Beiträge von tinkerbell

    Ich schaue gerade Staffel 17 (auch wenn die Serie nicht besser wird) :-)

    Die Staffel ist einfach nur furchtbar - viel Politik, viel Corona, viel Gelaber und kaum Fälle oder Spannung. Man sieht deutlich die Einschränkungen von Corona beim Dreh, auch George Floyd hat massiv ins Geschehen gegriffen. Wenn es wenigstens noch temporeich wäre - aber so sind es meistens nur noch Monologe von irgendwelchen Personen zu aktuellen politischen Fakten. Nicht dass die jetzt komplett ignoriert werden sollten - aber hier kommt es mir echt zu viel vor und der Sinn der Arztserie - interessante Fälle - gerät völlig ins Hintertreffen.


    Auch gefällt mir so manche Entwicklung von Personen überhaupt nicht, Teddy ist einfach nur furchtbar und Jo wird auch nicht sympathischer.


    Von den Strandszenen hatte ich mir mehr versprochen - die schönste war noch das Wiedersehen mit Marc und Lexi, das war gut.


    Aber das, was Grey's Anatomy früher ausgemacht hat, ist momentan einfach nicht gegeben, was natürlich auch den Einschränkungen beim Drehen geschuldet ist - aber dann hätten sie sich diese Staffel auch sparen können.

    Ich mochte Isabelle so gar nicht - sie war mir viel zu anstrengend, kompliziert, eingerostet und unhöflich. Aber dann - hat mich das Buch einfach gepackt und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Das ist mir so schon lange nicht mehr passiert *g*.


    Nach Startschwierigkeiten fand ich das Buch klasse - und die anderen Büchern, die ich noch im Stapel habe, werde ich bestimmt auch noch lesen

    Dieser Band hat mir am wenigsten gefallen - ich mochte weder Elektra noch die Zeit in Afrika. Immerhin noch spannend genug, dass ich ihn gerne zu Ende gelesen habe - aber die anderen Bände waren eindeutig besser.


    Schade dass der nächste Band nicht der erhoffte Abschluss ist, aber vielleicht kann ihn ja wirklich jemand anderer schreiben.

    Eva Almstädt lässt die Leser zweifeln - hat Hinnerk wirklich die Wahrheit gesagt? Aber das ist nur eine Nebenhandlung - und ich glaube, jeder wünscht sich insgeheim, dass nicht.


    Der Fall an sich ist ein bisschen langatmig, besonders das Wochenende, an dem Pia sich nicht meldet - und jeder, der ohne Partner ist, mag jetzt mal nachdenken, wann er denn vermisst werden würde. Das fand ich alles ziemlich stimmig, auch wenn ich ihrem Chef gerne mal in den Hintern getreten hätte.


    Die Handlung nimmt auch Bezug auf einen ihrer ersten Fälle - Engelsgrube. Es empfiehlt sich vielleicht, wer die Bücher noch hat, vorher noch einmal hineinzuschnuppern - ich hätte es gerne getan, wenn ich es vorher gewusst hätte *g*.


    Ansonsten habe ich das Buch wieder mal verschlungen und wider Erwarten verzeihe ich der Autorin doch so langsam diese eine Schicksalswende.

    Ich staune jedes mal, wie gut die alle backen können, auch schon in vorherigen Staffeln. Da gehört doch auch eine Menge Fachwissen dazu und die Torten sind ja immer so wahnsinnig phantasievoll verziert - die meisten könnten ohne Probleme den Job wechseln *g*

    Ich habe damals sogar nur 3,99€ für die Version ausgegeben *g* - aber man hat mich auch in der neuen App noch gekannt, und alle meine Freunde sind noch da. Hatte zwischendurch mehrere Jahre nicht mehr gespielt.


    Sorry wenn das vorher ein bisschen blöde rübergekommen ist, aber viele machen sich über die Arbeit, die hinter so einem Spiel steckt, auch die wenigsten Gedanken. Ich finde bei dem neuen Spiel die Arena ganz witzig - und das Spiel gegen Deutschland spiele ich halt nicht mehr, da wird mir die Werbung auch zu viel.

    Naja, ein bisschen nehme ich die Werbung ja in Kauf - immerhin müssen sich die Entwickler und Programmierer ja auch finanzieren. Die kurzen Spots stören mich da nicht so arg, die langen nehme ich halt in Kauf, wenn ich ein Ticket gratis möchte.


    Ab und an bekomme ich auch Benachrichtigungen, wenn jemand gespielt hat - die sind also auch nicht komplett abgeschafft.


    Den Modus, wo man einmal hintereinander gegen Deutschland durchspielt, den spiele ich halt nicht mehr, da kommt zu viel Werbung.


    Aber es ist schon ein bisschen vermessen, nach kostenlosen Spielen zu rufen und dann die Werbung nicht in Kauf nehmen wollen. Leider gehört die mittlerweile ja fast überall dazu - und ich kann es auch verstehen.


    Ich habe damals auch die Premium Version gekauft, ein Abo werde ich jetzt bestimmt nicht abschließen, das ist viel zu teuer. Hier wurden sie zu gierig und haben sich selber ins Aus geschossen.

    Bridgerton habe ich gestern mit meiner Kleinen angefangen, hat uns beiden sehr gut gefallen. Mich irritieren nur die ganzen farbigen Adligen, die völlig selbstverständlich sind - gab es die wirklich oder ist das Netflix Form von Political Correctness? Das passt nicht in mein Bild von der Zeit. Habe auch schon einen Artikel gefunden der das für ziemlich weit hergeholt hält.

    Das wurde im Film erklärt, der König hatte eine farbige Gemahlin und dadurch konnten so viele Farbige Titel erwerben, was sonst nicht möglich gewesen wäre.


    Ich fand das auch sehr befremdlich, die Zeit war einfach nicht so und man hat sich die Welt einfach zurecht gedreht, nur um auch andersfarbige Darsteller unterzubringen in Hauptrollen. Mag ja alles politisch korrekt sein - und es waren ja auch ein paar Augenweiden dabei - aber historisch korrekt ist es auf keinen Fall. Die Asiaten hat man dann direkt ganz vergessen.


    Bin mal gespannt, ob sie in Amerika auch mal einen Film drehen mit schwarzen Sklavenhaltern - sind die Sklaven dann Weiße?

    Für Romantik-Fans gibt es ein neues Highlight auf Netflix.

    Ab 25. Dezember: "Bridgerton". Die Serie ist angelehnt an die acht "Bridgerton"-Romane von Julia Quinn.

    Es war wie ein Unfall, anfangs etwas befremdlich aber dann konnte ich nicht mehr aufhören. Bis auf ein paar Kleinigkeiten, die mich gestört hatten, fand ich die Serie gut.


    Es geht hier übrigens nur um das erste Buch der Serie - jedes Kind hat einen eigenen Band und die anderen spielten halt lediglich mit und entwickelten keine eigenen Romanzen. Der Schluß ist auch das Ende des ersten Buches.

    Meister ist für mich ein Titel - völlig unabhängig vom Geschlecht. Tiere können übrigens auch Meister sein - nur mal so.


    Diese Genderdebatte ist für mich total lächerlich - ich bin auch immer noch Kaufmann von Beruf, da es eine Bezeichnung ist und nichts mit dem Geschlecht zu tun hat.


    Wie wollt ihr denn demnächst die Diversen unterbringen mit welchen Endungen? Das ganze nimmt mittlerweile ein Ausmaß an - vielleicht bin ich auch einfach zu alt dafür oder nicht weiblich genug, aber ich finde mich in jeder Bezeichnung wieder und möchte nicht ständig irgendwelche unsinnige Abwandlungen haben. Das Schlimmste war das Gendersternchen - wer viel Briefe oder Texte mit Anreden tippen muss, der wird schön geflucht haben *g*


    Aber gut - jedem kann man es eh nicht recht machen - und wenn es Leuten so wichtig ist, haben sie ihren Wunsch ja auch erfüllt bekommen.


    Bei uns in der Firma heißt es jetzt übrigens Mitarbeitende - dahin könntet ihr die Bezeichnungen ja auch genderneutral ändern - also z.B. Meisternde. Wobei ich mich auch immer als Mitarbeiter gesehen habe, was ja auch nur eine Bezeichnung ist und in meinen Augen genderneutral.

    Bei den Sing Offs hatte man den Eindruck, wer zuletzt auftritt, hat viel bessere Chancen, auch einen Hot Seat zu ergattern. Ist noch keiner von Anfang an bis Ende sitzengeblieben - eigentlich wurden die fast immer sofort ausgetauscht.


    Das Getue der Mädels ist mir richtig auf den Zeiger gegangen, zu fragen, ob man nix dagegen hat, seinen Seat abzugeben. Wie schade, dass keiner nein gesagt hat, er möchte seinen Platz behalten. Dann der Grund, man hat lieber Frauenpower und am Ende zog man mit zwei Männern ins Halbfinale. Wären die beiden als erstes aufgetreten, hätten sie auch keine Chancen gehabt.


    Die Sing Offs sind einfach nicht fair, die ersten wissen ganz genau, dass sie eh keine Chance haben

    Das fand ich aber gar nicht so schlimm, auf die Figur konnte ich gut verzichten *g*. Habe die Staffel schon durch, die letzte Folge lief im Original.


    Wirklich Happily ever after? Das Buch von Chris Colfer gibt darüber Aufschlüsse, wie es in der Märchenwelt nach dem Happy Ende weiter geht - und auch, dass in einer höchst bösen Königin auch nur ein verletzter Charakter steckt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, manchmal war es zwar etwas langatmig und wiederholend, aber dann wurde es auch schnell wieder spannend.


    Allerdings konnte ich mit Alex nicht so viel anfangen, ich fand sie gar nicht so intelligent, wie sie dargestellt wurde. Sie hat eigentlich nur rumgekreischt, fand ihren Bruder peinlich und hat oft versucht, ihn zu bremsen und hat die einfachsten Zusammenhänge oft nicht begriffen. Connor hingegen war für mich der wirklich intelligente - welche Lösungen ihm oft einfielen, war wahnsinnig. Ich sag nur - Vegetarierin.


    Eine schöne Geschichte mit einem halbwegs überraschenden Ende, den einen Teil hat man ja schon vorher erahnt. Ich freue mich schon auf die weiteren Bände - auch wenn ich dem Lesealter schon lange entwachsen bin, aber wahrscheinlich gehöre ich jetzt schon wieder dazu.