Die Autorin ist übrigens die Tochter von Anne Barns
Beiträge von tinkerbell
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Eva Almstädt lässt die Leser zweifeln - hat Hinnerk wirklich die Wahrheit gesagt? Aber das ist nur eine Nebenhandlung - und ich glaube, jeder wünscht sich insgeheim, dass nicht.
Der Fall an sich ist ein bisschen langatmig, besonders das Wochenende, an dem Pia sich nicht meldet - und jeder, der ohne Partner ist, mag jetzt mal nachdenken, wann er denn vermisst werden würde. Das fand ich alles ziemlich stimmig, auch wenn ich ihrem Chef gerne mal in den Hintern getreten hätte.
Die Handlung nimmt auch Bezug auf einen ihrer ersten Fälle - Engelsgrube. Es empfiehlt sich vielleicht, wer die Bücher noch hat, vorher noch einmal hineinzuschnuppern - ich hätte es gerne getan, wenn ich es vorher gewusst hätte *g*.
Ansonsten habe ich das Buch wieder mal verschlungen und wider Erwarten verzeihe ich der Autorin doch so langsam diese eine Schicksalswende.
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Müsste meiner Meinung nach Todesschrei sein - da kommt auf jeden Fall der weiße Van vor und auch die anderen Angaben haben mich sofort daran erinnert, besonders die Toten auf dem Feld
Todesschrei: Thriller (Die Todes-Trilogie, Band 1): Amazon.de: Rose, Karen, Winter, Kerstin: Bücher
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Ich staune jedes mal, wie gut die alle backen können, auch schon in vorherigen Staffeln. Da gehört doch auch eine Menge Fachwissen dazu und die Torten sind ja immer so wahnsinnig phantasievoll verziert - die meisten könnten ohne Probleme den Job wechseln *g*
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Ich habe damals sogar nur 3,99€ für die Version ausgegeben *g* - aber man hat mich auch in der neuen App noch gekannt, und alle meine Freunde sind noch da. Hatte zwischendurch mehrere Jahre nicht mehr gespielt.
Sorry wenn das vorher ein bisschen blöde rübergekommen ist, aber viele machen sich über die Arbeit, die hinter so einem Spiel steckt, auch die wenigsten Gedanken. Ich finde bei dem neuen Spiel die Arena ganz witzig - und das Spiel gegen Deutschland spiele ich halt nicht mehr, da wird mir die Werbung auch zu viel.
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Naja, ein bisschen nehme ich die Werbung ja in Kauf - immerhin müssen sich die Entwickler und Programmierer ja auch finanzieren. Die kurzen Spots stören mich da nicht so arg, die langen nehme ich halt in Kauf, wenn ich ein Ticket gratis möchte.
Ab und an bekomme ich auch Benachrichtigungen, wenn jemand gespielt hat - die sind also auch nicht komplett abgeschafft.
Den Modus, wo man einmal hintereinander gegen Deutschland durchspielt, den spiele ich halt nicht mehr, da kommt zu viel Werbung.
Aber es ist schon ein bisschen vermessen, nach kostenlosen Spielen zu rufen und dann die Werbung nicht in Kauf nehmen wollen. Leider gehört die mittlerweile ja fast überall dazu - und ich kann es auch verstehen.
Ich habe damals auch die Premium Version gekauft, ein Abo werde ich jetzt bestimmt nicht abschließen, das ist viel zu teuer. Hier wurden sie zu gierig und haben sich selber ins Aus geschossen.
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Bridgerton habe ich gestern mit meiner Kleinen angefangen, hat uns beiden sehr gut gefallen. Mich irritieren nur die ganzen farbigen Adligen, die völlig selbstverständlich sind - gab es die wirklich oder ist das Netflix Form von Political Correctness? Das passt nicht in mein Bild von der Zeit. Habe auch schon einen Artikel gefunden der das für ziemlich weit hergeholt hält.
Das wurde im Film erklärt, der König hatte eine farbige Gemahlin und dadurch konnten so viele Farbige Titel erwerben, was sonst nicht möglich gewesen wäre.
Ich fand das auch sehr befremdlich, die Zeit war einfach nicht so und man hat sich die Welt einfach zurecht gedreht, nur um auch andersfarbige Darsteller unterzubringen in Hauptrollen. Mag ja alles politisch korrekt sein - und es waren ja auch ein paar Augenweiden dabei - aber historisch korrekt ist es auf keinen Fall. Die Asiaten hat man dann direkt ganz vergessen.
Bin mal gespannt, ob sie in Amerika auch mal einen Film drehen mit schwarzen Sklavenhaltern - sind die Sklaven dann Weiße?
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Für Romantik-Fans gibt es ein neues Highlight auf Netflix.
Ab 25. Dezember: "Bridgerton". Die Serie ist angelehnt an die acht "Bridgerton"-Romane von Julia Quinn.
Es war wie ein Unfall, anfangs etwas befremdlich aber dann konnte ich nicht mehr aufhören. Bis auf ein paar Kleinigkeiten, die mich gestört hatten, fand ich die Serie gut.
Es geht hier übrigens nur um das erste Buch der Serie - jedes Kind hat einen eigenen Band und die anderen spielten halt lediglich mit und entwickelten keine eigenen Romanzen. Der Schluß ist auch das Ende des ersten Buches.
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Meister ist für mich ein Titel - völlig unabhängig vom Geschlecht. Tiere können übrigens auch Meister sein - nur mal so.
Diese Genderdebatte ist für mich total lächerlich - ich bin auch immer noch Kaufmann von Beruf, da es eine Bezeichnung ist und nichts mit dem Geschlecht zu tun hat.
Wie wollt ihr denn demnächst die Diversen unterbringen mit welchen Endungen? Das ganze nimmt mittlerweile ein Ausmaß an - vielleicht bin ich auch einfach zu alt dafür oder nicht weiblich genug, aber ich finde mich in jeder Bezeichnung wieder und möchte nicht ständig irgendwelche unsinnige Abwandlungen haben. Das Schlimmste war das Gendersternchen - wer viel Briefe oder Texte mit Anreden tippen muss, der wird schön geflucht haben *g*
Aber gut - jedem kann man es eh nicht recht machen - und wenn es Leuten so wichtig ist, haben sie ihren Wunsch ja auch erfüllt bekommen.
Bei uns in der Firma heißt es jetzt übrigens Mitarbeitende - dahin könntet ihr die Bezeichnungen ja auch genderneutral ändern - also z.B. Meisternde. Wobei ich mich auch immer als Mitarbeiter gesehen habe, was ja auch nur eine Bezeichnung ist und in meinen Augen genderneutral.
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Bei den Sing Offs hatte man den Eindruck, wer zuletzt auftritt, hat viel bessere Chancen, auch einen Hot Seat zu ergattern. Ist noch keiner von Anfang an bis Ende sitzengeblieben - eigentlich wurden die fast immer sofort ausgetauscht.
Das Getue der Mädels ist mir richtig auf den Zeiger gegangen, zu fragen, ob man nix dagegen hat, seinen Seat abzugeben. Wie schade, dass keiner nein gesagt hat, er möchte seinen Platz behalten. Dann der Grund, man hat lieber Frauenpower und am Ende zog man mit zwei Männern ins Halbfinale. Wären die beiden als erstes aufgetreten, hätten sie auch keine Chancen gehabt.
Die Sing Offs sind einfach nicht fair, die ersten wissen ganz genau, dass sie eh keine Chance haben
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Ich schaue das auch und meine Daumen sind für Oliver Henrich gedrückt - den habe ich schon ein paar mal live auf der Bühne gesehen *g*
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Ich hätte schwören können, es gab hier im Forum schon Rezensionen zu dem Buch und den Nachfolgebänden - scheint aber nicht zu sein *g*.
Ich habe die Bücher geliebt, fand sie spannend und vor allem habe ich danach vieles besser verstanden, besonders im dritten, wie die DDR funktioniert hat. Seitdem sehe ich das Adlon auch mit anderen Augen an *g*
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Das fand ich aber gar nicht so schlimm, auf die Figur konnte ich gut verzichten *g*. Habe die Staffel schon durch, die letzte Folge lief im Original.
Dafür fand ich das Ende ziemlich unspektakulär, wir haben immer auf den großen Knall gewartet - aber da kam nichts. Naja, vielleicht war es ja auch noch nicht die finale Folge, wegen Corona konnte ja auch nicht weiter gedreht werden. -
Wirklich Happily ever after? Das Buch von Chris Colfer gibt darüber Aufschlüsse, wie es in der Märchenwelt nach dem Happy Ende weiter geht - und auch, dass in einer höchst bösen Königin auch nur ein verletzter Charakter steckt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, manchmal war es zwar etwas langatmig und wiederholend, aber dann wurde es auch schnell wieder spannend.
Allerdings konnte ich mit Alex nicht so viel anfangen, ich fand sie gar nicht so intelligent, wie sie dargestellt wurde. Sie hat eigentlich nur rumgekreischt, fand ihren Bruder peinlich und hat oft versucht, ihn zu bremsen und hat die einfachsten Zusammenhänge oft nicht begriffen. Connor hingegen war für mich der wirklich intelligente - welche Lösungen ihm oft einfielen, war wahnsinnig. Ich sag nur - Vegetarierin.
Eine schöne Geschichte mit einem halbwegs überraschenden Ende, den einen Teil hat man ja schon vorher erahnt. Ich freue mich schon auf die weiteren Bände - auch wenn ich dem Lesealter schon lange entwachsen bin, aber wahrscheinlich gehöre ich jetzt schon wieder dazu.
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Ich mag die Früchtetees von Ti Ora sehr gerne, die sind sehr fruchtig.
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Ich finde, sie hätte das Haus nicht alleine lassen dürfen.
Habe das Buch jetzt beendet und bin mit dem Ende nur halb zufrieden.Es waren auch einfach fast alle außer Mona nur geldgeil, äußerst egoistisch, anmaßend bis zum Gehtnichtmehr und schlichtweg unsympathisch, das hat mich auch das ganze Buch über gestört.
Ich nehme mal an, dass Sabine und Harry dann einen Unfall hatten - aber ihren Kindern habe ich das Erbe auch nicht gegönnt. Das war mir alles Zuviel Gutmenschentun, denn Mona hatte ja eigentlich auch eine Verpflichtung dem Haus und deren Mietern gegenüber.
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Ich lese es gerade und finde es richtig spannend zu sehen, wie die Autorin das nun auflösen will. Vieles war vorhersehbar und so viele unsympathische Menschen auf einem Haufen ist auch nicht schön, da gönnt man es eh keinem. Immer wenn Mona dann dachte, Jetzt erst recht nicht, habe ich ihr innerlich applaudiert und gedacht Richtig so.
Und ihre Naivität in Liebesdingen - man kann ja nicht immer nur misstrauisch sein, ein gesundes Misstrauen mag ja förderlich sein, aber irgendwann sollte man jemand auch vertrauen können. Das konnte ich nachvollziehen an ihrer Stelle, wobei man als Leser natürlich schon eher geneigt und es auch erwartet hatte, was dann halt passierte.
Monas Familie ist einfach nur ätzend und die Erwartungshaltung unmöglich - da würde ich den Kontakt auch völlig abbrechen, aber das ist natürlich auch immer schwierig, ist ja Familie. Aber irgendwann muss auch Schluss sein.
Ich bin auf jeden Fall jetzt auf die Auflösung gespannt - und als Vielleser war mir schon lange klar, was in der Vorratskammer wohl gefunden werden wird.
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Ich mag Meredith nicht so besonders, sie wird mir zu sehr gehypt und nimmt sich manchmal zu viel heraus, was dann oft mit einem Augenzwinkern übersehen wird.
Ich mag Owen, Callie, Jackson und Amelia - mit vielen anderen werde ich nicht warm, die haben oft so Charakterzüge, die ich nicht mag.
Lexi vermisse ich auch sehr - und auch MacSexy, ich hätte mir die beiden so sehr noch später als richtiges Paar gewünscht.
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Ich fand This is us langweilig und langatmig - irgendwie ging nix vorwärts und die Figuren waren mir immer zu melodramatisch *duw*
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Gelesen habe ich es auch - und ich fand es sehr berührend, der arme Junge. Ich weiß noch, wie erstaunt ich über die Judenverfolgung in Frankreich war und dachte mir nur, dass andere Länder auch nicht so unschuldig waren, wie sie hinterher taten. Nicht nur in Deutschland wurde in diesen Tagen Grausiges durchgeführt.