Eric Maron: Die Fürstin

  • Zitat

    Original von Angelcurse
    Das Problem ist, dass ich nicht so interessiert bin an den ganzen Verhältnissen zwischen den Fürsten, wem welches Land nach welcher Heirat gehört usw.,
    Was mich rein inhaltlich mal interessieren würde ist diese ganze Adelsstruktur: Was ist ein Baron, was ist ein Fürst, was unterscheidet diese, was gibt es da alles so für Leute? Ein Fürst scheint ja etwas ziemlich Hohes zu sein, das habe ich ja schon gemerkt ;-)


    Hi, Angelcurse,
    ich gestehe Dir zu, daß es sich für uns heute öde anhören kann, aber diese Sache 'wem welches Land nach welcher Heirat gehört' war tatsächlich ein Kernpunkt und hat die Menschen damals auf das Höchste interessiert. Von daher gesehen ist es durchaus realistisch, wenn es in einem historischen Roman vorkommt. ;-)
    Zu den Fürsten: Iris hat das Entscheidende schon genannt: Sammelbezeichnung.
    Tatsächlich kommt es darauf an, in welchem Zeitabschnitt man sich bewegt. Im frühen 18. Jh., in dem diese Geschichte spielt, wie mir amazon versicherte, ;-), mußt Du im Deutschen Reich von zwei Schichten des Adels ausgehen: dem Hochadel und dem niederen Adel.
    Fürst heißt immer Hochadel und zwar genauer: Landesherr. Die verfügten über weitgehende Rechte nicht nur in ihrem Territorium sondern auch innerhalb der Organisation des Reichs und damit gegenüber dem König resp. Kaiser.
    Ein Baron - das war die Anrede - , der Stand heißt: Freiherr, gehörte zum Niederadel. Auch die hatten viele Rechte innerhalb des Reichs, aber weit weniger als die 'Fürsten'.
    Innerhalb der Gruppe der Fürsten gab es weitere Titel, die zum jeweiligen Land gehörten. Die Herrscher von Brandenburg oder auch Baden führten den Titel: Markgraf, Hessen: Landgraf, Sachsen oder Bayern waren Kurfürst, Köln Erzbischof und Kurfürst, so als Beispiele. Alle miteinander aber waren natürlich Fürsten, gehörten zum Reichsfürstenstand.
    'Erzherzog' war ein besonderer Herzogstitel und stand nur den Abkömmlingen, männlich wie weiblich, des Hauses Habsburg zu.
    Es gab Listen, auf denen ganz genau geschrieben stand, wer welchen Rang hatte


    PS.: Mußte grad noch ein bißchen korrigieren, weil mir trotz aller Vorsicht wieder mal das Mittelalter dazwischengerutscht war! (Thüringen!!)

    Ich und meine Öffentlichkeit verstehen uns sehr gut: sie hört nicht, was ich sage und ich sage nicht, was sie hören will.
    K. Kraus

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  • Thx @ all für die Erklärungen, es war sehr interessant und ein bisschen schlauer bin ich auch schon geworden :-)


    Ich weiß ja, dass die Menschen zu dieser Zeit das wesentlich interessierte, weil es den Untertanen sicherlich auch nicht egal war, welcher Herr über ihr Land regierte... war ja in meinem letzten Buch auch so, da wollten die Leute auch unbedingt von ihrem "Herrscher" befreit werden :grin

  • Hallo ihr Lieben,


    auch wenn es die letzten Wochen so aussah, als hätte ich mich in Luft aufgelöst, so existiere ich immer noch und bin auch bereit und willens, mich zu dem Roman zu äußern.


    Zuerst ein Wort zum Adel allgemein. Dieser entwickelte sich bei den Kelten, Germanen und Slaven aus der Schicht der großen Landbesitzer, die es sich Pferd und gute Waffen und Rüstungen, sowie ein gewisses Gefolge an Kriegern leisten konnten. Zunächst war er nicht gegliedert, nur die Sippe des Königs, der es im Lauf der Zeit gelungen war, an die Spitze zu kommen, wurde durch die ihr nachgesagte Abstammung von einem Gott oder einem Sagenhelden überhöht. Die frühen Könige hatten zumeist eine sakrale Funktion, die Kriege führten Häuptlinge, die bei den germanischen Stämmen bald Herzog genannt wurden. Siehe hier auch die Herzöge der Sachsen, Alamannen und Baiern. Bei einigen Stämmen gelang es der Königssippe, sich dieses Amt anzueignen und es entstanden die Heerkönige der Goten, Burgunden, Wandalen usw.


    Die Segmentierung des Adels begann erst mit der Festigung der Königsherrschaft bei den germanischen Stämmen unter römischen Einfluss. Die Könige setzten ihre besonderen Vertrauten in Teilen ihrer Reiche als ihre Stellvertreter ein. So entstand mit dem fränkischen Comes der Stand des Grafen, der schon bald erneut unterteilt wurde. Die Markgrafen entstanden in den Grenzmarken des Reiches und verwalteten Gebiete, die weit größer waren als die, die ein normaler Graf unter sich hatte.


    Unter den Grafen etablierte sich die Ritterschaft als Gefolge der hohen Herrn. Dies waren oft sogar unfreie Männer, die in den Stand von Ministralen erhoben wurden, über kurz oder lang aber dann in die adelige Ritterschaft verschmolzen. Da Menschen schon immer ein Faible hatten, sich rangmäßig von anderen abzuheben, wurden in England und Frankreich die nachgeborenen Söhne der Könige zu Herzögen ernannt. In Deutschland waren dies zunächst die Stammesherzöge, die oft ebenfalls aus der Familie des Kaisers stammten. Später wurden die Stammesherzogtümer aufgeteilt, so verlor Baiern die Mark Österreich, Steiermark und Kärnten, die ihrerseits zu Herzogtümern aufgewertet wurden. Erbteilungen taten ihr übriges, um die Zahl der Herzogtümer und Grafschaften weiter inflationär zu vergrößern. Etliche Geschlechter suchten sich von anderen abzusetzen und es gelang ihnen mit Hilfe der Kaiser sich Landgraf zu nennen, Raugraf usw..


    Mit zunehmender Schwäche des Reiches stieg das Imponiergehabe des Adels. Die Reichsritter und -freiherren setzten sich von den Rittern ab, die Grafen und Herzögen lehenspflichtig waren, und der alte germanische Titel Furisto, der eigentlich auch nur einen kleinen Anführer bezeichnet hatte, erlebte als Fürst seine Wiedergeburt. Reichsfürst war jeder, der über ein gewisses Herrschaftsgebiet verfügte und keinem anderen Herrn untertan war als, zumindest nominell, dem Kaiser, und diesem die Erlaubnis, sich so zu nennen zu dürfen, abschwatzen konnte.


    Mit fortschreitender Zeit wurde das Adelssystem immer komplizierter und es brauchte schon Spezialisten, um es noch durchschauen zu können. Rangstreitigkeiten waren an der Tagesordnung und oft wurde das Sitzmöbel, das die einzelnen Herren benutzen durften, mehr gekämpft, als um die eigentlichen politischen Probleme.


    Irgendwann erkannten die Kaiser, Päpste und Könige eine erfolgversprechende Einnahmequelle, und sie begannen Titel und Würden zu verkaufen. Man verlieh sie auch, denn ein Stück beschriebenes Pergament kam nun einmal billiger als ein Griff in die meistens eh leeren Schatztruhen.


    Zu Beginn des 18. Jahrhunderts hatte sich im Reich das Adelssystem so eingeschliffen, dass über allem der Kaiser thronte, unter ihm kamen die Kurfürsten, danach die normalen Herzoge, die Markgrafen, die Fürsten und die Grafen allerlei Art. Diese galten als der Hohe Adel.


    Der Niedrige Adel bestand aus Freiherrn und Baronen, Rittern und einfachen vons.


    Noch ein Wort zu den Streitigkeiten um Land und Throne. Durch die Segmentierung des Reiches in etwa 500 einzelne Herrschaften war es für die Bewohner der einzelnen Fürstentümer, Grafschaften etc. enorm wichtig, wer nun der neue Herrscher wurde. Vormalige Residenzstädte konnten zu abgelegenen Provinzstädten werden, wenn das Gebiet einem anderen Land zugeschlagen wurde, mit allen negativen Folgen für Handwerk und Wirtschaft. Es ging auch um die Religion, wenn der nächste Erbe ein fanatischer Katholik oder Protestant war, und man selbst genau das Gegenteil, und dann war man diesem neuen Herrscher als Untertan ja auch hilflos ausgeliefert. Ich erinnere hier nur an den Schornsteinfeger, den ein ansbacher Markgraf von einem Hausdach herunterschoss, um seiner Mätresse seine Zielsicherheit zu beweisen, und der dann der Witwe des Toten huldvollerweise eine Handvoll Taler als Geschenk überreichen ließ.


    Damit viele Grüße


    Eric :write

  • Tut mir ja leid hier mal etwas Negatives schreiben zu müssen, aber ich komme an "Die Fürstin" einfach nicht ran. Ich kämpfe schon seit Wochen mit mir, ob ich es weglege und habe schon ein neues Buch "nebenbei" angefangen, was ich sonst eigentlich nicht mache.


    Ich bin "schon" auf Seite 362/363 angekommen und brauchte dafür bereits einen Monat *grumml* Ich finde es einfach sooo laaangweilig und kann die Personen noch immer nicht auseinanderhalten. Ich glaube Geschichten über den Adel sind absolut nicht mein Fall... was soll nur tun? :-(


    Ich weiß ja auch nicht was los mit mir ist... ein scheiß Gefühl sowas :cry

  • Liebe Angelcurse,


    nicht verzweifeln! Bücher sind nun einmal Geschmackssache. Wenn du mit der Fürstin nicht zurecht kommst, liegt es gewiss nicht an dir, sondern einfach daran, dass der Roman nicht dein Ding ist.


    Viele Grüße


    Eric :write

  • Ich habe gestern die Fürstin fertig gelesen.


    Dieses Buch hat mir sehr, sehr gut gefallen. Ich hab mich immer wieder darüber wundern müssen, wie man diesen Stoff um die Streiterein, Verbündungen etc. so schön und spannend schreiben kann.


    Mir wurde das Buch an keiner Stelle langweilig. Es war so angenehm zu lesen. Die Kapital in der richtigen - oft kurzen - Länge. Es wurde nie unnötig lange an einer Stelle bei bestimmten Personen verharrt, so dass man gleich das nächste Ereignis erfahren konnte.


    Und die Personen! Klasse! Sie waren alle so klar beschrieben und zumindest die wichtigen konnte man sich gut merken und vorstellen.


    Fazit: Ich bin schwer begeistert von der Fürstin und habe es gestern Abend gleich an Herrn Ronja weitergegeben, weil ich mich freuen würde, wenn er es auch liest. Und zumindest, das, was er gestern noch gelesen hat, hat ihm gefallen.


    Eine Frage hätte ich: Die Veldenburg: hattest du dabei eine real existierende Burg als "Vorlage" oder lehnt der Name an eine real existierende Burg an? Ich kenne eine Burg in Franken mit einem ähnlichen Namen und musste gleich an die denken.


    Oder andes gefragt: Woher aus Franken kommt Charlotte genau?

  • Hallo Ronja,


    freut mich, dass dir die Fürstin gefallen hat. Mich hat die Idee zu diesem Roman selbst so fasziniert, dass ich ihn einfach schreiben wollte, obwohl es von verschiedenen Seiten hieß, dass die Zeit einfach nicht interessant genug wäre. Ich war jedoch der Ansicht, dass jede Zeit gut in Romane gefasst werden kann, wenn man es richtig anfasst. Ich bin sehr froh, dass es geklappt hat.


    Was die Veldenburg angeht, so habe ich sie nach einigen alten, halb verfallenen Ruinen gestaltet, die ich in letzter Zeit angesehen habe, aber nicht nach einer ganz bestimmten. Die Lage dieser imaginären Burg ist in etwa zwischen Kulmbach und Kronach anzusiedeln, der Gegend, aus der meine Eltern stammen. Ich habe diese Landschaft mehrfach besucht und und wusste sofort, dass es die richtige Heimat für meine Charlotte ist.


    Viele Grüße


    Eric :write



  • Danke schön, für die Antwort! :-)


    Jetzt würde mich nur noch interessieren wie du auf den Namen Veldenburg gekommen bist. :-)

  • Hallo Ronja,


    der Name Veldenburg wurde abgeleitet von der Burg Veldenstein an der Pegnitz, die etwas nordöstlich von Nürnberg liegt. Ich war zweimal in der Gegend und habe mich an diese Burg erinnert, als ich den Stammsitz derer von Ostheim-Veldenburg entworfen habe.
    Bevor weitere Fragen kommen. Ostheim ist der Stadtteil von Köln, in dem eine liebe Freundin von mir geboren wurde und aufgewachsen ist.


    Ich mag es, Namen und Begriffe abzuleiten und ihnen eine neue Bedeutung zu geben.


    In meinem nächsten Roman spielt eine Ranksburg eine gewisse Rolle, doch die ist bildlich abgeleitet worden.


    Liebe Grüße
    Eric :write

    Eric Maron
    "Die Fürstin", Knaur 2005
    "Die Rebellinnen von Mallorca", Knaur 2006

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  • Zitat

    Original von Eric
    Hallo Ronja,


    der Name Veldenburg wurde abgeleitet von der Burg Veldenstein an der Pegnitz, die etwas nordöstlich von Nürnberg liegt.


    :-) Also lag ich richtig mit der Vermutung. :lache


    Eben an die musste ich denken. Sind ja nur ca. 30 km von uns bis nach Pegnitz.

  • Hallo Ronja,


    es ist immer besser, wenn ich bei Schreiben Bilder vor Augen habe, die ich umsetzen kann. Aus diesem Grund schreibe ich gerne über Gegenden, die ich kenne und arbeite viel mit Bildbänden und DVDs, um mir das, was ich selbst gesehen habe, wieder ins Gedächtnis zu rufen, oder eben fremde Landschaften auf diese Weise zu erfahren.


    Bei meinem neuen Roman, der teilweise auf Mallorca spielt, konnte ich auch auf die Erfahrungen von Madame M., sowie meiner Agentin zurückgreifen.


    Viele Grüße


    Eric :write

  • Hallo Wolke,


    gerade bin ich auf Autorenportäts gestoßen und habe mir ein paar angesehen. Da habt ihr wirklich eine gute Arbeit geleistet. Meine Hochachtung!


    Ich kann inzwischen ein wenig mehr über mein neues Romanprodukt sagen. Wann Knaur ihn bringt, weiß ich zwar nicht nicht, aber inzwischen hat er einen Titel.


    Die Rebellinnen von Mallorca


    Er spielt natürlich wenigstens teilweise auch auf dieser Insel. Allerdings gab es damals noch keinen Ballermann, sondern Krieg und Eroberung. Der Roman behandelt nämlich den Untergang des mittelalterlichen Königreiches Mallorca.


    Viele Grüße


    Eric :write

    Eric Maron
    "Die Fürstin", Knaur 2005
    "Die Rebellinnen von Mallorca", Knaur 2006

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Eric ()


  • Ups, es geht doch da wohl nicht etwa doch um Schneewittchen? ... ;-)


    Wenn ich nicht wüßte, aus wessen Feder dieser gewiß historisch fundierte Roman kommt, lieber Eric, würde ich jetzt aber auch ein wenig abgeschreckt sein... :grin


    :wave und herzliche Grüße
    Ikarus plus Anhang

  • Huhu .



    .. dazu muss ich doch noch eben was loswerden ...


    Das bei der Ausgabe vom Club von den R.von Mallorca drinsteht


    (C) 2006 Knaur reicht Euch für so ein Portrait nicht?????


    Sind Bücher vom Club für ein Portrait nicht so richtige Bücher?


    :wave

    Binchen
    :write
    Kein Lesen ist der Mühe wert, wenn es nicht unterhält. (William Somerset Maugham) ;-)

  • Hallo Binchen,
    der Club hat eigene Bestellnummern, die nicht den ISBN Nummern des "normalen Buchhandels" entsprechen und deshalb nicht zu Amazon verlinkt werden können. Eine Kurzbeschreibung des Buches habe ich noch nicht von Droemer/Knaur, vielleicht hat Eric eine, die er uns zumailt. Solange ich keine Unterlagen zum Buch habe, kann ich nichts ins Forum schreiben. Beim Club werde ich keine Inhaltsangaben oder ähnliches kopieren, da die Copyrightrechte beim Club liegen. :wave

  • Ach jaaaa -


    Diese ISBN-Nummern - das ist es, was wir hier brauchen ...


    Klar .... -


    Danke liebe Wolke für Deine Aufklärung ....



    :wave

    Binchen
    :write
    Kein Lesen ist der Mühe wert, wenn es nicht unterhält. (William Somerset Maugham) ;-)

  • Hallo Ikarus,


    wenn das Verlags- und LeserInneninteresse da wäre, würde ich auch Schneewittchens Geschichte umsetzen. In irgend eine historische Zeit würde sie schon passen. :-]


    Aber im Ernst: Ein bisschen Spaß muss sein. Schließlich posten wir zu unserem Vergnügen in diesem Forum und nicht, um die Literaturwelt verändern zu wollen. Wäre auch ein arg harter Brocken, an dem wir kauien müssten.


    Ein lockerer Spruch muss auch mal sein. Immerhin bescheinigte mir schon mein Lehrer in der Volksschule eine dichterische Krampfader. :grin



    Hallo Binchen und Wolke,


    Die ISBN-Nummer der Rebellinnen von Mallorca könnten wir unter Umständen liefern, nur ohne Amazoneintrag bringt sie nichts. Bis der kommt, wird noch ein wenig Wasser die Isar hinabfließen, wie man hier sagt. Aber ich glaube, man kann es abwarten, bis der Roman auch bei Knaur erscheint.


    Die Rebellinnen von Mallorca spielen zwischen den Jahren 1343 und 1350 und haben den Untergang des Königreichs Mallorca zum Thema. Jawohl, das gab es mal. Es existierte immerhin über siebzig Jahre. Trägerinnen der Geschichte sind zwei Schwestern, die Töchter des Grafen von Marranx, die nach der Eroberung der Insel durch katalonische Truppen fliehen müssen. Im Lauf des Romans werden die beiden getrennt und erleben die historischen Ereignisse von unterschiedlichen Seiten aus.
    Einen bösen Feind gibt es auch mit dem Katalanischen Ritter Domenèch Decluér, aber natürlich auch positive Männergestalten in Form Senyor Gabriels und Andreas' von den Büschen, einen Aleman, den es bis nach Mallorca verschlägt.
    Für den Ballermann kommt er allerdings ein paar hundert Jahre zu früh.


    Mehr will ich aber nicht verraten. Selber lesen macht klug.


    Viele Grüße


    Eric :write

  • Zitat

    Original von Eric
    Die ISBN-Nummer der Rebellinnen von Mallorca könnten wir unter Umständen liefern, nur ohne Amazoneintrag bringt sie nichts.


    @ Eric + Admins:
    Die ISBN-Nummer könnte aber vielleicht dazu verhelfen, dass Demos Rezi im Eulenverzeichnis auftaucht, denn da fehlt sie bisher und das ist schade (???)


    Viele Grüße
    Kalypso