Beiträge von Anili

    Ein ganz toller und spannender Jugendthriller! Ich war sehr positiv überrascht. Es war von Anfang bis Ende spannend und gab keine langatmigen Szenen. Hat einfach Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen!

    Die Percy Jackson Reihe vermittelt bei mir das gleiche Lese-Wohlfühl-Gefühl wie bei Harry Potter. Sie vereint gute Ideen, witziger Humor, fließender Schreibstil und tolle Geschichte in einer Reihe.

    Romantisch, witzig, spannend und dramatisch, alles in einem Buch vereint. Es kommt richtig Sommerfeeling auf. Man konnte direkt den Sommer spüren. Alles war so fröhlich und frei und schön in der ersten Hälfte. Danach wurde es dramatisch. Hat mir sehr gefallen!

    Diesen Jugend-"Thriller" hätte ich mir spannender vorgestellt.
    Erst entpuppt sich der Roman als Liebesdrama und erzählt eine ewig lange Vorgeschichte, die über die Hälfte des Buches dauert. Dann kommt erst 30-50 Seiten der Thriller, der auch nicht so ganz spannend war. Enttäuschend!

    Nur bei Sparks kann ein Liebesroman auch noch sooo spannend sein! Hier kommt auch noch richtig Sommerfeeling auf. Man konnte den Sommer richtig spüren und die Geschichte war bis zur Mitte so fröhlich und schön und wurde im letzten Teil so richtig dramatisch. So schreiben kann nur Sparks!

    Ich liebe diese Reihe! Der Schreibstil und die Geschichte erinnert an Harry Potter und ist doch wieder anders. Ich hatte das gleiche Wohlfühl-Lese-Gefühl wie beim Lesen der Harry Potter Reihe und der Humor ist auch ziemlich ähnlich.
    Diese Reihe macht einfach wahnsinnig Spaß und wird bei keiner Seite langweilig.

    Danke für die Hintergrundinfos. Sehr interessant zu erfahren, was sich die Autorin dabei dachte :-) Wer Agnes ist, habe ich schon gelesen. Ich meinte nur, ich hätte gerne mehr über die Familiengeschichte erfahren bzw. wie ihre Familie genau dazu gekommen ist und was das für ein Pakt war usw. Ein kurzer Rückblick der Vorgeschichte einfach.


    Ich mag ja auch gerne mal kurze Geschichten, aber es ist andererseits wieder schade, wenn es gerade spannend wird, alles plötzlich so schnell zu Ende ist. Wenn einem die Geschichte gefällt (wie mir deine), möchte man natürlich länger an dem Buch lesen :-) So könnte es dann ein wenig tiefer sein und (noch) nachhaltiger in Erinnerung bleiben.


    Klar, das wäre evtl etwas für mich. Ich liebe moderne Schauerromane :-]


    Bis dahin werde ich mir auf jeden Fall einen deiner anderen Romane zu Gemüte führen. "Redthorne Castle" und "Mr Rileys Hürchen" habe ich schon länger auf meinem Reader.
    Aber vielleicht wäre "Das Grab im Schnee" ähnlich gruselig wie "Zwietracht"?

    Zu allererst gefällt mir das schöne Cover mit dem weichen Einband. Sieht auch sehr ansprechend und geheimnisvoll aus.


    Der Schreibstil war sehr flüssig und lebendig.


    Die Geschichte wird in 3 Abschnitten erzählt, in einem aus der Sicht von Lina, im zweiten aus der Sicht von Millie und im 3. Abschnitt von beiden vermischt mit dem großen Finale. Am Ende ist noch ein aufklärender Epilog.
    Zwischen den ersten zwei Abschnitten ist auch noch ein geschickter Cliffhanger eingebaut.


    Der erste Abschnitt plätschert eher dahin, aber ab Beginn des zweiten Abschnittes wird es richtig spannend. Man fragt sich, ob Lina sich die Vorkommnisse alle nur einbildet oder ob wirklich etwas hinter ihrer Angst vor Millie steckt. Ist sie nur paranoid oder hat Millie etwas Böses im Sinn?
    Bei den ersten zwei Sichtweisen war ich erst skeptisch. Ich dachte mir, ob es nicht langweilig wird, wenn von zwei Personen über den gleichen Zeitabschnitt bzw. das gleiche Erlebte berichtet wird und ob da nicht eigentlich das gleiche erzählt wird? Aber Millies Sichtweise ist komplett anders als Linas Passage und einiges wird da auch aufgeklärt.

    Besonders gefiel mir der sehr gute Spannungsbogen, der sich ab dem zweiten Abschnitt aufgebaut hat. Nach und nach löst sich alles auf.
    Was anfangs leicht und locker begann, wird am Ende richtig gruselig und zu einem interessanten und spannenden Horrorroman.
    Am Ende ging es mir allerdings ein wenig zu schnell mit der Auflösung. Auf ein paar wenigen Seiten wird das Geheimnis aufgeklärt und einige kleine Fragen bleiben offen. Auch hätte ich mir mehr Hintergrundinformationen und ein paar Seiten mehr gewünscht. Deshalb ein kleiner Punktabzug.


    Fazit:
    „Zwietracht“ ist ein netter kurzer Horrorroman, bei dem man am Ende wirklich das Gruseln bekommt und zum Schlafen das Licht lieber anlassen sollte :grin
    Ich gebe eine Leseempfehlung und 9 Punkte

    So jetzt bin ich fertig, und fand es super!
    Besonders gefiel mir der sehr gute Spannungsbogen, der sich ab dem zweiten Abschnitt aufgebaut hat. Nach und nach löst sich alles auf.


    Ein paar Fragen blieben aber offen, z B was hat im Keller immer so gekratzt? Wo kommt die Spalte her, ist das eine Öffnung zur Hölle?
    Und wer ist Agnes, in welcher Situation war sie, dass sie zu dem Pakt mit dem Bösen gekommen ist?



    Es war auch richtig schön gruselig. Besonders als plötzlich alle Türen verschlossen waren und die eine verschlossene auf einmal auf war. Und die rote Tinte, am Schreibmaschinenblatt, die wie Tränen runtergelaufen sind :yikes
    Auch, dass es im Keller plötzlich so kalt ist, dass die Haut am Boden kleben bleibt. Auch als man erfahren hat, was auf den Fotos ist, hätte mich nicht mehr schlafen lassen, hätte ich es abends gelesen. Ein sehr guter Einfall finde ich, dass auf den Bildern alle Leichen sind, die in der Hütte umgebracht wurden mit den Wunden, an denen sie gestorben sind. Gruselig! :wow


    Aber ich fand auch sehr traurig, wie sich so langjährige gute Freundinnen plötzlich so bekämpfen. Dass sie sich erst nach und nach nicht mehr trauen und dann sogar umbringen. Das hat mich irgendwie sehr traurig gemacht.
    Im Keller denkt z. B. Lina nur noch daran, Millie zu opfern. Da ist keine Spur mehr von ihrer Freundschaft. Sie denkt nur noch daran, sie umzubringen um sich selbst zu retten.


    Und der arme Fremde, der die beiden warnen wollte, wird nun selbst umgebracht :-(


    Ein kleines Fehlerchen ist mir noch aufgefallen: S. 85 unten: "Leute von denen sie da sprechen..." Gehört da das "Sie" groß geschrieben?


    Ich fand es sehr spannend und gut geschrieben. Der Schreibstil gefällt mir echt supergut :anbet Kann man sehr flüssig lesen, wie selten mal ein Buch.
    Nur ging es mir am Ende ein wenig zu schnell mit der Auflösung. Auf ein paar Seiten wird sofort das Geheimnis aufgeklärt. In ein paar Sätzen. Das hätte ich mir viel ausschweifender gewünscht. Und ich hätte gerne mehr über die gruselige Hütte erfahren oder die früheren Opfer.


    Echt eine schöne Gruselgeschichte, danke dass ich dabei sein durfte! :knuddel1
    Für mich sind es 9 Punkte, Rezi folgt.

    So, jetzt bin ich bald durch. Heute oder morgen denk ich.
    Mir gefällt es sehr gut, und jetzt ist es schon so gruselig, dass ich es abends nicht mehr lesen kann, wenn ich keine Albträume haben will. So soll es doch sein :-]



    Ich hätte schon mal eine Frage: In der Broschüre, das dem Buch beilag, war die Kurzbeschreibung des ersten Bandes der Geisterjäger-Reihe abgedruckt. Die Reihe würde mich interessieren, habe aber in Amazon nichts gefunden. Gibt es den ersten Band wohl noch nicht zu kaufen?

    Wow, der zweite Abschnitt hatte es echt in sich. War superspannend, besonders ab der Mitte des zweiten Abschnitts :anbet


    Millies Perspektive hat einiges aufgeklärt.
    Z. B. Linas Text war wirklich kompletter Unsinn, ganz wirr und unheimlich verrückt.


    Auch total gruselig, wie Lina beim Schreiben vor sich hinmurmelt in der Nacht und irre kichert. Ich würde mich furchtbar erschrecken, wenn ich da aufwachen und das mitbekommen würde.


    Millie macht sich Sorgen um Lina. Das mit dem Auto hat sie nur gemacht, weil sie sich um Linas Ruf und Zukunft sorgt. Echt eine liebe fürsorgliche Freundin, schade dass Lina das nicht erkennt.


    Die Hütte ist nicht ganz geheuer. Der Ladenbesitzer rät ihr woanders zu übernachten und auch Teresas Geschichte ist sehr unheimlich. Sind in der Hütte wirklich Leute umgekommen? :yikes


    Komischer Mann, der Millie verfolgt. Was er wohl will?


    Die Passage mit den Gräbern finde ich supergruselig. Mir ist unbegreiflich, wie Millie sich nach dem Erlebnis noch allein im Zelt schlafen traut :wow Ich würde kein Auge zumachen, und wäre ich auch noch so müde.
    Was hat sie auf den Fotos so erschrocken? Steigen da vielleicht Tote aus den Gräbern? :grab:yikes


    Tanja, dein Schreibstil gefällt mir sehr. Sehr flüssig und echt lebendig. Macht Spaß, dein Buch zu lesen!
    Auch die zwei Sichtweisen finde ich spannend, auch wenn ich vorher skeptisch war, da sie das gleiche Erlebte erzählen. Trotzdem ist Millies Sichtweise komplett anders als in Linas Passage und einiges wird aufgedeckt. Liest sich spannend.


    Ich habe noch ein paar Fehlerchen gefunden, ich weiß nicht ob das gewünscht ist dass ich sie aufschreibe, aber vielleicht möchtest du sie für eine weitere Auflage melden:


    S. 89 mitte: "Sodass" kommt zweimal hintereinander vor
    S. 91: "entfuhr in ein Seufzen" Ihr müsste es doch heißen?
    S. 96: "mache...ein paar Tage im Urlaub" das "im" gehört weg oder?
    S. 96: "Wo sind sie eigentlich untergekommen?" Das "Sie" groß


    Ich lese jetzt gespannt und nägelkauend :grin weiter.