Bücher mit gelbem Cover?

  • Zitat

    Original von JustMeNico


    Und wieder ein Buch mehr auf der Wunschliste. Das Cover ist einfach nur cool und die Geschicht hört sich auch spannend an. Ein Buch für den nächsten Urlaub. :-]


    mir hat es gut gefallen, viel Freude damit


    :wave

    :lesend Jonathan Tropper - Sieben verdammt lange Tage


    Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
    Albert Einstein

  • As his fifth year at Hogwarts School of Witchcraft and Wizardry approaches, 15-year-old Harry Potter is in full-blown adolescence, complete with regular outbursts of rage, a nearly debilitating crush, and the blooming of a powerful sense of rebellion. It's been yet another infuriating and boring summer with the despicable Dursleys, this time with minimal contact from our hero's non-Muggle friends from school. Harry is feeling especially edgy at the lack of news from the magic world, wondering when the freshly revived evil Lord Voldemort will strike. Returning to Hogwarts will be a relief... or will it?


    ;-)

  • Hier noch ein Buchcover in einem ganz zarten Gelbton. Ich hoffe, dass das Buch nicht schon erwähnt wurde - beim Durchsehen der anderen Beiträge habe ich es jedenfalls nicht gesehen. :gruebel


    Edit: Die ISBN wird einfach nicht übernommen :cry, und ohne Bild ist das Reinstellen natürlich ziemlich sinnlos!
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  • Gerade entdeckt. Keine Ahnung, ob wir es schon hatten, aber es passt hier super rein.


    Louise L. Hay und Cheryl Richardson, zwei der bekanntesten spirituellen Autorinnen, bereisen gemeinsam die USA und Europa. Ihre Erlebnisse fassen sie in diesem Buch zusammen und ermöglichen so den LeserInnen die Anwendung ihres reichen Erfahrungsschatzes für das eigene Leben.

  • Natalia arbeitet in einem Waisenhaus irgendwo in Südosteuropa, als sie vom rätselhaften Tod ihres geliebten Großvaters erfährt. Nach Erklärungen suchend, erinnert sich die junge Ärztin an jene Geschichten aus seinem Leben, die sich um zwei seltsame, fatale Gestalten drehen – die Tigerfrau, eine schöne Taubstumme in seinem Heimatdorf, die einen geflüchteten Tiger pflegte; und einen charmanten, obskuren Mann, der nicht sterben kann. Während Natalia auf den Spuren des Großvaters durch idyllische und kriegsverwüstete Landschaften reist, werden ihr diese Figuren immer gegenwärtiger. Bald entspinnt sich ein ganzer Kosmos an Mythen und Gestalten, und Natalia begreift, welche Wahrheit über die Lebensrätsel ihrer Familie und ihre versehrte Heimat in ihnen steckt … Sprachgewaltig, mit unvergesslichen Figuren und einer erzählerischen Virtuosität, die an Gabriel García Márquez erinnert, entwirft Téa Obreht das schmerzlich-schöne Bild einer zwischen gestern und heute gefangenen, mythengläubigen Welt. «Time» schrieb über «Die Tigerfrau»: «Liebe, Legende und Tod werden hier so wundervoll geschildert, dass jeder andere Roman in diesem Jahr Gefahr läuft, an der unheimlichen Schönheit dieses Buches gemessen zu werden. Seit Zadie Smith debütierte kein junger Autor mit solcher Kraft und Eleganz.»

  • Stapper probt die Revolte. Der Familienvater auf Hartz IV lässt sich nichts mehr gefallen! Ob im Bioladen, im Nobelrestaurant oder beim Tantra-Tai-Chi: Stapper wird zum Phantom der Wohlstandsgesellschaft, das mit anarchischem Spaß überall Angst und Schrecken verbreitet. Doch dann gewährt dieser moderne Don Quijote der Großstadt seinem Mittelschichtsfreund Schober Asyl und verliebt sich ausgerechnet in eine vegetarische Power-Pilates-Prinzessin. Plötzlich hat Stapper Feuer unterm Dach und die Revolte auch in den eigenen vier Wänden …


    Robert Griess hat mit „Stappers Revolte“ eine so aktuelle wie unterhaltsame Unter- und Mittelschichts-Saga voller satirischer Kabinettstückchen geschrieben. Ein hochkomischer Polit-Psycho-Action-Milieu-Roman zwischen Aufstand und Ayurveda.

  • »1998?« Die Ärztin sah sie besorgt an. »Sind Sie da ganz sicher?« »Ja, natürlich«, antwortete Alice. »Ich weiß das, weil mein Kind am 8. November 1998 zur Welt kommen soll.« »Die Sache ist nur die«, sagte die Ärztin langsam, »wir haben schon das Jahr 2008.« Durch einen Sturz hat Alice kurzzeitig das Bewusstsein verloren und offenbar jegliche Erinnerung an die letzten zehn Jahre ihres Lebens. Ist sie etwa nicht 29, wahnsinnig glücklich mit ihrem Ehemann Nick und schwanger mit ihrem ersten Kind? Nein, sie ist natürlich schon 39, hat bereits drei Kinder und ihre Ehe - naja! Doch Alice ist entschlossen, die Zeit zurückzudrehen. Ein umwerfender Roman: anrührend, echt, liebenswert!

  • Auf nach Edefia! Unter tödlichen Gefahren betritt Oksa die magische Welt. Oksa bleibt keine Wahl. Sie muss ihre Bestimmung erfüllen und die magische Welt Edefia mit Hilfe ihrer Familie und ihrer Freunde aus den Händen des bösen Ocious reißen. Denn das Gleichgewicht in Edefia ist inzwischen so gestört, dass auch die reale Welt vom Untergang bedroht ist. Aber um überhaupt in das verborgene Land zu gelangen, muss sich Oksa mit ihren schlimmsten Feinden verbünden. Bald weiß sie nicht mehr, wem sie noch trauen kann, denn auch Tugdual scheint falsch zu spielen. In Band drei der Bestsellerserie von Anne Plichota und Cendrine Wolf geht es um große Gefühle und eine tödliche Feindschaft. Die Abenteuer von Oksa Pollock, der Retterin der Welt, werden immer spannender! www.oksapollockfans.de www.facebook.com/OksaPollock

  • Naja, blassgelb


    "Woanders weiß er selber, wer er ist, hier wissen es die anderen. Das ist Heimat." "Storys, ehrlich, wo du hinguckst. Die liegen praktisch auf der Straße, die musst du nur aufheben!" Frank Goosens neuer Roman zelebriert ein Heimatwochenende voller skurriler Figuren mit Fußball und Musik, mit großen Entscheidungen und viel Gefühl. Onkel Hermann, der seit dem Tod von Stefans Eltern in Bochum die Stellung hielt, ist gestorben, und Stefan muss zurück in die Heimat, um das kleine Bergarbeiterreihenhaus seiner Familie zu verkaufen. Zwei Tage, den Termin mit dem Makler hinter sich bringen, sich mit ein, zwei Leuten treffen, die es verdienen, und schnell wieder zurück nach München, ins wahre Leben. Rein, raus, keine Gefangenen. Das war der Plan. Doch schneller als man es für möglich hält, wird man in der Enge der Heimat zu Erinnerungen und Entscheidungen verurteilt. Just an diesem Wochenende wird die Sperrung der A40 im Ruhrgebiet
    zum kulturellen Happening, dessen Sog Stefan sich nicht entziehen kann. Und alle sind sie da, alle, mit denen er aufgewachsen ist: Toto, der Versager, Diggo, sein brutales Herrchen, Frank, der Statthalter, Karin, die Verwirrmaschine, Omma Luise, die Frau, die alles mitgemacht hat. Und Charlie. Sandkastenfreundin, nicht-leibliche Schwester, Jugendliebe. Keine Frau kennt Stefan so gut und wegen keiner Frau ist er so viele Jahre einem Ort ferngeblieben ... Ein rasanter Roadtrip durch den "Pott" von heute; ein urkomischer Roman voller Wehmut und Tiefgang. Cool und sentimental, derb-witzig und warmherzig. Frank Goosen ist ein Meister der Zwischentöne und versteht es wie kein anderer, auf unbeschwerte Weise die großen Lebensthemen zu verhandeln.

  • Eine Satire von beißender Schärfe Karpow, ein junger Moskauer Erfinder, entdeckt ein Serum, welches das Wachstum von Lebewesen beschleunigt. Er probiert es an Ratten, Schafen, Schweinen und Ziegen aus, schließlich auch an einem Liliputaner. Das Serum bietet ungeahnte Möglichkeiten und weckt Begehrlichkeiten in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Die daraus folgenden Verwirrungen, Konflikte und Grausamkeiten sind ebenso ungeahnt wie zahllos. Mit tiefschwarzem Humor und leichter Feder entlarvt der Moskauer Journalist Oleg Kaschin, der selbst Opfer eines brutalen Überfalls wurde, mit diesem Buch Korruption, Machtgier und Despotismus im gegenwärtigen Russland. Herausgekommen ist eine Satire von beißender Schärfe. „Ein Roman, wenn auch in ein phantastisches Kostüm gehüllt, geschrieben von einem der eloquentesten Augenzeugen.“ timeout.ru

  • Dolce Vita mit Opa - Susanne Fülscher


    Kurzbeschreibung:


    Endlich ausspannen – in Italien! Astrid Conrady gönnt sich mit ihrer Freundin Kristina einen Urlaub in Frascati bei Rom. Leider währt die Ruhe nicht lange: Opa Johann hat auch Lust auf Dolce Vita und reist auf eigene Faust hinterher. Das Chaos ist perfekt, als auch noch Astrids Tochter Lucie Trost bei ihrer Mutter sucht: Sie ist von ihrem Freund verlassen worden. Vier Menschen aus drei Generationen, die jeder für sich erfahren: Das Leben in all seinen Facetten ist ein Geschenk, man muss es nur annehmen.

  • „Auch du wirst einen Ort finden, wo dein Herz zu Hause ist.“ Als Isa mit ihrer Familie nach Kapstadt zieht, ist sie sicher: Hier will sie nicht lange bleiben. Doch plötzlich ist sie mitten drin im afrikanischen Leben. Mit dem Südafrikaner Greg begibt sie sich auf eine abenteuerliche Reise durch den Busch – dabei kommen die beiden nicht nur einem dunklen Familiengeheimnis auf die Spur, sondern auch sich selbst näher … Ein Roman der ganz großen Gefühle.

  • Willkommen in der Welt von Monsieur Hulot! In 22 fantastischen Bildgeschichten zeigen sich die ganze Poesie, der Humor und der subversive Charakter dieser weltberühmten Figur von Jacques Tati. Dem scharfsinnigen Beobachter David Merveille ist eine großartige Adaption gelungen: feinsinnig, raffiniert und bei jeder Pointe überraschend.

  • In rasenden Geländewagen, klapprigen Bussen und ausgeschlachteten Zügen ist Peter Boehm quer durch Afrika gefahren. Fast sechs Monate lang, mehr als 10.000 Kilometer, durch neun Länder: Somalia, Dschibuti, Äthiopien, Sudan, Tschad, Nigeria, Niger, Mali und Senegal. Die Reise war atemberaubend und nervtötend, aber nie langweilig. Die Leute, die er traf, waren aufregend, bizarr und rührend, aber sie lassen einen nie kalt. In Somalia porträtiert Peter Boehm Psychiater, die alle ihre Landsleute für verrückt halten - so wie die Somalis sich selbst, und der Autor am Ende sich selbst auch! Im Sudan trifft er Ärzte, die Frauen verschließen, im Tschad Straßenkinder, die schon auf ihren Koffern für die Reise nach Deutschland sitzen, in Mali traditionelle Heiler, die gleichzeitig Hausarzt sind und Dr. Sommer und Kummertante, in Nigeria traditionelle Herrscher, vor denen sich die Untertanen auf den Boden werfen, und islamische Richter, die die von ihnen angeordneten Auspeitschungen goutieren wie süffigen Wein. Als Zugabe hat Peter Boehm genau Protokoll geführt über die Wirrungen und Wandlungen eines Europäers in Afrika. Peter Boehms Ton ist lakonisch und frei von jeder falschen Gefühlsduselei. So haben Sie noch nie über Afrika gelesen. ÜBER DEN AUTOR: Peter Boehm war fast zehn Jahre lang Auslandskorrespondent der Berliner tageszeitung, taz, in Nairobi, Taschkent und Los Angeles und hat für viele renommierte deutsch-sprachige Zeitungen geschrieben und Features für das öffentlich-rechtliche Radio produziert. In Englisch hat er für den Londoner Independent geschrieben und den Christian Science Monitor.

  • "Die Kollision von persönlichen und politischen Zielen und Idealen wird mit der strahlenden Präzision und dem Witz analysiert, die für Gordimer typisch sind. Dies sind bewundernswerte, unwiderstehliche Erzählungen ... Gordimer kann einen immer noch so genau auf den Solarplexus treffen wie kaum ein anderer Autor. Vielleicht sollte man ihr den Nobelpreis noch einmal geben." (Booklist)

  • Zum 90. Geburtstag feiern wir die Nobelpreisträgerin Nadine Gordimer mit zwei Bänden, die erstmals eine gültige Auswahl ihres essayistischen und erzählerischen Werkes vorstellen, ausgewählt von der Autorin selbst, mit Essays und Erzählungen, die nie zuvor auf Deutsch erschienen sind. Die Erzählung steht am Beginn ihres Schaffens: Mit vierzehn veröffentlicht Nadine Gordimer ihre erste Kurzgeschichte, die erste Buchpublikation ist ein Erzählungsband. Während die Romane ihren Weltruf begründeten, hält Gordimer die Kurzgeschichte für die literarische Form unserer Zeit, immer wieder kehrt sie zu ihr zurück. »Erlebte Zeiten« bietet nun erstmals einen Querschnitt dieses großen Werkes, Erzählungen, die einen Bogen über sechs Jahrzehnte spannen. Die Prägnanz ihrer Sprache, ihr Auge fürs Detail, die konzisen Alltagsbeobachtungen zeichnen ihre Erzählungen von jeher aus, ihre Kunst, große Themen in knappen Bildern zu inszenieren, ist unvergleichlich. Auch das essayistische Werk nimmt eine besondere Stellung in Nadine Gordimers Werk ein. Genuin offenbart sich in »Bewegte Zeiten« ihre unerschrockene politische Haltung, ihr kompromissloses Streben nach Freiheit und Gerechtigkeit. Ob sie über Apartheid, Zensur, eine Kindheit in Südafrika, über das Sklavenstädtchen Banana, den Kongo oder über Nelson Mandela schreibt, in jeder Zeile schwingen Redlichkeit und große Menschlichkeit mit. Und nicht zuletzt zeigt sie sich, in Überlegungen zu dem Einfluss moderner Technologien auf das Schreiben, als moderne und verblüffend jung gebliebene Autorin. Eine Autorin, vor deren klaren Verstand, tiefer Menschenkenntnis und jugendlicher Kühnheit man sich verneigen muss.