'Gut Greifenau - Abendglanz' - Seiten 216 - 291

  • Dennoch plätschert die Geschichte ein wenig vor sich hin, alles nett und auch ganz kurzweilig, aber ich fand es weniger fesselnd als die vorherigen Kapitel.

    Geht mir nicht so. Ich finde es weiterhin spannend. Wenn nicht sogar ansteigend fesselnd. Ich möchte ständig wissen, wie es weitergeht und freue mich immer, wenn ich es in die Hand nehmen kann.


    Nun wurde mein Verdacht in Bezug auf Albert Sonntags Interesse am Pfarrhaus bestätigt. Im nächsten Abschnitt werden wir sicher erfahren, ob in dem entwendeten Umschlag Hinweise zu seiner Herkunft zu finden sind.

    Einer der Gründe, warum es für mich spannend bleibt.

    Aber auch die Entwicklung von Konstantin finde ich sehr interessant. Und wie er versucht, sein Ding auf dem Gut durchzuziehen. Das wird nochmal ein richtig guter Typ. Wenn er denn seinen Standesdünkel verliert. Und da wird der Krieg sicher das seine tun.

    (Ich bin echt froh, dass wir die Reihe zeitnah lesen. Ich bin sicher, dass ich nach Band 1 auf Band 2 lechzen werde.)

  • (Ich bin echt froh, dass wir die Reihe zeitnah lesen. Ich bin sicher, dass ich nach Band 1 auf Band 2 lechzen werde.)

    Da freue ich mich auch! Auch weil dann Band 1 noch präsent ist. Nach einen halbem Jahr oder noch längeren Pausen habe ich dann immer Bedenken, ob ich direkt wieder in das Geschehen finde und alle Personen noch kenne.

  • die Geschichte ist spannend - an sich; allerdings war hier der (für mich fast normale) Durchhänger, den jedes Buch irgendwann hat.


    Es war etwas langatmiger, umständlicher (ok muss vielleicht sein, damit die Geschichte in den nächsten Kapiteln wieder Fahrt aufnimmt), aber trotzdem.... anstrengender.


    Ich finde nicht gut, das der Grafensohn sich nicht gegenüber der Lehrerin "outet". Wann will er das machen, ob ihm nicht ansatzweise die Idee kommt, das dann eine vielleicht startende Freundschaft (oder mehr) den Bach runtergeht?


    Das Albert S. sich so vehement um die Gespielin gekümmert hat, hätte ich nicht gedacht. Was genau dachte/denkt er sich dabei? Will er seinen Chef nur schützen oder glaubt er, das dies sein Vater/Bruder ist? Wenn dem so ist, wird die Geschichte noch mal lustig.


    Ich finde Feodora immer schlimmer, einerseits soll Katharina bei Besuchen zugegen sein, damit sie etwas lernt, andererseits zeigt sie ihr, wie man sich schlecht gegenüber Besuchern benimmt. Was kann eine Frau Urban dafür, das sie Neureich ist bzw. halt keinen "alten Stallgeruch" an sich hat?


    Ich mach mal weiter, evtl. kommt ja in den nächsten beiden Kapiteln wieder Fahrt auf.

  • Da freue ich mich auch! Auch weil dann Band 1 noch präsent ist. Nach einen halbem Jahr oder noch längeren Pausen habe ich dann immer Bedenken, ob ich direkt wieder in das Geschehen finde und alle Personen noch kenne.

    Geht mir nicht so. Ich finde es weiterhin spannend. Wenn nicht sogar ansteigend fesselnd. Ich möchte ständig wissen, wie es weitergeht und freue mich immer, wenn ich es in die Hand nehmen kann.

    (Ich bin echt froh, dass wir die Reihe zeitnah lesen. Ich bin sicher, dass ich nach Band 1 auf Band 2 lechzen werde.)

    Und wenn ihr dann erst mal Band 2 zu Ende gelesen habt, dann seit ihr bestimmt froh, dass dann gerade Band 3 schon erschienen ist. Mehr verrate ich nicht. :evil:
    So geht es gerade denen aus meiner Lovelybooks Leserunde, die nun noch 2 Wochen auf das Ebook, bzw. 6 Wochen auf das TAschenbuch warten müssen. Ich hatte da was von "Schnappatmung" gelesen. ;)

  • Und wenn ihr dann erst mal Band 2 zu Ende gelesen habt, dann seit ihr bestimmt froh, dass dann gerade Band 3 schon erschienen ist. Mehr verrate ich nicht. :evil:
    So geht es gerade denen aus meiner Lovelybooks Leserunde, die nun noch 2 Wochen auf das Ebook, bzw. 6 Wochen auf das TAschenbuch warten müssen. Ich hatte da was von "Schnappatmung" gelesen. ;)

    Das ist der Grund, weswegen ich Trilogien normalerweise erst zu lesen beginne, wenn der dritte Band erschienen ist oder kurz vor seinem Erscheinen steht. Hier habe ich mich nur angemeldet, weil die LR in relativ kurzem Zeitabstand nacheinander sind, was ich für einen großen Vorteil halte.

    Unter den Büchern finden wir wieder, was uns in der Fremde entschwand, Frieden im Innern und Frieden mit unserer Umgebung.
    (Gustav Freytag, 1816 - 1895, aus "Die verlorene Handschrift")

  • Kapitel 5

    Konstantin gibt vor der Kutscher zu sein und spielt Rebecca was vor. Dieses Schauspiel dauert mir definitv zu lange und ich wünsche ihm, dass er damit gehörig auf die Nase fällt. Böse, ich weiß...

    Ich finde das gar nicht böse. Er hat es verdient, auf die Nase zu fallen. Am Anfang wars ja vielleicht noch lustig, aber so lange .... Das geht gar nicht.


    Dennoch plätschert die Geschichte ein wenig vor sich hin, alles nett und auch ganz kurzweilig, aber ich fand es weniger fesselnd als die vorherigen Kapitel.


    Gut gefallen mir nach wie vor solche Details wie die Raunächte und die Abwehr der bösen Geister oder die Beziehung zu den Katzen.

    Ich mag ja plätschernde Geschichten und hier sind so viele Details, die für mich das Lesen dennoch irgendwie spannend machen.


    Bei der Beschäftigung mit Downton Abbey habe ich mal die Beschreibung zu Thomas gelesen:
    "A guy we love to hate."
    Scheint mir bei einigen mit Feodora auch so zu gehen. Was wäre eine Geschichte ohne eine Figur, über die man sich so richtig schön aufregen kann? :D

    Stimmt, es muss immer eine Figur geben, die man richtig blöd findet.

  • Und wenn ihr dann erst mal Band 2 zu Ende gelesen habt, dann seit ihr bestimmt froh, dass dann gerade Band 3 schon erschienen ist. Mehr verrate ich nicht. :evil:
    So geht es gerade denen aus meiner Lovelybooks Leserunde, die nun noch 2 Wochen auf das Ebook, bzw. 6 Wochen auf das TAschenbuch warten müssen. Ich hatte da was von "Schnappatmung" gelesen. ;)

    Oh oh :lache


    Ich freu mich drauf.

  • Also ich verschlinge das Buch fast. Es liest sich nach wie vor super. Im Gegensatz zu einigen meiner Mitleser habe und hatte ich keine Schwierigkeiten mit den vielen Personen. Ich konnte von Anfang an in die Geschichte eintauchen.


    Feodora könnte ich nach wie vor auf den Mond schießen, da ist sie so streng und will so vornehm sein und was macht sie als sie von Frau Urban Besuch bekommt? Sie verhält sich scheußlich. Feodora wär bestimmt noch einmal froh, sie hätte soviel Geld wie die "Neureichen".

    Warum Konstantin bei Rebecca nicht endlich mit der Wahrheit herausrückt weiß ich auch nicht. Es wird doch dadurch immer schlimmer je länger er wartet.


    Und dann Albert Sonntag. Er hilft seinem Chef aus dem Schlamassel was dessen Mätresse angeht. Einfach unglaublich, obwohl bei der Ehefrau sei ihm das verziehen, da kann ich das doch glatt verstehen.


    Zum Ende des nächsten Abschnitts fehlt mir nicht mehr viel. Muss nun unbedingt weiterlesen.

  • In der Silvesternacht war ja viel los...………...auch viel Unerfreuliches. ;-)

    Was wohl aus der Geliebten werden wird? Sieht nach einem tragischen Schicksal aus....


    Und Katharina hält Kontakt zu Julius.

    Der Besuch seiner Mutter bei Feodora wurde gut und passend geschildert.;) War wohl Höchststrafe für sie.:lache