'1-Topf-Gerichte: Die besten Rezepte' - Seiten 71 - Ende

  • Heute hatte ich Lust auf Süßkram, deshalb habe ich mich an dieses Rezept gemacht:


    Bratapfelcrumble mit Cranberrys von Seite 76/77


    Bis auf die getrockneten Cranberrys habe ich die Zutaten meistens eh im Haus, weil ich auch sonst gerne backe. Die Zubereitung selbst ist überhaupt kein Problem.


    Das Ergebnis ist saulecker, war mir aber etwas zu süß. Beim nächsten Mal würde ich entweder das Marzipan weglassen (ist in der Menge auch ziemlich dominant) oder die Zuckermenge verringern. Und ich werde die Äpfel beim nächsten Mal auch schälen. Mit der roten Schale sehen sie zwar im Crumble hübsch aus, aber bei der Sorte, die ich hatte (weiß nicht mehr, welche es war, die Äpfel habe ich schon ein paar Tage im Kühlschrank) ist die Schale ziemlich dick und das ist nicht so schön beim Essen. Besser wären geschälte Boskoop oder Jakob Fischer gewesen - das sind beim Backen eh meine Lieblingsäpfel.


    Ich habe das Rezept halbiert und meine Tarteform wurde schön voll. Das ganze Rezept ist für 6-8 Personen gedacht - allerdings würde ich sagen, es reicht höchstens für 6 Personen und auch das nur, wenn keiner einen Nachschlag will. Aber da sind wir vielleicht auch etwas verfressen ...


    Ich habe auch Vollkornhaferflocken genommen, im Rezept sind zarte angegeben - aber das war völlig ok. Den Puderzucker zum Schluss habe ich vergessen, ich war zu gierig beim Probieren wollen - aber noch süßer hätte der Crumble auch nicht werden sollen.


    Auf jeden Fall ein Wiederhol-Rezept. :thumbup:


  • So ihr lieben Koch-/ Back-Eulen, :feiern


    gestern habe ich den Macadamia White Choc ( Seite 80/81) ausprobiert und muss sagen, dass es nicht wie erwartet funktioniert hat. Es gab doch die eine oder andere Komplikation.


    Ich habe die Macadamianüsse (da ich sie nicht vertrage) ausgetauscht gegen 40g geröstete Cashewkerne und 40g Walnüsse (beides ungesalzen). Außerdem habe ich nicht nur 1 TL Kakaopulver, sondern 1 1/2 EL Kakaopulver verwendet. Dennoch finde ich den "Keks" nicht so braun wie auf dem Bild. Den Rest der Zutaten habe ich so verwendet, wie er dort aufgelistet ist.


    Ich sag mal so, bis zum Verstreichen in der beschichteten Pfanne war alles gut. Dann habe ich den Herd angemacht (bei schwacher Hitze - Stufe 4 von 9) und meine Uhr auf 28 Minuten gestellt. Als ich den Deckel abgenommen habe, war der Keks / Kuchen noch immer sehr blass (also man kann ruhig mehr Kakao verwenden) und wie im Text beschrieben - ..., bis die Oberseite fest und die Unterseite leicht gebräunt ist - war noch nichts zu sehen. Die Oberseite war weich oder fluffig, aber nicht fest. Sie wurde auch nach 35 Minuten nicht fest, aber der Keks / Kuchen hat angefangen zu riechen - verbrannt. || Also habe ich mich dazu entschlossen, den Herd auszumachen, den Keks / Kuchen in der Pfanne beiseite zu stellen und ihn 1 Stunde abzukühlen.

    Und siehe da, die Oberfläche wurde fest. Meine Unterseite jedoch war verkohlt. ;( Also habe ich von dem ganzen Teil nur noch die 1/2 gehabt, da ich den Rest wegwerfen konnte.


    Mein Tipp: Passt auf, wenn ihr dieses Rezept macht und wartet vielleicht nicht unbedingt, bis die Oberseite fest wird. ;) Und wer es gerne schokoladig mag, sollte nicht mit dem Kakopulver geizen.


  • So ihr lieben Koch-/ Back-Eulen, :feiern


    gestern habe ich den Macadamia White Choc ( Seite 80/81) ausprobiert und muss sagen, dass es nicht wie erwartet funktioniert hat. Es gab doch die eine oder andere Komplikation.


    I

    Auf jeden Fall ist jetzt klar, dass die beiden Bücher nicht identisch sind............dieses Rezept ist bei mir gar nicht drin...........

  • Kaiserschmarren, Seite 74


    Zubereitung

    Hab doch tatsächlich noch nie einen Kaiserschmarren gemacht.

    Sehr einfaches Rezept, dachte immer das wär schwieriger. Wird schon recht viel mit 6 Eiern, da muss man gute Esser am Tisch haben.

    Anstelle des Brombeerkompott habe ich Kirschen gemacht, die hatte ich noch im TK.


    Geschmack

    Lecker, fluffig, locker. Beide Kinder mochten es, was will man mehr.

    Mein Mann will den nächstes mal mit Vanillecreme, kann ich mir auch gut vorstellen.


    Fazit

    Die ganze Familie liebt ein süsses Abendessen, daher wird das Rezept bestimmt mal wieder gemacht.

    Wir haben eine Koch in unserem Freundeskreis, ein Österreicher, bei Gelegenheit will ich ihm mal diesen Kaiserschmarren machen, schauen was er dazu meint.

  • So, der Kaiserschmarrn stand heute auf der Speisekarte.

    Wie erwähnt haben wir sonst ein anderes erprobtes Rezept, in das mehr Eier und weniger Mehl kommt.


    Bei der Zubereitung hat alles gepasst.

    ich habe die Menge aber auf 3 Personen runtergerechnet. Sonst machen wir auch die Menge für 3, mit 2 Erwachsenen und 2 kleinen Kindern passt das in der Regel.

    Ich habe dann die ganze Teigmenge auf einmal angebraten und zum Wenden geviertelt. Das ging besser als beim anderen Rezept. Der Schmarrn wurde außerdem knuspriger, ich habe aber noch Butter nachgegeben beim Braten der 2. Seite.


    Mir hat er besser geschmeckt, als das andere Rezept, weil das Ei weniger dominant war. Meinem Mann war er etwas zu knusprig. Die Kinder haben beide gut gegessen, von der Seite keine Klagen.


    Insgesamt war es uns etwas zu wenig. Ich würde also das nächste Mal für unsere 2+2 Esser die 4-Personen-Portion machen. Vielleicht nehme ich dann die Mittelmaß für Milch, Mehl und Eier und kombiniere die 2 Kaiserschmarrn-Rezepte,


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    "Show me a girl with her feet planted firmly on the ground and I'll show you a girl who can't put her pants on." (Annik Marchand)

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