• :-(

    Zitat

    Original von Momo
    Ich kann auf jeden Fall mitfühlen. Wenn es bei mir mit einem "Zucken" (weiß gar nicht, wie ich das beschreiben soll) im Auge/in den Augen beginnt, dann kann ich fest davon ausgehen, dass ich innerhalb einer halben Stunde das Gefühl habe, dass mein Kopf platzt. Aspirin & Co. helfen da nur noch sehr eingeschränkt.


    Das ist bei mir auch so - ich spür so einen Druck im Auge (meist links), und dann kann ich davon ausgehen, dass in der nächsten halben Stunde ein Migräneanfall kommt. Und der ist dann unterschiedlich stark und geht manchmal bis zum Erbrechen, ist aber immer mit Seh- und tw. Sprachstörungen verbunden. Wenn ich ganz am Anfang, wenn der Druck auf die Augen beginnt, gleich zwei Aspirin Akut nehme, den Raum abdunkeln kann, Ruhe habe und schlafen kann, dann läßt sich der Anfall gut überstehen. Wenn ich grad ohne Pulver und in der Arbeit im Stress bin... dann ist es nicht grad lustig :-( Bei mir ist der Auslöser übrigens zu 95% ein Wetterwechsel.

  • Ich hab immer das Gefühl mein Nacken wäre verspannt... Dann weiß ich: Vorsicht! Migräne im Anmarsch! Wenn ich dann rechtzeitig Tabletten nehme oder mich in einen dunklen, stillen Raum lege, dann gehts meist...

  • Es fängt an mit einem leichten stechen hinter dem rechten Auge, arbeitet sich hoch, ich schaffe es zu 90% noch Tabletten zu nehmen!
    Nächste Woche bekomme ich bei einem Heilpraktiker eine komplett- Massage und Fuß-reflex-massage usw. das volle programm. Er meinte danach bin ich wie neu! Bin mal gespannt!

  • ich hab jeden tag Kopfschmerzen... Eines Tages bin ich zum Doktor, um das zu kläen lassen und nachdem fast alle Untersuchungen Ergebnisslos blieben (außer beim EEG mit meinen Theta-Wellen... aber bei Kopfshcmerzen auch kein Wunder <^^>") erklärte mir mein Arzt, ich leide doch tatsächlich an Migräne.
    Ich fragte dann perplex: "Was? Jeden Tag?"
    Er zögerte und meinte dann: "ja."
    Aber er war sich nicht ganz sicher und meinte nur, dass das ganze durch Stress ausgelöst wird (ich bin psychosomatisch) und wohl nur weggeht, wenn ich in Rente gehe.
    Dabei verdien ich noch nicht mal Geld XD


    Gemacht wurde da bisher nichts, da das einzige was hilft wirklich nur ein Stressfreies Leben ist und das geht der Zeit nicht, ohne das ich meine Ausbildung abbreche.
    Aber inzwischen hab ich gelernt damit zu leben. Kleineren Schmerz kann ich Problemfrei wegignorieren. Bei größeren und schlimmer werdenten Schmerzen hab ich mir immer noch die Restbestände von Vioxx Dolor reingehauen.
    Und dann gibts da noch die bösen Kopfschmerzen, die nur dann auftauchen, wenn ich den Kopf bewege oder die Ebene wechsle (das heißt erst sitzten dann aufstehen <X__x>). Angeblich bezieht sich dann mein Gleichgewichtsorgan mit ein und machen kann dagegen keiner was.


    Und manchmal hab ich dann ganz großes Pech und hab von einer Sekunde auf die nächste so starke Schmerzen, das ich aus den latschen kippe. Praktisch die Migräne der Migräne oder so. Das passiert, wenn auf die psychosomatischen Kopfschmerzen/Migräne auch noch normale Kopfschmerzen oder eine normale Migräne drauf kommen. Denn Migräne hat meine Mutter auch, von der hab ichs geerbt. <^__^>"




    Ach... ich hab mit den Thraed noch nicht gänzlich durchgelesen, aber ich wüsste noch eine alternative Heilmethode:
    Akupunktur.
    Pro jahr darf man 10 Sitzungen haben (manchmal auch 15, wenn man verlängert) und bisher gilt es noch als Modelverfahren. Soll heißen, die Krankenkassen bezahlen das. Allerdings muss man bei manchen Ärzten trotzdem was zuzahlen <Oo>"
    Wenn man ein bisschen sucht, findet man aber auch Ärzte, wo es gänzlich umsonst ist ;) Einfach mal ein bisschen umschaun, meistens machen das HNO-Ärzte.

    "Mein Name ist Legion, denn wir sind viele."
    Luzifer Morbus Diabolus Nec Deus Nec Arch Angelus
    E Nomine

  • Zitat

    Original von Patricia_k34
    Ich habe schon 20 Jahre mit Migräne zu kämpfen. Vor 3 Jahren bin ich dann zu einem Neurologen gegangen und der hat mir Triptane verschrieben. Wenn ich sie rechtzeitig einnehme, habe ich innerhalb von 2 Stunden absolute Linderung, je nachdem wie stark meine Migräne ist, kommen die Schmerzen dann wieder, dann muss ich halt erneut Med. schlucken. Für mich waren die Triptane ein Segen............


    Weitere Info findest du hier.


    Ich kann die Triptane auch nur empfehlen, allerdings sind sie viele Ärzten nicht bekannt, weil sie eben nicht sehr häufig verschrieben werden. Ich bin durch meine Psychologin darauf aufmerksam gemacht worden. Mir hilft auch autogenes Training, wenn ich merke da ist was im Anmarsch.



    Bevor ich Triptane kannte war es so:


    Wenn es ganz hart kommt, schmeiße ich drei Dolorminmigräne ein und verlasse die nächsten Stunden das Schlafzimmer nicht mehr. Kotzeimerchen nebens Bett und es kann losgehen.


    Wenn es nur schwache Wellen sind, hilft mir eine kühle Maske fürs Gesicht auch schon mal. Diese Gelmasken gibts es eigentlich in jeder Drogerie und sie liegt immer Einsatzbereit im Kühlschrank.


    Wenn es nicht anders geht und ich trotzdem arbeiten oder was auch immer tun muß, dann nur mit Sonnenbrille, ja auch bei Dunkelheit. Damit mach ich mich zwar regelmässig zur Lachnummer, aber dann wird mir wenigstens nicht schlecht. :-]

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    Original von Morgana
    Nett gemeint, Otori, aber in diesen Fällen hilft Aspirin Plus C und auch Aspirin Migräne nicht mehr wirklich... :-)


    Musste ich diese Woche auch feststellen. Zumal man in der Schwangerschaft das Meiste nicht oder nur niedrig dosiert einnehmen darf. Also sinnlos.


    Was auf jeden Fall hilft: Akupunktur. Habe ich vor drei Jahren gemacht. Damals hat meine Kasse die Behandlung auch noch übernommen. Das Ganze hat etwa zwei Jahre gewirkt. Also etwa nur noch zwei Mal im Jahr Migräne und auch bedeutend weniger Kopfweh. Danach sollte man die Behandlung jeweils wiederholen. Hatte aber mit den Nadeln doch mehr Probleme. Mancher einer steckt das weg, mir war das sehr unangenehm. Bei Schatzi haben verschriebene Migräne-Massagen beim Ergotherapeuten Wunder bewirkt.

  • Hallo Leidensgenossen


    Hatte vorgestern den Anfall der Anfälle.
    Fing um 23.30 an, mit Schmerz und Flimmer vor den Augen da dachte ich na gut ist schon spät gehste gleich ins Bett. Mitten in der Nacht hat mich diese Migräne aus dem Bett getrieben mit Tränen in den Augen. Das rechte Auge war es diesemal und ich dachte hört das nie auf schlecht war mir auch. So dann habe ich eine Ratiopharm genommen(ich weiß nicht ob sie geholfen hat) und mich ganz grade aufs Sofa gesetzt und zwischen durch mal Liegeprobe gemacht im Endeffekt bin ich dann um 3.30 h in mein Bett gelandet und auch eigeschlafen aber gestern mußte ich noch etwas aufpassen. Mir war als hätte ich keinen Anfall gehabt sondern zuviel getrunken. Aber ihr werdet wissen was ich meine.

  • Klar, ich bin da auch eigentlich sehr dickfellig. Aber wenn ich Migräne hab und auch noch verspottet werde, kann ich sehr unangenehm werden... daher hält es sich mittlerweile in Grenzen. :-]

  • Also mir hat die Schwangerschaft gut gegen Migräne geholfen... In den ganzen Monaten hatte ich - Gott sei Dank!!! - nur zweimal einen Anfall... Ich hoffe das bleibt so, wenn der Kleine da ist... :grin

  • Ich grab mal dieses Uralte Thema aus ;)


    Was hier viele beschreiben ist die Migräne mit Aura. Die Aura is die, dem Kopfschmerz vorausgehende Seh- oder Bewegungsstörung. Bei mir wurde nach 3 Jahre jetzt auch endlich diagnostiziert, dass ich Migräne habe. Nachdem mich mein Hausarzt 3 mal mit der Begründung: " Es handelt sich um pubertäre Spannungskopfschmerzen" heimgeschickt hat.


    Bei mir geht eigentlich immer eine Aura voraus, das beginnt mit Augenflimmern das sich soweit steigert, bis ich nur noch verschwommen sehe. Nach ca. 20 Minuten hört das auf und ich hab kurz Pause, dann setzt langsam der Kopfschmerz ein. Dieser ist anfangs noch erträglich und steigert sich ins Extreme. Meist wird mir übel, ich habe Atemprobleme, kann mich kaum bewegen und sprechen fällt mir schwer. Die Kopfschmerzen dauernd dann 2-3 Stunden an und danach fühl ich mich als hätte mich ein Auto überfahren.


    Was ich auch kenne, sind Menschen (meine Mutter z.B.) die keine Migräne kennen und sich den absolut blanken Horror eines Migräneanfalls nicht vorstellen können und dich als Hypochonder oder sonstiges abstempeln, lachen und dich einfach nicht ernst nehmen. Ich wünsche diesen allen einen richtig krassen Anfall an den Hals :fetch


    Ich bin eigentlich ein totaler Tablettengegner (abgesehen davon dass viele gar nicht helfen) aber man kommt ja nicht drum rum. Die beste Therapie für Migräne ist wohl das Bett.. Aber sagt mir mal welcher Arbeitgeber da mitspielt und mich immer heimgehen lässt wenn ich einen Anfall bekomme??! Außerdem ist man kaum noch fähig, irgendwie voranzukommen wenn ein Anfall einsetzt und selbst im Bett sind das meist 3-4 unerträgliche Stunden für mich. An Schlafen ist da gar nicht zu denken... Ich vegetiere meist vor mich hin und warte einfach bis der Kopfschmerz vergeht... Aber egal...


    Ich hab jetzt überlegt mich mal mit einem Heilpraktiker in Verbindung zu setzten. Auch wenn man das selbst zahlen muss, ich gebe alles dafür der Migräne ein Ende zu setzen.
    Hat jemand von euch Erfahrung mit Akkupunktur oder anderen Methoden?

  • ICh hab zwar keine "echte" Migräne sondern"nur" Spannungskopfschmerzen, das Ergebnis ist aber das gleiche, hammerartige Kopfschmerzen, allerdings nicht einseitig sondern im ganzen Hinterkopf.
    Triptane haben eigentlich ne ganze Weile gut geholfen, allerdings hatte ich in letzter Zeit das Gefühl, daß es dadurch erst mal schlimmer geworden ist. Ich krieg dann immer erstmal Schweissausbrüche und fühl mich wie unterm Laster.
    Ich hatte jetzt 15 Akkupunktursitzungen und seit dem ist es wieder besser geworden mit der Häufigkeit. Bei mir geht es meistens gegen Ende des Winters vermehrt los, vermutlich auch durch die leergepumpten Vitaminspeicher begünstigt.
    Momentan hilft am besten ne Dolormin Migräne und dann 2-3 Stunden ins Bett, wenn es irgendwie geht.


    Akkupunktur kann ich nur empfehlen, allerdings hilft es wohl nicht unbedingt bei allen. Und vielleicht auch mal zum Ostheopathen, das hat bei meinem Mann ganz gut geholfen. Der kann Blockaden lösen, die evtl auch mit schuldig sind.

  • Ja, Migräne kenn ich auch. Meistens fang ich dann ein paar Stunden vorher an, schlimmer zu stottern als sonst und dann gehts langsam los mit den kopfschmerzen.
    Ich hab die Erfahrung gemacht, dass Formigran gut helfen. Ich bin ziemlich magenempfindlich, aber die vertrag ich gut. Dann ist die Migräne meist nach ca. 2 Stunden völlig weg und ich hab das Gefühl, mein Kopf wäre mit Watte ausgestopft, aber ich kann dann wieder alles machen, essen, Fernsehen, ...

  • Zitat

    Original von streifi
    Akkupunktur kann ich nur empfehlen, allerdings hilft es wohl nicht unbedingt bei allen. Und vielleicht auch mal zum Ostheopathen, das hat bei meinem Mann ganz gut geholfen. Der kann Blockaden lösen, die evtl auch mit schuldig sind.


    Was genau macht denn der Ostheopath in diesem Fall?


    Danke für eure Tipps aber wie schon gesagt möchte ich Tabletten weitestgehend vermeiden, weil sie eben auch zu Tabletteninduzierten Kopfschmerzen führen können. Eine andre Frage dazu noch, Wie viel haben diese Akupunktursitzungen euch ungefähr gekostet?

  • Wurks, ja, Migräneanfälle kenn ich wirklich gut! Mir hat vor Jahren ein Neurologe einen Tipp gegeben, wie ich die Schmerzmittel etwas geringer halten kann.


    Da sich bei mir der Anfall meist zeitig ankündigt, durch eingeschränktes Gesichtsfeld, Flimmern, Pünktchen vor den Augen - also durch die gefürchtete Aura, meinte er, in diesem Stadium helfe manchmal eine höhere Dosis Koffein. Nun sah ich mich schon mit drei Kannen Kaffee dasitzen - und das in einer Phase starker Übelkeit :cry


    Er sagte mir dann aber, dass es Koffein auch in Tablettenform gibt. Seitdem kann ich tatsächlich um die 70% der Anfälle abwenden, und das finde ich ganz erheblich! Einziger Nachteil: In den meisten Apotheken muss ich mir gutgemeinte Vorträge darüber, dass das Koffein den Schlaf nicht ersetzt, anhören - da inzwischen wohl viele Kiddies das Zeug als Hallo-wach-Droge nehmen... Aber das ist es mir wert!

  • Zitat

    Original von artemisia
    Da sich bei mir der Anfall meist zeitig ankündigt, durch eingeschränktes Gesichtsfeld, Flimmern, Pünktchen vor den Augen - also durch die gefürchtete Aura, meinte er, in diesem Stadium helfe manchmal eine höhere Dosis Koffein.


    Bei mir ist die Aura genauso.. das ist gut! Ich danke dir herzlichst für den Tipp :) Das probier ich aus!!!

  • Zitat

    Original von buchratte
    Sumatriptan und eine halbe Stunde später bin ich ein neuer Mensch


    Bei mir ist das bei Zolmitriptan der Fall. Ich habe lange gebraucht, ein entsprechendes Triptan zu finden, das bei mir gut wirkt ohne den Kreislauf allzu sehr zu belasten. Ohne diese Tabletten gehe ich inzwischen nicht mehr aus dem Haus. Seitdem ich diese Tabletten nehme habe ich zwar häufiger Anfälle, die habe inzwischen glücklicherweise ohne Aura sind und auch von der Schmerzintensität nicht mehr so heftig sind. Früher habe ich vor Schmerzen geheult, weil ich es nicht aushielt. Nun kann ich mit den Tabletten inzwischen nach ner Stunde direkt auch wieder ,,am Leben teilnehmen". Vorher habe ich Naramig und noch einige andere Triptane ausprobierten, die nicht so erfolgsversprechend waren. Da habe ich dann teilweise auch auf Tilidintropfen zurückgreifen müssen, die zwar auch gewirkt haben bei den sehr heftigen Schmerzen, aber eben total platt machen. Das kann man sich im Berufsleben einfach nicht leisten, man muss funktionieren. Insbesondere die Aura sorgte ja schon immer dafür, dass ich mich direkt hinlegen musste, weil man nichts mehr sah, nicht mehr sprechen konnte und sich einfach überrollt fühlte. Noch dazu die Panik, dass diese Funktionseinschränkungen bleiben.


    Zitat


    Was ich auch kenne, sind Menschen (meine Mutter z.B.) die keine Migräne kennen und sich den absolut blanken Horror eines Migräneanfalls nicht vorstellen können und dich als Hypochonder oder sonstiges abstempeln, lachen und dich einfach nicht ernst nehmen. Ich wünsche diesen allen einen richtig krassen Anfall an den Hals


    Eben, wer noch nie Migräne hatte, kann deren Schmerzen nicht beurteilen. Insbesondere bei Arbeitgebern muss man diesbezüglich vorsichtig sein. Ich persönlich habe mich auf der Arbeit noch nie mit dieser Begründung krank gemeldet sondern meist eine andere Begründung genannt, weil man mit Migräne teilweise nicht ernst genommen wird. Dass es höllische Schmerzen sind und eben nciht nur das, wissen leider nicht viele.


    Ich bin froh, dass ich in der Hinsicht von meiner Familie ernst genommen werde, da ist dann der Erbfaktor im Spiel, nämlich meine Mutter und deren Geschwister haben alle Last mit Migräne. Und dann ist es sogar so, dass man den Leuten die Migräne ansieht, wenn man es eben kennt.


    Zitat


    Ich bin eigentlich ein totaler Tablettengegner (abgesehen davon dass viele gar nicht helfen) aber man kommt ja nicht drum rum. Die beste Therapie für Migräne ist wohl das Bett.. Aber sagt mir mal welcher Arbeitgeber da mitspielt und mich immer heimgehen lässt wenn ich einen Anfall bekomme??! Außerdem ist man kaum noch fähig, irgendwie voranzukommen wenn ein Anfall einsetzt und selbst im Bett sind das meist 3-4 unerträgliche Stunden für mich. An Schlafen ist da gar nicht zu denken... Ich vegetiere meist vor mich hin und warte einfach bis der Kopfschmerz vergeht... Aber egal...


    Deswegen kann ich dir nur anraten, dich entsprechend mit Triptanen einstellen zu lassen, was eben soviel heißt, dass du für dich das gut wirksamste Medikament findest, auch wenn es heißt, dass du erst einige Arten austesten musst. Du wirst dann selbst feststellen, welches für deinen Körper am besten verträglich ist. Und gut ist das Mittel für dich nur dann, wenn der Schmerz relativ schnell verschwindet, ohne dass du noch weitere Tabletten einnehmen musst. (okay, abgesehen von Mittel gegen Übelkeit)


    Zitat


    Gemacht wurde da bisher nichts, da das einzige was hilft wirklich nur ein Stressfreies Leben ist und das geht der Zeit nicht, ohne das ich meine Ausbildung abbreche.


    Das ist bei mir auch so, aber das würde heißen, dass ich mir nen komplett anderen Berufszweig suchen müsste. Im Krankenhaus ist es nunmal stressig und an richtig stressigen Tagen sehe ich meine Migräne schon kommen. Da hilft es, für sich eine Methode zu finden, abzuschalten.