhr für Spät- und Nachdienst weg ist, aber mein Gott, damit muss man leben.


    Edit: Diese Aussage trifft es ziemlich gut, denk ich:

    Zitat

    Original von Babyjane
    [Rücksicht auf Familien mit Kind ja klar und gerne, aber ständig zurückstecken, finde ich einfach unverschämt. :-]

    With love in your eyes and a flame in your heart you're gonna find yourself some resolution.


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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Gummibärchen ()

  • Moin,


    ich verfolge das Thema mit den Dienstzeiten von Eltern - und nicht Eltern schon eine Weile. Eigentlich wollte ich nichts dazu schreiben, weil ich keinen Bock hatte mich mit den m.E. etwas "radikalen" Ansichten einiger Eltern außereinander zu setzten. Aber ich finde es schade, dass hier diejenigen angegriffen werden, die es wagen mal Mißstände aufzuzeigen ohne pauschal alle Eltern anzugreifen.


    In meinen Augen war die Aussage, dass Nichteltern die sich erlaubt haben über das z.T. rücksichtslose Verhalten von einem kleinen Teil der Eltern sich zu beschweren, als kinderfeindlich eingestuft werden.


    Haben sich diese Eltern mal gefragt, warum derjenige noch kein Kind hat? Es muss nicht immer daran liegen, dass derjenige Karieregeil und egoistisch ist! Viele Gründe sind z.B. das derjenige sich noch in der Ausbildung befindet und diese erst vor der Familienplanung abschließen will. Oder vielleicht kann der jenige aus was für Gründen auch keinen Nachwuchs bekommen. Darüber schon mal nachgedacht? Sollte man vielleicht bevor man anderen Pauschalierung vorwirft und in nächstem Satz zu einem pauschalen Rundumschlag ausholt.


    Ich habe bewusst jetzt niemanden hier zitiert und keinen namentlich angesprochen, aber ich denke doch dass sich einige angesprochen fühlen und ich hoffe z. T. mal über ihre Worte nachdenken.


    lg tear

  • Zitat

    Original von Babyjane
    Nein, eigentlich brauchen wir nur ein wenig mehr Verständnis und Rücksichtnahme und eben ein System, daß härter bei den "Verpissern" durchgreift. :-]


    Würde ersteres funktionieren, könnte man auf letzteres verzichten. Und mangelnde Rücksichtnahme ist (mal wieder) ein gesellschaftliches Problem.


    Nur gut, das ich in einer kleinen Klitsche arbeite. Hier reicht man Urlaubswünsche ein, Cheffe koordiniert und man bekommt noch ein bißchen Wahlmöglichkeit. Da es hier keine kinderlosen Singles gibt, werden Ferienzeiten gleichmäßig verteilt und gut ist.
    Kein Motzen, kein Maulen - das Leben kann so schön sein :lache

  • Also ich denke auch, mit ein bisschen normalem Verständnis käme man ganz gut miteinander aus. Aber ich habe auch schon die Erfahrung gemacht, dass einige Menschen eben immer bestens über ihre Rechte informiert sind. Als ich mal mit einer etwas seltsam neidischen Kollegin zu kämpfen hatte, schaffte jene es auch auf eine ziemlich hinterhältige Art, mir den gebuchten Urlaub zu streichen, weil sie angeblich plötzlich eine Geburtstagsfeier für ihren Sohn veranstalten musste (der übrigens in einer betreuten WG wohnte und über seinen 17. Geburtstag nach London reisen wollte, wie sie VOR meinen Augen später einer Freundin/Kollegin erzählte)... :schlaeger


    Ich war völlig baff und unvorbereitet. Tut mir leid, wie kommen Menschen auf so hinterhältige Ideen ?( ?( ?(

  • Zitat

    Original von Insomnia


    Würde ersteres funktionieren, könnte man auf letzteres verzichten. Und mangelnde Rücksichtnahme ist (mal wieder) ein gesellschaftliches Problem.


    Nur gut, das ich in einer kleinen Klitsche arbeite. Hier reicht man Urlaubswünsche ein, Cheffe koordiniert und man bekommt noch ein bißchen Wahlmöglichkeit. Da es hier keine kinderlosen Singles gibt, werden Ferienzeiten gleichmäßig verteilt und gut ist.
    Kein Motzen, kein Maulen - das Leben kann so schön sein :lache


    Wo arbeitest Du? Kann mein Mann da auch anfangen? Er hat drei schulpflichtige Kinder und dieses Jahr nicht einmal in den Ferien Urlaub,wie geil :rolleyes


    Andere Kollegen die 75% arbeiten und Kinder im erwachsenen Alter haben müssen nämlich Pfingsten , Sommer ,Ostern etc zuhause sein.


    18 Tage Resturlaub hat er noch die ist er nun zuhause ,wenn die Kinder in der Schule sind toller Erholungseffekt.Auch die anderen Urlaubstage werden wir nun so verbringen.


    Ich müsste nicht unbedingt in den Monaten in den Urlaub wenn halb Deutschland auf der Piste ist und ich mehr zahlen muss.


    Zwischen Weihnachten und Silvester bekam er auch keinen Urlaub im Gegenteil er durfte 24 Stunden Dienste schieben. Die Kollegin hatte Geburtstag :pille


    Ich beschwer mich nicht,denn ich wollte die Kinder und wusste ja um den Beruf meines Mannes. :grin


    Ach und übrigens wir haben keine Verwandte die uns besuchen kommen oder die wir besuchen über Weihnachten oder sonst irgendwas......
    Ich habe keine Oma die auf meine Kinder aufpasst aber ich gehe auch nicht arbeiten,eben aus diesem Grund. Würde aber schon gern arbeiten gehen :-)


    Aber es gibt eben auch alleinerziehende die arbeiten gehen müssen und niemanden haben.
    Ein bischen mehr Rücksicht auf beiden Seiten ,ein bischen mehr Verständnis und es würde klappen.Es gibt eben solche und solche.


    Habe selber 14 Nächte am Stück gemacht im KH mit meinem damals 3 Jährigem Sohn. Kindergarten hatte zu, Urlaub bekam ich nicht,weil ich ja kein schulpflichtiges Kind hatte. Musste auch gehen.



    Von Bouquineur Firma gibt es leider nicht allzu viele.

  • Zitat

    Original von Babyjane
    Der Job ernährt deine Familie, somit ist dieser grundsätzlich vor der Familie anzusiedeln, ist zumindest meine Auffassung.


    Der Job kann NIEMALS vor der Familie stehen! Mit wenig Geld könnte ich problemlos klarkommen, ohne meine Familie hingegen nicht! Vielleicht geht es dir irgendwann genauso? Das würde ich mir für deine Kinder wünschen, denn es ist in der Tat wichtig, dass Eltern für ihre Kinder da sind, wenn sie zb krank sind. Zudem ist das in meinen Augen Elternpflicht!
    Die Phrase ist zwar abgedroschen, aber die jetzigen Kinder, durch die du jetzt Unannehmlichkeiten hast, werden irgendwann mal für deine Rente arbeiten gehen!
    Es gibt nunmal auch Familien die auf das Einkommen von beiden Partnern angewiesen sind, oder auch Alleinerziehende. Ich/wir sind in der komfortablen Lage, dass das Geld meines Mannes reicht um die Familie gut zu ernähren. Den LUXUS kann sich leider nicht jeder leisten!

  • Zitat

    Original von Fimpy8


    Der Job kann NIEMALS vor der Familie stehen! Mit wenig Geld könnte ich problemlos klarkommen, ohne meine Familie hingegen nicht! Vielleicht geht es dir irgendwann genauso? Das würde ich mir für deine Kinder wünschen, denn es ist in der Tat wichtig, dass Eltern für ihre Kinder da sind, wenn sie zb krank sind. Zudem ist das in meinen Augen Elternpflicht!
    Die Phrase ist zwar abgedroschen, aber die jetzigen Kinder, durch die du jetzt Unannehmlichkeiten hast, werden irgendwann mal für deine Rente arbeiten gehen!


    Naja, auch wenn ich Familien wichtiger finde als Arbeit an sich (lieber verliere ich als Arbeitender Mensch meinen Job als meine Familie), ist es so, dass man (trotz aller Redensarten :lache) nicht von Luft und Liebe leben kann. Mir ist eine "egoistische" BJ, die ihr Geld verdient und keine Kinder hat eigentlich lieber als arbeitslose und dazu kaufsüchtige "Gebärmaschinen" (sorry....) wie die eine Frau, die ich letztens bei Zwegert sah (ich weiß, dass es nicht der Normalfall von Eltern ist, aber auch sowas gibt es - und ich glaube kaum, dass Kinder aus derartigen Familien wirklich meine Rente sichern könnten :gruebel).


    Und wer sagt denn, dass ich überhaupt so alt werde, dass ich Rente beziehe? Das ist doch nicht mal sicher (und bei BJ ist das Risiko sogar noch höher als bei mir - wobei ich ja eh mit 36 sterben werde :pille).


    Jedenfalls - ich gebe dir recht, dass Familie wichtiger ist als Job. Was für mich heißen würde, dass ich liebe auf bisschen Geld verzichte und dafür zuhause bleibe, wenn es sein muss und geht. Dass ich nicht 14 Stunden/Tag im Büro hocke, wenn ich Kinder habe. Aber das heißt noch lange nicht, dass meine Familie wichtiger ist als das Leben anderen bzw. das andere zurückstecken sollen, weil ich meine Familie über den Job stelle.

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  • @ Fimpy
    Du mußt meine Einstellung ja nicht teilen, ich deine aber auch nicht.


    Wie gesagt, der Job ernährt mich und meine Familie, somit hat der Job Vorrang.
    Da kannst du jetzt noch ein wenig herumschimpfen oder nicht, an meiner Einstellung ändert das nichts.
    Meine Eltern haben auch immer beide Vollzeit gearbeitet. Als ich klein war, hatte ich ein Kindermädchen, daß sich in den Zeiten kümmerte, in denen ich nicht in Kindergarten Schule oder von meinen Eltern beaufsichtigt war.
    Ich kann nicht behaupten, daß mir das geschadet hätte, im Gegenteil, ich würde sagen, daß ich eine wesentlich professionellere Erziehung genossen habe, als manch anderes Kind.


    Wer sich sowas eben nicht leisten kann und keine Alternativen hat und deshalb den Job leiden läßt, sollte zu dem Ergebnis kommen, daß er seine Kinder eben ein wenig undurchdacht auf die Welt gebracht hat und dafür dann die Kollegen vor den Karren spannen und für sich arbeiten lassen, weil man es anders nicht geregelt bekommt, halte ich eben für unverschämt, eben weil man es mit guter Organisation geregelt bekommt, was ausreichend gute und positive Beispiele zeigen.


    Ich persönlich halte auch von dem Geschwafel, daß die heutigen Kinder meine Rente bezahlen werden, nicht sonderlich viel. So wie es aussieht, werde ich nämlich trotz gut bezahltem Job ohne meine eigenen Rücklagen meinen jetzigen Lebensstandard nicht halten können, wenn ich in Pension gehe. Da können mir die jetzigen Kinder gestohlen bleiben, wenn ich mich in unserem tollen Sozialstaat so umsehe, dann zahle ich da wohl eher noch drauf....

  • Gut, ein Kindermädchen hätten sich meine Eltern nicht leisten können. Zumal es damals bei uns auch mehr als unüblich gewesen wäre. Aber zum Glück hatten sie ein ausgeprägtes soziales und familiäres Netzwerk - Omas und Opas höchstens 30km weit weg, Tante&Onkel im gleichen Wohnblock und die eine oder andere Freundin auch.


    Ich kann mich nicht mal an die Zeit erinnern, als meine Mutter nicht gearbeitet hat, so schnell fing sie wieder an :gruebel

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  • Ich verstehe nicht, warum hier so schnell schwarz-weiß-gemalt wird. Natürlich ist meine Familie das Wichtigste für mich, ist doch klar. Aber das heißt doch nicht, dass ich meine schulischen, universitären oder beruflichen Verpflichtungen vernachlässigen muss. Natürlich ist man in Extremsituationen manchmal nicht 100% konzentriert - wobei das ja auch nicht jeder mitbekommen muss. Aber Extremsituationen sind eben nicht ein Kleinkind mit Mandelentzündung.


    Und Luxus ist m. E. auch nicht die Mutter zu Hause. Wenn man Kindern früh genug einredet, die Mutter gehört nach Hause oder die Arbeit als Übel gilt, dass man nur um des Geld verdienens macht, ist es kein Wunder, wenn kleine Kinder die Mutter fragen, warum sie denn arbeiten müsse. (Den Vater fragt sowas keiner.) :pille


    Ich habe kein Problem mit Müttern, die nicht arbeiten. Ich habe nur ein Problem, wenn das zum Idealzustand erhoben wird.