​Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel, von Alena Schröder

  • ASIN/ISBN: 3423285281



    Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel, von Alena Schröder


    Cover:

    Passt zur Geschichte.


    Inhalt und meine Meinung:

    Ich muss sagen ich bin etwas irritiert.

    Ich habe das erste Buch: Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid, gelesen, das zweite Buch: Bei euch ist es immer so unheimlich still, habe ich nicht gelesen. Jetzt bei diesem Buch bin ich mir nicht sicher, ist es eine Fortsetzung oder ist es eine andere Geschichte mit nur den Gleichen Protagonisten.

    Nur im Prolog und Epilog sind direkte Berührungspunkt von der Geschichte vom 1.Buch zu der Geschichte jetzt von dem 3. Buch.

    Das erste Buch hat mir auch super gefallen, dieses hier hat mich nicht gepackt. Die Emotionen sind nicht bei mir angekommen und es war auch kein Spannungsbogen für mich zu erkennen. Ich habe immer darauf gewartet, dass die beiden Geschichten, die der Vergangenheit und die der Gegenwart verknüpft werden, aber das war nicht der Fall. Für mich war jede Geschichte eine eigene, mit problematischen Familienbeziehungen, aber nicht besonders herausragend.

    OK, wir wissen jetzt was mit diesem “berühmten“ Bild passiert ist, aber irgendwie „gibt“ mir das nichts.


    Autorin:

    Alena Schröder, geboren 1979, arbeitet als freie Journalistin und Autorin in Berlin. Sie hat Geschichte, Politikwissenschaft und Lateinamerikanistik in Berlin und San Diego studiert und die Henri-Nannen-Schule besucht.


    Mein Fazit:

    Ein Roman der mich nicht berührt und den ich nicht richtig einschätzen kann.

    Von mir 3 Sterne.

  • Ich ergänze mal Verlinkung und Klappentext:


    Was, wenn dein Leben eine Leinwand wäre? Und die Schichten von Farbe Schmerz und Glück?

    Güstrow, Mai 1945: Die 14-jährige Marlen liegt zusammengekauert in der Schublade einer Bauernkommode in einem verlassenen Forsthaus. Als sie sich endlich befreit, entdeckt sie dort eine alte, etwas unscheinbare Leinwand. Wilma, die Marlen geholfen hat sich rechtzeitig vor den russischen Soldaten zu verstecken, nimmt die junge Waise bei sich auf. Denn Wilma hat ein Geheimnis, das sie zu zerstören droht.

    Auf zwei Zeitebenen wird die bewegende Geschichte zweier Frauen erzählt, deren Leben durch eine unscheinbar wirkende Leinwand für immer verbunden ist.

    Berlin, 2023: Hannah Borowski ist 34 Jahre alt und alles wäre gut, wenn nicht ihre beste Freundin Rubi plötzlich ausziehen würde. Und wenn nicht plötzlich Hannahs Vater wieder aufgetaucht wäre. Und was wurde aus der wertvollen Leinwand, die einst Hannahs Großmutter gehörte und die sich wie ein roter Faden durch ihr bisheriges Leben zieht?

    ASIN/ISBN: 3423285281

    Manche Bücher müssen gekostet werden, manche verschlingt man, und nur einige wenige kaut man und verdaut sie ganz.
    (Tintenherz - Cornelia Funke)

  • Klappentext
    Güstrow, Mai 1945: Die 14-jährige Marlen liegt zusammengekauert in der Schublade einer Kommode in einem verlassenen Forsthaus. Als sie sich endlich befreit, entdeckt sie dort das unscheinbare Porträt einer jungen Frau. Wilma, die Marlen geholfen hat sich rechtzeitig vor den russischen Soldaten zu verstecken, nimmt die junge Waise bei sich auf. Doch Wilma hat ein Geheimnis, das sie zu zerstören droht.
    Berlin, 2023: Hannah Borowski ist 34 Jahre alt und alles wäre gut, wenn nicht ihre beste Freundin Rubi plötzlich ausziehen würde. Und wenn nicht plötzlich Hannahs Vater wieder aufgetaucht wäre. Und was wurde aus der wertvollen Leinwand, die einst Hannahs Großmutter gehörte und die sich wie ein roter Faden durch ihr bisheriges Leben zieht?


    Über die Autorin

    Alena Schröder, geboren 1979, arbeitet als freie Journalistin und Autorin in Berlin. Sie hat Geschichte, Politikwissenschaft und Lateinamerikanistik in Berlin und San Diego studiert und die Henri-Nannen-Schule besucht. Nach einigen Jahren in der ›Brigitte‹-Redaktion arbeitet sie heute frei u.a. als ›Brigitte‹-Kolumnistin.


    Mein persönliches Fazit

    Es scheint offenbar im Trend zu liegen, eine gut erzählte Geschichte aus allen möglichen Perspektiven zu ergänzen. Und ich merke nach diesem Buch, dass ich kein Fan davon werde.

    Hannah Borowski kennt man als Leser schon aus Schröders Buch "Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid". Jetzt meldet sich überraschend Hannahs Vaters Martin bei ihr. Dieser war all die Jahre abwesend in ihrem Leben. Verständlicherweise ist Hannah skeptisch gegenüber dieser Kontaktaufnahme und dem Eingliederungsversuch in Martins Familie.

    Parallel dazu wird die Geschichte von Marlen erzählt. Diese entkommt als junges Mädchen dem Demminer Massenselbstmord und findet im Haus von Wilma Engels eine neue Familie. Wilma ist Künstlerin, ihr Mann Jon Engels ein bekannter Maler in Güstrow, von dem es nach dem 2. Weltkrieg zunächst keine Information über seinen Verbleibt gibt. Zusammen mit Jons altem Kindermädchen Burgel meistern die drei Frauen nicht nur die Nachkriegsjahre, sondern richten sich in der aufstrebenden DDR ein Leben ein. Doch mit den Jahren wird das von Wilma auferlegte Leben für Marlen zu einengend, sie möchte ein eigenständigeres und selbstbestimmteres Leben führen. Aus Pflichtgefühl stellt sie aber ihre Wünsche und Sehnsüchte hinten an.


    Die Geschichte hat den für Alena Schröder typischen, schönen Stil. Sehr klar erzählt, ohne überlangen Sätze, gefühlvoll erzählt. Die Gefühle ihrer Figuren beschreibt sie sehr nachvollziehbar, die positiven wie die negativen.

    Ich finde den historischen Part gelungener als den Gegenwartspart. Die Handlung dort ist in sich stimmiger, der Bezug zum Titel toll beschrieben.

    Die Gegenwart bleibt da für mich leider deutlich zurück. Da ist mir die Handlung zu dünn. Wo auch immer die Idee herkam, jetzt auch noch dem bisher anonymen Vater eine Geschichte zu widmen - in dieser Form wäre es aus meiner Sicht nicht notwendig gewesen. Zumal diese "neue" Familie nur so vor Klischees strotzt. Der erfolgreiche Martin mit der absoluten Vorzeigefamilie. Schon bei den ersten Sätzen der Familienbeschreibung musste ich mit den Augen rollen. Auch Hannahs WG-Mitbewohner Justus ist ein wandelndes Berlin Kreuzberg Klischee. Er sollte vermutlich als witziger Gegenpart konstruiert sein, bei mir kam der Humor leider nicht an, obwohl her absichtlich überzogen dargestellt wird.

    Die Berührungspunkte dieser beiden Handlungsstränge sind leider oblatendünn. An der Stelle war ich wirklich überrascht, denn ich konnte mir bis zum Schluss nicht recht vorstellen, wie beide miteinander zusammenhängen sollen. Die Auflösung bezieht sich dann wieder auf den Titel (den ich im Übrigen unheimlich schön finde!), hat mich aber auch etwas enttäuscht zurückgelassen.


    Gelungen finde ich dagegen die Darstellung der recht orientierungslosen Hannah, die gar nicht so richtig weiß, was sie jetzt glauben, denken oder fühlen soll. Die mit der ganzen Situation überfordert ist. Die erst über Umwege zu einer persönlichen Erkenntnis, mit der sie eine für sich finale Entscheidung trifft, findet. Man wünscht ihr automatisch ganz viel inneren Frieden.


    Man muss die anderen Bücher nicht gelesen haben, die Geschichte funktioniert grundsätzlich auch alleine. Was aus meiner Sicht auch eine Stärke der Autorin ist. Das Buch lässt sich angenehm lesen. Aber ich wünsche mir von der Autorin so langsam eine ganz neue Geschichte, die nichts mit den Borowskis und ihrer Familiengeschichte zu tun hat. Denn die ist aus meiner Sicht jetzt endgültig auserzählt.


    ASIN/ISBN: 3423285281

  • Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand

    Alena Schröder

    Dtv Verlagsgesellschaft

    ISBN: 3423285281

    352 Seiten, 23 Euro


    Zwei Frauen stehen im Mittelpunkt der Handlung, zwei Frauen in zwei unterschiedlichen Zeiten. Die Zeitebene um Marlen erzählt von ihrem Leben ab Mai 1945 in Güstrow, Hannah Borowski lebt 2023 in Berlin. Die beiden unterschiedlichen Frauen mit komplett unterschiedlichen Lebensentwürfen haben etwas gemeinsam, was sich erst im Laufe der Handlung zeigen wird.


    Marlen wird 1945 von Wilma in einem verlassenen Haus vor russischen Soldaten versteckt und danach von ihr aufgenommen. Wilma ist eine bekannte Malerin, die erst jetzt, da ihr Mann scheinbar im Krieg geblieben ist, ihre Malerei ausbauen kann. Marlen hilft ihr dabei und als Wilma, die an einer Augenkrankheit leidet, erblindet, ist sie es, die deren Bilder malt. Wilma beansprucht Marlen immer mehr, die darüber fast ihr eigenes Leben vergisst, bis sie eine schwere Entscheidung treffen muss…


    Hannah lebt 2023 in Berlin und trauert dem Auszug ihrer besten Freundin hinterher. Die ist schwanger geworden und mit ihrem Freund aufs Land gezogen. So richtig weiß Hannah nichts mit sich anzufangen, bis plötzlich ihr Vater mit einem Blumenstrauß vor der Tür steht. Der Vater, ohne den sie aufgewachsen ist, der nie für sie da war und inzwischen eine andere Familie hat. Soll sie ihn in ihr Leben lassen? Sie beschließt, die ganze Familie kennenzulernen und dann zu entscheiden…


    So kurz umrissen ist das die Geschichte beider Frauen, natürlich ist da noch viel mehr, doch zu viel verraten möchte ich nicht.

    Beide Frauen werden mit einer komplett unterschiedlichen Erzählstimme dargestellt. Hannah denkt teilweise flapsig und modern, Marlen so konservativ, wie man sich Personen aus ihrer Zeit vorstellt.

    Die Handlung fand ich ein bisschen sehr konstruiert und irgendwie habe ich bis zum Ende nicht ganz begriffen, was Hannah mit einer wertvollen Leinwand zu tun haben soll, die Marlen und Wilma besaßen, aber vielleicht habe ich da einen Faden übersehen.


    Insgesamt eine gut erzählte Familiengeschichte über komplizierte Eltern-Kind-Verhältnisse. Es hat eine Zeit gedauert, bis ich mit diesem Buch durch war. Und immer noch bin ich nicht sicher, wie ich es in Erinnerung behalten werde…

  • Alena Schröders 352 Seiten umfassender Roman "Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel" (ab dem 29.01.2026 unter der ISBN 978-3-423-28528-5 bei dtv) gefiel mir recht gut, auch, wenn ich - passend oder nicht - leider weder zum Buchtitel noch zum Cover eine positive Einstellung zu finden in der Lage bin.


    Er verfügt über ein Lesebändchen und enthält nach der "Danksagung" hinten eine Leseprobe zu dem Debütroman der 1979 geborenen Journalistin und Schriftstellerin "Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid". Dieser sowie ihr Werk "Bei euch ist es immer so unheimlich still" stehen in Zusammenhang mit ihrem aktuellen Buch, alle sind jedoch in sich abgeschlossen und deshalb unabhängig voneinander verständlich.


    In dem "Berlin 1989" betitelten Prolog treffen sich die im Berliner Notaufnahmelager Marienfelde tätige Ärztin Evelyn Borowski und die aus der DDR kommende Marlen Engels.

    Anschließend führt die in 2 Handlungssträngen erzählte Geschichte in den Ort Güstrow im Jahr 1945 zu der damals 14-jährigen Marlen. Im anderen, 2023 in Berlin angesiedelten Strang begegnen wir Evelyns Enkelin Hannah.

    In einem angenehm lesbaren Schreibstil verwebt die Autorin historisches Geschehen wie beispielsweise den Massensuizid von Demmin mit einer im wahrsten Sinne das Wortes "malerisch" unterlegten Erzählung, welche die Verbindung Borowski-Engels erklärt und in einen "Berlin 1990" überschriebenen Epilog mündet.

    Fazit:

    Leseempfehlung!

  • Ich mochte die Vorgängerbände "Junge Frau, am Fenster stehen, Abendlicht, blaues Kleid", in dem die Geschichte von Evelyn Borowski erzählt wird, und den Nachfolger "Bei euch ist es immer so unheimlich still", in der wir Evelyns Tochter Silvia näher kennenlernen, sehr gerne.


    Nun also Hannah, Evelyns Enkeltochter, die schon in den Vorgängerbänden erwähnt wurde.


    Hannah ist 34 Jahre alt, allein auf der Welt, denn Mutter und Großmutter sind bereits verstorben. Nun zieht auch noch ihre Freundin Rubi aus der WG aus, die die beiden in Berlin in der ererbten Wohnung führten, stattdessen belegt der Neffe einer Kollegin von Hannah nicht nur Rubis Zimmer, sondern auch Wohnzimmer, Kühlschrank und Küchentisch. Als dann auch noch Hannahs Vater auftaucht, der sich jahrzehntelang nicht um Hannah gekümmert hat, ist das Gefühlschaos perfekt.


    In einer zweiten Zeitebene erfahren wir, was mit dem Bild, dass im ersten Band der Reihe eine große Rolle gespielt hat, passiert ist und wir lernen die vierzehnjährige Marlen kennen. In den letzten Kriegstagen in Güstrow auf der Flucht, nachdem ihre Mutter und ihr Bruder in den Fluß gegangen sind, zeigt sich ihr Überlebenswille. Sie wird von der Malerin Wilma aufgenommen und lebt mit ihr und der Haushälterin Burgel zurückgezogen außerhalb der Stadt.


    Mich hat die Geschichte sofort wieder in den Bann gezogen. Ich mag Alena Schröders Schreibstil und ihre Art, Lebensschicksale miteinander zu verweben. Sowohl die Gegenwart, in der Hannah, die eigentlich ganz zufrieden mit ihrem Leben war, nun durch das Auftauchen ihres Vaters und einer neuen Familie durchgerüttelt wird, aber auch die Vergangenheit mit Marlen, die sich von ihrer Retterin Wilma lösen und selbst malen möchte und beinahe sogar in den Westen geflüchtet wäre, konnten mich fesseln.


    Umrahmt von Prolog, in dem 1989 Evelyn als Ärztin in dem Durchgangslager Marienfelde arbeitet und Marlen kennenlernt, die den Weg in den Westen gefunden hat und dem Epilog, als Evelyn und Marlen erneut aufeinander treffen, war das für mich wieder ein runder Familienroman, die anschaulich die Lebensgeschichten der Frauen beschrieben werden.


    9 Punkte von mir

  • Zwei Geschichten in zwei Zeitebenen


    Im Roman von Alena Schröder erfahren wir die Geschichten von Marlen Engels und ihrer Adoptivmutter Wilma, einer Malerin. Sie spielt ab dem Ende des zweiten Weltkrieges, als Wilma Marlen vor den Russen versteckt und bei sich aufnimmt. Es geht um Zusammenhalt und Abhängigkeiten voneinander.

    Der zweite Erzählstrang spielt in Berlin im Jahr 2023 und handelt von Hannah, die plötzlich von ihrem Vater hört, der noch nie Interesse an ihr hatte. Sie muss zu sich selbst finden und einen Weg in ihr eigenes Leben.


    Gefallen hat mir der Schreibstil, der sich sehr flüssig lesen lies und die kurzen Kapitel, die immer mit den beiden Handlungen abwechselten.

    Die Geschichte mit Hannah hat mir sehr gut gefallen, da die Probleme und die Auflösung sehr schlüssig waren. Allerdings bin ich mit der Erzählung von Marlen und Wilma nicht so warm geworden. Auch die Verbindung zwischen den beiden Teilen hat sich mit nicht wirklich erschlossen.


    Das Buch hat mich durch das Cover, was mir sehr gefallen hat, sofort angesprochen.

    Dass es ein Folgeroman von zwei Vorgängern ist, habe ich vorher nicht gewusst. Es hat mich beim Lesen auch nicht gestört.

  • Meine Rezension:


    Lebensentwürfe


    Marlen aus Güstrow und Hannah in Berlin sind die zwei Hauptfiguren, um die sich dieser Roman auf zwei Zeitebenen dreht. Während Marlen zum Kriegsende, im Mai 1945, in einem verlassenen Forsthaus Zuflucht sucht, grübelt Hannah im Jahre 2023, wie sie damit umgehen soll, dass ihre beste Freundin aufs Land zieht und ihr Vater nach 34 Jahren plötzlich in ihrem Leben auftaucht.


    Zwei höchst unterschiedliche Geschichten, beide mit ihrem eigenen Reiz, welche verbunden sind durch ein verbindendes kleines Ölbild, erzählt Alena Schröder in diesem bunten Roman. Viel Leid, schwere Schicksalsschläge und die Gabe, sich fürs Richtige zu entscheiden, scheinen mir wesentliche Elemente zu sein, dazu die Beziehungen innerhalb einer Familie und die Bürde, welche einem mitunter von seinen Vorfahren mitgegeben wird. Der Erzählfluss ist angenehm, viel schwingt zwischen den Zeilen mit, sodass nicht alles ausgesprochen werden muss, da und dort leidet dadurch allerdings auch die besondere Nähe zu den Figuren, welche ich mir beim Lesen immer wünsche. Die namenlose Leinwand zieht sich wie ein roter Faden durchs Geschehen, bleibt aber in seinem Effekt am Ende hinter den Erwartungen zurück. Die Berührung zwischen den beiden Handlungssträngen bleibt zart wie ein Stückchen Seide, was ich sehr schade finde. Möglicherweise könnte ich das Geschehen besser einordnen, hätte ich die anderen beiden Bücher über Hannah, Silvia und Evelin gelesen, dies war mir leider zu Beginn nicht klar. Die Lebensentwürfe von Marlen und Hannah werden jedoch sehr anschaulich skizziert, was daraus wird … lest selbst!


    Mein ganzes Leben wird stimmungsvoll erzählt und besticht durch die leicht melancholische Stimmung in beiden Zeitebenen.



    Titel Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel

    Autor Alena Schröder

    ASIN B0FKTHNLR6

    Sprache Deutsch

    Ausgabe ebook, ebenfalls erhältlich als Taschenbuch (352 Seiten) und Hörbuch

    Erscheinungsdatum 19. Jänner 2026

    Verlag dtv


    ASIN/ISBN: B0FKTHNLR6