Beiträge von Michael-A.Petzold

    Vielen Dank für die Inspiration. Dein Text ist wirklich sehr gut und spiegelt tatsächlich den Plot wieder, obwohl du diesen nicht im Detail kennst. Gratulation!

    Auf Rügen war ich auch noch nicht, aber der Roman hat mir sehr gut gefallen. Besonders positiv sind mir die Beschreibung der Insel, wie auch die teilweise tiefe Ausarbeitung der Figuren.

    Und worum es gehen wird? Nunwohl, um jene MIRA, die ein Helfersyndrom entwickelt hat, das an eine Sucht grenzt, und die aus der Nummer einfach nicht mehr rauskommt, wodurch sie in Gefahr gerät und sich selbst schadet, aber dann lernt sie PETER kennen, und zusammen kriegen sie das hin. So in etwa?

    Vielen Dank für deine offenen Worte...

    Ich kenne euer Klientel noch nicht so gut und mit Sicherheit werde ich Fehler machen. Bei diesem Thread habe ich bewusst nicht, den Austausch für Autoren gesucht, weil es mir darum geht, ehrliche, offene Meinungen von Lesern zu erhalten.

    Nicht als Werbung für einen Roman, der noch gar nicht veröffentlicht wurde, sondern vielmehr um zu verstehen, wie andere Leser ticken, worauf sie achten. Ich lese selbst seit beinahe fünfzig Jahren und kenne meine Vorlieben, wenn ich im Buchladen stehe und stöbere, worauf ich achte, was mich anspricht.


    Aber wie ticken andere? Ich bin ja nicht das Maß aller Dinge.


    Wenn du es ganz genau wissen möchtest... Ja, natürlich hoffe ich, mich irgendwann als Autor etablieren zu können. Wer anderes als neuer Autor behauptet, lügt.


    Kurzum...

    Deine Einschätzung ist in allen Punkten falsch und dies meine ich nicht abwertend.

    Ich schätze deine Assoziation mit dem Cover.

    Auf meiner Festplatte habe ich einen Ordner, "Besondere Filme".

    In diesem befindet sich neben "La Strada", "The Help" und "Adams Äpfel" auch der deutsche Fernsehfilm

    "Der Drücker" aus dem Jahre 1986.


    Ja, schon fast vierzig Jahre alt, aber dennoch zeitlos.


    Tommy, jung und pleite, gerät in die Fänge von "Drückern"

    Nein, keine Drogen, sondern gestrandete Menschen, die Zeitschriften-Abos an Haustüren verkaufen.


    Heinz Hönig, spielt den Chefdrücker und der gesamte Film beleuchtet ausgesprochen stark, wie sich

    junge Menschen in dubiosen Machenschaften verlieren können.


    Einer der besten Filme, die ich je gesehen habe.

    Sehe ich vollkommen anders. Wird ein Justiz-Thriller. Irgendeine Kette hat wieder (zu) heiße to-go Getränke verkauft auf Kosten armer Waisenkinder, die sich die Pfoten verbrannt haben.

    Ich liebe Ironie.... :-)
    Schade, dass mein Thread nicht also solcher gesehen wird, was er ist.

    Die ernstgemeinte Frage eines Anfängerautoren, der lernen möchte.

    Ich denke, es geht um Einhörner, fliegende Autos und ganz viel Plüsch, aber im Kern steht eine diverse Liebesgeschichte, die sensationell glücklich endet. Liege ich richtig?


    Karger Spaß beiseite - das gehört eher in die Autoren-Eigenwerbung-Ecke, gell?

    Also die Einhörner habe ich vergessen, die fliegenden Autos und den Plüsch. Die Liebesgeschichte irgendwie auch. Naja, vielleicht beim nächsten Roman ;-)