Serienempfehlungen und Plauderei (ab 14.02.2025)

  • Chicago P.D. Staffel 10 hatte mich sehr genervt und ich hatte abgebrochen.


    Mit Staffel 11 versuche ich es noch einmal.


    Bin noch in der ersten Folge.


    Kurzbeschreibung:

    Die Eliteeinheit der Chicagoer Polizei ist in der elften Staffel des fesselnden Polizeidramas, von Emmy®-Preisträger und ausführendem Produzenten Dick Wolf, wieder im Einsatz. Die neue Staffel von "Chicago P.D." folgt Sergeant Hank Voight und seinem engmaschigen Team von Detectives bei ihrem Kampf um den Schutz der Bürger von Chicago, indem sie gegen die schlimmsten Verbrechen in der Stadt vorgehen. Die Männer und Frauen der Intelligence Unit stehen im Kampf gegen das Verbrechen an vorderster Front, halten sich gegenseitig den Rücken frei und sind unermüdlich auf der Suche nach Gerechtigkeit.

    ASIN/ISBN: B0DFXYBD6R

  • Ich habe vor kurzem "Manifest" auf Netflix angefangen. Mystery und sauspannend, zumindest für mich.


    Ich liebe allerdings auch die Buchversion von Fräulein Smillas Gespür für Schnee. Allein die Stimmung zu Anfang ist grandios.

    “You can find magic wherever you look. Sit back and relax all you need is a book." ― Dr. Seuss

  • Die zehnte Staffel von Chicago Med sehe ich im Original mit deutschen Untertiteln.


    Neu dabei ist die neue Leiterin der Notaufnahme Caitlin Lenox, gespielt von Srah Ramos (bekannt als Haddie Braverman aus Perenthood).


    Die ersten Folgen der Staffel kommen leider nicht über Mittelmaß hinaus.

  • Ich habe gestern Doctor Odyssey auf Disney+ angefangen und bin daran hängengeblieben.

    Eine Arzserie auf einem Kreuzfahrtschiff, nicht wie Schwarzwaldklinik trifft Traumschiff, sondern mit ganz schön viel Zynismus. Ist auch keine Familienserie, dazu geht's zu oft "erwachsen" zu. Mir gefällt's.


    “You can find magic wherever you look. Sit back and relax all you need is a book." ― Dr. Seuss

  • Nach nunmehr fast sechs Jahren, nachdem die Serie eingestellt wurde, muss ich sagen - ich vermisse die Lindenstraße.


    Es ist jetzt nicht so, als hätte ich alle Folgen gesehen, und zum Schluss dümpelte es nur noch so vor sich hin, und ich war durchaus ambivalent dem gegenüber eingestellt, aber ich finde im Nachhinein betrachtet, dass die Serie vielleicht doch einiges zum gegenseitigen Austausch oder Verständnis der Gesellschaft untereinander beigetragen hat.


    Homosexualität und Outing wurde thematisiert, Mobbing, Depressionen, Intrigen. Es war doch immer schon irgendwie nah dran am Querschnitt, den man durch eine Gesellschaft ziehen kann. Wenn ich mir überlege, was seit 2020 alles passiert ist, und was zur Zeit gerade alles passiert - Herr Geißendörfer hätte sich ganz schön abarbeiten können.


    Und vielleicht wäre eine Folge Lindenstraße am Sonntag Abend ein kleiner Trost und würde ein bisschen Hoffnung geben in dieser komischen Zeit.


    Ich bin sentimental :heul

    Ailton nicht dick, Ailton schießt Tor. Wenn Ailton Tor, dann dick egal.



    Grüße, Das Rienchen ;-)