'Die Weisheit des Feuers' - Seiten 206 - 302

  • Hui, ich bin die erste :grin


    Dieser Bloedhgarm ist ja interessant. Ich frage mich, ob seine Wirkung auf Frauen von ihm beabsichtigt war. Ich weiß nicht, ob ich ihn mag oder nicht, er ist so undurchsichtig. Naja, alle Elfen sind undurchsichtig. Aber Bloedhgarm ist noch undurchsichtiger.


    Eragon hat ja ganz schön mit seinem Gewissen zu kämpfen. Ich möchte da nicht in seiner Haut stecken. Gut dass Arya und Saphira ihn davon abhalten, verrückt zu werden.
    Huch, Arya redet plötzlich so viel? Sonst ist sie doch immer so verschlossen. Dass sie und Fäolin sich nahe standen, hatte ich schon vermutet. Man erfährt hier einiges von Arya, über ihre Gefangenschaft, über die Verbannung der Namen (Namen scheinen überhaupt in diesem Buch eine große Rolle zu spielen), über Geister. Ich frage mich, ob Geister später nochmal vorkommen. Auf jeden Fall ist Eragon jetzt gewarnt.


    Nasuada und Orrin scheinen es wohl gut zu finden, was Eragon mit Sloan gemacht hat. Ich bin mir da aber nach wie vor nicht so sicher.


    Und am Schluss kommt mein persönlicher Höhepunkt: Roran und Katrina werden Eltern! :freude
    Roran war schon immer mein Lieblingscharakter. Ich freue mich wirklich für die beiden. Hoffentlich bleibt es bei ihrem Glück, verdient hätten sie es ja.

    Warum gibt es nicht nur die Berge, sondern auch Wälder und Flüsse und Seen? Alles hat seinen Wert für die Welt - nur ist es manchmal schwer, ihn zu erkennen. (Kai Meyer: Seide und Schwert)


    SuB: 8

  • Besonders schlimm fand ich diesmal, dass Eragon den Soldaten tötet. Wie kaltblütig er da auf einmal ist. :-(


    Die Geister waren etwas sinnlos irgendwie, hoffentlich spielen sie noch ihre Rolle. Das mit der lebenden Blume aus Metall fand ich aber sehr nett ;-):flowers :roeslein


    Ein sehr schönes Bild war auch, wie Eragon am Ende auf Saphira einschläft :-) Hach!


    Zitat

    Original von Snowy
    Roran war schon immer mein Lieblingscharakter.


    :wow Wie unterschiedlich die Eindrücke doch sind. Ich mag ihn immernoch nicht. :wow


    Zitat

    Dieser Bloedhgarm ist ja interessant. Ich frage mich, ob seine Wirkung auf Frauen von ihm beabsichtigt war. Ich weiß nicht, ob ich ihn mag oder nicht, er ist so undurchsichtig. Naja, alle Elfen sind undurchsichtig. Aber Bloedhgarm ist noch undurchsichtiger.


    Ich finde ihn ein sehr seltsam und auch ein bisschen abstoßend. Interessant, dass Eragon ihn erst nicht riechen kann.

  • Schön, dass Eragon nun endlich wieder mit Saphira zusammen ist. Ich finde, ohne sie ist er irgendwie so schutzlos und viel gefährdeter.


    Dass Arya und Fäolin sich nahestanden, das habe ich bereits im zweiten Band vermutet. Als sie in Ellésmera erzählte, dass er für sie eine Blume (war's eine schwarze Rose?) erschaffen hat und das ihre Lieblingsblume ist, da war es gleich klar!


    Der kurzen Begegnung mit den Geistern konnte ich nichts abgewinnen und ich hoffe mal, dass sich daraus noch was entwickelt, ansonsten wäre die kleine Episode ziemlich nutzlos gewesen.


    Über Bloedhgarm hab ich mir ehrlich gesagt noch keine Meinung bilden können, weil recht viel ist er bis jetzt nicht in Erscheinung getreten. Wichtig könnte vielleicht noch mal werden, dass Eragon so fest davon überzeugt ist, dass er Bloedhgarm bei der Blutschwur-Zeremonie gesehen hätte, aber dieser das vehement bestreitet. Da passt was nicht ganz zusammen!


    Orrin hat tatsächlich mal aufbegehrt und ich kann es verstehen, weil Nasuada führt sich schön langsam wirklich auf, als wäre sie die alleinige Herrscherin. So richtig kann ich sie nicht einschätzen .. einerseits mag ich sie ganz gern, aber andererseits hat sie z.B. im vorhergehenden Buch des öfteren darüber nachgedacht, wie wenig sie magiekundigen Personen vertraut und überlegt, dass sie nach Galbatorix Sturz etwas gegen sie unternehmen muss. Darüber hinaus beurteilt sie jeden in ihrer Umgebung danach, ob er ihr mal nützlich sein könnte oder nicht, so z.B. auch diesen Hauptmann Garven nach seiner Rede über ihre Sicherheit und so oder auch Roran. Davon mal ganz abgesehen, was sie mit Elva macht und dass sie Eragon tatsächlich vorgeschlagen hat, er solle ein Versagen beim Aufheben des Fluchs vortäuschen :pille Ich meine, mit dem Spruch "das ist alles nur zum Wohle der Varden" kann sie so ziemlich alles rechtfertigen und ehe sie es sich versieht, ist sie genauso ein Tyrann wie Galbatorix. Der tut ja schließlich auch alles nur, um seine tolle Vision von einem vereinten friedlichen Königreich zu verwirklichen.

  • Zitat

    Original von Bibra
    Orrin hat tatsächlich mal aufbegehrt und ich kann es verstehen, weil Nasuada führt sich schön langsam wirklich auf, als wäre sie die alleinige Herrscherin. So richtig kann ich sie nicht einschätzen ..


    Ja, ganz so empfinde ich das auch. Lies mal weiter, das wird noch schlimmer.

  • Hmm, ist wirklich Roran der Vater? Wann soll denn das passiert sein? Hab ich was aus dem zweiten Band verpasst? Dann müsste Katrina aber schon sichtbar schwanger sein, oder? Und seit ihrem erneuten Zusammentreffen ist doch allerhöchsten ein Monat vergangen.

  • Zitat

    Original von Nachtgedanken
    Hmm, ist wirklich Roran der Vater? Wann soll denn das passiert sein? Hab ich was aus dem zweiten Band verpasst? Dann müsste Katrina aber schon sichtbar schwanger sein, oder? Und seit ihrem erneuten Zusammentreffen ist doch allerhöchsten ein Monat vergangen.


    Die Frage hab ich beim nächsten Abschnitt auch gestellt und es scheint tatsächlich vor der Gefangennahme passiert zu sein. Ev. in der Nacht als sie Katrina aus dem Schlafzimmer von Roran entführten. Seit ihrer Befreiung sind nämlich gerade mal 2 Wochen vergangen, das geht sich nicht aus.

  • Das mit der Schwangerschaft hab ich mich auch gefragt, erschien mir nicht ganz plausibel, zumal es ja schon so sichtbar erscheint, daß sie es nicht mehr lange geheimhalten könnte. (behauptet sie ja zumindest)


    Blödgharm find ich scharf, total heißer Typ... *sabber* :-]

  • Zitat

    Original von Babyjane
    Blödgharm find ich scharf, total heißer Typ... *sabber* :-]


    Aaaaaah!! :yikes :yikes :yikes Hilfe! Ich hab das genau gegenteilig empfunden. :wow Wow, wow, sehr erstaunlich. :grin Also *räusper* du kannst ihn haben, ich mache ihn dir nicht streitig. :schnellweg

  • Im Lager der Varden kommen die Elfenmagier an. Ich weiß nicht so recht, aber Wolfkatzenelf traue ich nicht über den Weg. Es würde mich nicht wundern, wenn der sich als „Wolf im Schafspelz“ entpuppen würde. Das Gefühl verstärkt sich bei mir dann auf Seite 273, als Bloëdhgarm-Vodhr abstreitet, bei der Blutschwur-Zeremonie anwesend gewesen zu sein. Ich kann mich zwar nicht mehr genau an diese Stelle erinnern, doch ich vermute Mal, daß Eragons Erinnerungsvermögen recht gut ist und er recht hat.


    Unterwegs dann ein langes Gespräch zwischen Eragon und Arya.
    Seite 239: Das einzige Mittel gegen das zersetzende Gift der Gewalt ist, Frieden in sich selbst zu suchen.
    Das ist wohl das Fazit aus den Seiten.


    Ach ja, bei der Namensgebung war Christopher Paolini wirklich ... kreativ. Ich lese das Buch ja vor, muß also alle Namen und Bezeichnungen auch wirklich aussprechen. "Hekendialondilan" (Diana Wohlrath "Der Feuerthron") ging nach einiger Übung recht flott, "Rutaaura" (Suanne Gerdom "Elbenzorn“ würde auch keine zu großen Probleme bereiten. Aber hier! :yikes Ich möchte nicht wissen, wie lange der Sprecher für das Hörbuch üben mußte, bis er alles aussprechen konnte.

    Unter den Büchern finden wir wieder, was uns in der Fremde entschwand, Frieden im Innern und Frieden mit unserer Umgebung.
    (Gustav Freytag, 1816 - 1895, aus "Die verlorene Handschrift")

  • Vernuscheln? Ver-leichter-aussprechbar-verändern? Ich? NIEMALS! :grin ;-)


    (Meistens bleibe ich an ganz unaussprechlichen Begriffen hängen, lese die ein paar Mal still, und spreche dann so aus, wie es ohne zu große "Zungenverrenkungen" geht. Allerdings - so extrem wie hier ist mir das noch nie vorgekommen, und ich die letzten Jahre habe schon viele Fantasybücher vorgelesen.)

    Unter den Büchern finden wir wieder, was uns in der Fremde entschwand, Frieden im Innern und Frieden mit unserer Umgebung.
    (Gustav Freytag, 1816 - 1895, aus "Die verlorene Handschrift")