'Die Hafenschwester: Als wir zu träumen wagten' - Seiten 001 – 101

  • Ich habe mir als ebook die drei Bände in einem besorgt und bin jetzt erstmal erschlagen davon, dass die Seitenzahlen mit 1608 angegeben sind.

    Nemo tenetur :gruebel


    Ware Vreundschavt ißt, wen mahn di Schreipfelerdes :lesend America against America Wang Huning:lesend Die Hafenschwester Teil 2 Melanie Mezenthien

  • Ich habe mir als ebook die drei Bände in einem besorgt und bin jetzt erstmal erschlagen davon, dass die Seitenzahlen mit 1608 angegeben sind.

    Genau das gleichen war bei mir auch. Dann geht die Fortschrittsanzeige auch so langsam runter :lache


    In das Buch bin ich sehr gut reingekommen. Es ist ja eine sehr düstere, schreckliche Zeit, und Martha erfährt viel Unheil. Da bin ich sehr beeindruckt, wie reif und herzlich sie sich durchschlägt, ich freue mich, sie durch drei Bücher zu begleiten :)

  • beowulf

    Ich habe die Bücher ja papierhaft da und beim Bestellen nicht auf die Seitenzahlen geachtet. Ich hab auch ganz schön geguckt, als ich drei Briketts aus der Kiste gezogen hatte. Ich hab dann ein bißchen gejammert, weil ich dicke Bücher ja eigentlich nicht so mag. Und MelanieM meinte dann so in etwa zu mir, ich solle mir einfach vorstellen, 6 dünnere Bände zu lesen. :lache:lache:lache


    Ich gebe zu, ich habe geschummelt und bereits gestern mit der Lektüre bekommen, da ich Lesezeit hatte und nicht mit etwas anderem beginnen wollte. War dann aber ruckizucki mit dem ersten Abschnitt durch... hier also bereits heute morgen meine Anmerkungen dazu.


    .............................


    Sommer 1892... Marthas 14. Geburtstag läutet eine schlimme Phase für die Familie Westphal ein: erst stirbt Schwester Anna, ein paar Tage danach die Mutter. Und ab diesem Zeitpunkt geht es bergab, denn der Vater verfällt der Trinkerei und gibt – trotz wiederholter gegenteiliger Versprechungen – sich auf und ist nicht mehr für die Familie da. Martha tut mir leid, denn nun muss sie die Familie zusammenhalten und das mit nur 14 Jahren.


    Ich bin sofort gut ins Buch hineingekommen. Martha ist ein starkes junges Mädel, das sicher mal zu einer patenten Frau heranwächst. Alles an ihr gefällt mir bislang gut: wie sie sich zuerst um die Kranken kümmert, wie sie ihr Leben in die Hand nimmt und wie sie sich in der Arbeit macht.


    Über die Choleraepidemie 1892 in Hamburg wußte ich bisher nur, dass es sie gibt. Zur Abrundung habe ich hier noch nachgelesen, aber eigentlich steht alles Wichtige bereits auch im Buch. Spannend fand ich aber noch diesen Link zum Gängeviertel.

    Ich habe hier mehr als einmal den Kopf geschüttelt: die Medizin steckt gefühlt noch in den Kinderschuhen. Dr. Mehling arbeitet nach vorsintflutlichen Methoden. Es ist auch kein Wunder, dass die Seuche sich munter weiter verbreitet, wenn die Leute die Anweisungen zum Wasser abkochen mit Verweis auf die Kohlepreise ignorieren und die Arbeitenden in der Hafenbaracke die Exkremente einfach wieder in die Elbe kippen, statt zu den weiter entfernten Sickergruben zu bringen. Da ist noch ein sehr weiter Weg zu gehen. Spannend fand ich auch, dass die Epidemie in Hamburg überhaupt erst so schlimm wurde, weil man sie lange einfach ignoriert und abgetan hatte. In anderen Städten wie z.B. Bremen, die vernünftiger agiert haben, gab es lange nicht so viele Opfer (hat mich ein wenig an den Umgang mit Covid erinnert).


    Millie scheint mir ein netter Kerl zu sein – auch sie ist leider ein Opfer der Umstände, in denen ihre Familie lebt. Hier hat mir gut gefallen, dass Martha trotz Millies Berufs weiterhin den Kontakt zu ihr hält. Das Gespräch mit Millie (ca. S. 33) hat mir gut gefallen: Warum sollen sich nur die Frauen schämen, die ihre Körper verkaufen – aber nicht die Männer, die zu ihnen gehen? Süß finde ich, dass Moritz Kellermann, der wohl ein Auge auf Millie geworfen hat, Martha beibringt, sich selbst zu verteidigen. Das wird ihr sicher noch zugute kommen.


    Krankenwärter Probst ist ein widerliches Schwein, das sich an den ihm untergebenen Frauen vergreift. Ich bin gespannt, ob er irgendwann die Quittung dafür bekommt. Immerhin kann Dr. Schlüter Martha retten – auch wenn die darauf folgende Unterhaltung, warum Martha besser einfach nur schweigen und ihm aus dem Weg gehen sollte, mein Blut zum Kochen gebracht hat. Leider ist es ja auch heute noch viel zu oft so, dass Frauen vom Opfer zum Täter gemacht werden, zumindest wird das versucht.


    Gespannt bin ich natürlich auch darauf, mehr über Schwester Wiebke zu erfahren, die ja Gerüchten zufolge strafversetzt wurde. Bin gespannt, ob ihre Geschichte ebenfalls noch erzählt wird. Im Oberarzt Dr. Schlüter scheint Martha einen Fürsprecher zu haben und über Doktor Bernhard Nocht habe ich im Link oben ebenfalls gelesen – er ist also eine reale Figur der damaligen Zeit.


    Ich bin schon sehr gespannt darauf, wie es weitergeht mit Martha...

    Lieben Gruß,


    Batcat batsmile.gif


    Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt (aus Arabien)

  • Wieder einmal kann ich sagen, dass auch dieses Buch/die Autorin schafft, dass ich ganz schnell in der Erzählung ankomme.


    Ich mag, wie Martha mit ihrem Vater, trotz seines Ausfalls als Familienernährer, sehr wertschätzend, verständnisvoll und geduldig spricht. Trotzdem bestimmt, mit ihren 14 Jahren hat sie eine ganz neue Rolle annehmen müssen, damit sie ihr Zuhause nicht verlieren, zu Essen haben.


    Ich hatte befürchtet, dass Otto Probst sich ihr nähert. Er nutzt gleich die erste Gelegenheit. Welch Glück, dass Dr. Schlüter die Situation richtig erfasst und fortan am Hafen einsetzt, entfernt von Probst, aber auch Frau Klügler. Ob Millis Selbstverteidigungskniffe Martha wohl anwenden muss/wird?


    An Milli gefällt mir ihr Blick auf die gewünschte Zukunft, in Amerika ein neues Leben anfangen zu können, ungeachtet ihrer Vergangenheit/jetzigen Gegenwart. Doch vermutlich wird sie doch vorher schwanger werden. Sie hat einen klaren Verstand, starken Willen, ist selbstbewusst, hoffentlich kann sie entfliehen. Und hoffentlich begleiten wir Millis Leben in der Trilogie weiter - hoffe, sie überlebt. Welche Rolle wird Moritz spielen?


    Milli muss fünf Mark täglich für Zimmermiete zahlen, Martha bekommt weniger Lohn für sechs Tage Krankenwärterin a 12 Std. Arbeit. .


    Hart, wie damals und auch heute manchmal noch, vorschnell über Menschen geurteilt wird, aufgrund ihrer Herkunft/Elternhaus.


    Bei "Freudenhaus" muss ich immer schmunzeln, da ich dann an den jugendlichen Dialog meiner Tante mit ihrer Mutter denke. Sie hatte ein neues Kleid mit Puffärmeln und sagte "Freudenhausärmel" - da setzte es eine Backpfeife.


    Ich mag den Roman. Toll, dass wir ihn in einer Leserunde gemeinsam lesen und Melanie die Runde begleiten wird.

    Manche Bücher müssen gekostet werden, manche verschlingt man, und nur einige wenige kaut man und verdaut sie ganz.
    (Tintenherz - Cornelia Funke)

  • Gucci

    Ich hab mirauch schon überlegt, welche Protagonisten uns wohl über längere Distanz begleiten und welche nur eine untergeordnete Rolle spielen werden.


    Ja, mir hat auch gefallen, wie Marta agiert. Dennoch würde ich mir (und vor allem ihr!) wünschen, dass sie einmal so richtig auf den Tisch haut. Der Vater ist so selbstmitleidig. Doch er hat nicht nur seine Frau und Tochter verloren - die Kinder haben ihre Mutter und Schwester verloren und sind eigentlich noch in einem Alter, in dem man einen Vater braucht. Ich bin gespannt, ob er sich noch einmal aufraffen kann oder sich völlig an den Alkohol verloren hat.

    Dass Probst sich ihr nähern wird, davon war ich bereits nach der ersten Begegnung überzeugt. Da hat Martha echt noch Glück gehabt...


    Was Milli angeht, würde ich ihr auch ein neues und gutes Leben in Amerika wünschen. Aber ich glaube nicht daran. Schwangerschaft, gewalttätige Freier - ihr Leben im Milieu ist nicht ungefährlich.


    Über den Vergleich von Millis 5 Mark täglicher Zimmermiete vs. Marthas Wochenlohn musste ich auch ganz schön schlucken. Vor allem auch, dass Martha wegen der Abzüge ja nicht mal die Hälfte ihres Verdienstes ausbezahlt bekommt.

    Lieben Gruß,


    Batcat batsmile.gif


    Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt (aus Arabien)

  • Ich habe auch schon früher angefangen um mit Euch mithalten zu können:lache


    Ich bin super ins Buch reingekommen und ich muss sagen das gefällt mir mit Abstand jetzt schon am Besten von den Büchern die ich bis jetzt von Melanie gelesen habe.


    Martha ist mir jetzt schon ans Herz gewachsen. So ein kleines Mädchen. Und schon so stark sein zu müssen.

    Leider ist es ja oft so das die Väter sich so in sich verloren.

    Martha wird sicher noch weiter wachsen ich könnte mir vorstellen das sie in Dr. Schlüter einen Leumund finden wird.



    Millie ach gott 🥺 aber auch sie geht ihren Weg und die größte Strafe die sie ihrer Mutter geben kann ist das sie ihre Wohnung nicht gibt richtig so..


    Der Bruder von Martha ist gerade noch eine kleine Randfigur aber ich denke von ihm werden wir auch noch mehr erfahren


    Batcat ja mich hat das Ganze auch etwas an Covid erinnert. Wie Leichtsinnig manche Menschen damals und heute noch waren sind...:rolleyes:


    Moritz ist mir jetzt schon sympathisch.


    Bin sehr gespannt und es macht Spaß das Buch zu lesen

  • Ersten Abschnitt auch beendet und wie üblich bei Melanies Büchern ist man gleich mittendrin und dabei.

    Dass Martha so früh auf sich selbst gestellt ist, ist zwar hart aber zu der Zeit ja fast normal, zumindest in ihrem Milieu. Die Senatorentöchter und -söhne haben sicher ein behüteteres Leben und müssen nicht so bald den Ernst des Lebens kennen lernen.


    Ich habe ja vor einiger Zeit "Die Hafenärztin" von Henrike Engel gelesen, auch da werden die Zustände im Gängeviertel drastisch und realistisch beschrieben.


    Dass Marthas Vater nach dem Verlust der Ehefrau und Tochter so schnell abrutscht und nicht wieder auf die Beine kommt ist tragisch, Martha kann das natürlich nicht auffangen und fühlt sich zudem noch für den Bruder Heinrich verantwortlich. Man möchte den Mann nur schütteln, dass er zur Besinnung kommt und dich denke auch Martha würde das am liebsten tun.

    Die Zustände in den Krankenhäusern sind noch katastrophal, von Hygiene ist noch nicht viel zu spüren, zu groß sind auch die Widerstände in der Ärzteschaft und in der Pflege, die oft in den Händen von kirchlichen Orden ist. Die Zeit der Entdeckungen in den Medizin ist noch ein Weilchen hin, wenn auch Martha für kurze Zeit in einem Labor arbeiten darf. Ich bin mir sicher, Dr. Schlüter wird sie weiter fördern und unterstützen so gut es geht.


    Krankenwärter Probst ist ein widerliches Schwein, das sich an den ihm untergebenen Frauen vergreift. Ich bin gespannt, ob er irgendwann die Quittung dafür bekommt. Immerhin kann Dr. Schlüter Martha retten – auch wenn die darauf folgende Unterhaltung, warum Martha besser einfach nur schweigen und ihm aus dem Weg gehen sollte, mein Blut zum Kochen gebracht hat. Leider ist es ja auch heute noch viel zu oft so, dass Frauen vom Opfer zum Täter gemacht werden, zumindest wird das versucht.


    Dass Probst zudringlich werden würde, war mir schon bei Marthas Einstellung klar als er sie so komisch an der Schulter tätschelte. Ich warte schon auf ihre Revanche, wenn sie die Kenntnisse, die Moritz und Millie ihr vermitteln, anwenden kann. :grin

  • Ich habe die gesamte Reihe ja schon vor ein paar Jahren gelesen. Es fühlte sich gestern Abend richtig gut an, den ersten Abschnitt zu lesen. Und ich freue mich, sie mit euch noch einmal erleben zu dürfen. Auch wenn das natürlich bedeutet, dass ich bei vielen Diskussionen außen vor bin - man kann so schlecht über etwas spekulieren, was man schon weiß.


    Das Buch ist hervorragend geeignet für einen Reread. Beim ersten Mal habe ich mit Martha mitgefiebert, war gespannt darauf, in welche Richtung sich ihr Leben entwickeln wird, jetzt lese ich das Buch mit dem gesamten Leben von Martha (und anderen Figuren) im Hinterkopf und überlege, wie bestimmte Ereignisse die Personen, die wir in den späteren Bänden erleben, geformt haben.


    Die ganze Thematik rund um ihren Job im Krankenhaus finde ich interessant. Ich habe viele Parallelen zur Fernsehserie Charité gesehen, gerade was den Beruf der Krankenwärterin angeht. In der ersten Staffel ist ja neben den Entwicklungen und Entdeckungen durch Koch/Virchow/Ehrlich das Pflegewesen zu der Zeit ein großes Thema.

  • Ich freue mich, dass ihr so gut in das Buch gestartet seid. Neben "Im Lautlosen" ist die Hafenschwesterreihe meine Lieblingsbuchreihe. Nicht umsonst gibt es immer wieder Gastauftritte zwischen den Reihen und Martha kennt ihr als Gastfigur schon aus "Die Psychoanalytikerin" und auch als Oma von Matthias, dem Mann von Renate.


    Und da mir Martha und Milli ganz besonders ans Herz gewachsen sind, habe ich meine beiden Katzen nach ihnen benannt. Milli ist die Silberne, Martha die Goldene.

  • Noch was zu Martha und ihrem Vater - sie liebt ihren Vater, er ist ja immer ein sehr liebevoller Vater gewesen, das Gegenteil von Millis Stiefvater. Sie weiß, dass er es nicht mit böser Absicht, sondern aus Verzweiflung tut. Das wiederum hält sie zurück, ihn zu schütteln, obwohl sie es am liebsten täte. Man kann schwerer auf jemanden wütend sein, von dem man weiß, dass er sich so verhält, weil er nicht anders kann oder glaubt, nicht anders zu können.

  • Das sind aber zwei Hübsche. Leo und Raffi, die beiden hier ansässigen Hauskater finden das ebenfalls, soll ich ausrichten. :lache


    Was Marthas Vater angeht... da verstehe ich Marthas Zögern durchaus. Dennoch denke ich, es wäre besser gewesen, den Vater beizeiten einmal kräftig zu schütteln. Ich glaube nicht, dass es langfristig noch Hoffnung für ihn gibt. Leider.

    Lieben Gruß,


    Batcat batsmile.gif


    Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt (aus Arabien)

  • Noch mal off topic zu Katzenmilli und Katzenmartha - ich habe ihnen die Namen schon nach den ersten beiden Fotos der Züchterin gegeben, weil Milli so verletzlich wirkte und Martha etwas energischer. In Wirklichkeit war es dann ganz anders - Milli ist die Mutigere und kann auch Schubladen öffnen und Martha eher zurückhaltend, allerdings auch eine Naschkatze, die im Gegensatz zu Milli auf ihr Gewicht achten muss. Hier die beiden Kittenbilder.

  • Damals war wohl Alkoholismus noch nicht als Krankheit anerkannt. Saufen war ja auch noch viel verbreiteter als heute. Die Figuren dieses Romans sind Zeitgenossen meiner Großeltern. Was ich so stark an den Romanen der Autorin finde, dass die handelnden Figuren eher aus dem normalen Bevölkerungsschnitt kommen, da wo Dreck alltäglich war und ein Klo oder gar Bad purer Luxus. Die meisten historischen Romane siedeln ihre Protagonisten auf dem sozialen Niveau des Grossbürgertums an. So mit Klavieruntericht und Stickerei für die höhere Tochter. Hier ist man fast froh, dass der olfaktorische Sinneseindruck nur der eigenen Umsetzung der Fantasie entspringt. Wir reden ja hier von nichteinmal 150 Jahren. Der technische Fortschritt mag beängstigend sein, aber die Herren Probst oder was die Freier von Millie angeht, die gibt es heutzutage noch genauso. Der Fortschritt der Menschheit ist also eher begrenzt.

    Nemo tenetur :gruebel


    Ware Vreundschavt ißt, wen mahn di Schreipfelerdes :lesend America against America Wang Huning:lesend Die Hafenschwester Teil 2 Melanie Mezenthien

  • Marthas Geschichte ist inspiriert von meiner Urgroßmutter Martha, deren Namen und Lebensdaten ich verwendet habe. Allerdings ist Urgroßmutter Martha Weißnäherin geworden und ihre Lebensgeschichte war nachher auch anders. Aber alle Erzählungen von früher habe ich verarbeitet. Von meiner Oma und meinem Vater. Urgroßmutter Martha hat mich zwar noch im Arm gehalten, aber ich kann mich nicht daran erinnern. Sie lebte von 1878 bis 1971. Ich wurde 1969 geboren.

  • Meine Großeltern waren so vier bis sechs Jahre jünger, so dass ihre Sterbedaten Mitte der 70 iger mich schon im Zeitaler des Pubertiers betrafen. Zeit genug von der zehn Jahre älteren Generation der 68iger beeinflusst die richtigen Fragen zu stellen, aber komischerweise nie nach der Zeit vor 1914, die ja als Kindheit auch prägend war.

    Nemo tenetur :gruebel


    Ware Vreundschavt ißt, wen mahn di Schreipfelerdes :lesend America against America Wang Huning:lesend Die Hafenschwester Teil 2 Melanie Mezenthien