Hier kann zu den Seiten 202 – 298 (Kapitel 25 – 39) geschrieben werden.
'Die Hafenschwester: Als wir zu träumen wagten' - Seiten 202 – 298
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Heute hatte ich Lesezeit, das freut mich sehr, denn das Buch schmökert sich echt weg wie nix. Gleich bekomme ich allerdings Besuch, da geht dann nix mehr weiter.

In diesem Abschnitt wird Martha erwachsen – sie macht ihren Weg und schafft es, sich durch Fleiss und gute Kenntnisse als OP-Schwester zu qualifizieren. Dass Auguste sie deswegen nur noch mehr hasst, war mir natürlich klar und dass sie versucht, Martha zu schaden, ebenfalls. Doch die schafft es, sich zu wehren und Auguste fristet nun ihr Dasein als verhasste Pflegeschwester. Ich bin mir sicher, sie wird das nicht auf sich beruhen lassen und noch ihre Gelegenheit bekommen, Martha zu schaden – entweder im Zusammenhang mit ihrem Engagement bei den Sozialdemokraten oder wegen Paul Studt. Das ist mal so meine Vermutung.
Wie ekelhaft von Millis Amtsvormund Erhard Meisel, sich sogar einmal die Woche Sex zu erpressen. Dass diese mit den Fotos zurückschlägt und ihn sich so vom Hals schafft, finde ich ganz hervorragend. Und ich hoffe, auch Wachtmeister Uhland ist sie auf diese Weise losgeworden. Widerlich, wie manche Männer doch immer wieder auf so eine Art ihre Macht ausspielen.

Marthas Vater scheint nun als Leierkastenmann und mit dem Affen Koko sein Auskommen zu machen – ich hoffe, er bleibt auch weiterhin trocken. Stark fand ich seinen Auftritt beim Fest im Krankenhaus, als er Augustes Vater souverän in die Schranken weist. Bei so einem Vater wie Feldbehn braucht man sich nicht wundern, warum die Tochter so ein Widerling ist. Wobei einem Auguste dennoch auch ein bißchen leid tun kann, mit so einem Vater gestraft zu sein. Ob die Mutter wohl auch so ein Aas ist? Oder eher Opfer ihres Mannes? Ob wir das noch erfahren werden?
Und nun erfolgt auch der von mir erwartete Auftritt des frisch gebackenen Maschinenbauingenieurs Paul Studt!
Er kommt ja aus ähnlich kleinen
Verhältnissen wie Martha, doch er konnte studieren, auch wenn beide
Elternteile der Cholera zum Opfer fielen. Er geht Martha nicht aus
den Gedanken. Stark ihrer beider Engagement, als es um den Streik der
Hafenarbeiter geht. Hierzu habe ich mich gerade auch eingelesen, denn
darüber wußte ich bislang auch nur, dass es diesen Streik einmal
gab. Das birgt natürlich mehrere Gefahren, sowohl ihr politisches
Engagement als auch ein möglicher (und wie wir wissen
) künftiger, intensiverer Kontakt zu Studt.Bei den Beschreibungen im Krankenhaus wie z.B. dem Fall Marwitz merkt man immer wieder, dass der Medizin jener Zeit noch Grenzen gesetzt sind und gerade postoperative Infektionen noch immer ein großes Thema sind. Da ist die Medizin seitdem zum Glück schon sehr viel weiter gekommen und viele Menschen können heute mit solchen Verletzungen wieder ein ganz normales Leben führen, an denen sie zur Jahrhundertwende damals noch gestorben wären.
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Der politische Teil kommt mir vor als bestünde er aus Orginalzitaten, furztrocken und blutleer. Die Autorin beschreibt ihre Figuren mit viel mehr Emotion, mit Liebe und Kraft. Das Dozieren über die Sozialdemokratie ist dagegen einschläfernd.
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Schön, dass Martha ihren Traum OP-Schwester zu werden verwirklichen kann. Auch dass sie sich von Auguste nichts mehr gefallen lässt. Die List sie loszuwerden ließ mich schmunzeln.
Als wir ihren Vater auf dem Fest kennen lernen merkt man, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.
Dass es Heinrich so gut geht freut mich sehr. Er wird seinen Weg machen. Und auch dass es Vater Westphal schafft, dank Koko und Leierkasten einigermaßen über die Runden zu kommen. Koko ist ja auch so eine Art Kind um das er sich kümmern muss und er hat Ansprache.
Millis Trick mit dem widerlichen Vormund von Anna gefällt mir auch. Nur nichts gefallen lassen. 👍 Hoffentlich zieht Joseph sie aber nicht noch weiter runter. Aber im Moment versucht sie ja wohl durch die Auswahl ihrer Kunden in die besseren Kreise zu kommen.
Und Paul Studt betritt die Bühne. Wie schön. Bin mal gespannt bis die 2 mal ein privates Gespräch zustande bringen. Aber das wird schon, das wissen wir ja 😉
Interessant, dass er sich so für die Arbeiter einsetzt. Klar kommt er auch aus dieser Schicht, aber wie Döring ihm ja versucht klar zu machen, ist das für ihn auch ein Risiko. Mal sehen ob ihn die Politische schon auf dem Kieker hat.
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Der politische Teil kommt mir vor als bestünde er aus Orginalzitaten, furztrocken und blutleer. Die Autorin beschreibt ihre Figuren mit viel mehr Emotion, mit Liebe und Kraft. Das Dozieren über die Sozialdemokratie ist dagegen einschläfernd.
Ich habe mich von Originalschriften inspirieren lassen, aber versucht, das dann entsprechend anzupassen. Ich wollte versuchen, die tatsächliche Denkweise der damaligen Sozialdemokraten darzustellen, die ja noch ganz anders waren als die heutige SPD.
Marthas Vater scheint nunals Leierkastenmann und mit dem Affen Koko sein Auskommen zu machen –ich hoffe, er bleibt auch weiterhin trocken. Stark fand ich seinenAuftritt beim Fest im Krankenhaus, als er Augustes Vater souverän indie Schranken weist. Bei so einem Vater wie Feldbehn braucht man sichnicht wundern, warum die Tochter so ein Widerling ist. Wobei einem Auguste dennoch auch ein bißchen leid tun kann, mit so einem Vater gestraft zu sein. Ob die Mutter wohl auch so ein Aas ist? Oder eher Opfer ihres Mannes? Ob wir das noch erfahren werden?
Und nun erfolgt auch dervon mir erwartete Auftritt des frisch gebackenenMaschinenbauingenieurs Paul Studt! Er kommt ja aus ähnlich kleinenVerhältnissen wie Martha, doch er konnte studieren, auch wenn beideElternteile der Cholera zum Opfer fielen. Er geht Martha nicht ausden Gedanken. Stark ihrer beider Engagement, als es um den Streik derHafenarbeiter geht. Hierzu habe ich mich gerade auch eingelesen, denndarüber wußte ich bislang auch nur, dass es diesen Streik einmalgab. Das birgt natürlich mehrere Gefahren, sowohl ihr politischesEngagement als auch ein möglicher (und wie wir wissen ) künftiger, intensiverer Kontakt zu Studt.Bei mir entstehen bleibende Beziehungen ja immer durch gemeinsame Interessen der Protagonisten, nicht durch das klassische Verlieben auf den ersten Blick, das sonst so gern in historischen Romanen beschrieben wird. Dafür bleiben die Beziehungen dann stabiler
- meine Geschichten enden deshalb nicht mit dem Happy End, wenn sie sich kriegen, sondern das ist der Anfang einer neuen Geschichte mit zwei Hauptfiguren ;-).Und ja, Marthas Vater brauchte einfach wieder ein neues, erreichbares Ziel.
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Dass es Heinrich so gut geht freut mich sehr. Er wird seinen Weg machen. Und auch dass es Vater Westphal schafft, dank Koko und Leierkasten einigermaßen über die Runden zu kommen. Koko ist ja auch so eine Art Kind um das er sich kümmern muss und er hat Ansprache.
Genau, Koko ist das Wesen, das ihn zurück ins Leben holt, und er hat nun wieder eine Aufgabe. Damals waren Leierkästenmänner mit Affen ja sehr beliebt, auch wenn der Tierschutz heute aufschreien würde. Aber damals dachte man sich nichts Böses dabei. Und Marthas Vater behandelt den Affen auch gut.
Millis Trick mit dem widerlichen Vormund von Anna gefällt mir auch. Nur nichts gefallen lassen. 👍 Hoffentlich zieht Joseph sie aber nicht noch weiter runter. Aber im Moment versucht sie ja wohl durch die Auswahl ihrer Kunden in die besseren Kreise zu kommen.
Joseph ist in den Büchern um Renate schon verstorben, aber er wird erwähnt
. Der begleitet uns auch durch alle drei Bände und macht eine interessante Entwicklung durch. -
Joseph ist in den Büchern um Renate schon verstorben, aber er wird erwähnt
. Der begleitet uns auch durch alle drei Bände und macht eine interessante Entwicklung durch.Ui, da muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich mich da jetzt gar nicht an eine Erwähnung erinnern kann 🙈
Aber gut, das werde ich ja dann hier lesen können, was aus ihm wird.
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Martha schafft es ihre Ausbildung zu beenden und wird Op-Schwester. Da zeigt sic auch wieder, was man mit echtem Interesse und Einsatz alles schaffen kann. Den Respekt des Operateurs hat sie schnell gewonnen.
Schön dass es Heinrich gelingt auf dem Schiff seinen Weg zu machen und dort Anerkennung bekommt. Und mit Koko und dem Leierkasten seinem Vater hilft wieder auf die Beine zu kommen.
Milli schafft es den Vormund ihrer Tochter in den Griff zu bekommen und ich denke Joseph hat damit auch einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Und Milli neben Moritz einen Menschen, der ihr helfen wird.
Und nun kommt auch Paul Studt ins Spiel. Die gemeinsame Leidenschaft für die Arbeiterrechte macht den Anfang der Geschichte um ihn und Martha. So mutig wie die beiden für Arbeiterrechte kämpfen so unsicher sind die beiden sich im Miteinander. MaL sehen wie sie sich nahe kommen.
Der große Streik von 1896 ist ja auch eines der großen Ereignisse der Stadt und immer wieder Thema in historischen Büchern.
Da wird es ja noch richtig aufregend....
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Bei mir entstehen bleibende Beziehungen ja immer durch gemeinsame Interessen der Protagonisten, nicht durch das klassische Verlieben auf den ersten Blick, das sonst so gern in historischen Romanen beschrieben wird. Dafür bleiben die Beziehungen dann stabiler
- meine Geschichten enden deshalb nicht mit dem Happy End, wenn sie sich kriegen, sondern das ist der Anfang einer neuen Geschichte mit zwei Hauptfiguren ;-).Verliebtheit auf den ersten Blick wird in meinen Augen auch völlig überschätzt. Das ist allenfalls ein Türöffner, tragfähig wird eine Beziehung erst durch gemeinsame Interessen, Ziele, Träume und durch Nähe, Tiefe...
Ich muss allerdings zugeben, mit Liebe auf den ersten Blick eher schlechte Erfahrungen gemacht zu haben. Ich bin mit Friends-to-Lovers, wie es so schön heißt, stets besser gefahren.

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Tagsüber bin ich heute nicht zum Lesen gekommen,... leider statt Lesezeit Tochterpflichten. Ohm, ohm...
So habe ich nun zumindest noch den dritten Leseabschnitt gelesen. Das Buch gefällt mir weiterhin sehr gut. Auch wenn ich vor 35 Jahren Susanne Barden😊 gelesen habe, in den letzten Jahren Donna Douglas Nightingale-Schwestern, Bomanns Waldfriede-Saga, Anne Sterns Hebamme Fräulein Gold, Sommerfelds Ärztin/Polizeiärztin und Tochter der Ärztin; Henrike Engels Quadrologie Hafenärztin und den ersten Band der Krankenschwester von St Pauli, wie auch Miriam Georg und
die historischen Staffeln von Call the Midwife und Charité gern gesehen habe, deckt dieses Buch wieder noch ganz andere Dinge und Schwerpunkte ab. So habe ich immer wieder aber auch ein wenig Kopfkino und mir fallen Details ein.
In diesem Abschnitt sind wir bei der Initialidee vom Streik dabei, lernen Paul Studt kennen und finden ihn, wie Martha auch empfindet, sympathisch, interessant und ich freue mich, seinen Werdegang mitzuverfolgen.
Toll, wie die anderen Häfen sich solidarisch zeigten mit den Hamburger Kollegen.
Martha hat in ihrer Ausbildung - ist mein Eindruck richtig, dass sie nur ein Jahr gedauert hat? - weiter sehr viel Fleiß, Interesse und Geschick gezeigt, so ist sie mit 16 bereits zweite OP Schwester. Seit vielen Jahren muss man 18 sein = volljährig, um überhaupt die Ausbildung zur Krankenschwester beginnen zu können. Die Altersregel hängt in diesem Bereich sicher überwiegend mit den Schichten/Jugendarbeitsschutzgesetz zusammen.
Marthas Vater hat sich berappelt. Ich würde ihm sehr wünschen, dass die beiden Kinder wieder stolz auf ihren Vater sind. Beide haben ihm geholfen, einen neuen Weg zu finden. Kam die Idee für den Leierkasten vom Sohn, hat er doch tatsächlich auch dafür gespart und es selbst gewollt.
Einen tollen Dialog hat Melanie Metzenthin bei dem Klinikkinderfest aufgeschrieben. Die Bedenken von Augustes Vater, dass ein Äffchen nicht unbedingt Patientenkontakt haben sollte, sei er auch noch so drollig, exotisch und zutraulich, ist nachvollziehbar. Da habe ich auch kurz daran gedacht, "ob das wohl gut geht?" und "war das klinikseitig vorher von der Organisatorin besprochen?".
Ich fand sehr interessant, welche Schwerpunkte Millie nun setzt, wer ihre Kunden sind. Grandios ist ihre Idee, die Fotos anfertigen zu lassen und den Vormund ihrer Tochter damit zu konfrontieren.
So, der Blick auf die Uhr sagt, "Schlafenszeit", weg mit dem Handy.
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eine AUsbildung kann man auch heute schon mit 16 beginnen. Man muss halt mit der Schule fertig sein…
Ich hab im Bekanntenkreis ein Mädel die hat mit knapp 15 ihre Ausbildung begonnen. Allerdings nicht als Krankenschwester sondern im DM. Sie hat mit 14 ihren Vertrag unterschrieben und mit 15 angefangen.
Unter 18 jährige dürfen nicht abends arbeiten und nur 2 von 4 Wochenenden im Monat. Sprich als Schwester dürfen sie keine Nachtschichten übernehmen
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Martha ist 1878 geboren. Der Hafenarbeiterstreik ist 1896, Martha ist inzwischen 18. Sie hat 1893 die Ausbildung begonnen.
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eine AUsbildung kann man auch heute schon mit 16 beginnen. Man muss halt mit der Schule fertig sein…
Da gibt es dann die Berufsschulpflicht.
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Zuerst dachte ich mir zwar auch "ein Äffchen im Krankenhaus"? Andererseits ... bei den damaligen hygienischen Verhältnissen (und so liebevoll, wie Koko gehalten wird) ist vermutlich der eine oder andere neu ankommende Patient eine größere Bazillenschleuder als der kleine Affe.

Der Affe ist mit Sicherheit sauberer als so mancher Besucher oder Patient

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Ich gestehe, ich habe gestern über den Abschnitt hinaus gelesen.
Daher halte ich mich lieber zurück.
Ich bin demnächst mit dem nächsten Abschnitt durch, da ist das sicherer.

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Zuerst dachte ich mir zwar auch "ein Äffchen im Krankenhaus"? Andererseits ... bei den damaligen hygienischen Verhältnissen (und so liebevoll, wie Koko gehalten wird) ist vermutlich der eine oder andere neu ankommende Patient eine größere Bazillenschleuder als der kleine Affe.

Das dachte ich auch, gut, dass Marthas Vater die Jacke erwähnt, die wohl nicht so häufig gewaschen wird. Außerdem steckt da wohl eher die Wut dahinter, dass seine Tochter nicht OP-Schwester wurde sondern Martha wegen ihrer Kenntnisse und ihres Fleißes den Job bekam.
Genau, Koko ist das Wesen, das ihn zurück ins Leben holt, und er hat nun wieder eine Aufgabe. Damals waren Leierkästenmänner mit Affen ja sehr beliebt, auch wenn der Tierschutz heute aufschreien würde. Aber damals dachte man sich nichts Böses dabei. Und Marthas Vater behandelt den Affen auch gut.
Das tut Karl ja richtig gut, und von wegen Tierschutz, da hat es dieses Äffchen sicher besser als manche Tiere, die heute noch in Zoos auf zu kleinem Raum und nicht artengemäß gehalten werden.
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Der politische Teil kommt mir vor als bestünde er aus Orginalzitaten, furztrocken und blutleer. Die Autorin beschreibt ihre Figuren mit viel mehr Emotion, mit Liebe und Kraft. Das Dozieren über die Sozialdemokratie ist dagegen einschläfernd.
Finde ich überhaupt nicht. Für mich passt die Mischung zwischen historischen Fakten und dem eher emotionalen fiktiven Teil.
Bei Millis Falle für ihren widerlichen Vormund frage ich mich, ob die Fototechnik damals wirklich schon so weit war, Menschen in Bewegung deutlich erkennbar festzuhalten?
Bei den üblichen Portraits aus dieser Zeit mussten die Leute ja ewig stocksteif rumstehen.
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Bei Millis Falle für ihren widerlichen Vormund frage ich mich, ob die Fototechnik damals wirklich schon so weit war, Menschen in Bewegung deutlich erkennbar festzuhalten?
Bei den üblichen Portraits aus dieser Zeit mussten die Leute ja ewig stocksteif rumstehen.
Da steht im Nachwort was dazu 😉
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Da steht im Nachwort was dazu 😉
... und das finde ich auch sehr gut so ... ich habe ja in solchen Dingen oft keine Ahnung, ab wann genau es z.B. bestimmte Kameras, Kaffeemaschinen etc. gab und normalerweise schlage ich sowas auch nicht nach.
Wenn da mal was aus dramaturgischen Gründen schon 5 Jahre früher existiert und mir das im Nachwort auch genau so erklärt wird, habe ich da kein Problem damit. Es ist immer noch ein fiktionaler Roman und kein Tatsachenbericht, da würde es sich anders verhalten.
Probleme hätte ich nur, wenn im Hamburg der 1890er Jahre plötzlich ein Düsenjet landen würde. Da würde mir die Spanne zwischen Realität und Fiktion dann doch ein wenig arg weit auseinander klaffen.
