Beiträge von hke

    Ich bin mit dem Abschnitt durch. Einiges hat mich doch zum Nachdenken gebracht: Nikolaus sieht Fjodor --- seinen Cousin ---- und sieht fast exakt zur gleichen Zeit, wie dieser umfällt und (vermutlich) stirbt. Das ist mit Sicherheit nicht so ganz einfach zu verkraften. Auch wenn die beiden sich nicht täglich sahen, so standen sie sich doch nahe (zumindest entsteht der Eindruck).


    Der "Gute Junge aus dem Hause Preussen" ist ja wohl eine absolute negative Rakete. Nicht nur, das er sich das Recht herausnimmt, einem interessanten weiblichen Wesen ziemlich nahe auf den Pelz zu rücken und sein vermeintliches Recht einzufordern, er nimmt sich auch eine Dienstbotin. Das das arme Mädel das nicht verarbeiten konnte und letztlich den Freitod wählte, kann ich aus ihrer Sicht nachvollziehen, aus der Sicht von Feodora allerdings nicht. Wieso ist sie nicht in der Lage, diese Situation zu erfassen und die richtigen Schlüsse zu ziehen? Was der armen Hedwig passiert ist, wird ihrer Tochter sicherlich auch passieren, der Hochadelige macht was er will.


    Das der Pastor so ein "Schlitzohr" ist, hätte ich nicht erwartet. Zum einen lässt er sich von Feodora dazu "überreden" Hedwig in geweihter Erde zu bestatten, obwohl er das (aus Kirchensicht) nicht darf, dann kommt die Sache mit dem "fehlgeleiteten Geld" vom Waisenhaus hoch.....


    Mal sehen, was da noch so alles raus kommt.

    ich durfte das Buch im Rahmen der Leserunde lesen, dafür noch einmal Danke an den Verlag, an die Losfee und natürlich auch an die Autorin.



    Nachdem ich etwas Abstand zu dem Buch habe, kann ich meine Abschluß-Rezi zum Teil 1 der Trilogie aufschreiben. Wir lernen Krefeld im Jahr 1926 kennen, und dort die Familie Meyer, welche als jüdische Familie dort lebt. Sie kommt mir als sog. "Gutmensch" rüber, d.h. die Protagonisten möchten, das es ihnen und all den Menschen gut geht, die in ihrem nahen Umfeld sind.


    Im Laufe der -relativ kurzen Zeit- wird klar, das sich die Zeiten/Meinungen ändern werden. Spätestens, als Berthold, der Schwager von Karl, sich intensiv mit Auswanderung nach Palästina beschäftigt. Zuerst wird er in der restlichen Familie als "Schwarzmaler" bezeichnet, doch ganz langsam wird den anderen klar, das er nicht so ganz schwarz sieht. Im Laufe des Buches lernen/erfahren wir, wie die Menschen damals von der Judenverfolgung und den damit verbundenen Einschränkungen erfahren und damit gelebt haben. Die Protagonisten zeigen (für mich) sehr deutlich, das sie einiges von dem, was sie durch Zeitungen/Radio/Wochenschauen/Mund-zu-Mund-Propaganda erfahren, nicht ernst genug nehmen. Für mich ist dies sehr interessant, da ich augenblicklich an einem Ortsfamilienbuch im Bereich Ahnenforschung arbeite, und dort auch einige Juden "vorkommen"; wir wissen heute, was aus dieser ganzen Sache wurde, aber wie das damals war.... wird hier, meiner Meinung nach, gut erklärt.


    Was mich stört: der Cliffhanger an genau dieser Stelle. Vielleicht hätte ein Kapitel mehr die Spannung auch aufrecht erhalten, aber irgendwie nicht so abgeschnitten.


    Ich vergebe 9 von 10 Punkten (der fehlende Punkt ist für den unglücklichen Hänger)


    Ich freue mich schon auf die nachfolgenden Bände

    Puh, jetzt will ich wissen, wie es weiter geht und dann.... muss ich warten.


    Das die Familie in die USA einreisen darf, ist ja sehr schön, warum das aber erst einige Jahre später ist, kriege ich noch nicht so ganz in meinen Kopf.


    Das Emilie und Ruth nach England dürften, ist ja sehr schön, aber wieso muss die Familie so geteilt werden? Wieso Ruth und Emilie? Irgendwie war das doch die Großmutter, die immer etwas "anders" war. Klasse ist, das die Mädels dann mit Aretz .... "gehen" dürfen. Ob und wann sie die Eltern wieder sehen, steht aktuell in den Sternen. ---- Sagte ich schon, das ich diese Cliffhanger nicht mag?


    Ich habe, eben aus der Ahnenforscher-Seite heraus, noch mal die Geschichten rund um die Kristallnacht gelesen..... da wird mir, eben auch vor dem Hintergrund der Familie Meyer als "enge Betroffene" doch ganz anders. Wie mögen sich die Menschen damals gefühlt haben, was haben sie gedacht, wie haben sie das alles erfahren?

    dachte ich mir doch, das Ruth sich von ihrem ersten Freund trennen muss. Gut das er und seine Familie die Auswanderung in die USA noch schaffen, bevor hier das große Morden losgeht. Das Ruth dadurch traurig ist, ist, glaube ich, nachvollziehbar. Dann kommt zeitgleich noch der Abschied vom Hund dazu. Das ist für viele schwer bzw. sehr schwer....


    Das Martha mit allem überfordert ist, hatte ich vorher ja schon vermutet. Was, um Himmels willen, macht die den ganzen Tag? Außer durchs Haus gehen, dieses bewundern, nachmittags für die Kinder da sein, habe ich noch keine "normale" Haushaltsarbeit bei ihr bemerkt....


    Jetzt bin ich doch etwas entsetzt: mir war nicht so präsent, das es einen Erlass gab, in dem explizit genannt wurde, das Arier nicht mehr für Juden arbeiten durften. Irgendwie ist mir das wohl "durch" gegangen. Damit wird es für die Familie natürlich noch schwerer, ihr guter Geist, die Köchin, muss gehen. Wird Martha jetzt evtl. bewusst, das sie sich vielleicht von der Köchin etwas hätte abschauen können/müssen? Die Situation wird ja nun immer brenzliger. Mal sehen, wie das zu Ende geht.

    hier wird immer deutlicher, das auch die Familie sich vor den Repressalien nicht verstecken kann. Noch ist es nicht soooooo schlimm, das sie nicht mehr leben können, ihnen geht es noch gut, aber Martha bekommt (warum auch immer) eine Nervenerkrankung, die mit Kuren behandelt werden muss. Irgendwie kam mir da so spontan der Gedanke: sie ist nie in den Drucksituationen gewesen, wie viele andere Frauen: Arbeiten, Haushalt, Kindererziehung, politischen Druck. Martha hat immer.... sagen wir ein privilegierteres Leben führen können. Ob das der Auslöser für die Erkrankung war, ob ihr bewusst wurde, das ihre "Samtzeit" vorbei ist?


    Ruth findet ihren ersten Freund. Schön zu erleben, wie diese zarte Liebe entsteht und weiter lebt..... Mal sehen, ob die beiden zusammen bleiben können, ob oder was sie trennt bzw. ob sie sich wieder finden.

    Leni war so gut für die Mädels - und dann das. Ich hatte mir schon gedacht, das sie eine Liebelei/Tändelei mit dem Untermieter von Nebenan hatte, aber das es dann dazu kam, das er sich "verdrückt" hat und sie - in ihrer Not - zu einem Engelmacher gegangen ist ..... puh schon heftig. Natürlich ist ihr dann das passiert, was mindestens 50 % der Engelmacher-Patientinnen passiert ist, sie stirbt.


    Martha hat erkannt, das etwas nicht stimmt, sie hat, in meinen Augen, super reagiert und auch die Mädels noch einmal zu Leni gebracht. Auch wenn beide Kinder verstört waren, es war richtig.


    Die politische Lage wird immer heikler. Irgendwie hoffen die Protagonisten noch, das Hitler nicht so lange an der Macht bleibt und irgend etwas "schlimmes" machen kann, aber..... wir wissen ja, wie es ausgegangen ist.

    ich hab den Abschnitt zweimal gelesen; einmal, um die Familie weiter zu begleiten und einmal, um die politische Geschichte genau zu verstehen. Klar wissen wir, was daraus wurde, aber die sog. Zeitzeugen sind doch immer noch die beste Info-Quelle. Hier kann man erkennen, wie sich die Zeichen der Zeit verändert haben, wie sich (fast) schleichend Änderungen einstellen.


    Ich finde es sehr gut, das Martha und Erich sich mit den Kindern darüber unterhalten, das sie Ruth alles erklären bzw. es zumindest versuchen. Ich mag nichts weniger, als wenn man glaubt, Kinder kriegen nichts mit und löst so unbewusst Ängste aus.


    Das Thema Auswanderung kommt immer wieder hoch, aber warum gibt es da keine konkreten weiteren Gedanken? Irgendwie ist ihnen klar, das sie wohl gehen müssen, aber wohin???? Wenn sie doch (mehr oder minder) ihren gesamten Besitz mitnehmen wollen, müssten sie sich doch darum kümmern, wo er hin soll.... Vielleicht muss ich mich aber auch selber disziplinieren und sagen: Ich weiß, was aus den ganzen Vorzeichen wurde, die Protagonisten aber nicht. Die damals aktuelle politische Lage, das was wir heute Geschichte nennen, war sehr .... anstrengend. Trotzdem kann ich jetzt nicht aufhören, ich muss wissen, wie es weiter geht.

    Erich ist für mich der "Gutmensch", der einfach will, das es allen Menschen in seinem Umfeld gut geht. Das nehme ich daraus, das er die Familie seines Chauffeurs mit in Urlaub nimmt, nicht nur aufgrund der Tatsache, das die Kinder gleich alt sind.


    Das Martha den Gedanken eines Weihnachtsbaumes "aufgreift" finde ich fortschrittlich. Sie macht zwar nicht den "Baum", wie er bei den anderen steht, sondern einfach ein paar Zweige. Ich dachte, dies wäre bei dem jüdischen Glauben durchaus so üblich...


    Wie es mit Erichs Schwester und Schwager ausgehen wird, kann ich mir noch nicht vorstellen. Das er auswandern will, ist ja noch nachvollziehbar, das sie nicht wirklich mit will, kann ich noch nicht so ganz verstehen. Es ist allen klar, zumindest was sie so reden, das es eine schwere Zeit wird, aber das die Familien gemeinsam "gehen sollten" irgendwie noch nicht. Mal sehen, ob sie nach Palästina gehen, ob sie in ein anderes Land gehen, ob sie zusammen bleiben oder eben nicht.


    Die Großeltern sind einfach nur süß. Die kümmern sich um die Enkel, was man von Oma Emilie ja soo nicht sagen kann. Sie hat eine sehr eigene Art, ihre Liebe/Zuneigung zu zeigen, sie hat eine sehr eigene Art, Geschenke auszusuchen und zu geben.... Was sollte das jetzt genau? Wie soll das verstanden werden? Irgendwie kriege ich da noch keinen klaren Weg rein....

    ich war sofort wieder im Buch drin, dank der Schreibweise der Autorin.


    Was mich allerdings etwas stutzig macht: zum einen will Martha eine Hausfrau sein, ist aber (mehr oder minder) nicht in der Lage, einen Haushalt alleine zu führen. Sie hat eine Zugehfrau, Köchin etc. Nachdem sie dann im neuen Haus sind, hat sie auch noch jemanden, der sich um die Kinder kümmert - was macht sie denn? Mal ein bisschen durch die Zimmer gehen? Sich am neuen Heim erfreuen? Wenn ich doch eine Köchin habe, versuche ich doch (zumindest in meiner Denke) von der zu lernen....


    Ferner ist für mich noch nicht so ganz durchschaubar, wieso sie sich so wenig mit den Mädels beschäftigt, sprich sie schafft es irgendwie nicht, ihrer Tochter das Nähen beizubringen bzw. gleichzeitig wird erklärt, das die ältere Tochter, Ruth, schon redet wie eine Erwachsene..... so ganz komm ich da noch nicht mit, ich hoffe aber, das sich das im weiteren Buchverlauf klärt.


    Interessant war für mich (als Ahnenforscherin) die Sicht der jüdischen Menschen auf ihren Glauben, auf die Abläufe, die für die div. Feiertage notwendig sind. Wir haben am Ort, für den ich gerade das Ortsfamilienbuch erstelle, div. Juden gehabt, der kath. Geistliche hat das auch (als Plaudertasche) in seinem Kirchenbuch notiert "Sie feiern jetzt ihr Chanukkafest, sie haben Sabbat etc etc.". Aber mehr auch nicht. Jetzt kriege ich hier etwas mehr Input, den ich im Ortsfamilienbuch verwenden kann bzw. die richtigen Worte finde, um das ganze zu erklären.

    ich kann will und werde meine Erzeuger auf keinen Fall pflegen. Nicht nur, weil es ja div. Unstimmigkeiten gab, die dazu führten, das ich ein Kontakt- und Näherungsverbot beantragen musste, auch: meine mutter machte damals schon Theater, wenn ich ihr ein Pflaster aufkleben musste....


    da mein Erzeuger es notariell bereits geregelt hat, das das Eigenheim an seinen Neffen geht, werde ich wohl anwaltlich dagegen vorgehen müssen, sollte man bei mir versuchen, Geld abzuziehen. Wenn der Alte seinen Neffen (der eh schon immer alles in alle Knopflöcher gepustet bekommen hat) den vorteil hat, dann kann er auch das Geld ausgeben.... ich könnte <X wenn ich bereits heute daran denke.

    das Rebecca sich so gegenüber Konstantin verhält, hätte er eigentlich erwarten müssen. Je länger er gewartet hat, desto schwerer wurde die Wahrheit....


    Wie wird Feodora damit umgehen bzw. wie wird sie sich verändern, wenn der Krieg "sein Unwesen" auch in ihrer Familie treibt? Nicht nur, das die Jungen sich verändern, auch Katharina wird/muss sich verändern. Natürlich kann ich Katharina verstehen, das sie nicht mit Julius gehen wollte, aber besser wäre es -in meinen Augen- gewesen. Das Alexander auf einmal so zu seinen Geschwistern ist, hätte ich nicht gedacht, hat der "nicht-Mehr-Konsum" des Heroins ihm den Kopf klar gepustet?


    Es bleiben einige offene Fragen, nicht nur im Bezug auf die Familie, auch auf das Umfeld, aber es geht ja bald weiter. Evtl. klären sich dann einige meiner Fragen.

    Ich dachte, Feodora hätte schon alles an negativem Verhalten gezeigt, nein, hier setzt sie einen weiteren Klunker in die negative Krone ein. Wie kann eine Mutter ihr Nesthäkchen nur so schlecht behandeln? Wie kann eine Mutter sich so ignorant über die Worte der Tochter hinwegsetzen, es sogar fast als Lüge deklarieren, das der auserwählte hochherrschaftliche Prinz so ein ..... sagen wir eigenartiger Vogel ist. Irgendwoher muss die Tochter das doch haben, sie kann es sich doch nicht erträumt haben. Wieso hinterfragt sie das nicht? Ist dieser dynastische Kram für sie sooooo wichtig?


    Klasse finde ich, das endlich jemand dem Hauslehrer zeigt, wo sein Platz ist - oder eben nicht. Das der Lehrer irgendwie nicht das ist, was man von einem Hauslehrer erwartet, hätte doch längst auffallen müssen.


    In Bezug auf den Butler - oder wie auch immer die genaue Berufsbezeichnung lautet: hat denn niemand bemerkt (außer der Schott) das da irgend etwas nicht stimmt? Ich habe ja vieles vermutet, aber das er (im weitesten Sinne) spielsüchtig ist, hätte ich nicht gedacht.


    Was ich noch nicht so ganz verstehe, wieso Alexander seiner Schwester so hilft. Irgendwie werde ich den Verdacht nicht los, das da das dicke Ende noch kommt.


    Ich gehe mal den Rest lesen

    Alt und Jung treffen aufeinander - sprich Konstantin will Erneuerungen, Verbesserungen - eben all das, was er auf der Schule gelernt hat; sein Vater will bei althergebrachtem bleiben, auch aufgrund der Tatsache, das er so gar keine Ahnung von Landwirtschaft hat und es sich augenscheinlich auch nicht aneignen will. Damit ist dann auch klar, dass er ein offenes Ohr für Thallmann hat, der ja bisher alles gut und zur Zufriedenheit gemacht hat....


    Was mich massiv stört (das sagte ich glaube ich auch schon) ist die Art und Weise, wie Feodora sich benimmt.... nicht nur gegenüber den Dienstboten, sondern auch gegenüber ihren Kindern und ihrem Mann. Ich glaube, ich würde irgendwann aus dem Hemd springen (als Ehepartner).


    Was Albert gemacht hat, ist nicht unbedingt gutzuheißen, aber aus seiner Sicht durchaus verständlich. Er möchte endlich Klarheit, woher er kommt bzw. was der Geistliche damit zu tun hat. Mal sehen, wann wir genau erfahren, was in den Unterlagen steht.


    Die Geschichte zwischen dem Grafensohn und der Lehrerin plätschert nur so dahin, wann wird wer wem erzählen, was wirklich los ist bzw. wer er wirklich ist? Diese Längen ... finde ich anstrengend.


    Mal sehen wie es weiter geht.

    die Geschichte ist spannend - an sich; allerdings war hier der (für mich fast normale) Durchhänger, den jedes Buch irgendwann hat.


    Es war etwas langatmiger, umständlicher (ok muss vielleicht sein, damit die Geschichte in den nächsten Kapiteln wieder Fahrt aufnimmt), aber trotzdem.... anstrengender.


    Ich finde nicht gut, das der Grafensohn sich nicht gegenüber der Lehrerin "outet". Wann will er das machen, ob ihm nicht ansatzweise die Idee kommt, das dann eine vielleicht startende Freundschaft (oder mehr) den Bach runtergeht?


    Das Albert S. sich so vehement um die Gespielin gekümmert hat, hätte ich nicht gedacht. Was genau dachte/denkt er sich dabei? Will er seinen Chef nur schützen oder glaubt er, das dies sein Vater/Bruder ist? Wenn dem so ist, wird die Geschichte noch mal lustig.


    Ich finde Feodora immer schlimmer, einerseits soll Katharina bei Besuchen zugegen sein, damit sie etwas lernt, andererseits zeigt sie ihr, wie man sich schlecht gegenüber Besuchern benimmt. Was kann eine Frau Urban dafür, das sie Neureich ist bzw. halt keinen "alten Stallgeruch" an sich hat?


    Ich mach mal weiter, evtl. kommt ja in den nächsten beiden Kapiteln wieder Fahrt auf.

    Sternschnuppe: ich hab noch nie den Rosenmontagszug live gesehen. Ich nehme mir immer diesen Tag, um auf der Couch rumzugammeln, mir so viel Kaffee/Tee in den Hals zu schütten, wie reingeht (ich kann ja jederzeit....) mir wird nicht kalt beim zusehen, wenn ich denn müde sein sollte, kann ich auch problemlos die Augen pflegen... und gut ist. In meinem Heimatort bin ich früher mitgegangen, aber dorthin habe ich so keine Kontakte mehr, das hat sich dort auch so verändert, das es keinen Spass mehr macht.


    Ich gehe seit Jahren zu einer Mädcher-Sitzung, das reicht. Aber du hast Recht, die Redner werden weniger, die wenigen, die noch da sind, werden zensiert, das macht keinen Spass mehr