Pandatage - James Gould-Bourn

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  • eine rasante Achterbahfahrt der Gefühle

    Seit kurzem ist Danny ein alleinerziehender Vater seines 11jährigen Sohnes Will. Seit dem Tod seiner Mutter, den er miterleben musste hat er aufgehört zu sprechen. Mit der Zeit haben sich so Vater und Sohn von einander entfremdet. Danny versucht alles um ein guter Vater zu sein, arbeitet als Bauarbeiter hart auf einer Londoner Baustelle. Doch dann gerät sein Leben aus den Fugen. Er wird entlassen und ein gieriger Miethai sitzt ihm auch noch im Nacken. Er klappert auf der Suche nach einem Job ganz London ab, ohne Erfolg. Dann stolpert er in einem Kostümverleih über ein Pandakostüm. Er sieht in seiner Not nur eine Lösung. Sich als Panda zu verkleiden und in einem Park zu tanzen, um so an Geld zu kommen und seinen Sohn ein normales Leben zu bieten. Doch Tanzen und Danny das sind zwei Schuhe die nicht recht zusammenpassen. Eines Tages als sich Danny wieder mal im Park quält und nur wenig Geld einnimmt kommt die Nachtclubtänzerin vorbei, die sich für ihn als Engel entpuppen soll. Denn sie bringt ihm das Tanzen bei, was einen wahren Kraftaufwand gleicht. Das zweite Himmelgeschenk für Danny ist, das als er das Pandakostüm im Park trägt seine Sohnemann vorbeikommt und anfängt zu sprechen, etwas wovon er dachte es nie wieder zu hören. Doch da fangen die Probleme erst richtig an. Und doch rückt eine Lösung für all Dannys Probleme immer näher. Die Lösung ist ein Wettkampf der Straßenkünstler.


    Der Autor schafft es den Leser mit einer brillanten Mischung aus zum brüllen komischen Elementen und zu tiefst traurigen Elementen zu fesseln. In einem Moment bricht aus dem Leser ein wahrer Orkan eines Lachanfalls heraus nur um im nächsten Moment von einem tiefempfundenes Mitgefühl abgelöst zu werden. Der Autor schickt den Leser im wahrsten Sinne des Wortes auf eine Achterbahn der Gefühle.


    Der Autor erzählt nicht nur die Geschichte einer Vater-Sohn-Beziehung nein erzählt wie schwer es ein alleinerziehender Vater in London hat, wenn er plötzlich ohne Job und kurz vor der Obdachlosigkeit steht. Aber auch die Geschichte einer Freundschaft. Und die Geschichte eines Traums.


    Und die Figuren, Himmel, man lacht man weint mit ihnen. Auch wenn sie anfangs eher einfach gestrickt wirken, gewinnen sie nicht nur an Farbe sondern auch an Konturen. Man liebt die Figuren in all ihrer Schrulligkeit und ja teilweise auch Einfältigkeit. Hinzu kommt der Sprachgebrauch der Figuren, der einfach nur goldig ist. Ja manchmal auch recht derb. Der Autor hat den einfachen Londonern so richtig aufs „Maul“ geschaut.


    Fazit: Ich bin hin und weg von diesem Buch. Es birgt eine unglaubliche Komik und bedient sich dennoch der ganzen Bandbreite der Gefühle. Ich bin mir zeitweise wie in einer Achterbahn vorgekommen, dass sich meine Gefühlsausbrüche schneller änderten als Wetter. Also ich kann euch das Buch nur wärmstens ans Herz legen. Ihr werdet nicht nur schmunzeln nein ihr werdet mehr als nur einen Lachkrampf haben und ein anhaltendes Grinsen das euch länger begleiten wird. Unbedingt lesen wenn ich was nettes und lustiges Lesen wollt. Laßt euch dieses Buch nicht entgehen! :love::love::love::love::love:

    ASIN/ISBN: 3462053647

  • Trauerarbeit mit Tanzbär


    An diesem Roman könnten auch Nick Hornby – Fans Gefallen finden. Ein auktorialer Erzähler führt durch das Geschehen, der Stil des Autors liest sich flüssig & einfach.

    Der Protagonist Danny Malooney arbeitet auf einer Baustelle, sein Sohn Will wird gemobbt. Es gibt wie im echten Leben Figuren mit Migrationshintergrund, etwa den Ukrainer Ivan, 'Danylos' Kumpel von der Baustelle, oder Mohammed, den Freund seines Sohnes.

    Danny ist alleinerziehender Vater, seit seine Frau starb. Als es finanziell eng wird, heuert er als Tanzbär an. In einem Pandakostüm! Erst in diesem Kostüm findet er Zugang zu seinem Sohn Will, der seit der Tragödie regelrecht verstummt ist (Mutter Liz starb bei einem Autounfall, Will saß im Wagen). Trauerbewältigung ist ein zentrales Motiv in „Pandatage“. Der Roman ist lustig, herzerwärmend, stellenweise traurig, jedoch nie kitschig! Es gefiel mir gut, dass hier das ganz normale Leben abgebildet wird, der Kampf der working class. Dabei macht der Autor jedoch nicht den Fehler, sich über die Figuren lustig zu machen, sie werden nie zu Abziehbildern, auch wenn die Gefahr theoretisch besteht. Dannys Tanzkünste verbessern sich erst, als Krystal, die an der Stange tanzt, ihm Nachhilfe gibt. „Pandatage“ würde dem sozialkritischen Regisseur Ken Loach eine gute Vorlage bieten!

    Klassenunterschiede, Diskriminierung und Mobbing werden tangiert, das Ganze wird jedoch nie in klischeehafter Weise thematisiert.


    Fazit:

    Ein herzerwärmender, tragikomischer Roman! Mit dem rosigen Ende konnte ich gut leben, da es neben aller Komik auch Tiefgang gibt. Stilistisch ist es vielleicht nicht der ganz große Wurf, die liebenswerten Figuren und der interessante plot machen dies jedoch wieder wett.

    Auch wenn die Geschichte in gewisser Weise vorhersehbar ist, hat mich der Roman gut unterhalten.

    ASIN/ISBN: B07ZXR1GLZ

    "Literatur ist die Verteidigung gegen die Angriffe des Lebens."


    "...if you don't know who I am - then maybe your best course would be to tread lightly."

  • Das Buch kommt in einem schicken türkisfarbenen Cover mit schwarz-weiss-gelben Aufdrucken, die, zusätzlich zu dem gelben Buch, das sich unter dem Schutzumschlag versteckt, eine harmonische Einheit bilden. Leider ist der Schutzumschlag sehr empfindlich und man muss schon aufpassen, wenn man bei Lesen keine Spuren erzeugen will. Oder besser gesagt, nicht noch mehr Spuren, als der häßliche Fleck, den der Aufkleber auf dem Umschlag zurückläßt.


    Pandatage ist die Geschichte von Danny und seinen Sohn Will, von einer zerbrochenen Familie, in der der Tod der Mutter ein Loch hinterlassen hat. Vater und Sohn schaffen es nicht, sich gegenseitig Trotz zu spenden, stattdessen stürzt Danny sich in Arbeit und Will hört auf zu sprechen.

    Es ist eine Geschichte in der ständig das Geld knapp ist, in der Danny seinen Job verliert und wegen der Mietrückstände von Reg, seinem Vermieter, und dessen Bodyguard bedroht wird.

    Es ist aber auch die Geschichte von Vater und Sohn, die sich langsam näher kommen, und die ein oder andere Episode weckt ein Lächeln auf dem Gesicht des Lesers.


    Während das Buch zu Beginn eine deprimierende Grundstimmung vermittelt, in der Geldnot, Arbeitslosigkeit, Bedrohung durch den Vermieter und seinen Schlägerkumpel, sowie, in Wills Fall, durch seine Mitschüler im Vordergrund stehen, wird schließlich alles besser, als Krystal die Dinge in die Hand nimmt. Nicht nur für Danny und später auch für Will, sondern insbesondere auch für den Leser, nimmt die Geschichte doch interessante Wendungen und bekommt etwas Witz - oder zumindest trockenen Humor.

    Dem bedrückenden Anfang schließt sich ein warmherziger und berührender Fortgang an.


    Das Ende war dann doch ganz anders als erwartet. Leider kann ich nicht sagen, dass es wirklich besser war, denn schon die Beschreibung des großen Tages konnte mich dann doch nicht so mitreißen. Das Endergebnis war enttäuschend, wenn auch sicherlich realistischer als das erhoffte Happy-End. Alles in allem war das Buch für mich eine nette Lektüre.

    ASIN/ISBN: 9783462053647

  • Zur Geschichte wurde ja schon viel gesagt, ich fand die Momente, in denen Danny als Panda mit Will spricht sehr berührend. Die Abwärtsspirale zu Beginn des Buchs hat gezeigt, was es braucht, um einen Mann wie Danny mit seinem Leben, seinem Erreichten, einfach allem zu konfrontieren...die Momente, als es um seine verstorbene Frau Liz ging, fand ich besonders berührend.


    Über weite Strecken hat mich das Buch irgendwie gefesselt, ich kann das allerdings gar nicht genauer erklären, woran es lag. Der Schreibstil ist nicht außergewöhnlich, die Schilderungen sind eher "platt", zu etwas Witz kam es für mich eigentlich nur durch Ivan - der als Nebenfigur auch am meisten mein Herz gewärmt hat. Ich hätte gern einen Freund wie ihn.


    Irgendwie habe ich mich mit Danny einsam gefühlt, obwohl Will ja da war, er also nicht allein war...ich denke, diesen Unterschied vermittelt das Buch auch sehr gut. Es war bedrückend und die für mich emotional sehr berührenden Stellen waren eher die Vorwürfe, die irgendwann gesagt wurden, die Kluften, die da waren und der Versuch, sie noch zu schließen. Insgesamt war es eher eine bedrückende Lektüre.


    Das Ende hat mich dann leider auch etwas verloren, ja, das war wahrscheinlich realistischer so, aber irgendwo dann auch wieder etwas konstruierter, ich sage nur Mr. Dent und die Welt ist klein...


    Das Thema Schulmobbing kam ja auch vor, ich habe mich erst gefreut, dass der Lehrer sogar darauf aufmerksam gemacht wurde, ein besonderes Auge darauf zu haben, aber das Thema ging mir dann leider doch zu sehr unter. Will war da für meinen Geschmack viel zu sehr auf sich allein gestellt und ich hätte nicht mit dem gerechnet, was in diesen Dingen und auch in anderen "Konfliktsituationen" in ihm steckt (bspw. in der Küche mit Danny, Reg und Mr. Dent)...


    Bin ein wenig hin und her gerissen...nochmal lesen, würde ich es allerdings nicht, ich denke, das ist auch ein Fazit.


    7 Punkte.

  • Papa Panda


    Pandatage, Roman von James Gould-Bourn, E book 373 Seiten, erschienen bei Kiepenheuer & Witsch.

    Ein Roman voller Situationskomik, rührend und humorvoll zugleich.

    Daniel Maloony hat es schwer, vor einem Jahr, ist seine Frau und die Mutter seines Sohnes Will bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Er war zwar noch nie ein Glückspilz aber jetzt kommt es ziemlich dicke. Will hat seit dem Verlust zu sprechen aufgehört, Danny verliert den Job und sein Vermieter droht ihm weil er die Miete nicht bezahlen kann. Deshalb kauft er von seinem letzten Geld ein Pandakostüm und versucht als Straßenkünstler Geld zu verdienen. Leider kann er auch nicht tanzen…
    34 Kapitel in übersichtlicher Länge lassen sich flüssig und schnell lesen, putzig die kleinen Pandaköpfe am Kapitelbeginn. Einzelne betonte Wörter und Gedanken erscheinen kursiv gedruckt und somit deutlich hervorgehoben. Der Autor hat die auktoriale Erzählweise gewählt, die Ereignisse aus der Sicht Wills und auch Dannys Erlebnisse wechseln ab, deshalb ist der Überblick über das Geschehen stets gegeben. Die Charaktere handeln zwar nicht immer nachvollziehbar aber sehr sympathisch. Danny, die Pole-Tänzerin Krystal, Will und auch Dannys Kollege Ivan sind herrlich menschlich, ja herzlich. Die habe ich sofort ins Herz geschlossen und konnte sie am Ende nur schwer gehen lassen. Das Setting und auch die Figuren sind hervorragend beschrieben, dieses Buch wünsche ich mir unbedingt als Film. Ich finde die Geschichte bietet sich hervorragend an.
    Dieser Debütroman hat mich begeistert. Lesefluss hat sich schon auf den ersten Seiten eingestellt, am Ende hat mich Gould-Bourn tatsächlich überraschen können. Mit diesem Ende habe ich nicht gerechnet, es passt aber hervorragend, ohne kitschig zu werden. Immer wieder hatte ich Tränen in den Augen die zum Teil Tränen der Rührung, aber auch Lachtränen waren. An Situationskomik hat der Autor in seinem emotionalen Werk wirklich nicht gespart. Besonders sind mir die lebendigen schlagfertigen Dialoge aufgefallen, herrlich. Ab und an waren die Flüche und Ausdrücke z.B. von Krystal etwas derb, es macht aber das Buch nur noch interessanter. Ein absolutes Wohlfühlbuch, etwas fürs Herz und für die Seele. Ein spannender Roman, ich war traurig als es zu Ende war. Gerne hätte ich gewusst wie das Leben von Will und Danny weitergeht.
    Begeistert möchte ich dieses Buch empfehlen und gebe 10 Punkte, die volle Punktzahl.

  • Was für's Herz!


    Danny Maloony hat es nicht leicht: Nach dem Unfalltod seiner Frau gerät sein ohnehin wenig perfektes Leben endgültig aus den Fugen. Denn sein Sohn Will spricht auf einmal nicht mehr und ist traumatisiert. Gleichzeitig steht Danny auch finanziell vor einem Scherbenhaufen und steckt sein letztes Geld in ein Pandakostüm, um fortan den Tanzbären auf Geburtstags-Parties zu spielen. In dieser Verkleidung wird er für Will zum Retter in der Not, als dieser von anderen Kindern drangsaliert wird. Zu seinem pelzigen Retter fasst Will Vertrauen - so sehr, dass er auch wieder anfängt zu sprechen.


    Die Grundstory sorgt schon einmal für einen ordentlichen Kloß im Hals. Neben rührenden Szenen voller Herz, bei denen man sich schon die ein oder andere Träne verdrücken muss, haben mir vor allem die witzigen Momente gut gefallen. Die Dialoge und Gespräche sind toll geschrieben und erinnern mich an die Story von "About a boy" mit Hugh Grant. Und doch ist die Geschichte ganz anders und auf jeden Fall vier Sterne wert!

  • Herzerwärmende, lustige Geschichte

    Inhalt & Handlung:

    Danny Maloony hat es wahrlich nicht leicht im Leben: Nach dem Unfalltod seiner Frau ist er alleinerziehender Vater des kleinen Wills, der Junge war Augenzeuge des Autounfalls seiner Mutter und spricht seither nicht mehr. Danny bekommt mit, dass Will, in der Schule gemobbt wird, er kann ihm jedoch nicht helfen, da der Junge nicht mit ihm kommuniziert! Das Geld ist bei den beiden knapp, viele unbezahlte Rechnungen zeugen von ihrer prekären finanziellen Situation. Als Danny auch noch seinen Job verliert, und er keine neue Arbeitsstelle finden kann, muss er zwangsläufig kreativ werden, um zumindest seine Miete, mit der er massiv im Rückstand ist, bezahlen zu können: Von seinem letzten Geld kauft er sich ein Pandakostüm, um damit als Straßenkünstler sein Geld zu verdienen. Seine ersten Auftritte als Panda sind jedoch vor allem eins: mega-peinlich. Glücklicherweise bekommt Danny jedoch Schützenhilfe von der Pole-Tänzerin Krystal, die ihm Nachhilfe in Sachen Tanzunterricht gibt. Als er dann auch noch als Panda verkleidet einschreitet, als Danny wiedermal von Schulkollegen schikaniert wird, beginnt sich eine Freundschaft zwischen Will und dem vermeintlich Fremden im Pandakostüm zu entwickeln.


    Schreibstil:

    Die Geschichte ist flüssig und extrem humorvoll geschrieben, sodass man an vielen Stellen ob der Situationskomik herzlich lachen kann. Aber dieses Buch ist nicht nur lustig, James Gould-Bourn schafft es zusätzlich, den Leser mit seiner Wortwahl unglaublich zu berühren!


    Charaktere:

    Danny muss man einfach gern haben, er bekommt vom Leben viele dicke Knüppel vor die Füße geworfen, und jedesmal, wenn er am vermeintlichen Tiefpunkt angekommen zu sein scheint, erleidet er einen weiteren Rückschlag. Aber er lässt sich trotzdem nicht entmutigen, behält seine positive Denkweise bei und findet durchaus kreative Lösungen! Zudem kümmert er sich rührend um seinen kleinen Sohn Will, der nach dem Tod seiner Mutter nicht mehr spricht.

    Auch Will schließt man sofort in sein Herz, auch er hat sein Herz am rechten Fleck, hält loyal zu seinem besten Freund Mo, auch wenn die beiden dadurch zur willkommenen Zielscheibe von Mobbingangriffe in der Schule werden.


    Cover:

    Das Cover ist mit seinem türkisen Einband sehr schlicht gehalten, und doch symbolisiert die kleine Illustration über dem Titelbild, auf der ein Panda zusammen mit einem kleinen Jungen aus dem Blickfeld des Lesers hinausspaziert, im Grunde alles, was diese Geschichte ausmacht: Die tiefe Verbundenheit eines Vaters zu seinem Kind!


    Autor:

    James Gould-Bourn wurde in Manchester geboren und arbeitete einige Zeit für Organisationen zur Beseitigung von Landminen im mittleren Osten und Afrika. Durch einen Kurs über kreatives Schreiben gelangte er zur Schriftstellerei.


    Meinung:

    Ein toller Roman, der ganz im Stile des Buches „About a Boy“ den Leser unglaublich zu berühren vermag! Auch wenn hier sehr viele Klischees bedient werden, ist es eine angenehm locker zu lesende Geschichte, die vielleicht ein wenig vorhersehbar ist, beim Lesen aber nichtsdestotrotz sehr viel Spass macht! Auch wenn sehr viele wirklich traurige und deprimierende Szenen zu finden sind, ist trotzdem eine unglaubliche Leichtigkeit vorherrschend!


    Fazit:

    Eine wirklich entzückende und zu Herzen gehende Geschichte, die einen noch dazu sehr zum Lachen bringt!