HEF BUTHE und der mainstream

  • Zitat

    Original von maikaefer: S. 292... mE gibt es nicht "eine Kaktee", sondern nur "einen Kaktus" und der Plural ist "Kakteen" (obwohl man heute auch schon oft "eine Kaktee" zu hören bekommt)


    Nicht meinen, sondern nachschlagen ;-).
    Kaktus - Kaktusse
    Kaktee - Kakteen


    Auch wenn allzu gern vermittelt wird, vom Kaktus im Singular zu sprechen und nur Kakteen als Pluralform gelten zu lassen.
    Diese Wortkreationen bestanden übrigens auch schon vor der Rechtschreibreform :wave.

  • Zitat

    Original von Salonlöwin


    Nicht meinen, sondern nachschlagen ;-).
    Kaktus - Kaktusse
    Kaktee - Kakteen


    Auch wenn allzu gern vermittelt wird, vom Kaktus im Singular zu sprechen und nur Kakteen als Pluralform gelten zu lassen.
    Diese Wortkreationen bestanden übrigens auch schon vor der Rechtschreibreform :wave.


    Ich habe nicht gemeint, sondern erachtet! :grin
    Gut gebrüllt, (Salon)Löwin! :anbet
    Wieder was dazugelernt. Ich habe damals noch "Kakteen/Kaktus" gelernt, aber inzwischen auch schon "Risi-kos" statt "Risi-ken" und kürzlich sogar "InternaS"akzeptieren müssen...
    sorry, hef! :keks
    :wave

    “Lieblose Kritik ist ein Schwert, das scheinbar den anderen, in Wirklichkeit aber den eigenen Herrn verstümmelt.”Christian Morgenstern (1871 – 1914)

  • *schleichemichhierschnellrein*


    da Ihr grade beim Thema seid...wie lautet eigentlich der Plural von "Krokus"?


    Krokii? Krokusse? Mein Favorit ist wäre ja Krokanten. :chen Sorry, bin schon wieder weg. :schnellweg

    Ailton nicht dick, Ailton schießt Tor. Wenn Ailton Tor, dann dick egal.



    Grüße, Das Rienchen ;-)

  • Zitat

    Original von rienchen
    *schleichemichhierschnellrein*


    da Ihr grade beim Thema seid...wie lautet eigentlich der Plural von "Krokus"?


    Krokii? Krokusse? Mein Favorit ist wäre ja Krokanten. :chen Sorry, bin schon wieder weg. :schnellweg


    Kroketten!

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst. (Evelyn Beatrice Hall) ich wünsche allen einen schönen Tod und eine geruchslose Verwesenung.

  • Ihr Frevler, Ihr! :grin
    Lasst Euch nicht von hef erwischen (sein Prota Peter hat jetzt nen Hund - und Kontakte zu Mossad etc sind eh vorhanden!) :lache

    “Lieblose Kritik ist ein Schwert, das scheinbar den anderen, in Wirklichkeit aber den eigenen Herrn verstümmelt.”Christian Morgenstern (1871 – 1914)

  • Heute bekam ich eine Anfrage von einem Studenten, der Uni H-H.
    Er macht sein Diplom in Literatur in Hef Buthe. :gruebel dachte ich. Was gibt das denn?
    Und ich las mir den Fragekatalog durch.


    Es geht darum, inwieweit sich der Autor mit seinen Werken identifiziert und inwieweit er selbst der Prota ist?
    Wieder :gruebel


    Und ich konnte nur ankreuzen, dass meine Protas alle ich sind. Egal, ob Stösser oder der neue Perkin.
    Im Stösser steckt-e mein Raubein als Mensch. Im Neuen steckt der ehemalige Unternehmer, der sich in der feinen Gesellschaft zu benehmen weiß, um im Geschäft der asiatischen Mafia nicht zu verlieren.


    So gesehen, schreibe ich eigentlich nur an meinem Leben entlang und muss zugeben, dass ich da irgendwie SCHIZO bin.
    Aber, was soll's? Wenn man schon Diplomarbeiten über mich schreibt :write :anbet muss ja was dran sein.


    euer hef

  • :chen :gruebel
    ...je weiter ich mit meinen Triaden komme, umso mehr wird mir klar, wieviele asiatische roots in mir schlummern.
    Es wird eine ziemlich bös-liebevolle Abrechnung mit einer Gesellschaft, die ihre Wurzeln neu zu definieren sucht.


    Ich spiegel das am neuen Prota, der sich mit einem Zwerg aus dem chinesischen Staatszirkus auseinandersetzen muss. Denn dieser Zwerg merkt, dass er vom Staat zum perfekten Menschen ausgebildet wurde, um in der Manege zu gefallen. Verkleidung, Clown, Feuerspucken, Messerwerfen, Zaubern. Aber auch zum perfekten Killer mit all seinen Fähigkeiten....wenn man sie NICHT in der Manege einsetzt :yikes


    euer hef

  • Ich wünsche allen EULEN


    FROHE OSTERN :liegestuhl



    Ich beschäftige mich mal mit DER KUNST DES KRIEGES von SUNZI


    Warum? Es ist seit dem 5. Jh. das Lehrbuch für Angriff und Verteidigung auch im Zwischenmenschlichen Bereich :knuddel1


    euer hef

  • ...es geht Anti-Mainstream weiter.
    Ich habe die Feiertage genutzt, um mir über das weitere Vorgehen der Triaden Trilogie Gedanken zu machen und lange zu recherchieren, auf welcher ethischen Basis diese Bruderschaften agieren.


    Wie, das ist mir bekannt: Rücksichtslos


    Dennoch steckt da mehr hinter, und ich bin fündig geworden.


    Es sind die Chinesischen Tierkreiszeichen. Diese wechseln nicht wie in unserem Kalender jeden Monat, sondern alle zwölf Jahre.


    Beispiel: 2011 ist das Jahr des Hasen. Der kommt erst in zwölf Jahren wieder dran. 2012 ist Jahr des Drachen, dann die Schlange etc.


    Die in diesem Jahr Geborenen sind tatsächlich eindeutig klassifizierbarer, was ihren Charakter und ihre Lebenseinstellung betrifft, als unsere jeden Monat wechselnden Sternzeichen, die an den Monatsübergängen allesamt recht schwammig sind. Außerdem eliminieren sich damit die Aszendenten.
    Ich bin, oder nicht. Da ich diese Frage stelle, muss ich es wohl sein ?( :chen


    Wird interessant, denn die Jahre des Zeichens entscheiden über Wohl oder Weh


    euer hef

  • Zitat

    Außerdem eliminieren sich damit die Aszendenten.


    sorry to disapoint, aber auch die einzelnen Stunden des Tages werden nach der chinesischen Astrologie den einzelnen Tierkreiszeichen zugeordnet, d.h. auch die Geburtsstunde hat einen Regenten (im Westen wäre das der Aszendent) und damit das persönliche Horoskop eine weitere Facette.


    Außerdem kommen zu den Jahresherrschern noch die 5 Elemente, 2011 ist z.B das Jahr des Metall-Hasen, vor 24 Jahren, 1987, war es der Feuer-Hase. 2012 steht im Zeichen des Wasser-Drachen.



    LG Fran


    _____________________________________________________________
    Neu ab April 2011: Der Stachel der Erinnerung - Zeitreiseroman


    Auf einer Insel im Eismeer wird ein Wikingerbestattungsschiff gefunden. Statt der erwarteten Schätze gibt es jedoch nur eine Maske und silberne Fesseln. Die Maske versetzt die Historikerin Tessa Wernhardt ins Zeitalter der Wikinger. Dort ist sie Alva, die Sklavin der jungen Meldis. Gegenwart und Vergangenheit vermischen sich, bis Tessa erkennt, dass sie Meldis’ Schicksal in ihren Händen hält. Und der einzige Mensch, der ihr dabei helfen könnte, das Leben des Mädchens zu retten, lebt gefangen in schmerzhaften Erinnerungen, gleichgültig seiner Umwelt gegenüber und ohne das geringste Interesse, an diesem Zustand etwas zu ändern …


    Infos und Leseprobe

    * Gravitation cannot be held responsible for people falling in love * Albert Einstein

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Fran Henz ()

  • Danke für den Hinweis :anbet


    Das hatte ich nämlich nicht kapiert. Aber im Sinne des Romans bringt mich das nicht weiter.
    Die einfache Einteilung nach Tierkreiszeichen reicht völlig um den Zusammenhang verständlich zu machen


    euer hef

  • ...mainstream.... :gruebel, was ist das ?( fragen mich Leser ob dieses Thread-Titels.


    Und, ich habe da so meine Probleme, das zu definieren. Der Mainstream wird durch die Verlage und ihre Werbung gemacht. Je Folletter oder Brownder, destomehr mainstream.


    Wir deutsche Autoren können dagegen nicht anstinken. Also bemühen wir Miniautoren der deutschen Sprache uns, davon gibt es ja auch einige im Forum, etwas außerhalb des von außen vorgegebenen Kaufinteresses zu schreiben.
    Wir haben etwas zu erzählen, und das tun wir. Dass keiner von uns davon eine Familie ernähren kann, das nehmen wir in Kauf. Wir wollen es so und tun es auch. Es ist mühselig und manchmal entnervend keinen Durchbruch, auf den ja alle von uns hoffen, zu erreichen. Aber, wir machen weiter, weil wir nicht anders können. Wir sind Junkies des Wortes.


    Sorry, das wollte ich schon lange mal loswerden :anbet :knuddel


    euer hef

  • Ja, schon gut....


    ich habe was vergessen zu erwähnen. Ohne euch Leser sind wir nichts. Wenn ihr kein Geld verdient, könnt ihr uns auch nicht kaufen.


    Daher verzichte ich auch auf ein HC. Das ist einfach zu teuer für einen Roman, den man nur einmal liest.
    Ich kann hier nur für mich sprechen. Ich will einfach nur aus meiner Vergangenheit spannend erzählen und ein klein wenig Wissen rüberbringen.
    Wer, außer mir, hat schon 35 Jahre Asien am Stück hinter sich.


    so long


    euer hef

  • :gruebel also, ich muss sagen, dass ich mich im ersten Teil der Asien-Trilogie sauwohl fühle.
    Das läuft mir geradezu aus den Fingern, da mir das alles so bekannt ist. Als schriebe ich mein Tagebuch ab, das ich nie geführt habe.
    Es macht Spaß, mal nicht unbedingt Thriller schreiben zu müssen, obwohl.... :hau...es geht zwischen den Clans schon recht hart zur Sache.
    Und ein paar Leichen sind unvermeidbar. Aber, es geht nicht um die Frage, wer war es? Sondern wer erreicht damit welches Ziel.?


    Es ist so eine richtig schöne story um Macht und Liebe.....eben ein anderer Hef


    eben, euer hef abseits des mainstreams

  • Huhu, Abseits-des-Mainstreams-Hef,
    das klingt ja wirklich interessant!
    Nett, dass du uns etwas an der Entstehungsgeschichte teilhaben lässt, danke dafür. Schön, dass es dir so "flutscht" und du dich so wohl fühlst.
    Allerdings habe ich ein klein wenig Bedenken, wie das mit den ganzen Namen so werden wird (ich hab damit ohnehin oft Probleme ((bis auf den unkaputtbaren Menachem, DEN werde ich wohl NIE vergessen :chen). Und für unsere europäischen Ohren/Augen sind die doch etwas problematisch.
    Wird es ein Personenregister geben??
    :wave

    “Lieblose Kritik ist ein Schwert, das scheinbar den anderen, in Wirklichkeit aber den eigenen Herrn verstümmelt.”Christian Morgenstern (1871 – 1914)

  • maikaefer


    du wirst dir nicht viele Namen merken müssen.
    Der Prota Perkin (Ich-Erzähler) und zwei Antas Dr. Stanley Ho (googel mal nach ihm, es gibt ihn wirklich) und seinen Gegenspieler , genannt Alpha.


    Drei Frauen, das war es. Ein paar Nebenfiguren. Darauf beschränkt sich alles. Es ist fast ein Kammerspiel.


    euer hef


    edit: ach ja, stellt es euch wie "Der Pate", nur auf Chinesisch vor. Die story beruht auf Tatsachen, in die ich nicht ganz freiwillig involviert war.


    Es geht um den Kampf zweier Clans (Triaden) um die Spiellizenzen auf Macau, das 1999 von Portugal an China zurück fiel, die bis dahin alleine der Familie Stanley Ho gehörten.


    Dass das nicht ganz unblutig ausgehen kann, wird man sich vorstellen können. Aber auch die Liebe ist eine gefährliche Waffe..... :chen

  • Hi, hef,


    danke für die Antwort! Dann bin ich ja beruhigt, Vorurteilsbesessen hatte ich diverse Hop Sings, Lang-fing-fang-waus und ähnliches befürchtet :grin
    Herrn Ho habe ich ergooglet, er scheint sich trotz (oder wegen? :lache) seiner vielen Frauen noch eines gesegneten Alters zu erfreuen...
    Man darf also gespannt sein.
    Hast du eigentlich noch viele - außerfamiliäre - Kontakte nach dort?

    “Lieblose Kritik ist ein Schwert, das scheinbar den anderen, in Wirklichkeit aber den eigenen Herrn verstümmelt.”Christian Morgenstern (1871 – 1914)

  • Kontakte? :gruebel


    Jaein. Es ist eine Eigenheit der Asiaten....aus den Augen, aus dem Sinn.
    Selbst Freundschaften müssen persönlich gepflegt werden. Ich tausche noch Briefe und/oder Postkarten mit einigen aus (mails sind auf privater Ebene nicht gerne gesehen. Sie sind zu unpersönlich und führen schnell zum Abbruch der Verbindung)


    So werden die Kontakte im Lauf der Jahre immer weniger :anbet


    euer hef