'Die Pforten der Ewigkeit' - Seiten 211 - 294

  • Was für spannende Geschichten... und nun beginnen sie sich zu vermischen und zu verweben. :-] Dramaturgisch schön aufgebaut... Respekt an Richard :anbet


    Mal zu Constantia: Sie ist intelligent und erfasst ihr brenzlige und unangenehme Situation blitzschnell und findet einen Weg der ihr Zeit verschafft einen Ausweg zu finden. Ich glaube sie wird Meffridus noch ganz schön in die Bredoullie bringen.


    Ähm Richard... das mit dem Samen der jahrelang fruchtbar bleibt solltest Du nochmals nachschlagen... :chen oder bin ich da falsch informiert??? :yikes


    Die Stalebercs waren ja bei der Namensfindung ihrer Kinder sehr einfallsreich... :lache


    Apropos Staleberc, war es Anselm der sich am Schluss des Leseabschnitts mit dem Gürtel erhängte? Er ist ist einzige Person die sich mir als logisch erschliessen würde zumal er ja nicht bei den Opfern ist die gefunden wurden. Freier Abzug pfffhhh...


    Wenn ich es richtig aufgefasst habe war es doch auch Rudolf der den jungen Ramons getötet hat oder nicht?


    In mir regt sich der Wunsch das Rudolf von Habsburg für seine Taten büssen muss. Aber das erscheint mir ohne Geschichtsabänderung nicht möglich zu sein.

  • Zitat

    Original von sapperlot
    Ähm Richard... das mit dem Samen der jahrelang fruchtbar bleibt solltest Du nochmals nachschlagen... :chen oder bin ich da falsch informiert??? :yikes


    Ach? Stimmt das nicht? Und ich dachte, was man im Mittelalter geglaubt hat, hätte auch heute noch Gültigkeit. Ich sollte vielleicht mal bei wikipedia nachschlagen und nicht immer bei Aventinus, hm? ;-)



    Zitat


    Wenn ich es richtig aufgefasst habe war es doch auch Rudolf der den jungen Ramons getötet hat oder nicht?


    Du meinst auf dem Schlachtfeld vor Carcassonne? Der rote Ritter mit dem gemeinen Trick und dem Pferd? Hm, ja, das kann ich jetzt nicht verraten, ohne einen Spoiler zu produzieren.


    Zitat


    In mir regt sich der Wunsch das Rudolf von Habsburg für seine Taten büssen muss. Aber das erscheint mir ohne Geschichtsabänderung nicht möglich zu sein.


    Man kann auf viele Arten büßen. Lass dich überraschen. :-)


    LGr
    Richard

  • Rudolf von Habsburg ist wirklich skrupellos. Erst freien Abzug versprechen und dann trotzdem ermorden, dass ist schon wirklich hinterhältig.


    Welches Geheimnis hat Meffridus? Er hält die Fäden der Stadt Wiinsten in der Hand.


    Wie Constantia ihren Ehemann "beseitigt" fand ich sehr gelungen, war ich echt überrascht, wie schnell sie die Situation umgekehrt hat. Rudger hat es nicht anders verdient.


    Was mir ausserdem noch hervorragend gefällt, sind die Selbstzweifel mit den die Charaktäre ausgestattet sind, dass lässt sie tiefer und echter wirken.


    Nach der Hausarbeit wird weiter gelesen :-)

  • Bin jetzt auf Seite 270 und damit noch nicht am Ende des Abschnittes. Rogers und seine Freunde haben gerade die Überreste von Hertwigs Mutter und seinen Schwestern gefunden.


    Demnach ist Hedwig vermutlich die einzig Überlebende der Familie Staleberc und ich habe so den Verdacht, dass sie es ist, der Hertwig das Geheimnis anvertraut hat.

  • Zitat

    Original von Bouquineur
    Demnach ist Hedwig vermutlich die einzig Überlebende der Familie Staleberc und ich habe so den Verdacht, dass sie es ist, der Hertwig das Geheimnis anvertraut hat.


    Was Du immer so alles verdächtigst... :lache


    Nun kommst Du lesetechnisch schon bald in die Schweiz. :-] nach Brugg und die Aare... Wenn sie nicht so kalt wäre, die Aare meine ich, würde ich heute Nachmittag noch darin schwimmen gehen. :grin (aktuell ist sie noch nicht mal 14 Grad warm... brrrhhh zu kalt für mich)


    Edit: Sie ist 16 Grad warm... immer noch zu kalt für mich :grin

  • Zitat

    Original von sapperlot
    In mir regt sich der Wunsch das Rudolf von Habsburg für seine Taten büssen muss. Aber das erscheint mir ohne Geschichtsabänderung nicht möglich zu sein.


    Leider ja. Aber vielleicht bekommt er doch irgendwie eine Quittung, so an allen Geschichtsbüchern vorbei :lache


    Naja, verdächtigen gehört ja irgendwie dazu bei Leserunden. Und irgendwo müssen die Fäden ja zusammenlaufen :lache


    Trotz der derzeitig hier herrschenden Temperaturen von um die 30 Grad würde ich auch nicht ein einem 16 Grad kalten Fluss baden wollen. :chen


    Richard, war Rudolf wirklich so skrupellos, wie Du ihn hier zeichnest? Der die Banner der Familien, die er ausgelöscht hat, wie Trophäen sammelt? Der buchstäblich über Leichen geht?

  • Zitat

    Original von Richard Dübell


    Ach? Stimmt das nicht? Und ich dachte, was man im Mittelalter geglaubt hat, hätte auch heute noch Gültigkeit. Ich sollte vielleicht mal bei wikipedia nachschlagen und nicht immer bei Aventinus, hm? ;-)
    ...


    Und an den Trank stört sich keiner? :uebel


    Es ist aber aus heutiger Sicht schon witzig, was die Leute früher so geglaubt haben. Jahrelang fruchtbar ... dann hätten ja Witwen so mir nichts dir nichts noch Jahre später ... :gruebel
    Aber vielleicht ist genau so diese Weisheit entstanden. :lache


    Constantia hat ja wirklich einen kühlen Kopf bewahrt. Die Wendung fand ich wirklich gelungen, zumal sich Rudeger bisher auch nicht als Sympathieträger dargestellt hat.

  • Also ich fand, dass diese Szene Constanzia nicht gerade in posivtivem Licht erscheinen lässt. Natürlich muss sie sich wären und ihr Gatte ist auch wirklich das Allerletzte - ohne Frage - dennoch habe ich ein ungutes Gefühl dabei, wie gründlich und rücksichtslos sie ihn dann abfertigt und ja auch seinem nahen Tod zustimmt. Auch wird erwähnt, dass sie bereits 3 Menschen in den Abgrund getrieben hat - wen und wie auch immer - und ich glaube, die gute Constanzia ist keineswegs das kleine Hascherl sondern entwickelt sich gerade zu einer Giftspritze, die ja schon plant, wie sie den nächsten um die Ecke bringen kann (Meffridus). Ist natürlich auch ein Früchtchen. Trotzdem. Mir ist die Dame auf einmal viel zu energisch und durchtrieben.
    Da ist Elsbeth mir schon lieber. Die hat auch ihre Kanten und eine Heilige ist sie auch nicht aber doch eine von den Guten. Dumm nur, dass sie eine Nonne ist und ich nicht annehme, dass sie für die Liebe aus dem Orden austritt. Und Rogers strebt ja eh den Perfektus an. Na wo wird da wohl die Liebesgeschichte stecken?
    Den Charakter des Rudolf finde ich sehr schön herausgearbeitet. So richtig, um ihn als Leser zu "hassen" und zur Feindfigur zu erklären. Einen "guten" Bösewicht braucht ein guter Roman einfach. Mich würde auch interessieren, wie nah dran an den Fakten er ist.
    Und das er der Mörder von Ramon junior ist glaube ich auch. Hat er nicht davon einen Fetzen Fahne behalten?


    Überrascht bin ich, dass damals schon Samenspenden aufgehoben wurden, um sie Jahre später zu verwenden. Nur das mit der Aufbewahrung hab' ich nicht ganz verstanden. :gruebel

    Hollundergrüße :wave



    :lesend

    Des Menschen Flügel - Andreas Eschbach


    (Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will - Jean Rousseau)

  • Zitat

    Original von hollyhollunder
    Überrascht bin ich, dass damals schon Samenspenden aufgehoben wurden, um sie Jahre später zu verwenden. Nur das mit der Aufbewahrung hab' ich nicht ganz verstanden. :gruebel


    Ich denke, das war anders gemeint ;-)


    Die sind wohl davon ausgegangen, dass ein Teil des Samens dauerhaft in der Frau zurückbleibt und dann zur rechten Zeit, wenn es dem Herrgott gefällt, für eine Schwangerschaft sorgt. :lache

  • Zitat

    Original von hollyhollunder
    Also ich fand, dass diese Szene Constanzia nicht gerade in posivtivem Licht erscheinen lässt.


    Ein ausgebufftes Miststück - zumindest in meiner Sicht. Bin mal gespannt, ob sie sich an Meffridus die Zähne ausbeißt oder umgekehrt. Elsbeth möchte sich ja mit ihr anfreunden, ob das noch was wird?

    Zitat

    Original von hollyhollunder
    Na wo wird da wohl die Liebesgeschichte stecken?


    Schade daß mittlerweile kein Roman mehr ohne Liebesgedöns auskommen kann :rolleyes. Dabei gibt es hier doch soviel interessante Geschichte und Handlung, wozu braucht man dann noch den (fast schon obligatorischen :bonk) Herz-Schmerz?


    Zitat

    Original von Bouquineur
    Die sind wohl davon ausgegangen, dass ein Teil des Samens dauerhaft in der Frau zurückbleibt und dann zur rechten Zeit, wenn es dem Herrgott gefällt, für eine Schwangerschaft sorgt.


    Im Tierreich gibt es doch Arten, die den Samen längere Zeit bunkern und erst bei Bedarf verwenden können; auch einige Pflanzen haben so ein "wir warten auf die rechte Zeit"-Konzept. Warum sollte es beim Menschen nicht auch so funktionieren? Den Gedankengang mag ich.
    Aber wußte man damals schon von der Zeugkraft männlichen Samens; kam das nicht erst später auf? Bin grad echt am Rätseln :grin

  • Zitat

    Schade daß mittlerweile kein Roman mehr ohne Liebesgedöns auskommen kann Augen rollen . Dabei gibt es hier doch soviel interessante Geschichte und Handlung, wozu braucht man dann noch den (fast schon obligatorischen Bonk ) Herz-Schmerz?


    Also ich meine ja auch kein seichtes Liebesgesülze. Aber für mich gehört zu einem historischen Roman eindeutig von jedem a bisserl. Natürlich jede Menge Sapnnung und historische Infos, ein bisschen wahre und ein bisschen erfundene Geschichte, mindestens einen Bösewicht und mehrere Helden, von denen auch mal einer sterben darf zwengs der traurigen Note und auch zwei die sich vielleicht kriegen könnten. Damit auch diese Seite nicht zu kurz kommt und weil es doch zum Leben dazu gehört wie alles andere auch. Nur töten und kämpfen und Spannung finde ich auf Dauer auch öde. Und ich spreche nicht von Sülz und Schmacht. Da gibt es nämlich auch noch was anderes, was mir großen Spaß zu lesen macht. Und das der Herr Dübell das kann, hab ich schon in seinen anderen Büchern feststellen dürfen. :-)

    Hollundergrüße :wave



    :lesend

    Des Menschen Flügel - Andreas Eschbach


    (Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will - Jean Rousseau)

  • Ich hoffe ja, daß du recht hast, und es nicht in einen Liebesroman entartet.
    Mir wird es momentan einfach etwas zuviel; ich lese schon fast keine Histos mehr, da diese sich immer häufiger als LiRos entpuppen (die ich halt nicht mag).


    Zwischenmenschliches gehört schon dazu zum Leben (auch die Liebe), aber es sollte mMn nicht seitenweise entarten, so ne kurze Bemerkung à la "Sie fanden sich anziehend und stiegen miteinander in die Kiste" reicht mir völlig, genauer brauche ich es nicht zu wissen.
    Am meisten nervt mich allerdings das "finden sie sich, oder lieber doch nicht; wer mißversteht wen am meisten, welche Wirrungen kommen dem Liebesglück noch entgegen ...)


    Bis jetzt ist alles Ok, aber dein "sie Nonne <-> er Möchtegern-Perfektus; wo mag da denn die Liebesgeschichte stecken" hat mich aufhorchen lassen. Bin mal gespannt, wie es weiter geht, ich geh mal :lesend

  • Nein Liros mag ich ganz und gar nicht. Aber so ein bisschen hin und her und ungewiss... ach ja.... gehe auch :lesend dann wiss' mer bald Genaueres.

    Hollundergrüße :wave



    :lesend

    Des Menschen Flügel - Andreas Eschbach


    (Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will - Jean Rousseau)

  • Zitat

    Original von Bouquineur


    Ich denke, das war anders gemeint ;-)


    Die sind wohl davon ausgegangen, dass ein Teil des Samens dauerhaft in der Frau zurückbleibt und dann zur rechten Zeit, wenn es dem Herrgott gefällt, für eine Schwangerschaft sorgt. :lache


    :chen :chen :chen


    so hab ich das eigentlich auch verstanden....

    Gruss Hoffis :taenzchen
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    :lesend Der fünfte Tag - Jake Woodhouse
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  • Mir tut ja gerade die Constanzia so richtig leid. In ihren Rachegefühlen tut sie sich selbst die Hölle auf Erden schaffen. Ich hoffe doch, irgend wie kommt sie wieder ins rechte Lot....

    Gruss Hoffis :taenzchen
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    :lesend Der fünfte Tag - Jake Woodhouse
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  • Der Pfarrer von Brugg ist im heiligen Land als Killer unterwegs?


    Constanzia steht ja völlig neben sich und unterdrückt ihr eigentliches Ich. Als Kaltschnäuzig würde ich sie nicht bezeichnen, vielmehr finde ich es bezeichnend, dass sie von sich sagt, dass sie ihr ÜBerleben und ihr eigentliches Ich sichern muß. Die Waffen dafür hat sie anscheindend.

  • Zitat

    Original von beowulf
    Der Pfarrer von Brugg ist im heiligen Land als Killer unterwegs?


    da war ich auch ganz erstaunt, dass Pfarrer Gabriel im heiligen Land als AL-Mala'ika unterwegs war.
    Wird er doch als freundlicher Mann beschrieben, der ebenso schnell mit einem Lächeln wie mit einer tödlichen Klinge zur Hand ist. Diese Charakterbeschreibung passt so gar nicht zu einem Pfarrer - oder doch? :gruebel


    Zitat

    Original von hollyhollunder
    Also ich fand, dass diese Szene Constanzia nicht gerade in positivem Licht erscheinen lässt. Natürlich muss sie sich wären und ihr Gatte ist auch wirklich das Allerletzte - ohne Frage - dennoch habe ich ein ungutes Gefühl dabei, wie gründlich und rücksichtslos sie ihn dann abfertigt und ja auch seinem nahen Tod zustimmt. Auch wird erwähnt, dass sie bereits 3 Menschen in den Abgrund getrieben hat - wen und wie auch immer - und ich glaube, die gute Constanzia ist keineswegs das kleine Hascherl sondern entwickelt sich gerade zu einer Giftspritze, die ja schon plant, wie sie den nächsten um die Ecke bringen kann (Meffridus).


    Eiskalt und rücksichtslos bietet sie Rudeger im Austausch als Bauarbeiter für den Klosterbau an :wow
    Innerhalb von nur 5 Minuten hat sie das Leben Ihres Ehemannes vernichtet und nimmt seinen Tod in Kauf!
    Constanzia nennt das Selbstschutz.


    [quote]Original von Bouquineur
    Rogers und seine Freunde haben die Überreste von Hertwigs Mutter und seinen Schwestern gefunden.
    :uebel


    Rudolf macht leere Versprechungen und Guilhelm bekommt sein Fett weg! Seine ganz persönliche Rache, weil ihm Rogers de Bezers entwischt ist .....

    to handle yourself, use your head, to handle others, use your heart
    SUB 15
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    :kuh:lesend

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  • Yep. Ich denke auch mal, die weiter oben erwähnten Witwen, die nach Jahren unerklärlich schwanger wurden, haben an der Verbreitung dieser Theorie heftig mitgearbeitet ...


    LGr
    Richard

  • Absatz 3. Fundamentum


    Schön, wie sich die Fäden verweben. Vor allem immer dann, wenn man's nicht erwartet. Hockt doch Roger hinter der Wand und belauscht die Nonnen :nono:grin


    Insgesamt herrscht in diesem Kapitel eine durchwegs düstere Stimmung. Sie beginnt schon, als Elsbeth wieder in Papinberg auftaucht. So Kaiserlos scheint ein wenig wie gesetzlos zu sein. ABer prima, wie sie der jüdischen Familie hilft :-) Schon clever, die Kleine!


    Schön auch dieses Minikapitel mit Wilbrand. Dort erfährt man, wie es denn mit dem Klosterbau weitergehen soll.


    Rudolf von Habsburg - entwickelt sich zur schrecklichsten Figur des Romans - naja, so neben ein paar anderen :grin Rücksichtslos, skrupellos, gefühllos, über Leichen gehend. Egoistisch. Nur getriben von seinem Wunsch und Streben Kaiser zu werden. Die Sterbeszene des Kaisers aus seiner Sicht geschildert lässt tief blicken ... Toll!


    Die Hassberge - schon diese Kapitelüberschrift verheißt nichts Gutes. Die Düsternis auf dem Weg zur Burg von Hedwigs Eltern war die perfekte Vorbereitung für das Vorfinden der verlassenen Burg. Ich habe mitgerätselt und auch gleich an Staleberc gedacht, dann die Bestätigung im nächsten Kapitel.
    Und alle sind tot ;-(


    Ich vermute ja schwer, dass Hertwig Hedwig (fast ein Zungenbrecher ;-) ) sein Geheimnis anvertraut hat.


    Und dann Constantia. Ich kann ihre Handlungsweise verstehen, auch wenn sie mich erschreckt.
    Kaltblütig und dennoch ... . Aber wen hat sie ins Unglück gestürzt???