'Mord in Babelsberg' - Seiten 236 - Ende

  • Achje, mir tut Johanna Gerber und die Familie ihres Bruders leid, was wird nun aus ihnen? Ich kann ein Stück weit verstehen, dass August Gerber zur Selbstjustiz gegriffen hat, und dass er dachte gegen die Männer, die seine Schwester missbrauchten, käme er nicht an, und als Kommunist hat er halt auch eine natürliche Abneigung gegen die Polizei. Aber so hat er nur seine Familie ins Unglück gestürzt. Ich hoffe, dass sie wirklich von Königs Kompagnon finanziell unterstützt wurden, und dass Johanna wieder gesund wird, und wieder als Schneiderin arbeiten konnte. Ihren Traum wird sie wohl nicht weiter verfolgen.


    Der Epilog war klasse, vor allem das Holmes-Lied. Ich hoffe ja, dass wir Esther und Jenny in den weiteren Bänden näher kennenlernen werden. Ich bin bereit für Band 5!

  • Ich kann den Beiträgen keinen neuen Aspekt mehr hinzufügen. Ein wirklich stimmiger Kriminalroman, sehr unterhaltsam und kurzweilig.


    Bleibt nur noch eine Frage offen: Wie das Fußballspiel ausging, werden wir wohl nie erfahren. :lache

    Ich bin bereit für Band 5!

    Ich auch. Ich eröffne nachher einen neuen Thread.

    Die eigentliche Geschichte aber bleibt unerzählt, denn ihre wahre Sprache könnte nur die Sprachlosigkeit sein. Natascha Wodin

  • Bleibt nur noch eine Frage offen: Wie das Fußballspiel ausging, werden wir wohl nie erfahren. :lache

    Ja, das hat mir das Ende dann doch etwas vergrämt. :rolleyes:


    Nein, natürlich nicht. :lache Aber vielleicht darf Georg ja in einem der Folgebände noch einmal Fußball spielen (und sicher gewinnen...),