Beiträge von Bücherdrache

    Nadezhda


    Oh, schön, dass du das postest .... ich wusste gar nicht, dass es davon eine Neuauflage gibt. Super! :freude


    Ich gucke schon seit Jahren immer wieder mal nach diesem Buch, aber es ist schon ewig vergriffen. Selbst für die 50er-Jahre Büchergilde-Ausgaben oder halb zerfledderte Taschenbücher aus den 70er Jahren werden horrende Preise verlangt. Knapp 40 Euro für ein 40 Jahre altes TB ist echt nicht ohne

    Die TB-Ausgabe, die es im November dann gibt, ist gleich mal auf meinen WuZel gewandert :-]

    Mit der LR hier liebäugle ich auch, denn das Buch würde mich schon sehr interessieren. Aber ich will erst mal die Runde mitmachen, die morgen startet. Nachdem meine erste Leserunde im Winter nicht ganz so rund lief, möchte ich erst testen, ob ich jetzt mit der zweiten besser zurecht komme, bevor ich mich schon für weitere melde.

    Aber wenn diese Thriller-Runde gut klappt, werde ich mich hier vielleicht noch anschließen :wave 

    Erscheint im Mai 2018:

    Christine Féret-Fleury - Das Mädchen, das in der Metro las


    Jeden Morgen sitzt Juliette in der Metro auf dem Weg zu ihrer eintönigen Arbeit in einem Maklerbüro und taucht ein in die Welten ihrer Romane. Mal begibt sie sich mit Marcel Proust auf die Suche nach der verlorenen Zeit, mal begleitet sie Hercule Poirot im Orientexpress Richtung Istanbul - manchmal beobachtet sie auch einfach die Menschen um sich herum, die in ihre Lektüre vertieft sind. Es sind die Bücher, die Juliettes Leben Farbe verleihen. Als sie eines Tages beschließt, zwei Stationen früher auszusteigen, begegnet sie dem schrulligen Soliman, der mit seiner Tochter Zaïde inmitten seiner Bücherstapel lebt. Soliman glaubt, dass jedes Buch, wenn es an die richtige Person übermittelt wird, die Macht hat, ein Leben zu verändern. Auserwählte Boten liefern für ihn diese kostbare Fracht aus, an die, die sie nötig haben. Bald wird Juliette zu einer Botin, und zum ersten Mal haben die Bücher einen wirklichen Einfluss, auch auf ihr Schicksal.


    Janne Mommsen - Die kleine Inselbuchhandlung


    Eine Insel liest:

    In seinem neuen Roman schickt Bestsellerautor Janne Mommsen Greta Wohlert zu einer kleinen Nordseeinsel, wo ihre Tante ein Haus am Strand hat. Die Stewardess hat sich ein paar Tage Auszeit vom stressigen Job genommen. Doch auf der Insel angekommen, muss Greta erst einmal Tante Hille beim Entrümpeln ihres ehemaligen Ladens helfen. In den staubigen Regalen entdeckt Greta unzählige Bücher. Fasziniert von dem Fund, veranstaltet sie einen Flohmarkt. Der Verkauf der Bücher macht Greta so viel Spaß, dass sie eine Idee hat: Wie wäre es, einfach hier zu bleiben und eine Inselbuchhandlung zu eröffnen? Ermutigt wird sie dabei von Claas, dem attraktiven Pensionsbesitzer der Insel.

    Doch schon bald überschlagen sich die Ereignisse: Jemand möchte Greta von der Insel vertreiben, eine geheimnisvolle Liebeswidmung in einem alten Buch gibt ihr viele Rätsel auf. Und zu allem Überfluss steht eines Tages Gretas Daueraffäre aus Frankfurt vor der Tür. Er möchte eine zweite Chance.


    Bei meiner Tante ist das auch ein "offenes" Heim, die dürfen die Einrichtung auch jerderzeit verlassen, wenn sie sich abmelden. Einmal die Woche ist mit Begleitung ein Trip ins nahegelegene Einkaufszentrum, und wir holen sie auch öfters ab, zum Essen, Einkaufen usw.

    Die Anlage ist auch sehr schön, ziemlich neu. Und ich habe dort im Foyer natürlich schon wieder ein öffentliches Bücheregal entdeckt, aus dem man sich beliebig bedienen darf :grin

    Irri  

    Meine Tante (88) kam vergangenen Winter auch in ein Pflegeheim, nachdem mein Onkel gestorben war. Ihr ging es sehr schlecht und sie hatte - ausgelöst durch den Schock über seinen Tod - einen richtigen Demenz-Anfall und war sehr verwirrt. Sie war auch viele Wochen im KH. Als sie in das Heim kam (wo sie absolut nicht hin wollte), dachten wir alle, dass sie nicht mehr lange lebt. Aber die sind dort alle sehr nett, sie wird gut versorgt, und die Gesellschaft und die vielen Aktivitäten, die sie dort unternehmen, tun ihr unglaublich gut. Sie ist dort so derart aufgeblüht, das ist unfassbar, niemand hätte das für möglich gehalten.

    Pflegeheim muss nicht zwangsläufig ein Dahinsiechen oder Eingesperrtsein bedeuten - vielleicht gefällt es deiner Schwiegermama ja, wenn sie sich erst einmal eingewöhnt hat *Mut mach* :knuddel

    Theresa Hannig - Die Optimierer


    Titel: Die Optimierer

    Autor: Theresa Hannig

    ISBN-10: 3404208870

    ISBN-13: 978-3404208876

    Erscheinungsdatum: 29.09.2017

    Verlag: Bastei Lübbe

    Seiten: 304



    Zum Autor:


    Theresa Hannig wurde 1984 in München geboren. Sie studierte Politikwissenschaft, Philosophie und VWL und arbeitete als Softwareentwicklerin, Beraterin für IT-Sicherheit und als Projektmanagerin von Solaranlagen. Mit ihrem Debütroman Die Optimierer gewann sie den Stefan-Lübbe-Preis 2016. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in der Nähe von München.

    (Quelle: Verlagsseite)



    Inhalt:


    Das Buch fängt mit einem Zitat von Edward Snowden an, das man sich hinter die Ohren schreiben sollte und das nach dem Lesen der Geschichte noch um einiges an Ernst und Intensität gewinnt:


    Zu behaupten, das Recht auf Privatsphäre

    sei einem egal, weil man nichts zu verbergen hat,

    ist wie zu behaupten, das Recht auf freie Meinungsäußerung

    sei einem egal, weil man nichts zu sagen hat.


    Um diese Privatsphäre des Einzelnen geht es im Grunde in diesem Buch - im Jahre 2052, in dem die Handlung angesiedelt ist, gibt es sie nämlich nicht mehr. Die Gesellschaft in der BEU, der Bundesrepublik Europa, bestehend aus den mitteleuropäischen Kernstaaten, unterliegt der totalen Kontrolle und Überwachung durch staatliche Einrichtungen. Hochentwickelte Roboter sorgen für Wohlstand und Sicherheit in der sogenannten Optimalwohlökonomie. Ziel ist es, Mensch und Gesellschaft zu optimieren, um ein möglichst reibungsloses, zufriedenes und durch und durch kontrolliertes Zusammenleben zu ermöglichen.


    Zu diesem Zweck werden alle Bürger überwacht und es werden umfangreiche Datensammlungen angelegt mit Gesundheits- und Krankheitsdaten, Details über Familienleben, Sozial- und Sexualkontakte, Konsumverhalten und andere höchst private Dinge. In der Praxis heißt das, dass es auch in allen Lebensbereichen strengste Vorschriften gibt, deren Einhaltung lückenlos überwacht und deren Übertretung mit harte Strafen geahndet wird. Etabliert hat sich dabei ein System mit Sozialpunkten, ähnlich dem, das aktuell in China aufgebaut wird.


    Jedoch hat nicht nur der Staat Zugriff auf die Daten des Einzelnen, sondern im Grunde die ganze Bevölkerung, die jederzeit das Profil ihres Gegenübers abrufen und einsehen kann, und zwar mittels sogenannter Datenlinsen - virtuelle Kontaktlinsen, über die nicht nur beliebige Daten aus einer Art Cloud abgerufen werden können, sondern über die man auch z. B. Fahrzeuge, Schließanlagen, Haushaltsgeräte etc bedienen und steuern kann. Der soziale Druck, der dadurch zusätzlich noch entsteht, ist enorm, ebenso wie die gesellschaftliche Kontrolle des Einzelnen durch die Massen.


    Dieser Optimierung aller Lebens- und Arbeitsbereiche dienen die Mitarbeiter der staatlichen Agentur für Lebensberatung, die versuchen, für jede Person den richtigen Beruf und den optimalen Platz in der Gesellschaft zu finden, sprich: größte Zufriedenheit für das Individuum und größtmöglicher Nutzen für die Allgemeinheit. Einer dieser Lebensberater in der Münchner Agenturniederlassung ist die Hauptfigur der Geschichte: der 32jährige Samson Freitag, ein überzeugter Anhänger und glühender Verfechter der Optimalwohlökonomie. Samson ist ein überkorrekter, pedantischer Erbsenzähler, sein Leben bis in den kleinsten Winkel optimiert, und er selbst völlig überzeugt von dem, was er tut.


    Samsons Aufgabe in der Agentur ist es, Menschen zu beraten, mit Hilfe von Datensammlungen und entsprechender Software zu beurteilen, und ihnen dann einen geeigneten Beruf zuzuweisen. Bislang waren seine Beratungen immer erfolgreich, doch dann hat er einen Gesprächstermin mit Martina, einer jungen Frau, die zwar verzweifelt ihr Leben ändern möchte, jedoch keinerlei herausragende Fähigkeiten und auch nur wenig Eigeninitiative und Ehrgeiz besitzt.


    Samsons Einschätzung und die Algorithmen der Beratersoftware kommen zu dem Schluss, dass Martina für die Gesellschaft keinen Nutzen hat, so wird sie in die "Kontemplation" geschickt, eine beschönigende Bezeichnung für ein arbeitsloses Leben in der Grundsicherung, mit der Aussicht, sozial immer weiter abzusteigen. Für Martina ist dieses Ergebnis jedoch so niederschmetternd, dass sie sich, jeder Hoffnung auf eine bessere Zukunft beraubt, aus lauter Verzweiflung das Leben nimmt.


    Damit löst sie eine unglückliche Verkettung von Ereignissen aus, die Samson an den Rande des gesellschaftlichen Ruins bringen. Zunächst ist er sich keiner Schuld an Martinas Freitod bewusst, denn schließlich hat er alles richtig gemacht und alle Gesetze und Vorschriften befolgt, seine Arbeit hält er für gerechtfertigt und korrekt. Doch dann wird ihm vorgeworfen, sie falsch beraten zu haben, und er gerät in die erbarmungslosen Mühlen der Optimierungsbürokratie, aus denen es kein Entrinnen gibt. Sein bis dahin perfektes Leben bricht völlig zusammen, und erst jetzt kommen ihm Zweifel und er beginnt, das ganze System zu hinterfragen ...



    Meine Eindrücke/Meinung:


    Das Buch hat mir trotz einiger Kritikpunkte sehr gut gefallen, und da ich mich mit der ganzen Thematik häufiger befasse, war es fast schon Pflichtlektüre. Das Thema ist auch ein Wichtiges und Aktuelles, und ich fand beängstigend, wie viel von dieser Zukunftsvision, die im Jahr 2052 spielt, in Grundzügen bereits Wirklichkeit ist. Vieles von dem, was im Buch geschildert wird, existiert entweder schon oder es ist gerade in der Entstehung, wie beispielsweise das Sozialkreditsystem in China, Datenbrillen, autonome Fahrzeuge oder Gesichtserkennung. Auch sind einige technische Entwicklungen, die bei uns derzeit noch in den Kinderschuhen stecken, in dieser Vision schon Realität geworden, wie etwa humanoide Haushaltsroboter.


    Manches scheint mir ein bisschen weit hergeholt, aber wenn man sich anschaut, wie rasant die Entwicklung in den letzten zehn bis zwanzig Jahren war, liegt es sicher im Bereich des Möglichen und ist nicht unrealistisch. Und in einer Utopie und Zukunftsvision kann natürlich auch nach Herzenslust spekuliert werden. Das Gesellschaftssystem an sich fand ich auch ganz interessant, es hat einige nachdenkenswerte Ansätze in Bezug auf gesellschaftliche Probleme, Umweltschutz, Nachhaltigkeit usw.


    Der Schreibstil ist klar und sachlich, und lässt sich gut und flüssig lesen. Bis auf die Hauptfigur Samson Freitag, der die Geschichte dominiert, gibt es noch einige Nebenfiguren, deren Charakter aber nicht tiefgehend ausgearbeitet wurde, sondern die eher zum besseren Verständnis des Systems und der Handlungen der Hauptfigur dienen. Samson ist nicht gerade ein Sympathieträger mit seinen starren und zugleich naiven Ansichten, aber ich empfand ihn auch nicht als unsympathisch. Eigentlich tat er mir leid. Er will immer nur alles richtig machen und ein Vorbild sein, dem System und dem Allgemeinwohl und dieser besseren Welt dienen, an die er wohl wirklich inbrünstig glaubt, und die ihn dann letztendlich doch mit Haut und Haaren verschlingt.


    Das gezeigte Gesellschaftsmodell mit seinen gut gedrillten Mitläufern, die praktisch jedes eigenständige Denken aufgegeben und dem Staat in blinder Gutgläubigkeit die komplette Kontrolle über ihr Leben überlassen haben, erinnert an eine Zeit,die wir aus den Geschichtsbüchern am liebsten tilgen würden. Und die Geschichte - die reale und die des Buches - zeigt deutlich, wie wichtig es ist, selbst über sein Leben zu bestimmen und nicht nur blind irgendwo mitzumarschieren, wie wichtig es ist, Entwicklungen kritisch zu hinterfragen und sich nicht einfach der Masse anzupassen, nur weil es bequem ist.


    Samson zu verfolgen, seinen Absturz und seinen Wandel mitzuerleben, liest sich über weite Strecken spannend und erschreckend realistisch. Am Ende gibt es nochmal einen Twist, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet habe, und die Auflösung am Schluss fand ich wirklich verblüffend. Vielleicht würden das einige Leser schon viel früher erraten, aber für mich kam das absolut unvorhergesehen. Diese Entwicklung lässt alles nochmal in einem ganz anderen Licht erscheinen. Es war auch irgendwie gruselig und unheimlich, und ich kann nur hoffen, dass es niemals so weit kommen wird.


    Was mich beim Lesen allerdings ziemlich gestört hat, war das massive Infodumping, das sich durchgehend über die gesamten gut 300 Seiten zieht. Nahezu in jedem Satz werden Infos über dieses Gesellschaftssystem und die technischen Errungenschaften gepackt, es gibt keinen Absatz, keine Zeile, in die nicht irgendwelche Optimalwohlökonomie-Details eingeflochten werden, und das nervt mit der Zeit, ist sehr ermüdend und verleitet zum Überfliegen und Überblättern.


    Überhaupt werden viele Details extrem ausschweifend geschildert, oft wird alles bis in die allerkleinste Kleinigkeit beschrieben, egal ob es um einen Raum geht, der betreten wird oder um eine auftauchende Person, und das war mir manchmal zu viel des Guten. Und es war oft auch total überflüssig, denn eine unwichtige Nebenfigur, die nur ein einziges Mal namentlich erwähnt wird und keinerlei Funktion hat, muss man wohl kaum bis auf die Größe und Farbe der Zehennägel beschreiben.


    Was ich auch ein bisschen unglaubwürdig fand, das war Samsons rasante Wandlung vom absoluten Systemanhänger zum Systemgegner. Die Gründe für diese Entwicklung waren leicht nachzuvollziehen und ich fand es sowieso an der Zeit, dass der junge Mann endlich mal sein Hirn einschaltet, aber es ging einfach alles zu schnell. Innerhalb weniger Tage hat er sich komplett gedreht, und so extrem, wie er das System und die Vorschriften vorher verinnerlicht hatte, kann ich mir das einfach nicht vorstellen. Und mit dem Schluss war ich, obwohl er schon irgendwie passend war, doch nicht so ganz glücklich, da hat mir einfach etwas gefehlt. Will aber jetzt nicht spoilern, deswegen gehe ich darauf nicht näher ein.


    Im Großen und Ganzen ein gutes und lesenswertes Buch, und eine realistisch anmutende und ziemlich düstere Zukunftsvision, deren Aussage man zusammenfassen könnte in: Leute, passt auf, wem ihr eure Daten und die Kontrolle über euer Leben gebt!

    Kenne ich... man kauft eben immer neu und wieder neu und vergisst die SUB Bücher, die ganz hinten stehen.


    Und dennoch kann ich mich gerade irgendwie für keines von meiner Abbau Liste erwärmen. Kennt ihr das, wenn die Stimmung einfach nicht passt für ein bestimmtes Buch? Das ist auch der Grund, warum ich nie ganz ohne SUB sein möchte. Ich möchte nach der Laune entscheiden können, was ich als nächstes lesen mag.

    Das kenne ich auch nur zu gut. Das funktioniert bei mir auch nicht, ein Buch lesen zu "müssen", nur weil es auf einer Liste steht oder "dran" wäre, obwohl ich gerade gar keine Lust dazu habe. Da weiß ich vorher schon, dass es mir aus lauter Widerwillen schon nicht gefallen wird, obwohl ich es zu einem anderen Zeitpunkt vielleicht ganz toll gefunden hätte.


    Mir geht das auch so, wenn ich von wohlmeinenden Bekannten ungefragt Bücher aufgedrängt bekomme, bei denen es heißt "das musst du unbedingt lesen!!". Da mag ich schon aus Prinzip nicht :grin

    Das klingt interessant lass mal hören, wie es Dir gefallen hat!

    Sonntag+Sonne+Balkon = Buch heute ausgelesen :strahl


    Ich bin ein bisschen zwiegespalten, einerseits war es wirklich gut, aufrüttelnd, am Schluss auch spannend, überraschend, und irgendwie sogar gruselig - besonders die Vorstellung, dass das alles irgendwann tatsächlich mal so kommen könnte. Nur mit der Umsetzung war ich nicht so ganz glücklich, weil es mit der Zeit ein wenig ermüdend wird mit diesen vielen Infos und Beschreibungen. Aber man kann's schon lesen, es war auf jeden Fall kein Fehlgriff. Eine Rezension habe ich schon angefangen, da schreibe ich noch mehr dazu.


    Ich habe jetzt noch nach einem kürzeren Buch gesucht, das ich noch schaffe, bevor am Mittwoch die LR losgeht, und habe mir ein Jugendbuch rausgepickt. Scheint eine Art "Die Schöne und das Biest"-Variation zu sein:


    Conny Amreich / Belle - Der Fluch von Balmoral Castle

    Schottland, 1877: In den nebelverhangenen Highlands stürzen die 16-jährige Belle McBean und ihr Vater mit der Kutsche in den Abgrund – und finden sich in den Fängen einer mysteriösen Kreatur in einem verfallenen Schloss wieder. Auf Belles Drängen hin lässt der Schlossherr ihren kranken Vater frei – sie selbst jedoch muss seine Gefangene bleiben. Für Belle völlig unerwartet, fühlt sie sich immer mehr zu dem vor den Augen der Menschheit verborgen lebenden Schlossherrn hingezogen. Als Soldaten das Schloss umzingeln, muss Belle sich entscheiden, ob sie sich selbst oder sein Leben retten will.


    Moin, moin,

    mich hat heute morgen, die Sonne aus dem Bett geholt. "Tsundoken" klingt noch besser!

    Ich stehe nicht so auf Alien-Filme. Mein Kollege hat mir folgende DVD geliehen. Hat die schon jemand gesehen? Er ist ganz begeistert.



    Tsundoken/Tsundoka .... das werde ich in Zukunft als Berufsbezeichnung angeben, wenn mich jemand danach fragt :lache


    Hallo Thriller-Maus,

    die "Phantastischen Tierwesen" habe ich mir zusammen mit meiner Nichte im Kino angesehen und inzwischen auch auf dem Fernseher. Der Film ist super (vor allem, wenn einem die Harry Potter Bücher und Filme ohnehin gefallen) und die ganzen magischen Wesen, die darin eine Rolle spielen, sind wirklich bezaubernd. Tolle Effekte, tolle Figuren, das Angucken macht echt Spaß.

    Der Niffler wird dir bestimmt gefallen :grin