Hier kann zu den Seiten 062 - 125 (Kapitel 06 - 15) geschrieben werden.
'Mord im Planetarium' - Seiten 062 - 125
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So, nachdem ich viel Zeit mit Warten verbracht habe, ist der zweite Abschnitt auch schon gelesen.
Die Todesursache ist also tatsächlich Gift, da lag ich wohl richtig….
In der Familie möchte ich auch nicht leben. Da kann ja niemand miteinander. Und vermutlich gab es genügend Menschen die nicht gut auf das Mordopfer zu sprechen war.
Also immer noch genügend verwirrende Spuren.
Fräulein Irmi ist ja wirklich verpeilt, die Apotheke ist wirklich nicht der richtige Platz für sie.
Vielleicht ergibt sich irgendeine Art von Job Tausch, aber auf Dauer ist das selbst für den geduldigen ANton zuviel
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Je mehr ich lese umso verwirrter bin ich. Wie meist bei den Maly-Krimis

Aber das mit Gift, den Scherben und der Kellnerin könnte schon zusammenhängen. Aber wenn sie das Kind vom Prolog ist, dann hat es mit der reichen Heirat für Konrad doch nicht geklappt, er hat seine OP-Schwester geheiratet.
Bei der Frau vom Matthias wurde ein wertvolles Kreuz erwähnt. Vielleicht hat sie sich nicht abservieren lassen und der gemeinsame Sohn und Erbe, für den sie so vehement kämpft, ist das Kind. Zumindest hat Matthias eine Vorliebe für Frauen und die Schwiegermutter mag sie nicht, weil sie vielleicht nicht standesgemäß war? Dann hätte sie ein Motiv, denn Konrad wollte das Erbe anfechten um wahrscheinlich seine Tochter Cäcilie als Miterbin einzubringen.

ich lese mal weiter und hoffe schlauer zu werden..... -
Begonnen habe ich diesen Abschnitt noch.
Ok, es war Curare.
Mal ein anderes Gift.

Die Familie Faber ist wirklich ein absolutes Negativ-Beispiel.
Und Rosi hat da mal gearbeitet, aha.
Und wurde bedrängt...............
Ilse ist also noch steigerungsfähig.

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Je mehr ich lese umso verwirrter bin ich. Wie meist bei den Maly-Krimis

So geht es mir auch. Und ich habe extreme Probleme, die ganzen Faber-Frauen auseinanderzuhalten. Männer gibt es ja nicht so viele.
Ich freue mich, dass Erich durch Werner Wedel Unterstützung erhält. So hat er wenigstens noch einen „Verbündeten“.
ich lese mal weiter und hoffe schlauer zu werden.....Das werde ich auch tun.
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So geht es mir auch. Und ich habe extreme Probleme, die ganzen Faber-Frauen auseinanderzuhalten. Männer gibt es ja nicht so viele.
Ich freue mich, dass Erich durch Werner Wedel Unterstützung erhält. So hat er wenigstens noch einen „Verbündeten“.Das werde ich auch tun.
Das sind zwei Punkte, die ich
möchte.Zumindest am Anfang hatte ich auch meine Schwierigkeiten mit den Faber-Frauen.
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Also doch Gift. Da war unsere Einschätzung im ersten Abschnitt ja gar nicht so weit hergeholt. Und es gibt ziemlich viele, die ein Motiv haben könnten. An den Bruder als Täter glaube ich trotzdem nicht - zu offensichtlich.
Wahrscheinlich sind die gestohlenen Vorführungskarten der Schlüssel. Es ist ja aufgefallen (war das nun Ernestine oder Heide), dass eigentlich alle Plätze besetzt waren, bis auf der Platz von Caroline Sokols Ehemann. Also müssen ja zwei Personen anwesend gewesen sein, die da nicht hingehörten. Aber die Menge an Menschen war ja überschaubar. Ich glaube, es hat irgendwas mit Erwin Bauer zu tun, der ja auch in derselben Straße wohnt wie Sybille und Cäcilia Faber.
Ob es wirklich Curare war? Die Erläuterungen waren schon einleuchtend und im Dunkeln hätte man sicher einen kleinen Stich mit einer Nadel abgeben können, ohne dass es andere ringsum bemerkt hätten (zumal der Vortrag ja auch extrem spannend gewesen zu sein schien).
Die Familie Faber ist wirklich unausstehlich. Aber was will man erwarten, wenn alle von Missgunst geleitet werden?
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Ich freue mich, dass Erich durch Werner Wedel Unterstützung erhält. So hat er wenigstens noch einen „Verbündeten“
Das freut mich auch. Ich finde es gut, dass die beiden sich nach ihrem "Einschluss" im Keller im letzten Band so gut verstehen. Erich kann einen loyalen Partner an seiner Seite auch gut gebrauchen.
Ilse ist also noch steigerungsfähig.
Ilses Verhalten macht einen wirklich sprachlos. Ich hoffe, sie gibt nicht irgendwann ein falsches Medikament aus, dass am Ende noch jemand zu Schaden kommt.
Auf Dauer kann das aber nicht gut gehen mit ihr...3Bei der Frau vom Matthias wurde ein wertvolles Kreuz erwähnt.
Das ist mir auch prompt aufgefallen. Aber ob es der Anhänger aus dem Prolog ist? Das hab ich jetzt nicht mehr nachgelesen. Vielleicht ist es auch einfach eine falsche Fährte, auf die uns die Autorin locken will. Aber natürlich kann man da niemals sicher sein.
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Halten wir fest: die Fabers sind durch und durch widerlich und in diesem Abschnitt erfahren wir mehr über sie, als uns lieb ist.
Die Zwillinge mochten sich noch nie und haben sich von klein auf gegenseitig verletzt.
Fabers wollen keine Dienstmädchen, damit die Männer nicht auf dumme Gedanken kommen. Was wie ein Klischee erscheint, hat seine Berechtigung: der verstorbene Vater scheint so gewesen zu sei, die Söhne ebenfalls.
Die Serviererin Rosi hat bis vor kurzem bei Faber gearbeitet, wurde aber von Matthias gefeuert, weil sie nicht auf seine Avancen einging.
Deren frühere Kollegin Vroni hatte nicht soviel Glück, an ihr hat er sich vergriffen und sie gefeuert, als diese schwanger wurde.
Richards Vater arbeitete ebenfalls bei Faber als Prokurator, wurde aber grundlos entlassen, so dass er Richards Musikunterricht nicht mehr bezahlen konnte. Das eigentlich ihm zugedachte Stipendium in Paris ging dann an Franz Faber.
Angeblich hätte auch Cäcilia in die Firma einsteigen sollen, aber der Firmeninhaber starb, bevor er das Testament ändern konnte. Und laut Eugenia wird sie auch dafür sorgen, dass Cäcilia nie in die Firma einsteigen wird. Da finde ich ja im Nachhinein den Tod des Vaters schon verdächtig...
Laut Eugenia hatte Konrad einige Patienten auf dem Gewissen, was Dr Brunner indirekt auch bestätigt (zumindest ein Patient starb, nachdem Konrad ihn angeblich alkoholisiert operiert hat). Während seines Studiums wurde Konrad von einem Tag auf den anderen enterbt. Hier habe ich mir schon überlegt, ob das vielleicht mit dem Prolog zusammen hängen könnte?
Zu alldem passt, dass die Fabers groß aufsprechen, dann aber nur einen lächerlichen Beitrag für das Planetarium spenden. Was für eine widerliche Familie.
Ich bin gespannt, wie Ewald Bauer da rein passt – er scheint ein unangenehmer Mensch zu sein und er lügt dahingehend, dass er die Familie nicht kennt und auch nicht mehr weiß, woher er seine Eintrittskarte hatte.
Ich freue ich, dass zumindest Erichs Plan mit Wedel aufgegangen ist und die beiden nun ein gutes Verhältnis haben, wo das Ekel Erich Pinter weiterhin intrigiert und auch „Mein Kampf“ herumliegen lässt.
Die Aushilfe Ilse würde mir den letzten Nerv rauben, so nett sie auch ist...
Mir ist übrigens das Kreuz bei Matthias' Frau Eugenia nicht aufgefallen, der Anhänger aus dem Prolog war aber eine aus Rubinen bestehende Blume.
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Zu alldem passt, dass die Fabers groß aufsprechen, dann aber nur einen lächerlichen Beitrag für das Planetarium spenden. Was für eine widerliche Familie.
Das fand ich auch einfach nur unmöglich!
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Was für eine schauderhafte Familie.
Die beiden Enkel können einem nur leid tun.
Daß mit Ernst und Wedel gefällt mir auch sehr gut - zeigt es doch, daß es möglich ist, einen der vorher rechte Tendenzen hatte, wieder zu einem normaleren und menschlicheren Menschen zu machen.
Und Ilse würde mich auch sehr aufregen. Das ist ja wirklich schon heftig, fast schlimmer, als die heutigen Handysüchtigen, die es nicht mal 2 Sekunden aus der Hand legen können.
Da sollte sich dringend eine Lösung finden lassen.
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Mittlerweile bin ich ja auch im Ernestine-und-Anton-Fieber... Das ganze hat nur einen kleinen Haken: Man ist viel zu schnell mit den einzelnen Abschnitten durch.
Jedenfalls habe ich es wieder Mal geschafft, weiter zu hören... 
Die Ermittlungen laufen langsam aber sicher an und es macht Spaß, mit zu spekulieren. Ich habe im Moment immer noch Frau Sokol im Visier, wobei das vermutlich wohl zu offensichtlich wäre. Da ich aber ansonsten im Dunklen tappe, bleibe ich einfach erstmal dabei.

Was die Familie Faber betrifft, kann ich euch allen nur beipflichten: was für eine kalte, hartherzige, widerwärtige Bagage.
Okay, die Enkel scheinen doch "normaler" zu sein. Aber mit den beiden älteren Generationen würde ich ungern etwas zu tun haben.Was Ilse betrifft, mag sie eine unverbesserliche Träumerin und ein überdurchschnittlich talentierter Tolpatsch sein. Aber ich kann mir nicht helfen - ich mag sie irgendwie.
Vermutlich weil ich selbst ein richtiger Tolpatsch bin, und mir auch die blödesten Dinge passieren. 
Ilses Verhalten macht einen wirklich sprachlos. Ich hoffe, sie gibt nicht irgendwann ein falsches Medikament aus, dass am Ende noch jemand zu Schaden kommt. Auf Dauer kann das aber nicht gut gehen mit ihr...3
Ist es dort nicht auch so, dass der Apotheker bei rezeptpflichtigen Medikamenten mit drauf schauen muss, bevor es rausgegben wird? Das wäre hier jedenfalls von Vorteil und könnte tatsächlich Schlimmeres verhindern.

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Ist es dort nicht auch so, dass der Apotheker bei rezeptpflichtigen Medikamenten mit drauf schauen muss, bevor es rausgegben wird? Das wäre hier jedenfalls von Vorteil und könnte tatsächlich Schlimmeres verhindern.

Wenn es das 1927 schon gab.

Die Gefahr sehe ich wenn dann aber auch eher bei freiverkäuflichen Medikamenten. Ein Kunde möchte einen Hustensaft und erhält - weil unkonzentriert falsch gegriffen wurde - eine Flasche mit einem starken Was-auch-immer. Eine solche Kontrolle kann keiner leisten und wenn ständige Kontrolle nötig wird, wäre die Hilfe ja auch gar keine Hilfe.
Aber Ilse macht sich ja noch, vielleicht legt sie ihre Zerstreutheit in den Folgebänden auch noch ab.