HEF BUTHE und der mainstream

  • Oh, hef, es ist sicher nicht einfach, sich von langjährigen literarischen Lebensbegleitern zu trennen! Ich selbst kann leider weder mal eben mit einem Auto verbeikommen noch kenne ich jemanden in deiner Nähe.
    Hast du überlegt, ob es vielleicht in der Seniorenresidenz eine Bibliothek gibt, ob nahegelegene Krankenhäuser oder Kurkliniken oder evtl. eine kirchliche Organisation Interesse haben?
    Vielleicht magst du auch unten bei DIVERSES in der betreffenden Rubrik einen Versuch starten. Vielleicht wohnt in deiner Nähe eine Eule, die zwischenlagern und immer einige Bücher auf Eulentreffen anbieten kann.
    Ich wünsche dir alles Gute für den neuen Lebensabschnitt und eine schnelle und zufriedenstellende Lösung für die Buchfrage. :knuddel1 :wave

    “Lieblose Kritik ist ein Schwert, das scheinbar den anderen, in Wirklichkeit aber den eigenen Herrn verstümmelt.”Christian Morgenstern (1871 – 1914)

  • Hi Käferchen,


    Bei meinen Versuchen, ich habe alle guten Ratschläge ausprobiert, Hunderte von Büchern in vernünftige Hände zu geben, bin ich zu der frustrierenden Erkenntnis gelang:


    Ein Buch ist alles. Die Masse ist nur für Altpapierhändler interessant. Und so landen sie dort auch. Schade, aber ich habe weder die Zeit noch die Nerven um es anders zu machen.
    Ich habe mich über diese allgemeine Ignoranz, sowohl der christlichen wie öffentlichen Einrichtungen, das als Geschenk anzunehmen geärgert, dass jetzt alles dem Recycling über die Caritas zukommt.


    Mein Arzt war heute garnicht zufrieden mit mir.

  • Zitat

    Original von hef
    Ich habe mich über diese allgemeine Ignoranz, sowohl der christlichen wie öffentlichen Einrichtungen, das als Geschenk anzunehmen geärgert, dass jetzt alles dem Recycling über die Caritas zukommt.


    Man kann halt die in Deutschland unverkäufliche Second-Hand-Ware nach Rumänien etc. weiterreichen, bei Büchern geht das schlecht.(Mit "unverkäuflich" meine ich nicht minderwertig)

  • Kaum hatte ich gestern ausgeloggt, fiel mir ein, dass ich hier noch etwas schreiben wollte, aber ich war zu müde zum erneuten Einstieg. Aaaaber jetzt :grin
    Du wirst dort aber weiter online sein, oder, hef?
    Irgendwann müssen wir doch noch das Geheimnis der drei Buchstaben von dir gelüftet bekommen! :lache
    Falls du derzeit überhaupt "einen Kopf für sowas hast" - wie sind denn deine Gedanken zu Korea?
    Komm gut ins Wochenende! :knuddel1 :wave

    “Lieblose Kritik ist ein Schwert, das scheinbar den anderen, in Wirklichkeit aber den eigenen Herrn verstümmelt.”Christian Morgenstern (1871 – 1914)

  • Du wirst dort aber weiter online sein, oder, hef?


    Klar doch Käferchen. Internet ist im Preis mit inbegriffen. Ich mache doch nicht auf Rückwärts


    Irgendwann müssen wir doch noch das Geheimnis der drei Buchstaben von dir gelüftet bekommen! LachenFalls du derzeit überhaupt "einen Kopf für sowas hast" - wie sind denn deine Gedanken zu Korea?


    ...hä hä :chen :chen


    Kore? Ich bin da zwispältig. Der junge Mann ist der Spielball seiner hardliner und soll laut Beschreibung seiner Komilitonen, er hat in der Schweiz studiert, sehr jähzornig und geltungsbedürftig sein. Das ist keine gute Mischung.
    Ich hoffe, dass ihn Peking zu Vernunft bringt


    Schönes Wochenende

  • Ich weiß es eh! Deine Mutter hatte ein faible fürs englische Königshaus (Edward hat sie nie Wallis Simpson verziehen! :lache).
    Deine drei Vornamen lauten: Henry Edward Fitzgerald!
    Gib es zu!
    (Darf ich dich "Fitz" nennen? :grin)
    :wave

    “Lieblose Kritik ist ein Schwert, das scheinbar den anderen, in Wirklichkeit aber den eigenen Herrn verstümmelt.”Christian Morgenstern (1871 – 1914)

  • Hi Käferchen, schön von dir zu hören :knuddel


    Der Umzug gliedert sich in zwei Schlachten: Einzug ins neue Domizil, was vollbracht ist, und Auszug, sprich Entrümpellung, die noch nicht ganz abgeschlossen ist. Es sammelt sich schon was an. Alleine 780 kg Bücher, die dem Altpapier zugeführt werden müssen. Deren Regale usw. Das steht die Woche noch an.
    Mein Resumee, man sollte alte Bäume wirklich nicht mehr verpflanzen


    dein hef :help


    edit: du fragtest noch noch nach meiner Schreibe :write
    Ich komme seit Wochen zu nichts. Ständig geht was anderes vor, und ich versuche jeden Tag mindestens eine Seite aufs Papier zu bekommen. Klappt auch nicht. Am nächsten Abend lösche ich sie wieder. :pille
    Kann nur hoffen, bald zur Ruhe zu kommen um meinen streng geregelten Schreibrythmus wiederzufinden. Sonst im Westen nichts neues

  • Isch ´abe gar kein facebook und will auch keines, Signore. Aber die eine oder andere Eule kommt bestimmt vorbeigeflattert :grin :wave

    “Lieblose Kritik ist ein Schwert, das scheinbar den anderen, in Wirklichkeit aber den eigenen Herrn verstümmelt.”Christian Morgenstern (1871 – 1914)

  • Liebe Eulen, ich muss mich mal für eine längere Zeit verabschieden. Meine Weißkittel sind der Meinung, dass ich eine prima Laborratte abgebe :help


    Nichtsdestotrotz, bin ich nicht untätig. Meine Asientrilogie ist gut angekommen und schreit nach Mehr.
    Zwei Romane sind bereits fertig und werden im August und Oktober eine auf die Trilogie aufbauende Serie geben.
    Um sie für reader schneller verdaulich zu machen, werden es Kurz-Thriller mit jeweils unter hundert Seiten (und natürlich entsprechendem Preis)


    Der Prota bleibt und hat sich weiter mit Gangstern, Gaunern und vor allem mit den raffgierigen Triaden herumzuschlagen, aber auch damit, dass er einfach keine passende Frau zum Heiraten findet.


    Also, bis irgendwann in diesem Jahr, für Lesestoff ist gesorgt


    euer hef :anbet :knuddel1

  • Heute feier ich ein denkwürdiges Jubiläum....heute vor 40 Jahren begann der Yom Kippur Krieg.
    Ich war am 05.10.73, von Saigon kommend, in Tel Aviv zwischen gelandet und zu einem Freund nach Jerusalem gefahren. Gegen Mittag des 06.10. begann die Mobilmachung und am 08.10. war ich bereits als Kriegsreporter im Sinai.
    Die ersten Tage habe ich im "DER BRENNENDE DORNBUSCH" beschrieben (war hier eine Leserunde)


    Von da an ging es mit meiner Karriere steil bergab. Im Januar 74 musste ich nach Vietnam zurück, wo ich am 08.01.74 in vietnamesische Gefangenschft geriet. Nachzulesen in
    "Saigon-Berlin" (auch dazu gab es hier eine Leserunde)


    Na ja, vierzig Jahre sind lange her, aber die Erinnerungen sind an solchen Tagen frisch wie gerade gebackenes Brot.


    euer Hef

  • Danke Bea. Habe mich (mal wieder) mit dem Teufel arrangieren müssen. Asonsten hat sich mein Leben wirklich nur noch aufs Schreiben reduziert. Bin jetzt bei drei Thrillern p.a.
    So habe ich wie meine Leser einen Vorteil daraus.


    LG nach Calgary

  • HI EULEN,


    unter diesem Motto geht es weiter. Der Folge-Thriller der Asien-Trilogie ist soeben online gegangen.
    Nach dem Erfolg der "Töchter der Triaden", geht der Protagonist PERKIN in Serie. Er hat nach wie vor Probleme mit den Triaden um die Spiellizenzen in Macau und seine liebe Not, eine Familie zu gründen.


    Achtet mal auf die Auflistung der Akteure....zwei davon kommen euch garantiert aus SAIGON-BERLIN bekannt vor...


    euer hef