'Der Sternenhüter' - Kapitel 14 - 18

  • So, ich bin jetzt hier angekommen. Viel passiert seit dem letzten Abschnitt! :)


    Azhure kann also auch den StarDance fühlen und hören. Interessant! Ich bin echt furchtbar gespannt auf ihre richtigen Eltern!! :wow


    Axis verspricht Annwin, dass er Faraday heiraten wird. Soso. Also der Ärger rückt immer näher, das spürt man... :bonk
    Ist glaub das ist das 1. Buch, das ich les, in dem Liebe nicht nur toll ist :gruebel


    Axis' StrikeForce vertreibt die Männer von Burdel aus den Bracken Ranges. Sie fliehen nach Arcen. Und Axis' Armee hinterher. Da er keine Zeit hat die Festung dort länger Zeit zu belagern, greift er mit seinen Zauberkünsten ein. Er überzeugt den dortigen Bürgermeister und die anderen Leute, dass Burdel den Tod verdient hat und zwar den gleichen, den er in den Dörfern hinterlassen hat.
    Auch dank Rivkahs Rede über sich und den Seneschal und Axis und Azhures zielsicheres Abschießen des Pfeiles, findet Burdel den Tod durch Kreuzigung und es schließen sich mehrere Tausend Männer Axis' Armee an.
    So hat Axis also Skarabost und Arcness eingenommen.


    Nun gehts weiter in den Süden.
    Habe mir iwie schon gedacht, dass er auch da nicht kämpfen muss. Die Earls von Tarantaise und Nor wollen sich samt ihren Männern Axis anschließen, aber eigentlich Bedingungen stellen. Das funktioniert dann aber alles ganz anders. Ysgryff und Greville bekommen Vorrechte beim Handeln und dafür bekommen die Avar und die Icarii Land versprochen. Die Verhandlungen laufen super gut ab. *juhu*
    Judith trifft ihre Kindeheitsfreundin Rivkah wieder. Alleine Embeth ist eifersüchtig.
    Ysgryffs Geständnis, dass der Tempel auf der Island of Mist and Memory noch steht und beschützt wird von den Piraten dort, versetzt alle in ein großes Erstaunen, mich eingeschlossen. Wie wunderbar ist das denn!?!? :anbet
    Ysgryff erkennt Azhure so halb und er hat die gleichen Augen wie sie. Daher vermute ich mal, dass die beiden verwandt sind. Ysgryff stellt die Vermutung an, dass eine der 9 Priesterinnen auf besagter Insel Azhures Mutter ist, sagt es aber niemandem. Aber die Priesterinnen sind schon Nor oder? Und was hatte sie in Skarabost zu suchen?? Kann Azhure deshalb den StarDance hören?


    Am Ende dieses Abschnittes steht Raums Verwandlung an. Allerdings verwandelt er sich nicht in einen Gehörnten, sondern in den Heiligen Hirsch. Er ist also etwas sehr Besonderes geworden! :)
    Axis begehrt Faraday, die er dort im Wald trifft, immer noch. Allerdings kommt recht klar raus, dass die Gehörnten wissen, dass er eig Azhure liebt. Ehrlich gesagt blick ich nicht so ganz, ob er wirklich Faraday auch will oder ob er sie nur braucht wg den Avar!?
    Beim Aufwachen schreit Axis "Faraday" und erhöht damit die Spannung zwischen sich und Azhure nochmal deutlich -.-

  • Ja, Aschures echte Eltern sind eine richtige Überraschung. Das sie ne Nor ist ist ja von Anfang an klar, aber das da wirkllich so viel mehr dahinter steckt das sieht man von Anfang an gar nicht aus der Story, sondern das entwickelt sich wirklich total überraschend. Für mich jedenfalls :)


    Zitat

    Ist glaub das ist das 1. Buch, das ich les, in dem Liebe nicht nur toll is


    was aber ja sehr der Wahrheit entspricht ;-)
    und ich finde es für die Story auch sehr gut so, das bringt nochmal extra Spannung rein, wenn es einfach mal ganz anderst läuft als von Anfang an gedacht. Bei vielen Fantasybüchern ist so vieles vorhersehbar, das ist hier nicht der FAll



    das es den Tempel der Sterne auf der Insel des Nebels und der Erinnerung noch gibt fand ich auch sehr überraschend. Und auch die Tatsachen das die bösen Piraten denn die Herren von Nor angeblich nie Herr geworden sind einfach nur die Heiligtümer beschützt haben, und eigentlich schon immer gemeinsame SAche mit den Baronen von Nor gemacht haben fand ich auch klasse. Kein Wunder das Sternenströmer vor Glück fast zu heulen anfängt :)


    Zitat

    Ehrlich gesagt blick ich nicht so ganz, ob er wirklich Faraday auch will oder ob er sie nur braucht wg den Avar!?


    also ich finde es kommt schon so rüber als würde er FAraday nur noch brauchen. Klar wärs axis am liebsten wenn er einfach beide haben könnte, erstens sind 2 Frauen immer gut, und zweitens ist das die einfachste Lösung...

  • Zitat

    Original von Maharet
    also ich finde es kommt schon so rüber als würde er FAraday nur noch brauchen. Klar wärs axis am liebsten wenn er einfach beide haben könnte, erstens sind 2 Frauen immer gut, und zweitens ist das die einfachste Lösung...


    Genau so denke ich auch und ich kann mir wieder einmal überhaupt nicht vorstellen, wei das weiter gehen soll :gruebel

  • Dann lass dich mal noch überraschen Faraday, da kommt noch einiges auf uns/euch zu was man so nicht erwartet hätte. Das hat Frau Douglas echt voll drauf :chen
    Axis ist eigentlich voll der Macho, und auf die eine oder andere Art kriegt er das immer wieder mal zurück (und das ist auch gut so :grin)

  • Bisher konnte Axis also kampflos durchs Land ziehen, besonders die "Eroberung" von Arken hat mir gut gefallen und zu viele Schlachten werden auch schnell langweilig beim Lesen. :lache


    Das größte Heiligtum der Ikarier hat also die ganzen Jahrhunderte unter dem Schutz der Nor überdauert :wow kein Wunder das diese Neuigkeit Sternenströmer fast von den Socken haut. :lache


    Aschures Mutter ist also wohl eine der neun Priesterinnen auf dieser Insel gewesen. Als Vater steht ja Wolfstern nach wie vor hoch im Kurs, stellt sich nur die Frage, wie, wann, wo und Warum? :lache

  • Zitat

    Original von Maharet
    das es den Tempel der Sterne auf der Insel des Nebels und der Erinnerung noch gibt fand ich auch sehr überraschend. Und auch die Tatsachen das die bösen Piraten denn die Herren von Nor angeblich nie Herr geworden sind einfach nur die Heiligtümer beschützt haben, und eigentlich schon immer gemeinsame SAche mit den Baronen von Nor gemacht haben fand ich auch klasse. Kein Wunder das Sternenströmer vor Glück fast zu heulen anfängt :)


    Ysgryff war sowieso der Beste in diesem Abschnitt. :grin Ich finde ihn großartig und bin froh, dass Judith ihn auf Axis' Seite gezogen hat. Dass es tatsächlich eine Provinz in Achar gibt, die sich nicht den Lehren des Seneschalls gebeugt hat, hätte ich gar nicht gedacht - und dann auch noch eine, die so nah an dessen Hauptquartier liegt. Das finde ich toll, weil die Icarii und die Avar dann schon Menschen in Achar haben, die ihnen nicht mit Skepsis oder Abneigung entgegen blicken. :-)


    Raum verwandelt sich ein einen Hirsch. Hmm, ob das die Erfüllung meines Lebenstraums wäre, weiß ich nicht, aber Faraday ist ja ganz hingerissen von dieser Transformation. Naja, jeder wie er will. :rolleyes Welche Rolle er jetzt weiterhin spielt kann ich auch gar nicht abschötzen - falls er überhaupt noch eine spielen wird. Vielleicht wartet er auch bis der Wald wieder steht und wandert dann nur ewig rum. Spannend, spannend.


    Axis will meiner Meinung nach Faraday nur noch aus Pflichtgefühl und wegen der Avar haben. Er sieht sich und sie selbst als Opfer der Prophezeiung und hat ihr gegenüber ein schlechtes Gewissen. Er erzählt ihr immer noch nichts von Azhure, das wird er sicherlich noch bereuen..

  • Mh, sie könnten ja einfach die Lebensweise der Avar übernehmen und schon sind zwei Frauen kein Problem mehr ;-)


    ich bin wirklich gespannt wie sich das auflöst.


    Es würde mich nicht wundern wenn Azhure Ysgryffs Nichte ist, deutet ja so einiges drauf hin.


    Das würde bedeuten ich hatte recht, sie ist die Tochter einer der Priesterinnen, yay! ;-)

  • Zitat

    Original von Zwergin
    Aschures Mutter ist also wohl eine der neun Priesterinnen auf dieser Insel gewesen. Als Vater steht ja Wolfstern nach wie vor hoch im Kurs, stellt sich nur die Frage, wie, wann, wo und Warum?


    Hm, also ich denke, zumindest die Frage nach dem „wie“ sollte sich jetzt schon beantworten lassen. :chen :grin




    Zitat

    Original von Schwarzes Schaf
    Raum verwandelt sich ein einen Hirsch. Hmm, ob das die Erfüllung meines Lebenstraums wäre, weiß ich nicht, aber Faraday ist ja ganz hingerissen von dieser Transformation. Naja, jeder wie er will. :roll4eyes Welche Rolle er jetzt weiterhin spielt kann ich auch gar nicht abschötzen - falls er überhaupt noch eine spielen wird. Vielleicht wartet er auch bis der Wald wieder steht und wandert dann nur ewig rum. Spannend, spannend.


    Also eine Rolle wird er schon noch spielen, da er ja wohl ein (sehr) heiliges und geachtetes Wesen geworden ist. Obwohl schon mehrfach gelesen, aber das letzte Mal ist doch etliche Jahre her: spielt nicht auch in den „Nebeln von Avalon“ einmal ein Hirsch eine Rolle (als Artus als „Hirsch“ zu Morgaine kommt)? MagnaMater kann sicher mehr über die Rolle des Hirsches in der Mythologie berichten, ich müßte da erst mal in die (unbekannten) Tiefen meiner Bibliothek einsteigen, um vielleicht etwas zu finden.



    Zitat

    Original von Schwarzes Schaf
    Axis will meiner Meinung nach Faraday nur noch aus Pflichtgefühl und wegen der Avar haben.


    :write Das sehe ich auch so, und ich fand es mehr als verwunderlich, daß er Faraday gegenüber überhaupt nichts erwähnt, sie im Gegenteil sogar bestärkt. Unfair beiden Frauen gegenüber.



    Ich habe mich die ganze Zeit über gefragt, ob Sara Douglass wußte, was eine Kreuzigung bedeutet und wenn nicht, ob sie das hier ins Buch aufgenommen hätte, wenn sie es gewußt hätte. (Aus gutem Grund gibt es, abgesehen von dem Spottkreuz, Kreuzdarstellungen Jesu erst ab der Zeit, als niemand mehr wußte, wie eine Kreuzigung - für den Delinquenten - ablief.)



    Im Kapitel 47 ist von Albträumen Bornehelds die Rede. Ob die von alleine kommen, oder Axis (oder sonst wer?) dafür verantwortlich ist, ähnlich wie Gorgrael früher die von Axis verursacht hat.



    Am Ende verstärkt sich die Spannung zwischen Axis und Azhure. Das kann nicht gut enden. Das heißt gut enden vielleicht (wer weiß :grin), aber es wird auf jeden Fall zu Problemen führen schätze ich. Spätestens, wenn sich Azhure und Faraday begegnen und auch diese kapiert, daß Azhure einen Sohn mit Axis hat. Wobei sie schon wieder schwanger ist - und Axis davon noch nichts weiß. Auch nicht gerade günstig.


    Ach ja, die Verhandlungen mit Ysgryff fand ich ganz ... witzig. Tja, man sollte auch als Starman seinen Verhandlungspartner nicht unterschätzen. :chen

    Unter den Büchern finden wir wieder, was uns in der Fremde entschwand, Frieden im Innern und Frieden mit unserer Umgebung.
    (Gustav Freytag, 1816 - 1895)

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  • Zum Hirsch weiß ich tatsächlich ziemlich wenig, aber dass er als heilig empfunden wird, konnte man ja schon bei den Ritualen erkennen. Aber du hast recht, da werden wir bestimmt noch Informationen zu bekommen.. :grin


    Was meinst du mit der Kreuzigung? Ich sehe das immer als Sklaventod und Abschreckungsmittel. Passt hier jetzt nicht richtig, das stimmt, aber Axis wollte ihnen glaube ich nur den gleichen Tod und die gleichen Schmerzen bereiten, wie ihren Opfern. Und bei denen passte Kreuzigung als Abschreckung doch ziemlich gut, oder?

  • Im heidnischen (keltischen&germanischen) war der Hirsch als König/Gott des Waldes der Inbegriff für Männlichkeit (Pan). Daher kam der Mann in Gestalt des heiligen Hirschen zu Morgaine - die ja die Göttin, sprich die Mutter Erde symbolisierte. Es war also quasi die Vereinigung von Erde und Natur, die beiden Menschen dahinter spielen eine untergeordnete Rolle. Auch in der nordischen Religion wird Tyr als Fruchtbarkeitsgott immer mit Hirsch - Attributen dargestellt....


    Ich weiß jetzt nicht ob das hier war oder im vorherigen Kapitel, aber ich finde es ziemlich krass wie Axis Azhure "benutzt" sie will ihn verlassen bevor er zu Faraday geht, und er sagt ihr eiskalt ins Gesicht "versuchs doch, du schaffst es eh nicht"... schwer von sich überzeugt der Kerl. Manchmal hab ich so das Gefühl die ganze Sternenmann Sache ist ihm schwer ins Hirn gestiegen...

  • Zitat

    Original von Maharet
    Im heidnischen (keltischen&germanischen) war der Hirsch als König/Gott des Waldes der Inbegriff für Männlichkeit (Pan). Daher kam der Mann in Gestalt des heiligen Hirschen zu Morgaine - die ja die Göttin, sprich die Mutter Erde symbolisierte. Es war also quasi die Vereinigung von Erde und Natur, die beiden Menschen dahinter spielen eine untergeordnete Rolle. Auch in der nordischen Religion wird Tyr als Fruchtbarkeitsgott immer mit Hirsch - Attributen dargestellt....


    Oh super, danke für die Erklärung! :-)


    Auf mich wirkte das teilweise aber auch unbeholfen. Ich hatte immer das Gefühl, als wisse er nicht, wie er Azhure klarmachen kann, wie sehr er sie eigentlich liebt und sie braucht, vollkommen egal ob der Auslöser nun ihr Blut ist oder nicht. Das ist so typisch unkommunikativer und mächtiger Mann, der es gewohnt ist, dass ihm alle gehorchen: Wenn du gehst, hole ich dich zurück a.k.a. Ich liebe dich, bleib bei mir denn ohne dich geht's nicht. :lache

  • Danke für die Erläuterung. :-)


    Zitat

    Original von Maharet
    Ich weiß jetzt nicht ob das hier war oder im vorherigen Kapitel, aber ich finde es ziemlich krass wie Axis Azhure "benutzt" sie will ihn verlassen bevor er zu Faraday geht, und er sagt ihr eiskalt ins Gesicht "versuchs doch, du schaffst es eh nicht"... schwer von sich überzeugt der Kerl. Manchmal hab ich so das Gefühl die ganze Sternenmann Sache ist ihm schwer ins Hirn gestiegen...


    Ja, das hat mich auch gestört. Überhaupt sein Nicht-Entscheiden-Können (Wollen?) in dieser Frage ist eher ein Minuspunkt auf seinem Konto.

    Unter den Büchern finden wir wieder, was uns in der Fremde entschwand, Frieden im Innern und Frieden mit unserer Umgebung.
    (Gustav Freytag, 1816 - 1895)

  • Zitat

    Original von Schwarzes Schaf
    Was meinst du mit der Kreuzigung? Ich sehe das immer als Sklaventod und Abschreckungsmittel. Passt hier jetzt nicht richtig, das stimmt, aber Axis wollte ihnen glaube ich nur den gleichen Tod und die gleichen Schmerzen bereiten, wie ihren Opfern. Und bei denen passte Kreuzigung als Abschreckung doch ziemlich gut, oder?


    Na ja, ich habe mich vor Jahren sehr intensiv mit der Thematik befaßt und konnte z. B. jahrelang kein Kreuz mit Korpus auch nur anschauen, ohne nicht selbst körperliche Schmerzen zu spüren, weil ich eben weiß, was bei einer Kreuzigung passiert und wie die sterben.


    Für eine eher mittelalterlich geprägte Welt fand ich es außerdem unpassend, das gehört in die Antike, und von einer antiken Welt kann man hier mE eigentlich nicht sprechen.

    Unter den Büchern finden wir wieder, was uns in der Fremde entschwand, Frieden im Innern und Frieden mit unserer Umgebung.
    (Gustav Freytag, 1816 - 1895)

  • Dass die eher in die Antike als ins Mittelalter gehören, stimmt schon. Vielleicht war das einfach nur das Grausamste, was die Autorin sich vorstellen konnte? Oder sie hat sich da gar nicht so viele Gedanken drum gemacht wie wir jetzt.. :grin

  • Zitat

    Original von Schwarzes Schaf
    Vielleicht war das einfach nur das Grausamste, was die Autorin sich vorstellen konnte?


    Nehme ich auch an.

    Unter den Büchern finden wir wieder, was uns in der Fremde entschwand, Frieden im Innern und Frieden mit unserer Umgebung.
    (Gustav Freytag, 1816 - 1895)

  • Zitat

    Original von SiCollier


    Na ja, ich habe mich vor Jahren sehr intensiv mit der Thematik befaßt und konnte z. B. jahrelang kein Kreuz mit Korpus auch nur anschauen, ohne nicht selbst körperliche Schmerzen zu spüren, weil ich eben weiß, was bei einer Kreuzigung passiert und wie die sterben.


    Für eine eher mittelalterlich geprägte Welt fand ich es außerdem unpassend, das gehört in die Antike, und von einer antiken Welt kann man hier mE eigentlich nicht sprechen.


    Das Mittelalter hatte wesentlich grausigere Mordmethoden zu bieten, und Kreuzigen wurde aus religiösen gründen tabuisiert.


    Da justizmord justizmord bleibt, passts. Ich dachte, ihr ist nichts besseres eingefallen. Die andreaskreuze hat ja GRRM anderwertig verwendet.


    Sie wollte nur zeigen, dass Axis aug-um-aug-rachejustiz verübt. Und aus einer primitiven sicht ein 'gerechter' Herrscher ist, der gleiches mit gleichem vergilt.

    DC :lesend


    Heinrich August Winkler: Geschichte des Westens I


    ...Darum Wandrer zieh doch weiter, denn Verwesung stimmt nicht heiter.
    (Grabinschrift F. Sauter )

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  • Zitat

    Original von SiCollier


    Also eine Rolle wird er schon noch spielen, da er ja wohl ein (sehr) heiliges und geachtetes Wesen geworden ist. Obwohl schon mehrfach gelesen, aber das letzte Mal ist doch etliche Jahre her: spielt nicht auch in den „Nebeln von Avalon“ einmal ein Hirsch eine Rolle (als Artus als „Hirsch“ zu Morgaine kommt)? MagnaMater kann sicher mehr über die Rolle des Hirsches in der Mythologie berichten, ich müßte da erst mal in die (unbekannten) Tiefen meiner Bibliothek einsteigen, um vielleicht etwas zu finden.


    Grad heute wollt ich mir im Museum eine Cernunnos-halskette kaufen, aber sie war leider ausverkauft :chen


    http://en.wikipedia.org/wiki/Cernunnos


    Die sache erinnert mich immer mehr an die Nebel von Avalon, nur dass der Hirsch hier gewissermaßen 'echt' ist.


    Und stark erstaunt hat mich, dass keiner von euch etwas über Annwyn verloren hat, allein, dass sie Annwyn heisst. http://en.wikipedia.org/wiki/Annwn


    Axis wird immer unsympathischer, so wie er sich seinen frauen gegenüber verhält. Andererseits sollte Faraday sich endlich eingestehen, dass es eine dumme teenager-liebelei war, und mit ihm ins nest hüpfen eine der blödesten ideen sein kann, die sie in ihrem leben hat, die prophecy verlangt, dass sie es dem mörder ihres gatten treibt, das kann ja noch heiter werden, wetten, sie wird schwanger... und dann gibt's probleme, wer der chef im land ist :pille :bonk

    DC :lesend


    Heinrich August Winkler: Geschichte des Westens I


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    (Grabinschrift F. Sauter )

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  • Achja, bevor ich vergess von wegen dryaden und pan: off-topic: zur vertiefung der Antiken Mythologie, Karl Kerényi's unterhaltsames standardwerk über antike - griechische - mythologie in einem band vereint und grad neu herausgegeben von Klett Cotta:


    die bilder sind nicht hochglanz, und die alten fotos haben keine museumsnummerangaben, aber dafür gibt es die ganzen stammbäume von göttern und heroen drin.

    DC :lesend


    Heinrich August Winkler: Geschichte des Westens I


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    (Grabinschrift F. Sauter )

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