Zuletzt gesehener Film - ab 11.11.2013

  • Die Tribute von Panem


    In einer nicht allzu fernen Zukunft: Aus dem zerstörten Nordamerika ist der Staat Panem entstanden, das Kapitol regiert das ums Überleben kämpfende Volk mit eiserner Hand. Um seine Macht zu demonstrieren, veranstaltet das Regime jedes Jahr die grausamen Hungerspiele: 24 Jugendliche, je ein Mädchen und ein Junge aus Panems zwölf Distrikten, müssen in einem modernen Gladiatorenkampf antreten, den nur einer von ihnen überleben darf. Als ihre kleine Schwester Prim für die Spiele ausgelost wird, nimmt die 16-jährige Katniss freiwillig ihren Platz ein. Der zweite Kandidat aus Katniss’ Distrikt ist Peeta, den sie seit ihrer Kindheit kennt. Kurz bevor das perfide Turnier beginnt, gesteht Peeta Katniss seine Liebe. Doch das Kapitol macht sie zu Todfeinden…


    8/10 - gelungene Verfilmung

  • Eben gesehen: World War Z


    Punkte 4/10


    Naja, von einem so groß angekündigten Blockbuster hatte ich mehr erwartet. Die vielen Millionen Dollar wurden nämlich nicht ins Drehbuch gesteckt. Lahme und vorhersehbare Story; außerdem hat Pitt diesmal sehr lustlos gewirkt. Ansonsten ging mir die Impf- und Pharmapropaganda in dem Film echt auf die Nerven. Da lobe ich mir "Dawn of the Dead" usw., die das mit dem Zombie-Weltuntergang wesentlich besser draufhaben.

  • Teenager Agnes lebt mit ihren zwei kleinen Schwestern im heruntergekommenen Häuschen ihrer alleinerziehenden Mutter im schlechtesten Viertel einer amerikanischen Provinzstadt. Mutter betätigt sich ganz ungezwungen als Hure, also gehen Kunden, Kolleginnen, Spieler und Drogenhändler in ihrem Häuschen ein und aus. Agnes versucht, so gut es geht, die kleinen Schwestern vor diesem Leben fern zu halten. Doch als das Auge von Muttis Zuhälter auf deren älteste Tochter fällt, ist keiner da, um diese zu beschützen.


    Schockierend, aber tortzdem gut. Jennifer Lawrence in höchstform, tortz ihres damals jungen Alters.
    Allerdings nichts für Frauen, die sich Vergewaltigungsszene nicht anschauen können.


    8/10

  • Kleiner Detektiv – ganz groß


    Als in der Detektei Mori das Telefon klingelt, ahnt niemand, dass damit ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Eine verstellte Stimme informiert Kogoro Mori darüber, dass genau um 15:30 Uhr eine versteckte Bombe explodieren wird. Nur wenn der vermeintliche Meisterdetektiv das Rätsel des Anrufers löst, kann eine Katastrophe verhindert werden. Conan, der derweil genau wie die Detective Boys im Fußballfieber ist und live die Mannschaft der Tokyo Spirits anfeuert, findet heraus, dass sich die Bombe im Stadion befinden muss. Der Täter plant, die riesige Anzeigetafel über der vollen Zuschauertribüne in die Luft zu jagen. Und während Conan sein Leben riskiert, um die ahnungslosen Fans zu retten, arbeitet der Täter bereits an seinem bombigen Finale …


    Überraschend bis zur letzten Sekunde … Der sechzehnte Spielfilm aus der von RTL II bekannten Detektiv-Conan-Reihe überzeugt durch Action, Spannung und perfekte Animation – in Kinoqualität.


    Lange habe ich auf den 16. Teil von Detektiv Conan gewartet, doch ich wurde ein bisschen enttäuscht. Mich erinnerte der Film ein bisschen zu sehr an Stories aus dem Manga oder aus vorherigen Filmen.
    Zwar mag ich Fußbal wirklich sehr, doch hier wurde es ein bisschen zu sehr thematisiert und der eigentliche Fall ist in Hintergrund gerückt.
    Auch konnte man sehr schnell den Täter herausfinden.
    Wenn einer Detektiv Conan noch nicht kennt, wird sich auch die eine oder andere Frage stellen, denn die Gadgets die er verwendet werden nicht mehr erklärt, so wie am Anfang der Filme,Serie oder dem Manga.


    Abzüglich der Kriterien komme ich auf


    7/10 Punkten

  • Happythankyoumoreplease


    Für Sam, einem Mittzwanziger New Yorker Autor läuft momentan nichts nach Plan - weder seine Karriere noch sein Liebesleben. Das zufällige Aufeinandertreffen mit einem Pflegekind bringt zusätzliche Unterordnung in das Leben des Verantwortungs- und Beziehungsängstlichen Sam. Doch als er die Nachtclubbedienung Mississippi trifft, ist es um ihn Geschehen und aus einem One-Night-Stand wird mehr als Sam je gehofft oder gefürchtet hätte. Nun, mit einem Kind und einer Frau, die er kaum kennt in seinem Leben und in seiner Wohnung, gerät Sams Leben völlig aus dem Ruder...




    Der Film hat viele interessante Ideen und ist recht gut gelungen, obwohl zwei der sechs Hauptfiguren mir ziemlich auf den Keks gegangen sind.



    8/10

  • U.S.-Marshal Teddy Daniels landet 1954 mit seinem Partner Chuck Aule während eines Unwetters auf dem abgelegenen Shutter Island. Dort ist aus dem Ashecliffe Hospital, ein Krankenhaus für geisteskranke Schwerverbrecher, eine Mörderin spurlos verschwunden. Schnell ist Teddy klar, dass er keine Unterstützung von den Ärzten zu erwarten hat: Offenbar will man ihn auf falsche Fährten locken und als Schachfigur in einem teuflischen Spiel instrumentalisieren. Teddy setzt dennoch alles daran, das Geheimnis der Insel zu entschlüsseln.



    War trotz Wiederholung wieder ein Genuß. Leo in Höchstform.

  • Zitat

    Original von Minusch
    Die Tribute von Panem


    In einer nicht allzu fernen Zukunft: Aus dem zerstörten Nordamerika ist der Staat Panem entstanden, das Kapitol regiert das ums Überleben kämpfende Volk mit eiserner Hand. Um seine Macht zu demonstrieren, veranstaltet das Regime jedes Jahr die grausamen Hungerspiele: 24 Jugendliche, je ein Mädchen und ein Junge aus Panems zwölf Distrikten, müssen in einem modernen Gladiatorenkampf antreten, den nur einer von ihnen überleben darf. Als ihre kleine Schwester Prim für die Spiele ausgelost wird, nimmt die 16-jährige Katniss freiwillig ihren Platz ein. Der zweite Kandidat aus Katniss’ Distrikt ist Peeta, den sie seit ihrer Kindheit kennt. Kurz bevor das perfide Turnier beginnt, gesteht Peeta Katniss seine Liebe. Doch das Kapitol macht sie zu Todfeinden…


    8/10 - gelungene Verfilmung


    Den Film haben wir auch gerade gesehen. Hat uns auf jeden Fall so gut gefallen, dass wir den nächsten Teil im Kino schauen wollen.


    Die Bücher kenne ich leider nicht.

  • Zitat

    Original von geli73


    Den Film haben wir auch gerade gesehen. Hat uns auf jeden Fall so gut gefallen, dass wir den nächsten Teil im Kino schauen wollen.


    Die Bücher kenne ich leider nicht.


    Die Bücher fand ich richtig gut.

  • Your Highness


    Es waren einmal zwei Brüder ... Prinz Fabious ist attraktiv, mutig, abenteuerlustig, die Herzen der Menschen fliegen ihm zu. Sein Bruder Thadeous hat sich längst mit einem Leben abgefunden, das von Schnaps und dem Rauchen von Zauberkraut dominiert wird. Als Fabious' Verlobte Belladonna von dem bösen Zauberer Leezar entführt wird, wird Thadeous von seinem Papa gezwungen, dem Bruder bei der Suche nach der Geliebten beizustehen. Gemeinsam mit der Amazone Isabel ziehen sie ins Abenteuer. Darsteller: Danny McBride, James Franco, Natalie Portman, Zooey Deschanel, Rasmus Hardiker, Damian Lewis, Charles Dance, u.a.




    Nee nee. Bin wirklich überrascht, und das nicht positiv.
    Ich hatte den Film ausgeliehen, weil drei meiner Lieblingsschauspieler da mitspielen. Nachdem ich ihn gesehen habe frage ich mich: Wieso?!
    Hatten sie alle in dem Jahr Geldprobleme oder noch keine Rolle, die sie bereuen und sich für schämen können?!
    Dummer Kifferhumor gemixt mit unappetitlichen Gerede über Körpersäfte. Überhaupt nix für mich.



    3/10

    Viele Grüße
    Inks


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    Aktuell: Akif Pirincci - Francis | Andreas Eschbach - NSA
    SuB: 40

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  • Das Mädchen das durch die Zeit sprang


    Makoto Konno ist eine ganz normale 17-jährige Schülerin, die sich nicht entscheiden kann, was sie aus ihrem Leben machen soll. Am liebsten wäre es ihr, wenn der Sommer niemals endete und sie weiter mit ihren beiden FreundenKosuke und Chiaki Baseball spielen könnte. Doch dieser eine Sommertag hält eine besondere Überraschung für sie bereit: Plötzlich erhält sie die Fähigkeit, kreuz und quer durch die Zeit zu springen. Sie nutzt ihr neues Talent dazu, widrige oder peinliche Situationen ungeschehen zu machen, aber mit jedem Sprung gerät ihre Welt etwas mehr aus den Fugen...




    Hat mir sehr, sehr gut gefallen. :fingerhoch


    10/10

  • Kurzbeschreibung
    Angesiedelt in den Südstaaten, zwei Jahre vor dem Bürgerkrieg, erzählt Django Unchained die Geschichte von Django (Oscar®-Preisträger Jamie Foxx), einem Sklaven, dessen brutale Vergangenheit mit seinen Vorbesitzern dazu führt, dass er dem deutschstämmigen Kopfgeldjäger Dr. King Schultz (Oscar®-Preisträger Christoph Waltz) Auge in Auge gegenübersteht. Schultz verfolgt gerade die Spur der mordenden Brittle-Brüder und nur Django kann ihn ans Ziel führen. Der unorthodoxe Schultz sichert sich daher Djangos Hilfe, indem er ihm verspricht, ihn zu befreien, nachdem er die Brittles gefangen genommen hat – tot oder lebendig. Nach erfolgreicher Tat löst Schultz sein Versprechen ein und setzt Django auf freien Fuß. Dennoch gehen die beiden Männer ab jetzt nicht getrennte Wege. Stattdessen nehmen sie gemeinsam die meistgesuchten Verbrecher des Südens ins Visier. Während Django seine überlebensnotwendigen Jagdkünste weiter verfeinert, verliert er dabei sein größtes Ziel nicht aus den Augen: Er will seine Frau Broomhilda (Kerry Washington) finden und retten, die er einst vor langer Zeit an einen Sklavenhändler verloren hat. Ihre Suche führt Django und Schultz zu Calvin Candie (der für einen Oscar® nominierte Leonardo DiCaprio). Candie ist der Eigentümer von „Candyland“, einer berüchtigten Plantage. Als Django und Schultz das Gelände der Plantage unter Vorgabe falscher Identitäten auskundschaften, wecken sie das Misstrauen von Candies Haussklaven und rechter Hand Stephen (der für einen Oscar® nominierte Samuel L. Jackson). Jede ihrer Bewegungen wird fortan genau überwacht und eine heimtückische Organisation ist ihnen bald dicht auf den Fersen. Wenn Django und Schultz mit Broomhilda entkommen wollen, müssen sie sich zwischen Unabhängigkeit und Solidarität, zwischen Aufopferung und Überleben entscheiden.


    Oscar®-Preisträger Quentin Tarantino schrieb das Drehbuch und führte Regie bei Django Unchaiend. Der hochkarätig besetzte Film wurde produziert von Stacey Sher, Reginald Hudlin und Pilar Savone. Executive Producers sind Harvey und Bob Weinstein, Michael Shamberg, Shannon McIntosh und James Skotchdopole. Django Unchaiend wird in den USA von The Weinstein Company und international von Sony Pictures herausgebracht.

    Man muß noch Chaos in sich haben um einen tanzenden Stern gebären zu können - frei nach Nietzsche
    Werd verrückt sooft du willst aber werd nicht ohnmächtig - frei nach Jane Austen - Mansfield Park

  • Bei der Jagd auf einen Ritualmörder werden zwei Detectives - Routinier Somerset (Morgan Freeman) und Hitzkopf Mill (Brad Pitt) - vor die härteste Zerreißprobe ihrer Laufbahn gestellt. Es scheint ihnen nicht nur der brutal-brilliante Killer, der seine Opfer nach dem Prinzip der sieben Todsünden hinrichtet, stets einen Schritt voraus zu sein, sondern der Fall droht auch ihre Existenz zu zerstören...

  • Der erste Arbeitstag als Undercover Cop läuft für Jake Hoyt völlig anders als erwartet. Sein neuer Vorgesetzter Alonzo Harris interpretiert das Gesetz auf seine eigene Weise und hält sich dabei nicht immer an die Vorschriften. Sein Motto: Nur wenn du selbst wie ein Wolf bist, kannst du einen Wolf fangen. Immer tiefer wird Jake in die zweifelhaften Machenschaften von Harris hineingezogen. Als die Gewalt eskaliert, muss Jake eine Entscheidung treffen...


    7/10


    Denzel Washington in Höchstform. Sehr beklemmend und realistisch.

  • Das Mädchen mit dem Zauberhaar


    Die neunjährige Shinko lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf auf dem Land. Den Bewohnern ist nach dem Krieg nicht viel geblieben, doch das stört Shinko nicht im Geringsten. Denn das aufgeweckte Mädchen hat eine blühende Fantasie. Immer wenn sich ihr Haar kräuselt kann sie, dank ihrer Vorstellungskraft, in die Vergangenheit zurückreisen und das Dorf und die Menschen wie vor 1.000 Jahren sehen. Als sie sich in der Schule mit der anfangs sehr schüchternen Kiiko anfreundet, beginnt für beide ein aufregendes Abenteuer – denn in der Vergangenheit scheint es viele ungelöste Rätsel zu geben.




    Recht gut gelungener Film. Was ich allerdings sehr befremdlich fand war die Weise, wie die Kinder mit ihren Verlusten umgehen.


    8/10

  • Charles (Hugh Grant) ist ein ewiger Junggeselle und hat schon zahlreiche Affären hinter sich. Bei Hochzeiten ist er zwar ein gern gesehener Gast, er würde aber nie auf die Idee kommen, diesen Schritt selbst zu wagen. Erst als er die attraktive Amerikanerin Carrie (Andie MacDowell) kennen lernt, geraten seine Vorsätze ins Wanken. Leider ist Charles jedoch nicht in der Lage, im entscheidenden Moment "Ja" zu sagen. Und so muss er auf der nächsten Hochzeit aus seinem Freundeskreis erfahren, dass es für sein Liebesgeständnis zu spät ist Carrie ist verlobt und wird in wenigen Wochen heiraten. Um sein weiteres Leben nicht alleine verbringen zu müssen, will er Fiona (Kristin Scott Thomas), seine letzte Affäre, vor den Traualtar führen. Da erfährt er, dass sich Carrie von ihrem Mann getrennt hat...


    8/10 - immer wieder schön


    Anm.: Die Zusammenfassung von Amazon stimmt hier leider nicht. Charles (Hugh Grant) will nicht zuletzt Fiona (Kristin Scott Thomas) heiraten, sondern Henrietta (Anna Chancellor).

  • Habe den Film kürzlich mit einem Freund gesehen und ich muss sagen - ich war begeistert!
    Cloud Atlas ist zwar ein sehr langer, komplizierter Film, aber er ist die fast 3 Stunden definitiv wert. Mir ist nicht einen Moment lang langweilig geworden.


    Es geht um 6 vollkommen verschiedene Schicksale, die sich zu unterschiedlichen Zeiten innerhalb von 500 Jahren zutragen. Der Film springt zwischen diesen getrennten Handlungssträngen recht oft hin und her - das macht diesen Film auch anfangs etwas schwer verständlich und kompliziert.
    Dennoch hat es mich sehr beeindruckt, wie viele verschiedene Emotionen und Geschichten man in einen einzigen Film packen kann.
    Zudem hängen alle 6 Geschichten irgendwie miteinander zusammen.


    Ich war nach diesem Film erstmal völlig "geflasht" von den vielen Eindrücken. Beim zweiten Ansehen versteht man ihn übrigens schon um Einiges besser, finde ich. :grin


    Meiner Meinung nach in filmisches Meisterwerk. Daher 10/10 Punkten. :-]