Beiträge von Nyx

    Klappentext

    Ein Mädchen und seine Mutter sind seit Jahren auf der Flucht – vor ihrer Vergangenheit, und vor der Polizei. Einen Namen hat das Mädchen nicht, denn Namen sind gefährlich, wenn man sich versteckt hält. Das Leben spielt sich nun in einem Van auf dem Schrottplatz am Brisbane River ab und könnte trister nicht sein. Doch das Mädchen hat einen Traum: Es will Künstlerin werden, fernab der kriminellen Welt Brisbanes. Und dann ist da noch dieser Junge, auf der anderen Seite des Flusses, für den das Mädchen sich immer mehr erwärmt. Doch um ihre Träume zu verwirklichen braucht es Hilfe, und die einzige Person, die ihm helfen kann, ist Lola. Lola im Spiegel.


    Über den Autor

    Trent Dalton wuchs in einem Vorort von Brisbane, Australien, auf und ist vielfach ausgezeichneter Journalist.


    Mein persönliches Fazit

    "Sie" ist erst 17 Jahre alt, fast 18 und lebt mit ihrer Mutter auf einem Schrottplatz in Brisbane. Sie sind auf der Flucht vor einer Tat, über die weder "sie" noch der Leser etwas weiß. Nur, dass sie begangen wurde. Ein junges Mädchen, ohne Namen, ohne Vergangenheit und mit einer ungewissen Zukunft.


    Ich fand des sehr interessant geschrieben. Jedes Kapitel wird von einer Zeichnung eingeleitet, die einen Bezug zum Inhalt des jeweiligen Kapitels hat. Zu jedem Bild gibt eines Erklärung, die an die Beschreibung eines Kunstwerkes in einer Ausstellung erinnert. Dieses Konzept zieht sich durch das gesamte Buch und taucht auch einige Male mitten in der Handlung auf. Das hat mich zuerst ein wenig irritiert, ergab aber später mehr Sinn. Unsere namenslose Protagonistin hat einen Lebenstraum - ein bedeutende Künstlerin zu werden. Und als solche stellt sie sich nicht nur vor, wie ihre Bilder und ihre Leben von Kuratoren erklärt werden, sie nimmt sich auch heraus, welche Teile davon wie erzählt werden sollen.


    Sprachlich ist es nicht unbedingt rücksichtsvoll. Unverblümt, direkt und rau, manchmal auch etwas vulgär berichtet unsere Protagonistin über ihre Stationen auf der Flucht, die Beziehung zu ihrer Mutter und ihre Leben als Wohnungslose (der von ihr bevorzugte Begriff) auf einem Schrottplatz in Brisbane. Das klingt alles unheimlich traurig und deprimierend. Natürlich ist es das auch. Aber unter all den Tragödien des täglichen Lebens wachsen auch klitzekleine Pflänzchen von Zusammenhalt und Gemeinschaftssinn untereinander. Es sind diese Ausschnitte aus der Community der Wohnungslosen, die auf den Erfahrungen Daltons als Journalist beruhen und der Handlung eine besondere, zuweilen auch schwarzhumorige Tiefe verleihen.


    Auf ihrer Suche nach ihrer eigenen Identität begegnen wir Verlust, Angst und Verzweiflung. Aber auch Liebe, Güte, Zusammenhalt und Hoffnung. Es fiel mir nicht immer ganz leicht, der Handlung zu folgen bzw. bei der Stange zu bleiben. Die erste Hälfte des Buches fand ich sehr gelungen. Tolles Erzähltempo, gelungene Dialoge und eine dynamische Handlung. Ab der Hälfte wurde es dann für meinen Geschmack langatmiger. Hier hätten etwa einhundert Seiten weniger die Geschichte keinen Abbruch getan.

    Das Ende hat mich dann aber doch wieder sehr mit dem Buch versöhnt. Ich hatte schon Angst, der Autor lässt uns letztlich mit der Identität unserer Protagonistin alleine. Aber so fies ist er dann doch nicht. Er verrät uns ihren Namen und ihre Herkunft. Und er lässt ihr Zugleich den Raum für eine eigene Zukunft. Geschickt gelöst und da können auch schon mal die Augen feucht werden.


    ASIN/ISBN: 3312014204

    Klappentext

    Sine, eine junge Frau, die nach Abschluss ihres Studiums auf der Suche nach ihrem beruflichen Weg ist, kehrt nach über 20 Jahren an den Ort ihrer Kindheit zurück. Ihre Großmutter Agneta ist gestorben, und gemeinsam mit ihrem Vater Johann ist sie zu deren Begräbnis nach Siebenbürgen gereist. Das Haus der Großmutter zieht sie vom ersten Augenblick an in ihren Bann: das Gebäude mit seiner geheimnisvollen Architektur, dem vermauerten Eingang zur ehemaligen Familienfärberei, den verschiedenfarbigen Räumen, Winkeln, Aufböden und Treppen erinnert sie an ihre Kindheit, die Zugehörigkeit zu Natur und Landschaft, das Spiel in Haus und Garten. In die Trauer um ihre Großmutter mischt sich die Trauer über die verloren geglaubte Heimat. Die Wiederbegegnung mit Julian, dem Freund der Kindheit, die Auseinandersetzung mit der Lebensgeschichte der Großmutter und die Erzählungen der Dorfbewohner lassen ein Bild der reichen kulturellen Vergangenheit Siebenbürgens entstehen. Details der Landschaft werden zu Metaphern einer Suche nach der eigenen Identität, und setzen in Sine einen Reifeprozess in Gang, der sie auch sich selbst näher bringt. Der in Michelsberg gelegene „Halbe Stein“, ein jahrhundertealtes Naturmonument, öffnet Sine den Blick für das Wesentliche: „Wenn man erinnert, kann man nicht verlieren.“


    Über die Autorin

    Iris Wolff, geboren in Hermannstadt, Siebenbürgen. Die Autorin wurde für ihr literarisches Schaffen mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt, darunter mit dem Eichendorff-Literaturpreis, dem Marieluise-Fleißer-Preis sowie dem Marie-Luise-Kaschnitz-Preis und dem Solothurner Literaturpreis für ihr Gesamtwerk. Zuletzt erschien 2024 der Roman »Lichtungen«, der mit dem Uwe-Johnson-Preis und dem Spycher: Literaturpreis Leuk ausgezeichnet sowie für die Shortlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Die Autorin lebt in Freiburg im Breisgau.


    Mein persönliches Fazit

    Ein wunderschönes Buch mit einem ganz tollen Stil. Ein wenig melancholisch und ein wenig wehmütig, ganz behutsam und filigran. Mit wenigen Worten erschafft Iris Wolff eine Stimmung, die auch auf mich beim Lesen übergriffen hat. Die Trauer ist fast greifbar, ebenso der Wunsch die Vergangenheit zu verstehen und die Geschichte der eigenen Familie. Ihre Sätze sind mit viel Wärme geschrieben und ich möchte sie als einfach nur schön bezeichnen. Ich könnte so viele Zitate dieser schönen Sätze anbringen - das würde aber einerseits den Rahmen sprengen und andererseits auch zu viel spoilern.


    Iris Wolff erzählt aber auch viel Interessantes über Siebenbürgen und die Siebenbürgener Sachsen. Ein Landstrich und eine Kultur, über die ich beide relativ wenig weiß und daher alles Erzählte zu diesen Themen mit viel Interesse gelesen habe. Sie erzählt von der zweiten großen Auswanderungswelle der Siebenbürgener Sachsen um 1990 und welche Konflikte in den Familien damit einhergehen. Die, die gegangen sind, hadern mit dem neuen Leben in einem anderen Land und dem Spagat zwischen Vergessen der Vergangenheit und Blick nach vorne. Die, die geblieben sind, hadern mit dem Aussterben ihrer Kultur, ihrer Traditionen und ihrer Geschichte. Bei Sine wird dieser Spagat sehr gut sichtbar. Ihre Erinnerungen an ihre Kindheit bei Agneta kommen während ihres Besuches immer wieder hervor. Diese waren überlagert von den Ereignissen nach ihrer Auswanderung und den Jahren in Deutschland. Sie hat das Gefühl in Agnetas Haus angekommen zu sein, ein Gefühl von zu Hause und Heimat. Gleichzeitig fühlt sie sich auch fremd in dem Ort, dessen Sitten und Gebräuche sie nicht kennt und sich dadurch auch ein Stück weit ausgeschlossen fühlt.

    Sie erkundet die Lebensgeschichte ihrer Großmutter, kommt dabei dem Ort, den Menschen, dem Landstrich und damit ihren Wurzeln auch wieder näher.


    Mit hat die Geschichte unheimlich gut gefallen. Es ist ein leises, eher gemächliches Buch. Keine Hektik, keine Aufregung, aber doch mit sehr viel emotionaler Tiefe. Eine Geschichte, die man nicht schnell runterlesen sollte, sondern mit Zeit und Muße genießen sollte. Über Herkunft, Identität und Zukunft. Gefühlvoll und interessant erzählt.


    ASIN/ISBN: 3608966609

    nach der Meldy der Comedian Harmonists zu singen:


    Ein Sub, ein großer SuB, das ist das beste was es gibt auf der Welt,

    Ein Sub, ein wahrer SuB, der wächst zum RuB, oh hätt ich etwas mehr Geld, dann leide ich mir ein Haus mit einer Bibliothek, dann wär mein SuB. Mein schöner SuB ein großer BuB.

    Danke für den Ohrwurm! :chen

    Darf ich mir das ausdrucken und an mein Bücherregal tackern?

    Klappentext
    Güstrow, Mai 1945: Die 14-jährige Marlen liegt zusammengekauert in der Schublade einer Kommode in einem verlassenen Forsthaus. Als sie sich endlich befreit, entdeckt sie dort das unscheinbare Porträt einer jungen Frau. Wilma, die Marlen geholfen hat sich rechtzeitig vor den russischen Soldaten zu verstecken, nimmt die junge Waise bei sich auf. Doch Wilma hat ein Geheimnis, das sie zu zerstören droht.
    Berlin, 2023: Hannah Borowski ist 34 Jahre alt und alles wäre gut, wenn nicht ihre beste Freundin Rubi plötzlich ausziehen würde. Und wenn nicht plötzlich Hannahs Vater wieder aufgetaucht wäre. Und was wurde aus der wertvollen Leinwand, die einst Hannahs Großmutter gehörte und die sich wie ein roter Faden durch ihr bisheriges Leben zieht?


    Über die Autorin

    Alena Schröder, geboren 1979, arbeitet als freie Journalistin und Autorin in Berlin. Sie hat Geschichte, Politikwissenschaft und Lateinamerikanistik in Berlin und San Diego studiert und die Henri-Nannen-Schule besucht. Nach einigen Jahren in der ›Brigitte‹-Redaktion arbeitet sie heute frei u.a. als ›Brigitte‹-Kolumnistin.


    Mein persönliches Fazit

    Es scheint offenbar im Trend zu liegen, eine gut erzählte Geschichte aus allen möglichen Perspektiven zu ergänzen. Und ich merke nach diesem Buch, dass ich kein Fan davon werde.

    Hannah Borowski kennt man als Leser schon aus Schröders Buch "Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid". Jetzt meldet sich überraschend Hannahs Vaters Martin bei ihr. Dieser war all die Jahre abwesend in ihrem Leben. Verständlicherweise ist Hannah skeptisch gegenüber dieser Kontaktaufnahme und dem Eingliederungsversuch in Martins Familie.

    Parallel dazu wird die Geschichte von Marlen erzählt. Diese entkommt als junges Mädchen dem Demminer Massenselbstmord und findet im Haus von Wilma Engels eine neue Familie. Wilma ist Künstlerin, ihr Mann Jon Engels ein bekannter Maler in Güstrow, von dem es nach dem 2. Weltkrieg zunächst keine Information über seinen Verbleibt gibt. Zusammen mit Jons altem Kindermädchen Burgel meistern die drei Frauen nicht nur die Nachkriegsjahre, sondern richten sich in der aufstrebenden DDR ein Leben ein. Doch mit den Jahren wird das von Wilma auferlegte Leben für Marlen zu einengend, sie möchte ein eigenständigeres und selbstbestimmteres Leben führen. Aus Pflichtgefühl stellt sie aber ihre Wünsche und Sehnsüchte hinten an.


    Die Geschichte hat den für Alena Schröder typischen, schönen Stil. Sehr klar erzählt, ohne überlangen Sätze, gefühlvoll erzählt. Die Gefühle ihrer Figuren beschreibt sie sehr nachvollziehbar, die positiven wie die negativen.

    Ich finde den historischen Part gelungener als den Gegenwartspart. Die Handlung dort ist in sich stimmiger, der Bezug zum Titel toll beschrieben.

    Die Gegenwart bleibt da für mich leider deutlich zurück. Da ist mir die Handlung zu dünn. Wo auch immer die Idee herkam, jetzt auch noch dem bisher anonymen Vater eine Geschichte zu widmen - in dieser Form wäre es aus meiner Sicht nicht notwendig gewesen. Zumal diese "neue" Familie nur so vor Klischees strotzt. Der erfolgreiche Martin mit der absoluten Vorzeigefamilie. Schon bei den ersten Sätzen der Familienbeschreibung musste ich mit den Augen rollen. Auch Hannahs WG-Mitbewohner Justus ist ein wandelndes Berlin Kreuzberg Klischee. Er sollte vermutlich als witziger Gegenpart konstruiert sein, bei mir kam der Humor leider nicht an, obwohl her absichtlich überzogen dargestellt wird.

    Die Berührungspunkte dieser beiden Handlungsstränge sind leider oblatendünn. An der Stelle war ich wirklich überrascht, denn ich konnte mir bis zum Schluss nicht recht vorstellen, wie beide miteinander zusammenhängen sollen. Die Auflösung bezieht sich dann wieder auf den Titel (den ich im Übrigen unheimlich schön finde!), hat mich aber auch etwas enttäuscht zurückgelassen.


    Gelungen finde ich dagegen die Darstellung der recht orientierungslosen Hannah, die gar nicht so richtig weiß, was sie jetzt glauben, denken oder fühlen soll. Die mit der ganzen Situation überfordert ist. Die erst über Umwege zu einer persönlichen Erkenntnis, mit der sie eine für sich finale Entscheidung trifft, findet. Man wünscht ihr automatisch ganz viel inneren Frieden.


    Man muss die anderen Bücher nicht gelesen haben, die Geschichte funktioniert grundsätzlich auch alleine. Was aus meiner Sicht auch eine Stärke der Autorin ist. Das Buch lässt sich angenehm lesen. Aber ich wünsche mir von der Autorin so langsam eine ganz neue Geschichte, die nichts mit den Borowskis und ihrer Familiengeschichte zu tun hat. Denn die ist aus meiner Sicht jetzt endgültig auserzählt.


    ASIN/ISBN: 3423285281

    streifi

    Danke für das Organisieren der Challenge, ich bin gerne wieder mit dabei!


    Januar: A J

    Aaronovitch, Ben - Die Füchse von Hampstead Heath

    Jackson, Chloe - Trust or Win


    Februar: K W X

    März: Y M C

    April: B R

    Mai: S E

    Juni: D L

    Juli: U N

    August: T I

    September: Z G

    Oktober: H Q

    November: P V

    Dezember: O F

    Klappentext

    Für Michelle Obama war ihr Kleidungsstil stets ein Mittel, um ihre Botschaft auszudrücken. Und das seit ihren ersten öffentlichen Auftritten anlässlich der frühen politischen Kampagnen ihres Mannes Barack Obama, während ihrer Zeit als erste schwarze First Lady der Vereinigten Staaten und nicht zuletzt in ihrer heutigen Rolle als einflussreiche Persönlichkeit hre persönlichen Gedanken darüber, wie wir uns selbst mit Mode ausdrücken und präsentieren, werden ergänzt durch Beiträge von Obamas langjähriger Stylistin Meredith Koop sowie ihrem Visagisten Carl Ray, den Hairstylistinnen Yene Damtew und Njeri Radway und vielen der Designerinnen und Designer, die Michelle Obama für stilvolle Auftritte einkleideten. Obamas persönliche Texte und 280 teils bisher ungesehene Fotografien lassen uns nachvollziehen, wie sich ihr Stil im Laufe der Jahre entwickelte: von den farbenfrohen Etuikleidern, Cardigans und Broschen, die sie während ihrer Zeit als First Lady trug, bis hin zu den markanten Anzügen, Jeans und Braids, die ihr Leben nach dem Weißen Haus auszeichnen. mit internationaler Strahlkraft.


    Mein persönliches Fazit

    Michelle Obama ist für mich eine der schönsten Frauen mit einer unglaublichen Ausstrahlung, die sich durch Fotos oder das Fernsehen auch auf den Betrachter überträgt. Für mich war es daher wirklich interessant zu lesen, wie ihre Outfits entstanden sind. Weniger wegen der jeweiligen Designer, sondern mehr wie ihr Stil entstanden ist und welche Ideen zu Grunde liegen.

    Das Buch macht optisch auf jeden Fall - passend zum Thema - einiges her. Die Aufmachung ist toll und die Fotos zu Anlässen und Outfits wirklich schön. Sie zeigen auch einige Momente hinter den Kulissen und den Kameras. Geschickte Strategie, die bei mir total verfängt - ich finde es sehr sympathisch.


    Michelle Obamas Texte sind sehr gefeilt, die Worte sind sehr überlegt gesetzt. Wenn man das Haar in der Suppe sucht, könnte man monieren, dass die Texte oftmals wirklich etwas sehr glatt gebügelt wirken. Das, was sie über ihr Privatleben preisgibt, zeigt aber, unter welchem besonderen Druck nicht nur Barack Obama als Präsident der USA stand, sondern auch Michelle selbst als erste schwarze First Lady. Die "Angst", dass sie sich nicht "angemessen" kleiden bzw. präsentieren kann.

    Besonders sichtbar wird dies, als es um das Thema Haare geht. Es ist wohl der persönlichste Abschnitt des Buches in meinen Augen. Obama beschreibt hier, mit welchen Mitteln sie sich seit ihrer Kindheit dem Ideal von glatten Haaren aussetzt, auch, um außerhalb ihrer Community anerkannt zu werden. Das die Natürlichkeit von natur-strukturiertem Haar und Frisuren daraus noch immer verpönt sind. Und es ist auch die einzige offene Kritik im ganzen Buch:


    "Der CROWN Act, der es verbot, Menschen aufgrund ihrer Haarstruktur oder Frisur zu diskriminieren, wurde erst 2019 erlassen und bis 2025 hatten ihn nur 27 Staaten übernommen. Ketanji Brown Jackson, Richterin am Obersten Gerichtshof, kann inzwischen mit Flechtfrisur zur Arbeit kommen, doch 2009 waren wir noch nicht soweit. Eigentlich sind wie es auch jetzt noch nicht."


    Und wir reden hier über Haare, über Frisuren!


    Die Interviews mit Stylist, Visagist und Hairstyler fand ich sehr interessant zu lesen. Es sind ja die Menschen, die maßgeblich dazu beigetragen haben (und es bis heute tun), dass wir Michelle Obama als Stilikone mit sicherem Auftreten wahrnehmen.

    Und ich persönlich finde, mit 61 Jahren und nicht mehr an die Vorgaben des Weißen Hauses gebunden, strahlt sie für mich mehr Mut, Freiheit und Gelassenheit aus, denn je.


    ASIN/ISBN: 3791394169