'Die fremde Spionin' - Seiten 302 - Ende

  • Ich würde auch sehr gerne mit titus und euch in den 2. Band eintauchen, auch wenn bis dahin noch viel Wasser die Mosel runter fließt.

    Nicht nur die Mosel :bluemchen aber ich freue mich auch auf weitere Leserunden mit Euch und Titus :handhalten

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    Von den vielen Welten, [...] ist die Welt der Bücher die größte. (Hermann Hesse)


    :lesend ?

  • Na ja, ich musste jetzt auch zu Ende lesen. Klar war ja, das Ria überlebt, sonst könnte es ja keine Fortsetzting zu Willy Brands Zeiten geben. Das war dann schon mit der Möglichkeit zu ersten Besuchen. Ich war 1976 das erste Mal in Leipzig.


    Sorokin ist ja wohl auserzählt, wenn es bei der Anlegnung an die Realität des Nachwortes bleibt. Wobei dann das Verhöltnis zu Luisa eines der offenen Löcher bleibt, die das Leben so gerne in die Straße haut. Also Erich - ich liebe doch alle Menschen - kam noch nicht vor. Vielleicht erleben wir ihn noch. Und jetzt können wir den Eulenthread Bücher auf die wir sehnsüchtig warten füttern.

    Nemo tenetur :gruebel


    Ware Vreundschavt ißt, wen mahn di Schreipfelerdes andereen übersiet :grin


    :lesend  :lesend

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  • Also Erich - ich liebe doch alle Menschen - kam noch nicht vor. Vielleicht erleben wir ihn noch. Und jetzt können wir den Eulenthread Bücher auf die wir sehnsüchtig warten füttern.

    Welchen Erich meinst Du? Honnecker kam doch vor? :gruebel

  • Von Erich Mielke stammt der gestotterte Satz über seine Genossen.


    Diese reale Person sollte spätestens im dritten Band erwähnt werden.

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    Von den vielen Welten, [...] ist die Welt der Bücher die größte. (Hermann Hesse)


    :lesend ?

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  • Was für ein tolles Buch! Das ist eines dieser Bücher, die man zuklappt und bei denen man unwillkürlich der Geschichte/den Figuren nachtrauert. Jetzt kann ich es gar nicht abwarten bis zum zweiten Band...


    Es passiert noch recht viel auf den letzten Seiten und es ist ungemein spannend. Allein der Wechsel von Ost nach West nach Ost und Rias Suche nach Heimat und nach familiäre Bindung berühren. Mir hat dieses sehr persönliche Schicksal und die Verknüpfung zu den "harten" geschichtlichen Fakten (wie immer) sehr gut gefallen. Und ich glaube, dass ich auch noch dabei lernen konnte. Lebendiger geht Geschichtsunterricht nicht. ;)


    Leider bin ich in letzter Zeit immer noch stückchenweise voran gekommen. Und ja, ich hab ewig lange für diese Leserunde gebraucht. Aber auch wenn die Lesezeit nicht so wie erhofft da war: Jedes Mal, wenn ich das Buch zur Hand genommen habe, hätte ich ewig weiterlesen können.


    Es gibt sicher noch viel zu erzählen in den Fortsetzungen und ich bin gespannt, wie es mit Ria als Spionin weitergehen mag. Und welche Figuren wir aus diesem Band wiedertreffen werden.

    Sorokins Geschichte ist, so denke ich, sicher auserzählt. Aber sicher wird es einen Nachfolger geben.


    Auch das Nachwort fand ich wieder mal sehr informativ. Vielen Dank für dieses tolle Leseerlebnis.:anbet

  • Was für ein tolles Buch! Das ist eines dieser Bücher, die man zuklappt und bei denen man unwillkürlich der Geschichte/den Figuren nachtrauert. Jetzt kann ich es gar nicht abwarten bis zum zweiten Band...

    Dieses Jahr ist ein gutes Jahr was Leserunden anbelangt. So viel gute Bücher, Ich freu mich hier auch auf die Fortsetzung und auf andere Bücher des Autors.

  • Was für ein tolles Buch! Das ist eines dieser Bücher, die man zuklappt und bei denen man unwillkürlich der Geschichte/den Figuren nachtrauert. Jetzt kann ich es gar nicht abwarten bis zum zweiten Band...

    Vielen lieben Dank! Ich freue mich! Und ich halte mich ran mit dem zweiten Band, jeden Tag komme ich ein paar Seiten weiter (und entdecke selber die Geschichte :)).

  • Dieses Jahr ist ein gutes Jahr was Leserunden anbelangt. So viel gute Bücher, Ich freu mich hier auch auf die Fortsetzung und auf andere Bücher des Autors.

    :grin

    Hollundergrüße :wave



    :lesend


    Die Spur der Grausamkeit - Veronika Rusch

    DerTintenfischer - Wolfgang Schorlau

    Des Menschen Flügel - Andreas Eschbach


    (Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will - Jean Rousseau)