Beiträge von tinkerbell

    Ich quäle mich da auch gerade durch und kann immer nur über die blöde Tucke Marcy den Kopf schütteln. Ständige Wiederholungen, langatmige Gespräche ziehen alles so unnötig in die Länge. Dazu regt mich immer noch das kindische - Handy in den Fluß werfen - , naive - mal eben mit einem gerade kennengelernten ins Bett gehen - und unmögliche Verhalten von Marcy sehr auf. Wenn ich nicht doch noch wissen wollte, was es nun mit Devon auf sich hat, hätte ich schon längst abgebrochen. Auf jeden Fall ist es keines von Joy Fieldings Büchern - und ich habe eine Menge gelesen - welches ich weiterempfehlen würde oder welches mich von der Spannung her atemlos stehen lässt. Ich finde es einfach nur fürchterlich langweilig und die Charaktere sind fast allesamt unmöglich.

    Mir hat das Buch auch im Laufe der Handlung immer besser gefallen - am Anfang bin ich mit Laura auch nicht so sehr warm geworden. Aber ich finde es wichtig, seine Träume - wenn möglich - zu verwirklichen und ein Jahr ist jetzt nicht so eine besonders lange Zeit. Immerhin haben die Kinder ja auch einen Vater, warum soll also immer nur die Mutter parat stehen. Wäre es der Mann gewesen, hätten wahrscheinlich nicht so viele ihr Unverständnis kund getan.


    Der Schauplatz war auch sehr interessant, gelungen wie die Informationen in die Geschichte einfließen und man beim entspannenden Lesen nebenher mal wieder etwas neues lernt und dieses wahrscheinlich so wesentlich besser behält als wenn man nur einen sachlichen Artikel gelesen hätte.

    The Rookie wurde immer besser - ich finde sie toll und freue mich auf die nächste Staffel, wenn ich denn mitbekomme, wann sie läuft *g*. Daniel Lissing taucht dort auch auf *g*


    Blue Bloods finde ich klasse, da werden ganz viele heikle Themen angesprochen und aus verschiedenen Sichtweisen beleuchtet - wird auch immer besser

    Ich lese es gerade und werde mit der Protagonistin einfach nicht warm - sie lebt mit einem Mann zusammen, nur weil er nett war und sie weiß, sie kann ihm nicht das geben, was er möchte - solche Frauen mag ich ja schon mal gar nicht. Dann stellt sie fest, dass sie genau denjenigen möchte, den sie mal zurückgewiesen hat , der aber jetzt in einer Beziehung ist und somit umso interessanter für sie wurde. Auch in Sophies Eintragungen erlebe ich ein verwöhntes Gör, die meint, alles zu wissen und nur ihre Meinung zählt.


    Das verleidet mir etwas das Buch - aber jetzt will ich auch wissen, wie es ausgeht. Und es wird ja auch keine Leiche gefunden, sondern lediglich ein Fuß, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Das habe ich ja schon von David Hunter gelernt, Füße in Schuhen überleben fast immer im Wasser - als Einziges vom Körper *g*

    Lucinda Riley schafft es doch jedes Mal wieder, mich zu begeistern, auch wenn mir die Schwester gar nicht zusagt - oder die Vorgeschichte, die Orte oder sonst irgendwas. Hier war es dann Spanien und Flamenco, eigentlich ein Plot, den ich so nie angefasst hätte. Anfangs fand ich es auch etwas lang, ich mag einfach keine Geschichtsstränge, in denen Zehnjährige die Hauptrolle spielen. War aber dann auch schnell vorbei - und die Geschichte hatte mich gepackt. Ich habe eine Menge über Flamenco gelernt - und auch, wenn ich Lucia nicht unbedingt mochte, so hat mich die Gesamtgeschichte doch beeindruckt.


    Leider vergesse ich jedes Mal das Ende wieder und kann mir einfach nicht die Verwandschaftsverhältnisse der einzelnen Schwestern merken :lacht

    Das erinnert mich an Die Auswahl von Ally Condie - zumindest passt die Wahl des Partners und die drei Pillen. Von den neun Monaten weiß ich nichts mehr, habe den dritten Band der Trilogie auch nur überflogen.

    ASIN/ISBN: 9783596188352

    Mir hat das Buch auch wieder gut gefallen, vor allem, da ich schon öfter in Holnis gewesen bin *g*. Es war sehr spannend, wie sich alles entflochten hat - und vor allem, wie Geld, was mal wieder als letzter rettender Anker gesehen wurde, Prinzipien einfach über Bord gehen lässt. Auch wenn ich so manches Mal gedacht habe - ihr solltet es doch besser wissen - oder - mach doch einfach mal den Mund auf und rede - aber dann wäre das Buch ja schnell zu Ende gewesen.


    Ich freue mich schon auf den nächsten Fall und bin gespannt, wie es mit Frieda und Bjarne weitergeht.

    Der Klappentext hat mir eigentlich gar nicht zugesagt, ich bin auch sehr skeptisch an das Buch herangegangen. Aber es hat mich tatsächlich schnell in seinen Bann gezogen - und dann hat auch die Spannung zugepackt. Das war richtig klasse und realistisch, wie Ellen aus ihrem Schneckenhaus herausgeholt wurde, so eine Freundin wünscht sich doch jeder. Nur das Ende hat mich etwas skeptisch zurückgelassen.


    Ich habe es auch erst vor kurzem gelesen und fand es auch ziemlich langweilig - wollte dann aber doch wissen, wie es ausgeht. Der Stil zwar ziemlich altbacken und besonders haben mich Gustavs Anwandlungen gestört, wenn er ein Frau mal wieder unbedingt haben musste und total geblendet war und keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte. Seine Ausführungen dazu waren total hochnäsig - das hat ihn mir sehr verleidet.


    Das Buch hat mir mäßig gefallen, mehr muss ich von der Autorin nicht lesen.

    Ich habe es geradezu verschlungen, wollte doch wirklich wissen, was dahinter steckte. Klar, es ist ein Jugendbuch - aber auch durchaus lesbar für ältere Leser. Die Idee war sehr interessant und auch erschreckend - man kann sich wirklich vorstellen, dass es vielleicht genauso irgendwann passiert.

    Finde ich gut, besonders da sie ja nachweislich gar nicht krank war *g*.


    Verreisen und einen Krankenschein haben ist ja eh ein schwieriges Pflaster - klar kann ich mit einem Armbruch z.B. ja durchaus wegfahren - aber direkt nach Australien? Ich bin da immer skeptisch, wenn ich sowas erfahre *g*