Hausbau?!

Die tiefgreifenden System-Arbeiten sind soweit abgeschlossen. Weitere Arbeiten können - wie bisher - am laufenden System erfolgen und werden bis auf weiteres zu keinen Einschränkungen im Forenbetrieb führen.
  • Die ein oder andere Eule hat es ja schon mitbekommen, der Mr und ich wir tragen uns mit dem Gedanken, auf einem bereits vorhandenen Grundstück unser Traumhaus zu bauen, sofern keiner von uns beiden im September nach dem Studium irgendwo in Nowosibirsk arbeiten muß.


    Das Ganze soll so gestaltet werden, daß wir im grunde zwei Wohnungen in einem Haus haben.
    Also Erdgeschoss eine Wohnung mit großer Küche und Wohnzimmer und kleinem Duschbad und Büro für den Mr.
    Obergeschoß eine Wohnung mit Kochnische, Bibliothek, großem Wannenbad, gemeinsamem Schlafzimmer für mich und die Miezekatze,
    getrennte Eingänge, gemeinsamer Keller und zwei Garagen etc.


    Soweit die Planung.
    Aber so leicht gestaltet sich das alles ja nicht.
    Wir haben jetzt mehrere Fertighausparks besucht und uns ein Bild gemacht. Der Mr. holt bei seinen Handwerkerkumpels Infos ein und ich lese Architekturzeitungen.... :pille :lache


    Daher nun also meine Frage an die Häuslebauer Eulen unter euch.
    Worauf ist zu achten? Womit habt ihr gute Erfahrungen gemacht?
    Welche Heizsysteme könnt ihr empfehlen? Gibt es eventuell Fertighauseulen, die da Erfahrungswerte haben?
    Wovon würdet ihr generell abraten?
    Gibt es unverheiratete Hausbaueulen und wie habt ihr euch da gegenseitig abgesichert?


    Kurz alles was euch zum Thema Hausbau einfällt auch sinnvolle Weblinks etc. sind uns willkommen.... :wave

  • Mich befällt bei der Vorstellung, ein Haus bauen zu müssen, Panik :yikes


    Aber zum Thema: eine Bekannte von mir hat zusammen mit ihrem Lebensgefährten zwei nebeneinanderliegende Wohnungen in einem Altbau gekauft, die Zwischenwand rausgehauen und nun haben sie eine genial große Wohnung.
    Da der Mann aber aufgrund persönlicher Erfahrung strikt gegen heiraten/gemeinsame Kasse ist, haben beide je eine Wohnung völlig unabhängig voneinander gekauft/finanziert und die Wohnung so gestaltet, dass sie relativ einfach wieder geteilt werden kann.

    Menschen sind für mich wie offene Bücher, auch wenn mir offene Bücher bei Weitem lieber sind. (Colin Bateman)

  • Wir haben mit einem Bauträger (Town&Country) gebaut. Wir haben ein 2 Familienhaus, sprich Haus mit Einliegerwohnung. Es gibt ein gemeinsames Treppenhaus, aber halt getrennte Wohneinheiten. Wir konnten viel so gestalten wie wir es wollten, also Wände verstzen lassen, Rohre anders laufen lassen...etc.
    Man kann sich dort auch einen Termin für ein unverbindliches Gespräch machen, in dem ihr eure Wünsche äußert und das Team euch sagt, wie man es umsetzen kann.


    Wir heizen mit Gas, haben aber zusätzlich für die Warmwasserversorgung Kollektoren auf dem Dach.


    Ist das vorhandene Grunstück schon erschlossen? Vorher auch dran denken von den Versorgern detaillierte Kostenvoranschläge einzuholen. Dann, wer macht den Tiefbau? Kostenvoranschlag!


    Gerne auch per PN, wir sind ja gerade erst fertig.:wave

  • Wenn ihr das wirklich sauber trennen wollt, dann würde ich das auch grundbuchrechtlich ordentlich trennen, also ein Haus mit zwei als Eigentumswohnungen ausgewiesenen Wohneinheiten und gemeinsam zu nutzenden Räumen (z. B. für die Hausanschlüsse) planen. Dabei wird auch das Grundstück aufgeteilt, wobei die Grundstücksanteile variabel gestaltet werden können. So ist jede Wohnung selbständig nutz- und auch wieder verwertbar.


    Fertighauserfahrung habe ich keine. Da werdet ihr euch in eurer Gegend umschauen müssen, auch was regionale Bauträger angeht. Man verkennt oft, dass auch individuell geplante Architektenhäuser nicht mit Luxus gleichzusetzen sind. Ein guter Architekt erfragt die Wünsche seiner Kunden genau und plant danach. Manche Architekten bieten auch als sogenannte Generalübernehmer oder Generalunternehmer Komplettlösungen wie schlüsselfertiges Bauen an.


    Egal, ob Bauträger, Fertighaus oder Architekt: wenn man nicht vom Fach ist, sollte man generell vorsichtig sein und die Bauabschnitte regelmäßig von einem unabhängigen Gutachter begutachten lassen, bevor man Geld aus der Hand überweist. Das ist zwar nicht ganz umsonst, aber gut investiertes Geld, das in meinem Bekanntenkreis oft vor Spätschäden geschützt hat.


    Bei der Auswahl der Handwerker ist es zumindest für uns sehr viel lohnender gewesen, ortsansässige Firmen zu beauftragen, als eine vielleicht günstigere, aber weit entfernt ansässige Firma. Heizungen fallen nach meiner ganz persönlichen Erfahrung bevorzugt am Wochenende und an Feiertagen aus (Murphy lässt grüßen) und der Installateur aus dem Nachbarort war bei Störungen immer innerhalb weniger Stunden da und das auch am Sonntag. Außerdem hatten die Firmen viel zuviel Manschetten davor, dass ihre Kunden beim Brötchenholen über ihren Service reden könnten, als eine anonyme entlegene Firma, der ich mit verspäteter Zahlung gedroht habe. Das ist bei uns hier alles etwas familiärer und serviceorientierter. :grin Ja, so ein Landleben hat eindeutig seine Vorzüge.


    Generell würde ich bei jedem Anbieter nach Referenzen fragen und mich umhören, wer welche Erfahrungen mit seinem Anbieter gemacht hat. Im Internet recherchieren würde ich natürlich heutzutage auch.


    Viel Spaß beim Planen. :wave Hausbauen kann nervig sein, muss aber nicht.

  • Wir haben zweimal gebaut, einmal ganz konventionell Stein auf Stein und unser Traumhaus ist jetzt ein Niedrigstenergiehaus auf ökologischer Basis, d.h. ein Holzhaus in Holzständerbauweise. Ich würde jederzeit die zweite Bauweise bevorzugen. Wir hatten auch einen Bauträger mit dem wir sehr zufrieden waren. Wir hatten auch mit ihm ausgehandelt, dass wir erst bezahlen, wenn Material vor Ort ist, bzw Leistung erbracht wurde.Dann aber umgehend.Unsere Heizung wird ausschließlich mit Holz geheizt vom Ofen im Wohnzimmer aus, wem das zu umständlich ist, dem wäre eine Pelletsheizung zu empfehlen.Sinnvoll ist das allerdings nur in Verbindung mit Solar.Wollt ihr mit Keller bauen, oder ohne? Ohne zu bauen ist schon eine große Kosteneinsparung, wir wollten darauf allerdings ungerne verzichten.Soll die Küche offen zum Wohnbereich sein? Dann denkt an eine ewas stärkere Abzugshaube, um den Küchengeruch zu minimieren. Puuh, mir fällt bestimmt bald noch mehr ein, ansonsten frag einfach.


    Viel Spaß beim Planen und gute Nerven beim Bauen :wave
    Michi

  • @ Draper
    Mich auch, aber ich hab da einen sehr gelassenen Mr., der ja gelernter Schreiner ist an der Hand. Der beruhigt mich, immer dann wenn ich drohe Amok zu laufen...
    So wie deine Bekannten wollen wir das auch halten. Ich möchte eigentlich unter keinen Umständen heiraten oder eben gemeinsame Kassen haben. Was aus meiner Sicht nichts mit mangelndem Vertrauen, sondern eben mit Selbstständigkeit und Verantwortung zu tun hat.


    @ Dany
    Das Grundstück ist erschlossen, aber eben noch nicht angeschlossen. Den genauen Unterschied hab ich ehrlich gesagt noch nicht ganz gerafft. Ich glaube die Vorbereitungen für Anschlüsse sind da, aber diese müßten eben noch an das Haus angepaßt werden, irgendwie so. Da kümmert sich der Mr. drum, weil sein Grundstück... :grin
    Town & Country haben wir schon Infomaterial hier liegen, allerdings auf dem Stapel "nicht so interessant"...
    Eure Heizvariante ist derzeit auch unser Favourite, diese ganzen Luftwasser, Luftluftwärmepumpen erscheinen mir konservativer Wurst nich ausgereift genug, damit ich auch im Winter nicht friere... hehe... daher würde ich auch gerne Gastherme mit Solar kombinieren. Der Mr. würde am Liebsten ein Lagerfeuer machen, glaub ich. :lache



    @ Idgie
    Danke das war sehr informativ.
    Die Baugutachter hab ich schon fest eingeplant, da liegt meine Mutter mir schon ständig mit in den Ohren.
    Da wir auch im hinterletzten Kaff wohnen werden und der Mr. für nahezu jedes technische Problem irgendwen kennt oder an der Hand hat oder von der freiwilligen Feuerwehr her anheuern kann oder das meiste auch selbst machen kann, werden wir, wenn es eben kein Fertighaus wird, sicherlich Firmen aus der Nähe beauftragen.
    Allerdigns liebäugel ich halt damit, daß bei der Fertighausalternative alles aus einer Hand kommt, ich keine Termine organisieren muß, auf Arbeiter warten muß etc. Daß es sowas auch vom Architekten gibt, finde ich sehr interessant, auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen... :bonk
    Das Grundstück wird definitiv im Besitz des Mr. bleiben und ich lediglich die Wohnung, samt Kellerräumen und Garage "kaufen", dazu wird es getrennte Stromzähler etc geben, die wir, so lange wir das gemeinsam nutzen, natürlich gemeinsam zahlen, aber so daß man sich eben auch ohne großen Krieg wieder gut von einander trennen könnte....


    @ Michi
    Eben wegen der Niedrigenergievarianten erscheinen mir die Fertighäuser auch sehr attraktiv. Allerdings möchten wir kein Holzhaus, das find ich einfach nicht so hübsch und aufgrund des historischen Ortskerns, würden wir etwas sehr Extravagantes, was mir dann schon wieder gefallen würde, nicht genehmigt bekommen. (Kaum zu glauben, die schreiben einem sogar vor, wie viele Fenster man wohin haben darf.... :pille :wow :wow :wow )


    Ich hab mich ja eigentlich schon verliebt, der Mr. muß da nur noch ein wenig überzeugt werden. ( http://www.griffner.com/de/homes/classic/ )


    Ofen ist nix für uns, ich mag kein Holz schleppen, hacken oder herankarren.
    Pellettsheizung hab ich in der Verwandschaft ganz miese Erfahrungen gemacht, kommt also auch nicht in die Tüte.


    Keller ist ein Muß, da der Mr. Schlagzeug spielt und ich davon in meinem Reich nichts aber auch gar nichts mitbekommen möchte :lache
    Allerdings ist unser Gründstück in einer kleinen Hanglage, so daß man von der einen Seite zwei Geschosse mit Keller haben wird und von der anderen seite dann die Garagen, die direkt an den Keller angrenzen und ebenerdig sind.


    Küche soll offen zum Wohnbereich sein, allerdings liebäugeln wir mit so einer neuartigen Lüftungsheizung, sprich, keine Heizkörper oder Fußbodenheizung, sondern alles läuft über die Lüftung, diese reinigt und erwärmt oder kühlt die Luft. Was ja auch für die Allergien von Mr. nicht schlecht wäre und auch gegen unangenehme Gerüche hilft, eine Abzugshaube wäre da dann gänzlich überflüssig.


    Darf ich fragen, bei welchem Bauträger habt ihr denn euer Haus bauen lassen?



    Danke für eure Antworten....
    Für weitere Ideen und Hinweise sind wir dankbar...

  • Zitat

    Original von Babyjane
    Pellettsheizung hab ich in der Verwandschaft ganz miese Erfahrungen gemacht, kommt also auch nicht in die Tüte.


    Meine Eltern haben vor einigen Jahren von Öl- auf Pellettheizung umgestellt und sind sehr zufrieden damit. Heizkosten haben sich deutlich reduziert und (ich hoffe, ich verschreie es jetzt nicht :rolleyes ) bisher lief das alles reibungslos. Nachteilig ist halt, dass ein Kellerraum geopfert werden muß, um die Pelletts zu lagern... Falls ihr es doch noch in Erwägung ziehen wollt, kann ich mich bei meinen Eltern gerne nach Details erkundigen...


    Zitat


    Sieht schick aus, wobei ich außen nichts mit Holz haben wollte, das sieht nach ein paar Jahren für meinen Geschmack gerne etwas "gammelig" aus.


    Auf jeden Fall wünsche ich euch viel Glück und Spaß beim Aussuchen und Realisieren!

  • Vielleicht noch einen Finanzierungshinweis, falls ein Kredit aufgenommen werden soll.
    Sofern Ihr Mittel der Kreditanstalt für Wiederaufbau neben einem Bankkredit in Anspruch nehmt, würde ich zwei Grundschulden eintragen lassen.
    Diese Vorgehensweise hat folgende Bewandnis auf sich: Wenn Ihr nach
    10 Jahren umschulden wollt und die Bank wechselt, gibt es weniger Probleme.
    Dieser Hinweis steht auch in jedem Baufinanzierungsbuch, nur wird er gern überlesen. Im Stichwortverzeichnis der entsprechenden Bücher findest zu diesem Thema auch unter Obligo Informationen.


    Insgesamt solltet Ihr Euch Gedanken für den Fall der Trennung machen und Eure eingebrachten Finanzen schriftlich fixieren, denn was in guten Zeiten geregelt ist, kann im Fall der Trennung nicht schaden.
    Und für den Todesfall sollte bei nichtverheirateten Paaren mit Wohneigentum ein Testament sorgen, wenn man den Partner im Fall der Fälle nicht ohne Dach über dem Kopf stehen lassen möchte.

  • Die Firma heißt "Holzleben" und ist in Pirmasens ansässig. Man sieht nicht viel davon, dass es ein Holzhaus ist, da wir die Holzoptik auch nicht wollten. Ich stell mal ein paar Bilder rein.Ähem, bei dem letzten bitte nicht auf das durcheinander schauen. Von dem Holz ist eigentlich nur noch die Decke sichtbar geblieben. :wave

  • Während der Bauphase macht es Sinn, die jeweiligen Baufortschritte von einem unabhängigen Bausachverständigen begutachten zu lassen. Das kostet zwar Geld (wirklich nicht ganz billig), hat aber den Vorteil, dass Baumängel sofort erkannt werden und das man sich langwierige gerichtliche Auseinandersetzungen mit der Baufirma erspart. Langwierig hieß in meinem Fall: 5 Jahre.

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst. (Evelyn Beatrice Hall)


    Allenfalls bin ich höflich - freundlich bin ich nicht.


    Eigentlich mag ich gar keine Menschen.

  • Wichtiger Tipp vom Trennungsfachmann: In der Bauphase wirtschaftlich so kalkulieren, dass der dreiwöchige Sommerurlaub finanzierbar bleibt. Einer der Hauptzeitpunkte für die Trennung ist der Moment wo die Gardinen hängen (ganz mieser Zeitpunkt für den Anwalt - nichts als Schulden an der Backe). Grund dafür ist, dass für eine relativ lange Zeit- vom Beginn der Planung bis eben die Gardinen hängen, die Paare sich zu wenig Zeit für einander nehmen, nicht über sich und ihre Gefühle kommunizieren, sondern sich das Leben nur ums Bauen dreht.

  • @ Calliopi
    Ne Pellets kommt nicht in die Tüte.
    Meine Cousine hat mit dem Ding nur Probleme ständig irgendwas kaputt und kalt. Dann sind die Pellets grad nicht lieferbar... nene...


    Und die Holzoptik möchte ich nicht, das finde ich eben auch nicht schön, aber das kann man bei Griffner variieren, wir hätten gern einfachen Putz, so wie auf den Bildern von Michi. allerdings 2 geschossig, also keine Dachschrägen im oberen Stockwerk.


    @ michi
    Ah ich hatte bei Holzständerbauweise direkt an so ein richtiges Holzhaus gedacht.
    So wie das auf den Bildern aussieht entspricht das aber auch meinen Vorstellungen. Außen kein Holz und innen ruhig ein paar Holzdecken, das find ich gemütlich.
    Wie lange hat euer Hausbau denn gedauert?
    Und wie viel habt ihr selbst gemacht?


    @ Löwin
    Das ist ein wichtiger Hinweis, danke. Hatte ich bisher noch nichts von gehört.
    Wir wollen eben alles geregelt haben, damit für den Fall der Trennung kein Theater notwendig ist. So daß eben alles schriftlich fixiert werden wird.
    Testament wird ebenfalls notwendig werden, das ist uns allerdings schon bewußt.


    @ Voltaire
    Ja da hatte Idgie oben schon was zu geschrieben, scheint wirklich elementar zu sein.


    @ Beo
    Genau das ist, was ich wichtig finde. Gut 3 Wochen Sommerurlaub, hab ich jetzt auch nicht, aber eben kleine Auszeiten füreinander.


    Danke... macht mal ruhig weiter... :grin

  • Zitat

    Original von beowulf
    Wichtiger Tipp vom Trennungsfachmann: In der Bauphase wirtschaftlich so kalkulieren, dass der dreiwöchige Sommerurlaub finanzierbar bleibt. Einer der Hauptzeitpunkte für die Trennung ist der Moment wo die Gardinen hängen (ganz mieser Zeitpunkt für den Anwalt - nichts als Schulden an der Backe). Grund dafür ist, dass für eine relativ lange Zeit- vom Beginn der Planung bis eben die Gardinen hängen, die Paare sich zu wenig Zeit für einander nehmen, nicht über sich und ihre Gefühle kommunizieren, sondern sich das Leben nur ums Bauen dreht.


    Oja, mein Widerwillen gegen das Bauen hat sich unter anderem entwickelt, als meine Eltern bauten (ich war 9). Während der Bauphase, also 1,5 Jahre waren sie im Dauerstress, in jeder freien Minute waren sie auf der Baustelle, um irgendwelche Eigenleistungen zu erbringen, die noch ein paar Mark erspart haben. Auch hinterher hingen die Geldsorgen in der Luft, Urlaub war undenkbar.


    Nun, sie haben sich nicht getrennt, aber weiß nicht, ob die Hütte das wert war :gruebel

    Menschen sind für mich wie offene Bücher, auch wenn mir offene Bücher bei Weitem lieber sind. (Colin Bateman)

  • Draper, daher auch meine Aversion gegen das Bauen, ich war allerdings schon 11. Ich fand es sowas von zum K...


    Und deswegen haben wir auch eher länger finanziert und gönnen uns den Urlaub, und wenn dann noch was übrig ist, geht es in eine Sondertilgung und gut. Ich fand das Renovieren und den Umzug schon Stress genug, wirklich.

    :lesend Anthony Ryan - Das Heer des weißen Drachen; Navid Kermani - Ungläubiges Staunen
    :zuhoer Tad Williams - Der Abschiedsstein

  • Zitat

    Original von DraperDoyle
    Nun, sie haben sich nicht getrennt, aber weiß nicht, ob die Hütte das wert war :gruebel


    Was die Hütte wert ist merken die Kinder bei der Erbschaftssteuer... :achtungironie


    Edith meint: So besser?

    Nemo tenetur :gruebel


    Ware Vreundschavt ißt, wen mahn di Schreipfelerdes andereen übersiet :grin


    :lesend  :lesend

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  • Zitat

    Original von beowulf


    Was die Hütte wert ist merken die Kinder bei der Erbschaftssteuer...


    mit "Wert" meinte ich eher, ob die Lebensqualität im Eigenheim im Vergleich zu einer Mietwohnung so viel höher ist, dass sie diese ganzen Belastungen rechtfertigt.


    Caia: interessant, dass es dir auch so ging :wave

    Menschen sind für mich wie offene Bücher, auch wenn mir offene Bücher bei Weitem lieber sind. (Colin Bateman)

  • Ich bin sehr froh das wir uns gegen das Bauen entschlossen haben. Zum einen sind wir mit unseren Jobs schon reichlich ausgelastet und lieben unsere Freizeit und wenn ich daran denke diese für etliche Monate auf der Baustelle zu verbringen... :yikes
    Aber ich muss zugeben das es auch schöner Gedanke wäre in eine nagelneues Haus zu ziehen.

  • Zitat

    Original von SweetMouse
    Ich bin sehr froh das wir uns gegen das Bauen entschlossen haben. Zum einen sind wir mit unseren Jobs schon reichlich ausgelastet und lieben unsere Freizeit und wenn ich daran denke diese für etliche Monate auf der Baustelle zu verbringen... :yikes
    Aber ich muss zugeben das es auch schöner Gedanke wäre in eine nagelneues Haus zu ziehen.


    Kann ich jetzt nicht behaupten. Natürlich waren wir sehr regelmäßig schauen und haben Bilder geknipst, den Baufortschritt beobachtet, aber halt ohne Eigenleistungen. Man läst ja für sich bauen.

  • Hi BJ,


    Versuch doch mal, das Heft 10/2006 von "Schöner Wohnen" irgendwo zu besorgen. Da haben mehrere Familien ihre Erfahrungen mit von - hauseigenen - Architekten individuell geplanten Fertighäusern der Firmen Hansehaus, Platz Haus, Schwörerhaus und Baufritz geschildert. Alle waren restlos begeistert, weil sie ihre Vorstellungen über Energiesparen, gesundes Bauen etc einbringen konnten und bezahlbarer Preis, extrem kurze Baudauer, Einzugstermin punktgenau eingehalten wurden und sie keinerlei Stress hatten. Für mich klingen ihre Erzählungen klasse, und wenn ich bauen müsste, würde ich mich als erstes mit diesen Firmen in Verbindung setzen.


    Wenn du das Heft nicht auftreiben kannst und du Interesse hast, würde ich es dir auch leihweise schicken.

  • @ Dany: Aber ich kenne meinen Mann, den müsste ich für die Zeit einsperren weil der sonst von der Baustelle nicht fernzuhalten wäre. Und weil ihm (und mir auch) nicht schnell genug geht packt er gleich mit an.