'Der Feuerthron' - Seiten 163 - 254

  • Dieser Abschnitt verging für mich bisher am schnellsten. Die Runi scheinen mit dem Übel verbunden, wollen dies der Welt allerdings nicht eingestehen. So ist das also.


    Unsere absolute Lieblings-Möchtegern-Hofmagierin hat sich nun ja als eindeutlich feindlich gesinnt entpuppt - die schwarze Magie aus ihren Schriftrollen spricht Bände. Und die Magier im näheren Umfeld, die ihr beikommen könnten, sind zerstört worden, sehr schön. Das wird noch Probleme geben.
    Noch mehr Leid als der Krieg jetzt schon über die Völker gebracht hat.


    Was allerdings noch einmal anklingt, unter den Runi, ist, dass auch die schwarzen Gurrländer "versklavt" worden sind von der Macht des Feuerthrons, bzw. des Herrschers - auch sie sind nicht abgrundtief böse.


    Ich geh mal weiter :lesend

  • Zitat

    Original von Gheron


    Die an den Ufern des Westsees schwebt


    Wie kommt man darauf? Welche Sprache ist das?
    ... Bahnhof.... :lache

  • Übrigens ist mir aufgefallen, dass das Buch nicht als Leserundenbuch für mich geeignet ist. Ich kann es schlecht erklären. ich finde das Buch total toll und versinke auch darin. Aber irgendwie mag ich nicht drüber diskutieren.... Hab ich noch nie erlebt :gruebel


    Ein paar Gedanken werde ich trotz allem schreiben.... Wenn der Abschnitt durch ist...

  • In diesem Abschnitt (sind derzeit bis Seite 227) passiert ja so einiges.


    Da taucht im Gefolge der Königin mal jemand vernünftiges auf, und schon stirbt sie auch schon wieder (ich meine Mirzah), während der Großadmiral und Hemor sich so verhalten, wie ich es von ihnen auch erwartet hätte. Hannez hingegen wird immer sympathischer. Schade, daß seine Auftritte immer so kurz sind. Aber immerhin haben die „Schwarzen“ eine erste Niederlage erlitten.


    Ihre „Sonstwashoheit“ ( :grin ) hat bis jetzt noch nichts dazugelernt. Ob die überhaupt was lernen kann? Ihr Umschmeicheln von Kip zeugt immerhin davon, daß sie anscheinend eines versteht: intrigieren.


    Was mir immer wieder auffällt ist, daß die magischen Begabungen sowohl bei Mera als auch bei Girdhan wie naturgegeben hingenommen werden. Es kommt zwar ab und zu mal das Ungewöhnliche durch, aber im Großen und Ganzen wird alles als selbstverständlich akzeptiert. Da hätte ich mir mehr (inneren) Widerstand, Erstaunen, nicht damit zurechtkommen vorstellen können.


    Wie war das mit den Zungenbrechernamen? :schlaeger „Hekendialondilan“ - das mag beim leise lesen ja gehen (solche Wortungetüme drösele ich dann gar nicht erst auf), aber beim Vorlesen doch nicht. Ich habe erst mal gestutzt, den Namen mehrere Male leise gelesen (bis ich ihn überhaupt lesen konnte) und dann immer noch zwei, drei Versuche gebraucht, bis er flutschte, was nicht heißt, daß es beim nächsten Auftauchen so viel besser ging. Also ich bin eindeutig für die Abkürzung Heke. Und andere Runier müßte man auch abkürzen können, sonst habe ich demnächst einen Knoten in der Zunge. ;-)


    So ganz nebenbenbei erfährt man auch, daß es bei den Runiern wohl mindestens einen dunklen Fleck in der weißen Vergangenheit geben muß, der aus irgendeinem Grunde kurz vor dem „ans-Licht-kommen“ war. Deshalb also die Entführung von Meras Großmutter und Torrix; was das nur sein kann? Und Mera hat also auch einen „Weißanteil“, das wird ja immer verworrener. Da scheinen ja einige Dinge in großen Tiefen begraben zu sein und so langsam nach oben dringen zu wollen. Und auf Runia ist auch nicht alles weiß, was weiß aussieht.




    * * * * * * * * * * * * * *


    Edit / Ergänzung nach dem Lesen der anderen Beiträge:


    Zitat

    Her Palomar
    Die Runier sind seltsame Wesen, so ganz in weiß und mit silberner Iris erinnern sie mich an keltische Druiden, wie man sie sich so vorstellt.


    Vielleicht weniger keltische Druiden, ich bekomme immer das Bild dieser seltsamen Wesen aus Star Wars II „Angriff der Klonkrieger“, wie hieß der Planet noch, richtig: Kamino. Die die Klonarmee erschaffen haben. Dürr, groß und weiß. Zumindest bei Sianderilneh und ihren Gefährten, Heke und ihre Mutter sehen für mich einfach aus wie „weiße Menschen“.



    Zitat

    hestia2312
    Oder sind die Gurrländer nur scheinbar böse?


    Auch hier tippe ich auf ein Ablenkungsmanöver - irgendwas kommt da noch (vielleicht wurden sie aufgestachelt, oder stehen unter ungünstigem Einfluß?) Außerdem ist in Runia öfters von einem „Geheimnis“ die Rede. Da ist was faul, oberfaul.



    Zitat

    Gheron
    Die an den Ufern des Westsees schwebt


    :rofl


    Grüße
    Der gern mehr Zeit zum Lesen hätte ;-)

    Unter den Büchern finden wir wieder, was uns in der Fremde entschwand, Frieden im Innern und Frieden mit unserer Umgebung.
    (Gustav Freytag, 1816 - 1895, aus "Die verlorene Handschrift")

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  • Zitat

    Zitat von Booklooker:
    Wie kommt man darauf? Welche Sprache ist das?


    Der Archipeldialekt der allgemeinen Sprache.


    Zitat

    Zitat von SiCollier:
    ich bekomme immer das Bild dieser seltsamen Wesen aus Star Wars II „Angriff der Klonkrieger“, wie hieß der Planet noch, richtig: Kamino. Die die Klonarmee erschaffen haben. Dürr, groß und weiß. Zumindest bei Sianderilneh und ihren Gefährten,


    Ganz so groß sind sie nicht. Die Größenverhältnisse sind durchschnittlich in etwa:
    Ilyndhirer/Wardanier/Terenier: 1,55 Meter (weiblich), 165 Meter (männlich)
    Malvonier/Gelondaner: 1,75 m (weibl.), 1,85 m (männl.)
    Ardhunier: 1,70 m (weibl), 1,75 m (männl.)
    Girdhanier: 1,75 m (weibl), 1,70 m (männl.)
    Gurrländer: 1,70 m (weibl). 1,75 m männl.)
    Runi: 1,95 m (weibl), 2,00 m (männl.)


    Zitat

    Zitat von SiCollier:
    Was mir immer wieder auffällt ist, daß die magischen Begabungen sowohl bei Mera als auch bei Girdhan wie naturgegeben hingenommen werden. Es kommt zwar ab und zu mal das Ungewöhnliche durch, aber im Großen und Ganzen wird alles als selbstverständlich akzeptiert. Da hätte ich mir mehr (inneren) Widerstand, Erstaunen, nicht damit zurechtkommen vorstellen können.


    Die beiden sind Teil einer magischen Welt und die Sachen so gewohnt wie wir Autos und Fernsehen. So wie unsere Kinder träumen, Fernseh- oder Fussballstar zu werden, dürften Mera und Girdhan geträumt haben, Hexe und Magier zu werden. Kip war ja zuletzt ärgerlich, weil er nichts besonders ist.


    Zitat

    Zitat von SiCollier:
    Wie war das mit den Zungenbrechernamen?


    Wenn man die Namen ein paar Mal für sich ausspricht, lernt man seine Wortmelodie sehr leicht. z.B. Heken-dia-lond-i-lan.
    Allerdings sind wir hier sehr gespannt, wie Anna Thalbach das im Hörbuch des Feuerthrons betont hat. Es wird uns da nichts anderes übrig bleiben, als da mal reinzuhören.


    Liebe Grüße
    Gheron :wave

  • Dieser Abschnitt verging wirklich wie im fluge und die Runi haben mich fasziniert. Auch die vielen Farben haben mich gefesselt und ich wollte die ganze Zeit wissen wie es weitergeht. Seite für Seite.
    Hekendialondilan ist nun auch zu einem meiner Lieblingsprotagonisten wie Mera geworden. Nun weiß ich auch was dieses kleine Tierchen für eine Gattung ist.


    Was ich mich nun Frage ist, wie können bei den Runis Kinder entstehen, wenn keine Männer dabei sind, bzw nur der "Eine" und der auf der Suche nach dem Thron sich bzw den Thron zusammenbaut?
    Mich würde noch interessiern, ob der Baum nach dem letzten Schaden sich jemals erholt und wieder in voller Blüte erscheinen wird, daher bin ich gespannt was als nächstes passiert.


    Die Geschichte der Runi hat mich auch sehr interessiert und die Erkenntnis, dass sie sich nur in Gedanken unterhalten ist auch sehr interessant. Ich denke das muss dann für Hekendialondilan schon sehr komisch gewesen sein, als sie Mera und die anderen gerettet hatte und die Ihren Mund zum sprechen benützt haben.

  • Zitat

    Original von Gheron


    Wenn man die Namen ein paar Mal für sich ausspricht, lernt man seine Wortmelodie sehr leicht. z.B. Heken-dia-lond-i-lan.


    Oh toll, da hab ich es ja direkt richtig ausgesprochen.... :lache
    Aber den Lesefluss beeinträchtigt der Name nun wirklich, denn jedes Mal, wenn ich drüber hin weg bin, überlege ich, ob ich den Namen jetzt richtig gelesen habe und lese ihn noch mal... :pille

  • Zitat

    Original von Booklooker
    Aber den Lesefluss beeinträchtigt der Name nun wirklich, denn jedes Mal, wenn ich drüber hin weg bin, überlege ich, ob ich den Namen jetzt richtig gelesen habe und lese ihn noch mal... :pille


    Du sollst doch beim Lesen nicht immer sooooo viel nachdenken. :kumpel

  • Stürmisch geht dieser Abschnitt weiter. In der Ratsversammlung der Runier erfahren wir also, daß der Feuerthron wieder funktionstüchtig ist, warum und auch, wer auf darauf sitzt. Sianderilneh entspricht dabei voll und ganz meinen Erwartungen, und die waren nicht gut. Auch hier - wie schon auf Ilyndhir - habe ich den Eindruck, daß die Königin schwach ist. Das ganze Volk (bzw. weite Teile davon) scheint aus Politikern zu bestehen: Hauptsache die eigene Machtposition halten und das Gesicht nicht verlieren, egal zu welchem Preis. Zum Glück gibt es noch ein paar Wenige, die das nicht so sehen. Ich gehe doch davon aus, daß die Kinder Runia rechtzeitig verlassen konnten. In einer erweiterten Gruppe also - na das kann ja noch lustig werden. Vor allem der Gegensatz Careela - Hekendialondilan dürfte einigen Sprengstoff bergen.


    Inzwischen kommt es zur Schlacht, die von den Gurrländern so nebenbei gewonnen wird. Der Zauber von Yanga richtet sich gegen die eigenen Leute - hat die das gewußt (also Absicht) oder nicht? Da bin ich mir noch nicht so sicher.


    Hannez schließlich wieder in seinem Element. Der wird das Schiff schon schaukeln, in den Wortes mehrfacher Bedeutung.



    Übrigens lese ich immer mit großen Interesse die Erläuterungen Gherons und bin mehr und mehr, ja was: überrascht, erstaunt, erfreut, wie ungemein gut durchdacht diese Welt ist. Größenmäßig würde ich wohl als Malvonier oder Gelondaner durchgehen, da fehlen nur sehr wenige Zentimenter. Überhaupt habe ich zunehmend das Gefühl, in einer mir zwar unbekannten, aber dennoch bekannten Welt zu sein. Irgendwie schwer zu beschreiben. Es ist nicht so wie in Thomas Finns „Chroniken der Nebelkriege“, wo ganz deutlich, bewußt und expressis verbis auf bestimmte allgemein bekannte Dinge Bezug genommen wurde. Herbie Brennan hat in seinen Faerie-Büchern ebenfalls solche Elemente eingesetzt (Kunsttück - da wurden ja auch die "richtige" Welt und Faerie quasi als Parallelwelten dargestellt und vermischt.) Hier entsteht diese Vertrautheit sehr unbewußt, ohne daß ich das rational näher erklären könnte. Sehr sympathisch - ich hoffe noch auf etliche solcher Bücher. :-]

    Unter den Büchern finden wir wieder, was uns in der Fremde entschwand, Frieden im Innern und Frieden mit unserer Umgebung.
    (Gustav Freytag, 1816 - 1895, aus "Die verlorene Handschrift")

  • Zitat

    Original von SiCollier
    Der Zauber von Yanga richtet sich gegen die eigenen Leute - hat die das gewußt (also Absicht) oder nicht? Da bin ich mir noch nicht so sicher.


    Da war ich mir zunächst auch nicht sicher, ob das Absicht war oder nicht. Musste ich nochmal lesen :)


    Zitat

    Original von SiCollier
    Größenmäßig würde ich wohl als Malvonier oder Gelondaner durchgehen, da fehlen nur sehr wenige Zentimenter.


    Ja, die Erklärung fand ich auch klasse. So kann ich mir das ganze nochmal einen Tick besser vorstellen. Hab mich auch sehr gefreut, dass ich so gerade eben in die Gruppe Ilyndhirer/Wardanier/Terenier passe mit meinen 155 cm *G*

  • Zitat

    Original von Leonae


    Du sollst doch beim Lesen nicht immer sooooo viel nachdenken. :kumpel


    Stimmt, das war auch schon bei der zwölften Nacht mein Problem... :cry

  • Zitat

    Original von LilStar


    Da war ich mir zunächst auch nicht sicher, ob das Absicht war oder nicht. Musste ich nochmal lesen :)


    Eingangs wurde erwähnt, das Amulett übnimmt das Handeln seines Trägers. Wenn er ihn wieder entlässt, weiss dieser von nichts mehr, oder?


    Zitat

    Original von SiCollier
    Größenmäßig würde ich wohl als Malvonier oder Gelondaner durchgehen, da fehlen nur sehr wenige Zentimenter.


    Ja, die Erklärung fand ich auch klasse. So kann ich mir das ganze nochmal einen Tick besser vorstellen. Hab mich auch sehr gefreut, dass ich so gerade eben in die Gruppe Ilyndhirer/Wardanier/Terenier passe mit meinen 155 cm *G*


    Bei der Grössenschätzung der einzelnen Gruppen hatte ich keine Schwierigkeiten.

    Gruss Hoffis :taenzchen
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    :lesend Der fünfte Tag - Jake Woodhouse
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  • Das Kapitel Runia ist mit weitem das, mit den meißten Infos!
    Die Namen der Runis sind die reinsten Zungenbrecher, die aber nie vollständig lese sonder auch nur die Abkürzung, wie Heke, Mena oder Sian... :grin


    Gheron und sysai


    Ich muss sagen, hier habt ihr Euch eine wundervolle Welt zusammengestrickt. Eure Aufzeichnungen mit den ganzen Begebenheiten werden bestimmt ein eigenes Buch abgeben. Ich denke doch, daß dies nicht das Letzte Buch aus diesem Reiche sein wird!


    Doch nun wieder zu der Handlung. Die Anzahl der Sucher wird mit jedem Kapitel grösser, und ich denke doch daß noch, im Verlauf der Geschichte noch jeder gebraucht wird.

    Gruss Hoffis :taenzchen
    ----------------------
    :lesend Der fünfte Tag - Jake Woodhouse
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  • Zitat

    Original von Hoffis
    Die Namen der Runis sind die reinsten Zungenbrecher, die aber nie vollständig lese sonder auch nur die Abkürzung, wie Heke, Mena oder Sian... :grin


    Ich muß die immer vollständig (vor-)lesen, und stolpere immer noch. Meine Tochter kann die Namen besser als ich. Auf den Vorschlag, daß sie mal vorlesen soll, erhielt ich die Antwort, daß das wegen Ihrer Erkältung derzeit schlecht möglich sei. Also wird sich meine Zunge weiter verknoten. ;-)



    Zitat

    Original von Hoffis
    Ich muss sagen, hier habt ihr Euch eine wundervolle Welt zusammengestrickt. Eure Aufzeichnungen mit den ganzen Begebenheiten werden bestimmt ein eigenes Buch abgeben. Ich denke doch, daß dies nicht das Letzte Buch aus diesem Reiche sein wird!


    :write Ich hoffe doch sehr, daß noch mehr Bücher nachkommen.

    Unter den Büchern finden wir wieder, was uns in der Fremde entschwand, Frieden im Innern und Frieden mit unserer Umgebung.
    (Gustav Freytag, 1816 - 1895, aus "Die verlorene Handschrift")

  • Hekenerandil und Hekendialondilan sind witzige Namen und Hekendialondilan ist auch ganz in Ordnung.


    Aber ich hasse diese komische Sianderilneh und die Königin ist auch nicht so mein Geschmack.


    Ich hätte nie gedacht, dass der gurrländische König der Bruder der runischen Königin ist.


    Was mir nur auffällt ist, dass Berell nicht mehr vorkommt, soll mir aber auch recht sein.

  • Zitat

    Original von Mimi
    Hekenerandil und Hekendialondilan sind witzige Namen und Hekendialondilan ist auch ganz in Ordnung.


    Die Namen haben mich auch fasziniert. Gheron, Danke für die gute Einfälle.



    Zitat


    Was mir nur auffällt ist, dass Berell nicht mehr vorkommt, soll mir aber auch recht sein.


    Der wird Dich auch noch nochmals ärgern... :grin

    Gruss Hoffis :taenzchen
    ----------------------
    :lesend Der fünfte Tag - Jake Woodhouse
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  • Zitat

    Original von Gheron


    Ich bin schwer am Schreiben. Allerdings ist bis jetzt noch kein weiterer Name a la Hekendialondilan in Sicht .:cry


    Liebe Grüße
    Gheron :wave



    Nicht hetzen... so Namen muessen einem sicherlich zufliegen.. Warts ab... irgendwann hast Du wieder einen so tollen-unaussprechlichen Namen :lache


    Wobei ich sagen muss, mir ist es lieber, wenn die anderen Hekendialondilan einfahc nur Heke nennen...

  • Die Runi haben mir super gefallen, ganz toll dargestellt.


    Mit den Namen hatte ich keine Probleme, ich les ja viel Fantasy und verschlinge gerne Star Trek-Bücher, darin haben die Klingonen und Romulaner meist ellenlange, unaussprechliche Namen.
    Dagegen sind die Namen im Feuerthron wirklich gut merk- und aussprechbar.
    Ich kürze mir die beim Lesen für mich dann tatsächlich ab und hatte so einen Hek dabei. :grin