'Leises Gift' - Seiten 106 - 197

  • Ich hab mal auf der Homepage von Natchez geschaut und festgestellt, dass es z. B. das Eola Hotel wirklich gibt. Das wird in den Büchern auch ab und an mal erwähnt. Da gibts auch ne schöne Diashow, genau so hab ich es mir vorgestellt ... jetzt mach ich auch noch Schleichwerbung hier :-]



    Edit hat aus der Scheichwerbung eine Schleichwerbung gemacht :grin

  • also, so richtig viel passiert hier ja nicht... Alex versucht immer noch Dr. Shepard zu überzeugen, dass seine Frau ihn umbringen lassen will und die Ganoven unterhalten sich, wie sie ihre Probleme beseitigen können...
    Daher kommt die Spannung leider auch nicht so richtig auf, dennoch ist es nicht uninteressant, weil es wichtige Vorgänge sind. Nur beim letzten Kapitel fing auch die Spannung an zu steigen und ich hoffe, dass dies so weiter geht.


    Thora ist mir unsympathisch, alles kommt mir sehr gekünzelt bei ihr vor, selbst als sie versucht ihren Mann zu verführen.

  • Da muss ich euch Recht geben: in diesem Abschnitt passiert nicht wirklich viel. Und einige Passagen, in erster Linie die Gespräche, haben sich auch für meinen Geschmack etwas zu sehr in die Länge gezogen.


    Dennoch bin ich von der Geschichte nach wie vor gefesselt. Was Chris im Moment durchmachen muss, gönne ich wirklich niemandem. Er möchte nicht glauben, dass seine Frau ihn betrügt und ihm gar nach dem Leben trachtet. Und trotzdem schafft es Alex, die Zweifel in Chris zu bestärken und ihn langsam aber sicher zu überzeugen, dass sie Recht hat. Angst und gleichzeitig Schuldgefühle, weil man am Partner zweifelt: ich glaube, ich würde kein Auge mehr zu tun.


    Was hat Chris sich eigentlich bei Thoras Blutuntersuchungen gedacht? Hoffte er etwas zu finden oder war es ehrliche Sorge um ihren Gewichtsverlust? :gruebel


    Chris und Alex ein Paar? Ich kann mir das gar nicht vorstellen – ich denke, sie wären beide in diesem Moment auch nicht wirklich bereit, sich auf eine neue Beziehung einzulassen. Daher hoffe ich, dass der Autor das auch so sieht und es nicht dazu kommt.


    Am Ende des ersten Abschnittes hatte ich mich ja noch gefragt, ob Tarver sich selber umbringen möchte. Inzwischen muss ich selber über meine Gedanken schmunzeln. Denn so wie man Tarver immer näher kennenlernt, muss man auch immer mehr feststellen, was für ein kaltblütiger Mensch er ist. Ich kann an ihm nichts Menschliches finden. Er kommt mir vor wie ein wahnsinniges Genie. Die Beziehung zwischen ihm und Rusk ist wohl nur eine Zweckgemeinschaft und die beiden trauen sich keinen Millimeter weit. Tarver scheint es voll auszukosten, Rusk mit der Schlange in Angst und Schrecken zu versetzen. Nein, dieser Herr Doktor ist wahrlich kein angenehmer Zeitgenosse. Und ich hoffe sehr, er lässt Jamie in Ruhe! :fetch

  • Zitat

    Original von whiteroses
    Thora ist mir unsympathisch, alles kommt mir sehr gekünzelt bei ihr vor, selbst als sie versucht ihren Mann zu verführen.


    Das geht mir genauso. Ich finde sie als Person aber auch etwas zu klischeehaft (blond, gut aussehend, geldgierig).

  • Zitat

    Original von Ayasha
    Chris und Alex ein Paar? Ich kann mir das gar nicht vorstellen – ich denke, sie wären beide in diesem Moment auch nicht wirklich bereit, sich auf eine neue Beziehung einzulassen. Daher hoffe ich, dass der Autor das auch so sieht und es nicht dazu kommt.


    Ne, das kann ich mir auch nicht vorstellen. Aber ich finde, es kommt auch so rüber, als wenn da nichts laufen wird... hoffentlich werde ich nicht plötzlich überrascht...

  • Chris Leben scheint aus den Fugen zu geraten und mMn liegt das nicht nur an Alex Verdacht bezüglich seiner Frau Thora. Letztendlich scheint er nicht wirklich viel über sie zu wissen.
    Ich bin mir auch nicht sicher ob sie ihn wirklich betrügt, allerdings ist dieser plötzlich aufkeimende Kinderwunsch seiner Frau schon sehr verdächtig - ist Sie evtl. schon ungewollt schwanger???
    Zugegeben, es passiert nicht wirklich viel in diesem Abschnitt, dennoch erfährt man einiges über die Charaktere und ihre Denkweisen.

  • Zitat

    Original von Pusteblume 34
    Zugegeben, es passiert nicht wirklich viel in diesem Abschnitt, dennoch erfährt man einiges über die Charaktere und ihre Denkweisen.


    Ja, die Geschichte plätschert trotz spannendem Plot etwas zu sehr dahin - bis zu diesem Zeitpunkt musste ich mich regelrecht "durchbeissen".

  • Da hatte ich wohl 'Glück'
    Scheinbar war es für mich das rechte Buch zur rechten Zeit. Mir hat es durchgängig sehr gut gefallen. Bis auf die schon geäußerten Kritikpunkte bzgl. der vielen medizinischen Details.