Schuld währt ewig - Inge Löhnig

  • Schuld währt ewig war für mich ein guter und solider Krimi, aber nicht überragend. Die Grundidee von Schuld und Sühne halte ich für sehr gelungen, ein interessantes Thema. Gezeigt wird, dass Schuld niemals schwarz/weiß ist und sich im Laufe dieser Geschichte nicht trenne lässt. Die Motive sind so alt wie die Menschheit selbst.
    Weniger gut gefallen hat mir,dass das Buch sich in einigen Passagen für mich gezogen hat und dadurch etwas zäh und auch konstruiert wirkte.
    Der Schreibstil von Inge Löhning ist wie immer flüssig und die Charaktere glaubhaft und wirklichkeitsnah gezeichnet.
    Rundherum ein gutes, nicht heraus stechendes Leseerlebnis. Und auch wenn mir nicht alles hundert Prozent gefallen hat, freue ich mich dennoch auf den nächsten Teil des Ermittlerduos.
    Acht Punkte von mir


    :wave

    :lesend Jonathan Tropper - Sieben verdammt lange Tage


    Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
    Albert Einstein

  • In seinem neuen Fall muss sich der Münchner Kommissar Konstantin Dühnfort mit einem ganz besonderen Täter herumschlagen. Innerhalb kürzester Zeit werden zwei Menschen getötet, die in ihrer Vergangenheit Schuld auf sich luden. Und sie scheinen nicht die Letzten gewesen zu sein.
    Für Dühnfort und sein Team gilt es nun einen Täter zu stoppen, der sich selbst zum Richter aufschwang und während das Team mit seinen Ermittlungen im Dunkeln tappt hat der Täter schon ein neues Opfer entdeckt.
    Dühnforts neuer Fall „Schuld währt ewig“ war für mich wieder ein sehr gutes und erzählerisch packendes Buch, wenn auch kein wirkliches Highlight so wie die Vorgänger. Dazu war der Fall leider einfach zu vorhersehbar. Diese Vorhersehbarkeit des Falles konnte dann leider auch nicht durch die Platzierung falscher Spuren gemindert werden, da diese Spurenplatzierung für mich zu offensichtlich war. Es gab somit keinerlei Überraschungen wie man es aus den Vorgängern gewohnt war.
    Der Fall an sich war dadurch dann auch nur mäßig spannend. Alles plätschert eher so dahin und die Ermittlungen verlaufen dann für mich zu reibungslos und werden auch eher nebensächlich, da das Privatleben Dühnforts den größten teil einnimmt.
    Ich fand es aber gut, wie das Privatleben dargestellt wurde, da Dühnfort so für mich noch sympathischer und menschlicher wurde – genau das liebe ich so mit an dieser Reihe – Gina, die ich eher aufgrund ihres Verhaltens aus Teil 2 und 3 regelrecht verabscheute, war hier sehr erträglich und auch Alois zeigte eine neue Seite von sich, die ihn für mich ebenfalls noch sympathischer werden ließ. Insgesamt war es somit ein guter Einblick in das Leben der Figuren und in die Personen an sich.
    Ansonsten war wieder eine wunderschöne Atmosphäre vorhanden und München wurde wieder sehr detailreich und mit Begeisterung beschrieben. Dadurch entstand wieder dieser unvergleichliche Lokalkolorit und dieses Lesewohlfühlgefühl, welche ich immer bei dieser wunderschönen Reihe empfinde.
    Durch Löhnigs ansprechenden Schreibstil ließ sich das Buch wieder zügig und super lesen und es war für mich einfach wieder schön auf „alte Bekannte“ zu treffen.
    Ich hoffe nun, dass in den weiteren Bänden das Spannungs- und Überraschungsniveau der Vorgänger wieder erreicht werden und bin schon gespannt wie sich die neuen und interessanten Möglichkeiten und Wege, die sich in Teil 4 herauskristallisierten, für die Figuren umsetzen lassen.
    Ich freue mich also schon sehr auf weitere Bücher dieser unglaublich schönen und authentischen reihe und habe dieses Buch trotz des Spannungsdefizits sehr gerne gelesen.


    4 von 5 Sternen!

  • Es beginnt gleich spannend, denn der entlassene Häftling Helmbichler hat bei Urteilsverkündung erklärt, daß er sich nach seiner Entlassung bei Dühnfort rächen wird.


    Bei der eigentlichen Story werden verschiedene Handlungsstränge begonnen. Es handelt sich stets um Menschen, die durch Zufall oder Schicksal schuldig wurden und sich auch so fühlen, ohne daß sie das Ereignis verhindern konnten. Daraus resultiert vermutlich auch der Titel „Schuld währt ewig“. Bei den betroffenen Personen handelt es sich z. B. um Sanne Möbus, die als Babysitterin auf Ludwig aufpassen sollte und der durch unglückliche Umstände aus dem Bett gefallen ist und dabei tödlich verletzt wurde. Oder Jens Flade, der nicht rechzeitig bremsen konnte, als ein kleines Mädchen zwischen die Autos durch auf die Straße und ihm vors Auto gelaufen ist. Oder Martina Overdieck, die durch einen LKW geblendet wurde, mit ihrem Auto von der Straße abkam und in den Fluß stürzte, ihre Freundin ist dabei im seichten Wasser ertrunken. Oder die alte Dame Hasler, deren Enkelin aus Versehen die falschen Tabletten eingenommen hat und daran gestorben ist. Bei allen diesen Fällen wurden die Angeklagten freigesprochen. Nun scheint sich ein Rächer ans Werk zu machen und diese Personen auf die Art umzubringen, auf welche die Opfer ums Leben gekommen sind.


    Die Sonderkommission „Rache“ braucht einige Zeit, bis sie die Zusammenhänge herausfindet und damit den Kreis der Verdächtigen eingrenzen kann und auch die Selbsthilfegruppe „Schuldlos schuldig“ findet.



    Inge Löhnig hat auch in dem vierten Fall mit Tino Dühnfort von der ersten Seite an eine Spannung aufgebaut und diese bis zum Schluß durchgehalten. Sie hat auch Tino und Gina ausreichend Platz gegeben, um ihr Privatleben und ihre Zukunftsperspektiven darzustellen. Mir hat Tino schon immer gut gefallen, aber diesmal fand ich ihn am menschlichsten und auch am verletzlichsten. Der stets adrett gekleidete Kollege Alois Fünfanger durfte dieses Mal positiv in Erscheinung treten und vielleicht wirkt sich dieser Fall positiv auf seine Karriere aus, wer weiß? Die einzelnen Figuren, z. B. Sanne wurden sehr sensibel beschrieben und der Leser konnte das Trauma sehr gut nachempfinden. Auch wenn der Leser eine bestimmte Vermutung bezüglich des Täters hatte, es war klar, daß es am Ende wieder ganz anders enden würde.


    Das Thema wurde sehr gut umgesetzt. Dieser Krimi besticht nicht durch Blutvergießen, sondern durch viel Einfühlungsvermögen und ist von der ersten bis zur letzten Seite packend zu lesen. Meiner Meinung nach war dieser vierte Band wieder eine Steigerung und von mir eine echte Leseempfehlung!

  • Habe nun fertig meinen Dühnfurt No. 4


    Wieder mal echt Klasse. Die Ermittlungen gut, die Entwicklung der Ermittler, Tino, Gina usw...


    Gell, da liest man deutsche Krimis gerne!


    Volle 10 Punkte!

    Gruss Hoffis :taenzchen
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    :lesend Der fünfte Tag - Jake Woodhouse
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  • Ich fand das Buch auch super. Las sich total flüssig weg, konnte ich auch gut als Quereinsteiger lesen, ich kenne noch keine weitern Bände, werde diese aber sicherlich mal kaufen oder leihen.

  • Knapp 4 Monate sind seit Konstantin Dühnforts letztem großem Fall vergangen. Seitdem hat sich in seinem Leben einiges zum Guten geändert, denn seit dieser Zeit ist er mit seiner Kollegin (Re)Gina Angelucci zusammen. Jedoch können sie ihre Beziehung nicht öffentlich ausleben, noch nicht, denn noch ist Konstantin Ginas Vorgesetzter und gerade von Seiten Alois Fünfanger, einem Kollegen der Beiden, droht Gefahr, denn Alois, der immer der Meinung ist, auf der Dienststellen von Konstantin übervorteilt zu werden, könnte einen Beweis dieser Beziehung gegen Dühnfort einsetzen.


    Dann wird Konstantin von Staatsanwalt Christoph Leyenfels zu einem neuen Fall gerufen. Der Architekt Jens Flade wurde vor seinem Büro von einem Auto überfahren und tödlich verletzt. Was zunächst nach einem Unfall aussieht, stellt sich schnell, durch fehlende Bremsspuren als Mord heraus. Zwar haben einige Zeugen den Vorfall beobachtet, doch genaue Aussagen zum Fahrer des Wagens konnte niemand machen. Ein Mann jedoch hat den Unfall beobachtet und sogar dokumentiert, Eugen Voigt, doch geht auch dieser von einem Unfall aus und meldet sich nicht als Zeuge bei der Polizei, sondern beim Täter. Konstantin, Gina und Alois machen sich an die Ermittlungen, doch niemand scheint ein Motiv gehabt zu haben, den jungen Anwalt und baldigen Familienvater zu töten. Zwar gab es Streitigkeiten mit einem ehemaligen Angestellten Flades, doch dieser kann ein sicheres Alibi vorweisen. Ein Mord ohne Motiv?


    Nur kurze Zeit später wird die Leiche von Martina Oberdieck, einer 22-jährigen Studentin gefunden. Diese wurde in einem See ertränkt und auch hier scheint ein Motiv zu fehlen. Zufall? Daran glaubt Konstantin nicht und findet in der Wohnung der Studentin eine zerstörte Postkarte mit einem Zitat. War dies eine Warnung? Wenn ja hat die Studentin diese nicht ernst genommen. Doch Konstantin hat einen Ansatz und mit Hilfe der Postkarten will er dem Täter näher kommen. Bei der Überprüfung der Hintergründe der Opfer stellt sich heraus, dass beide vor Jahren Mitwirkende am Tod eines Menschen waren und ihre eigene Tötung den damaligen Taten nachempfunden ist. Wer übt sich als Rächer? Derweil fürt Susanne Möbus in der Provinz ein ruhiges und zurückgezogenes Leben. Das war nicht immer so, doch vor sechs Jahren starb in ihrer Obhut ein Kind und das veränderte ihr Leben für immer. Auch sie hat eines Tages eine Postkarte mit einem Zitat im Kasten ...


    Konstantin Dühnfort ermittelt weiter!!! Der Plot des Buches wurde wieder überaus kniffelig und spannend ausgearbeitet. Ich hatte ja so einen Verdacht, wer der Täter ist und lag meilenweit daneben - etwas, das mir nicht oft passiert. Die Figuren, allen voran natürlich Protagonist Konstantin Dühnfort wurden wieder sehr realistisch und facettenreich in Szene gesetzt, aber was soll ich sagen - ich bin ja schlicht und einfach ein absoluter Dühnfort-Fan. Nach wie vor finde ich diesen Ermittler ausgesprochen faszinierend, ich könnte und werde hoffentlich noch ganz viele Bücher mit ihm lesen. Den Schreibstil war wieder sehr spannend und kurzweilig gehalten, sodass sich das Buch förmlich von selbst las. Jetzt heißt es leider wieder warten auf den nächsten Band "Verflucht seist du", der aber zum Glück noch in diesem Jahr erscheinen wird.

  • Auch dieser 4. Fall mit und um Kommissar Dühnfort konnte mich überzeugen. Inge Löhnig hat hier eine Krimi-Reihe geschaffen, die ihresgleichen sucht.
    Schuld und Sühne, Rache und Selbstjustiz ist hier das Thema. Zudem erfährt man vieles aus dem Privatleben der Ermittler, das hat mich besonders bei Alois sehr gefreut, denn diese Einblicke haben ein neues Bild von ihm bei mir entstehen lassen.
    Gina scheint Dühnfort gut zu tun, ich bin gespannt, in welche Richtung sich die Beziehung entwickeln wird.
    Der Fall an sich ist gut und kurzweilig aufgebaut, für mich war lange nicht klar, wer hier der Täter ist.
    Was mir positiv aufgefallen ist: Dühnfort hat deutlich weniger Gebrauch von dem Wörtchen "merde" gemacht. ;-)
    Dafür tauchten umso öfter die Schokoladenaugen von Gina auf. :grin


    Insgesamt ein toller Krimi dem ich 9 von 10 Punkten gebe.

  • Ich habe "Schuld währt ewig" eben beendet und bin wirklich begeistert. Sowohl die Krimihandlung als auch das Privatleben waren sehr interessant zu lesen.
    Inge Löhnig gehört auf jeden Fall zu den besten Krimiautoren Deutschlands und ich freue mich sehr, dass es nicht mehr lange dauert, bis ich im 5. Band erfahre wie es mit Dühnfort, Gina und Alois weitergeht. :-]
    Ein Pünktchen Abzug, weil mir der Showdown nicht 100% gefallen hat.


    9 Punkte

  • Ich schließe mich den positiven Rezis hier nur zu gerne an. Ein Krimi, der mir ausgesprochen gut gefallen hat. Durch die sehr gelungene Weiterentwicklung der Protagonisten und die interessante Thematik fand ich diesen Teil einen Kick besser als den Vorgänger und muss den 5. Teil jetzt gleich im Anschluss lesen :-)

  • Gerade habe ich das Buch zugeschlagen. Schade - aber einen weiteren Band gibt es ja schon, den werde ich mir sehr bald kaufen :-].


    Mich hat auch der 4. Teil begeistert! Das Thema war interessant, der Spannungsbogen gut aufgebaut, was anfangs zusammenhanglos erschien wurde sehr geschickt nach und nach verknüpft.
    Die Art und Weise wie Inge Löhnig ihre Krimis aufbaut und gestaltet gefällt mir ausnehmend gut, für meinen Geschmack von mal zu mal immer noch ein bisschen besser.
    Auch die Entwicklung der zwischenmenschlichen Beziehungen im Team finde ich jedes Mal wieder interessant. Hier rückt Alois ein bisschen mehr in den Mittelpunkt, bin schon gespannt, wie es hier im nächsten Teil weiter geht.
    Und ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Dühnfort von Band zu Band espressosüchtiger wird :grin. In Anbetracht dessen fand ich das Ende besonders putzig.

  • Ich habe dieses Buch heute geschenkt bekommen, habe und kenne die anderen Teile nicht.
    Steht das Buch auch für sich oder sollte ich die ersten Teile gelesne haben?

    Die eigentliche Geschichte aber bleibt unerzählt, denn ihre wahre Sprache könnte nur die Sprachlosigkeit sein. Natascha Wodin

  • Dieser Band von Inge Löhing hat mir gut gefallen. Kommissar Dühnfort und sein Team ermitteln hier gegen einen Unbekannte, der sich als Racheengel zu üben scheint.
    Oder doch nicht?
    Hängen die Fälle überhaupt zusammen?
    Man fiebert und ermittelt mit und bekommt es mit mehr als einer menschlichen Tragödie zu tun. Rasant zu lesen, hoch spannend und sehr menschlich - das zeichnet dieses Buch aus. Auch die private Entwicklung von Dühnfort und Gina, sowie die von Alois kommen nicht zu kurz. Das Buch ist einfach "rund" und bietet dem Leser spannende Lesestunden.

  • Zitat

    Original von Regenfisch
    Ich habe dieses Buch heute geschenkt bekommen, habe und kenne die anderen Teile nicht.
    Steht das Buch auch für sich oder sollte ich die ersten Teile gelesne haben?


    Dühnfort ist die durchgehende Figur und wenn man die Reihenfolge einhält versteht man es besser - wie bei allen Serien dieser Art. Aber vom Prinzip her kannst du den Band auch einzeln lesen. Die Fälle sind immer abgeschlossen.


    Viel Spaß! :-)

  • Über das Buch
    Susanne bekam keine Ruhe. Seit Jahren schon fragte sie sich, ob sie wirklich schuld an Ludwigs Tod war. Bald würde sich der Tag zum sechsten Mal jähren. Die Mutter des Jungen beschuldigte sie, doch das Ermittlungsverfahren war damals eingestellt worden. Sie konnte sich einfach an ein paar Sekunden vor dem Sturz aus dem Bett nicht erinnern. Thorsten war ihr in dieser Zeit zum Freund geworden und einmal hatte sie sich hinreißen lassen, mit ihn zu schlafen und das bereute sie. Sie musste ihm sagen, dass da nichts zwischen ihnen war.
    Eugen Voigt beobachtete seine Mitmenschen seit er in Frührente gegangen war. Er beobachtete hauptsächlich die, die gegen Verkehrsregeln verstießen und zeigte sie an. An diesem Tag sah er, wie ein Objekt seiner Begierde die Straße überquerte. Da fuhr plötzlich ein Auto an, überführ den Mann, hielt nach 25 Metern kurz an und fuhr davon. Eugen hatte alles fotografiert.
    Kommissar Dühnfort war zu einem Todesfall gerufen worden. Die Zeugen sagten aus, dass der Fahrer des Wagens nicht gebremst habe, sie vermuteten Tötungsabsicht. Wenig später wurde eine junge Frau in 20 cm tiefem Wasser ertrunken aufgefunden. Ein klarer Mord. Und Dühnfort war sich sicher, dass die beiden Fälle miteinander zusammen hingen. Doch wie?
    Der Mann hatte vor vielen Jahren ein kleines Mädchen überfahren, das sich von der Mutterhand losgerissen hatte. Und die Frau hatte mit ihrer Freundin einen Autounfall, an dem sie unschuldig war. Ihre Freundin war dabei ertrunken. Doch Dühnfort suchte nach Zusammenhängen.
    Eugen Voigt hatte es sich überlegt. Er würde nicht zur Polizei gehen, sondern er würde den Fahrer erpressen. Von einem ehemaligen Kollegen forderte er noch einen Gefallen ein, und dann wusste er, wen er erpressen musste. Doch ob das gutging?
    Dühnfort war mit seiner Kollegin Gina liiert, doch das durfte niemand wissen. Denn das war verboten, da er ihr Chef war. Er musste sich entscheiden, wen er zu einem Lehrgang schicken sollte. Gina machte seiner Ansicht nach die bessere Arbeit, doch Alois fühlte sich hintergangen. Dass Alois in dann an einem Tag beobachtete, bzw. Gina, sollte sich für Dühnfort als positiv herausstellen…


    Meine Meinung
    Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Dühnfort hat meistens die richtige Intuition, auch wenn seine Vorgesetzten oft nicht gleich darauf anspringen. Das Buch begann leicht spannend und diese erhöhte sich im Laufe des Krimis. Am Ende gab es dann eine Überraschung, was die Person des Mörders betrifft. Es hat mir sehr gut gefallen und bekommt eine Leseempfehlung von mir.