Haustiere ab 05.03.12

  • Die Haustiere der Eulen:


    DraperDoyle: Unfreiwilliges Personal von ca. 12 Wildkatzen + 2 Kaninchen Melanie und Detlef


    Queedin: 2 Katzen Whisky + Islay


    Tilia Salix: 2 Katzen ohne Rasse aber mit mächtig Klasse


    Maharet: 2 Hunde, Shadow ein Weimaraner und Tana eine Dalmatiner-Mix) + Fische u. Monsterfächergarnelen


    Michi. M: Nashota: Golden Retriever-Dame Velvet + Piwi: schwarze Labbi-Dame


    Saiya: 2 Main Coon Emma + E.T.


    Bonnie: 1 Hund (Max)


    redator: 2 Rennmäuse namens Pfui und Bäh + Teilzeit-Hund Suri


    kuschelhundchen: 2 englische Cockerspaniel Mädels:
    Noa, ein blauschimmel und Walnuss ein orangeschimmel + Rüdiger eine Honduras Königsnatter


    schlumpfinchen: 3 Katzen


    SweetMouse: 4 Kater + 2 Katzen + Aquarium und Nano Becken m. Garnelen


    Prombär: Zwerghamster Herkules


    Macska: 2 Katzen Europäisch Kurzhaar Mausi + Ossi


    Tanzmaus: 1 Katze Trixi + 2 Kater Charlie Brown und Felix


    Jaune: 1 Hund, Australian-Shepherd- Mix


    n8eulchen: 2 Katzen, Mauzi und Lili


    kleines-schaf: 1 Katze Loki


    Batcat: 2 Kater Raffael und Leonardo


    geli: 1 Katze Kessie, 13 Jahre alt


    Karolina: 1 Hamster /ab Ende April 2 (natürlich getrennt), 2 Katzen, Aquarium mit einem Kampffisch und paar anderen, 4 Kaninchen, 4 Vogelspinnen


    Katerina: 3 Katzen, Klärchen (14), Bruno (3) und Angie (3)


    Xania: 2 Katzen, Simba und Lara


    crycorner: 2 Katzen, Ina + Moritz


    Jeanne: 1 Hund, Keira, Altdeutscher Hütehund und 1 Griech. Landschildkröte, Pontus


    bibliocat: 1 Kater Flynn und 1 Katze Fee


    KaWa81: 4 Katzen, 2 x 5 Jahre Tinkerbell + Tigerlily, 2 x 6 Monate Perl und Pavati


    Finnia: 2 Goldfische, Karl-Heinz und Fiona


    nofret78: 1 Hund, Rico, Labrador- / Golden Retrievermix
    1 ein Wasserschildkröterich, Gargamel, Mississippi - Höckerschildkröte
    Diverse Molche im Gartenteich


    Nordstern: 1 Katze Angie


    Mann-im-Mond: 3 Katzen + 2 Pflegekitten


    Jessamy: 1 Hund


    Nikki: 1 Kater, Jalf


    vingela: 1 Hund, Jack


    violet2103: 3 Kater


    Melkat: 1 Katze


    Frettchen: 2 Kater


    Takanari: 1 Kater, 1 Katze


    belladonna: 1 Katze + 1 Kater


    Cendra: 1 WG Katze



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    Zitieren klappt leider nicht, daher hier noch mal das Original von Draper Doyle:


    Wie es aussieht, haben wir ungefähr zehn Katzen geerbt. YikesDie Nachbarin füttert sie zwar noch, alllerdings wohnen, kacken und vermehren sie sich auf unserem Grundstück. Mal sehen, wie ich ihr verklickern kann, dass das so nicht weiter geht.Wie kriegt man denn eine Katzenpopulation los Hilfe


    Wenn die Katzen niemandem gehören bitte mit dem für euch zuständigen Tierheim kontakt aufnehmen. Situation schildern und auch ruhig einladen das die sich das mal vor Ort direkt anschauen.
    Die haben die entsprechenden Möglichkeiten die Katzen einzufangen, zu kastrieren und dann zu vermitteln.

  • Ich habe jetzt rumtelefoniert, ich bin jetzt wohl tatsächlich Katzenmutti :yikes


    Das Veterinäramt würde evt nochmal eine Kastrierungsaktion durchführen, allerdings meinte die (sehr verständnisvolle) Dame, dass so halbwilde Katzen nicht vermittelbar wären. Ich könnte also nur hoffen, dass sie sich nicht mehr weitervermehren und nach und nach aussterben.


    Spitzenmäßig, ich habe jetzt also eine Horde räudiger, verwurmter und was weiß ich nicht was Katzen, die mir die nächsten zehn Jahre ihren Durchfall zwischen die Petersilie setzen... :cry

    Menschen sind für mich wie offene Bücher, auch wenn mir offene Bücher bei Weitem lieber sind. (Colin Bateman)

  • wichtig wäre dann wohl wirklich erst einmal die Kastration. Mütter mit jungen Würfen werden hier in Berlin schon vom Tierschutz eingesammelt und zumindest die Welpen zur Vermittlung gegeben. Das scheint wohl zu funktionieren.

  • Wenn ich das jetzt richtig verstehe dann wirst du jetzt quasi genötigt die Tiere zu behalten? Die Aussage verwundert mich schon. :gruebel Hast du mit dem Tierheim gesprochen?
    Kastriert werden sollten die Tiere auf jeden Fall damit sie sich nicht weitervermehren. Wenn du tatsächlich auf den Katzen sitzenbleiben solltest......
    Versuchen so viele wie möglich zahm zu bekommen und dann vermitteln über Zeitungsinsarate o.ä. Haben Freunde oder Bekannte einen Baunerhof und gerade Katzennotstand? Auf Bauernhöfen ist es immer ziemlich egal ob die Fellnasen zutraulich sind oder nicht.


    Ein bisschen Mut kann ich dir aber vielleicht schon machen. So wie ich das jetzt rausgelesen habe ist das Grundstück ziemlich verwildert und die Katzen haben unterschlupf in alten Schuppen ect. gefunden. Wenn das alles weg ist haben sie nicht mehr viele Möglichkeiten sich zu verstecken. Mit Glück wandern dann viele der Katzen weiter. Im übrigen - so sehr ich Katzen auch liebe - aber wenn du sie loswerden willst unbedingt das füttern einstellen. Sofern du aber nicht möchtest das die Kleinen umkommen solltest du warten bis sie nicht mehr von der Mutter gesäugt werden, bis du / die Nachbarin das füttern einstellst.
    Niemand geht wenn er jeden Tag was zu essen bekommt. Katzen anfüttern ist so ziemlich das schlechteste was man machen kann. Katzenbesitzer reagieren nicht umsonst so empfindlich darauf. Über Futter macht man sich schnell zum Freund.

  • Zitat

    Original von DraperDoyle
    Ich habe jetzt rumtelefoniert, ich bin jetzt wohl tatsächlich Katzenmutti :yikes


    Das Veterinäramt würde evt nochmal eine Kastrierungsaktion durchführen, allerdings meinte die (sehr verständnisvolle) Dame, dass so halbwilde Katzen nicht vermittelbar wären. Ich könnte also nur hoffen, dass sie sich nicht mehr weitervermehren und nach und nach aussterben.


    Spitzenmäßig, ich habe jetzt also eine Horde räudiger, verwurmter und was weiß ich nicht was Katzen, die mir die nächsten zehn Jahre ihren Durchfall zwischen die Petersilie setzen... :cry


    :keks


    Das beste, was du machen kannst, ist zu versuchen, die Tiere an dich zu gewöhnen, so dass du sie dann tatsächlich auch irgendwann mal einfangen und kastrieren lassen kannst. Das funktioniert übrigens durchaus* - eine Freundin von mir hatte mal einen Katzenwurf in der Remise, mit viel Geduld hat sie die so zahm bekommen, dass sie die Welpen im richtigen Alter tatsächlich vermittelt bekommen hat. Die Mutterkatze hat sie dann an ihre eigene Mutter "weitervermittelt".


    Vielleicht hast du sogar Glück und eines der Katzchen entwickelt sich zum Katzenrambo und hält dir in Zukunft den Garten katzenfrei? Soll die beste Möglichkeit sein, fremde Katzen aus dem eigenen Garten fern zu halten. (Meine alte Katze hatte es bedauerlicherweise auf den Kater meiner Vermieterin abgesehen, war ein bißchen haarig, das Ganze :chen)




    *allerdings nur bei verwilderten Hauskatzen und NICHT bei echten Wildkatzen. Welche Fellfarbe haben deine "Hausgäste" denn?

  • Zitat

    Original von SweetMouse
    Wenn ich das jetzt richtig verstehe dann wirst du jetzt quasi genötigt die Tiere zu behalten? Die Aussage verwundert mich schon. :gruebel


    oemchenli : ich zitiere mich hier mal selbst :grin Das ist es was mich auch gewundert hat. Mal sehen ob Draper schon mit dem Tierheim gesprochen hat. Dem Veterinäramt ist das sicherlich ziemlich egal was mit den ganzen Katzen dort passiert. Leider kann man weder den einen noch den anderen zwingen sich der Katzen anzunehmen. Außer einfangen und nach und nach zum Tierheim schleppen. Dann müsste sie aber auch jedes Mal eine Abgabegebühr zahlen und das wäre dann ganz schön happig. Unser TH hier verlangt für eine Abgabekatze 80 Euro. Wenn ich das nur mal auf 10 Katzen überschlage :yikes


    Mal unabhängig von Draper´s Katzenüberschuss...... Bleibst du weiter ohne Katze?

  • Das es bescheuert ist, keine Frage. Ggf. könnte man noch versuchen sich an private Tierrettungsorganisationen zu wenden.


    Ein Bekannter von mir musste vor einiger Zeit eine seiner Katzen gehen lassen. Und als er dann zu mir meinte das würde mir noch 6 Mal bevor stehen musste ich ganz kräftig schlucken. Den Teil verdrängt man leider nur zu gerne. :knuddel1

  • Ja da bin ich auch als Franzi noch lebte immer mal wieder ins grübeln gekommen wie das manche Leute mit mehr als einer Katze aushalten werden. Ein Kumpel von uns hatte auch 6 Fellnasen und nun ist nur noch eine da. Und ich fand es für mich selbst schrecklich meine Mieze gehen zu lassen. Selbst vorher als sie krank war konnte ich nachts nicht einschlafen.


    Deshalb will ich auch keine neue mehr. Einmal erlebt reicht mir für immer.

  • Ich glaube wenn es bei euren 6 so weit ist wirds schon gehen, wahrscheinlich hast du recht du hast ja noch die Anderen. Aber danach wirst du dir keine mehr holen oder einen sehr langen Zeitraum nicht.


    Bei unserem Kumpel wars so der König ist zu erst gestorben hatte Krebs.
    Schneckchen und Miechen sind über den Balkon abgehauen und nicht wieder aufgetaucht.
    Buschei und Folifanfa (der hieß wirklich so, ich weiß auch nicht ob das richtig geschrieben ist :lache) hat er abgegeben und nun ist nur noch Rosspitti übrig die ist schon 15 und wahrscheinlich auch krank, genau weiß ich das nicht.

  • Zitat

    Original von oemchenli
    Ich glaube wenn es bei euren 6 so weit ist wirds schon gehen, wahrscheinlich hast du recht du hast ja noch die Anderen. Aber danach wirst du dir keine mehr holen oder einen sehr langen Zeitraum nicht.


    Naja die Entscheidung dann liegt nicht alleine bei mir. Manche verarbeiten die Trauer besser wenn ein neues Fellding zum betüddeln da ist. Man wird es dann, ich hoffe in ferner, ferner, Zukunft sehen. Vorerst bin ich im verdrängen Weltmeister ;-)

  • Klar, ist das immer sehr schwierig und traurig, wenn man so ein Tier einschläfern muss oder es so stirbt. Als ich meinen Hamlet einschläfern musste, war ich auch total fertig und dachte erst: nie wieder noch eine Katze!! Und die Zeit vorher war ja auch sehr schlimm. Monatelang war er immer mal wieder stationär beim Tierarzt und es gab ein wenig Hoffnung, dass er doch noch mal wieder wird. Er war erst 11. Für ne Katze finde ich das nicht sehr alt.
    Aber da mein zweiter Kater so einsam war, habe ich dann doch wieder einen Zweitkater dazu geholt. Und ich denke mir mittlerweile: wenn so ein Tier dann stirbt, das ist furchtbar. Aber trotzem war es ja vorher jahrelang sehr schön und lustig. Auf diese Zeit möchte ich nicht verzichten. Und es gibt so viele arme Tiere, die ein Zuhause suchen. Jedenfalls hoffe ich, dass Dante recht glücklich damit ist, bei mir gelandet zu sein.
    Ich glaube, dass ich für immer mit Katzen leben möchte und werde. Egal wie traurig jedes mal der Abschied wird. Weil ich sehr viel davon habe, hier so einen Chaoten rumspringen zu haben, der mich immer zum Lachen bringt. und weil er hoffentlich auch was davon hat, dass er nicht mehr im Tierheim sein muss.
    Außer natürlich wenn ich mal unheilbar krank werde oder 60 bin. Das finde ich verantwortungslos, sich ein Tier anzuschaffen, wenn abzusehen ist, dass es mal im Tierheim enden muss. Dann würde ich aber im Tierheim Patenschaften übernehmen oder so. Ohne Tiere, besonders Katzen, möchte ich niemals leben.

  • @Draper


    Gehören die Katzen irgendwem? Oder haben die sich eingenistet bei Deiner Nachbarin und gehen nun zu Dir über?
    Ich weiß das ganz sicher, hier in meiner Gegend, dass Tierschutzvereine oder Tierheime sich auch verwilderter Katzen annehmen. "Nicht vermittelbar" ist doch kein Grund, diese Tiere sterben zu lassen. Und von Dir kann das nun wahrhaftig niemand erwarten, dass Du Dich darum kümmerst!!!! In meinen Tierheim jedenfalls gibt es massig Katzen, wo man gesagt bekommt: der ist sehr scheu, kennt keine Menschen, der wurde im Wald gefunden, Sie müssten Geduld mitbringen.
    Und ich an Deiner Stelle würde auch die Nachbarin mit in die Pflicht nehmen. Für mich klang das erst so, - die füttert, aber kacken etc. tun sie bei Dir - dass die Katzen der Nachbarin gehören. Aber selbst wenn nicht. Wenn die die erst anlockt durchs Füttern, kann Sie Dir doch nun nicht allein die Arbeit zumuten, wie man die Tiere los wird, ohne sie zu töten.

  • Zitat

    Original von oemchenli
    Deshalb will ich auch keine neue mehr. Einmal erlebt reicht mir für immer.


    Das dachte ich mir auch mal. Hat 10 Jahre gehalten.


    Es tut natürlich extrem weh, wenn man sein vierbeiniges Familienmitglied einmal gehen lassen muß - aber die vielen Jahre, die man vorher gemeinsam verbracht hat, möchte man doch auch nicht missen und die wiegen doch soviel auf.

    Lieben Gruß,


    Batcat


    Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt (aus Arabien)

  • Danke erst mal für eure Anteilnahme :wave


    Die gute Nachricht: ich habe keine Katzenbabys gefunden (auch wenn ich noch nicht alle Schuppen durchforstet habe). Die Nachbarin behauptet zwar, alle wären kastriert, aber woher sind dann die Jungtiere vom letzten Jahr :gruebel. Egal, aktuell habe ich zumindest kein Babykatzenproblem.


    Ich glaube, es sind zwölf Katzen. Definitiv Hauskatzen, da größtenteils schwarz weiß, die sind bei der fütternden Nachbarin sogar relativ zahm. Die hatte diese Katzen schon immer, zusammen mit ihrem Lebensgefährten. Der ist nun gestorben, sein Grundstück vererbt bzw. verkauft (an uns), nur die Katzen sind halt noch übrig.
    Sie selbst ist recht einfach gestrickt und hat gerade genug an der Backe, da wollte ich nun kein Theater machen. Ich habe sie sogar überzeugt, dass die Tierchen abgegeben werden müssen. Nur dass sie jetzt eben keiner will. Das Tierheim sagt, es hat keine Möglichkeit, halbwilde Katzen unterzubringen. Sollte ich sie jetzt zähmen (mein Traumjob, wo ich doch absolut kein Katzenmensch bin) und ins Tierheim bringen, bin ich, wie Sweetmouse treffend festgestellt hat, mal schnell tausend Euro los.
    Die Stadt sagt, sie kastrieren sie alle (was ja offenbar schon geschehen ist) und bringen sie dahin, wo sie hergekommen sind (also in meinen Garten).


    Bleibt also zu hoffen, dass, wenn ich alle Unterschlupfe dicht mache und die Nachbarin soweit kriege, tatsächlich nicht mehr zu füttern, die Katzen weiterziehen....

    Menschen sind für mich wie offene Bücher, auch wenn mir offene Bücher bei Weitem lieber sind. (Colin Bateman)

  • Schön das zu zumindest keine Katzenbabies gefunden hast - obwohl es dafür eigentlich auch noch zu früh ist. :gruebel
    Wenn ich das jetzt so lese dann bekomme ich schon den Eindruck das die Katzen deiner Nachbarin gehören. Vielleicht waren es am Anfang mal eine oder zwei Katzen die nicht kastriert waren und ehe man sich versieht hat man eine große Rasselbande. Das ist ihr vielleicht über den Kopf gewachsen. :gruebel Mein Opa hat auch immer verwilderte Stromer gefüttert, aber das war nie mehr als einer zur Zeit.
    Falls du wirklich die 1000 Euro invenstieren wollen würdest..... das Tierheim kann die Annahme der Tiere nicht verweigern, egal ob zahm, halbwild oder total verwildert. Es es danach ginge das ein Tierheim sich aussuchen darf ob es Tiere annimmt nur weil diese vermittelbar sind dann ist der Sinn verfehlt.
    Allerdings gehe ich mal davon aus das du das Geld lieber in die Neugestaltung des Gartens investieren würdest. ;-)


    Am wichtigsten ist wirklich Untschlupf dicht machen / abreißen und dann die Nachbarin dazu bekommen das sie nicht mehr füttert. Letzteres wird wahrscheinlich die härtere uns schwierigerere Arbeit sein. Katzen können sehr überzeugend sein wenn sie was wollen. ;-) Schön wäre wenn ihr weiterhin versucht das sie irgendwo untergebracht werden. Wie gesagt vielleicht auch noch mal private Tierhilfsorganisationen ansprechen, oder auch mal bei eurem Tierarzt nachfragen ob der einen Idee hat wer sich solcher Tierchen annehmen würde.