'Schicksalstanz' - Seiten 223 - Ende

  • Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wieso die Elfenschwestern nach ihrer Schwester und deren Töchtern suchen mussten, wenn sie sehr genau spüren, wie es ihnen geht. Warum wird hier so ein Drama veranstaltet, wenn es eigentlich keines gebraucht hätte? Warum lassen sie sie jahrelang beim Vater, wenn sie ihn doch sowieso für ungeeignet halten. Alle seine Vertuschungsmaßnahmen waren doch eh umsonst. Das ist eine der Ungereimtheiten in dieser Geschichte.
    Diese Gabe scheinen die drei bzw. vier Schwestern ja nicht zu besitzen. Sie haben dafür ein Apple-Handy und ein GPS-Ortungssystem. :lache

  • Das hab ich auch nicht so ganz verstanden. Wieso kommen sie erst darauf die 3 Schwestern (bzw. 4) zu suchen als eine davon anfängt Blut zu kotzen (mal überspitzt ausgedrückt)....
    Bzw. Wieviele Elfen haben der Nöck und der Vater denn vorher schon verschwinden lassen, weil sie an die 3 Mädchen ran wollten. Vielleicht befindet sich vor dem Haus (vor dem der Vater im gefrorenen Boden mal schnell ein paar Löcher gräbt) ein ganzer Elfen-Friedhof.....
    und wieso überlebt Erle in den Tiefen beim Nyx, während andere Elfen sofort ersaufen....
    musste der Vater irgendein Ritual vollführen als er sie dem Nyx geopfert hat?



    Es bleiben wirklich viele Fragen offen, ich bleib dabei - ich werde mir den nächsten Teil durchlesen, am besten wieder an einem elend-heißen Tag im Sommer, wo mein Kopf nix anderes vertragen kann. Ich bin nämlich durchaus immer noch neugierig wie es weiter geht :)

  • Am Ende gab es ja noch eine Wendung, mit der ich nicht gerechnet hätte. Der Vater ist nun der Böse, der seine Töchter nicht aufgeben wollte, dennoch eine geopfert hat.
    Passt für mich nicht so recht zusammen.


    Die Frage ist immer noch, kann denn keine Elfe von der anderen Seite zu dem Haus gelangen? Müssen die immer über den Bach? Schließlich fährt das Auto ja auch hinüber zu Dahlia. Und die Elfen dürften ja den Nöck und die Gefahr kennen.
    Die Tante, die der Nöck vor Kurzem getötet hat (vermute mal, dass die es war), wusste ja, wo sie suchen muss, also hätte sie auch vor der Schule der Mädchen warten können.


    Benjamin wird einfach mal so um die Ecke gebracht, dabei stand der ja auch unter dem Elfenblick. Schwupps, entsorgt. :wow


    Es wäre spannend gewesen, wenn alle mitgegangen wären, denn die Elfenwelt hätte mich interessiert. So wird im zweiten Teil aber das Malte-Drama weitergehen.
    Genau so eigenartig ist das Wohnen in dem Tanzstudio. Wird das nicht auffallen, und wird der Vater sich damit arrangieren?


    Insgesamt bin ich eher ratlos, wie ich die Geschichte finden soll, denn die Ungereimtheiten machen das Gesamtbild kaputt.



    Zitat

    Original von Maharet
    Das hab ich auch nicht so ganz verstanden. Wieso kommen sie erst darauf die 3 Schwestern (bzw. 4) zu suchen als eine davon anfängt Blut zu kotzen (mal überspitzt ausgedrückt)....


    Eine der vielen Fragen...

  • Hier werden zumindest die Motive des Vaters etwas deutlicher, wenn ich auch nicht ganz nachvollziehen kann, dass er dafür eine seiner Töchter geopfert hat und seine verbliebenen drei Töchter jahrelang angelogen hat. Ich finde es schade, dass er keine andere Möglichkeit gesehen hat und seine Kinder so im Unklaren gelassen hat.


    Dass Benjamin sterben musste empfand ich auch als etwas zuviel des Guten. Es hätte an der Geschichte nichts geändert, wenn er weitergelebt hätte. Sollte wohl eher zeigen, dass sich Azaleas Visionen bewahrheiten und die Geschichte so vorantreiben. Aber hätte man da nicht etwas weniger drastisches für nehmen können?


    Birke kann sich auch nicht so ganz entscheiden, was sie will. Auf der einen Seite will sie Malte nicht mehr sehen, da es ein zu großes Risiko für ihn ist, auf der anderen Seite kann sie ihn aber auch nicht aufgeben. So werden wir wohl noch etwas darauf warten müssen, die Elfenwelt kennen zu lernen.


    Zitat

    Original von Maharet
    und wieso überlebt Erle in den Tiefen beim Nyx, während andere Elfen sofort ersaufen....
    musste der Vater irgendein Ritual vollführen als er sie dem Nyx geopfert hat?


    Ich schätze du meinst den Nöck ;-) Ich habe mich aber auch schon gefragt, warum denn Erle nicht gestorben ist, wenn sie beim Nöck ist. Denn sonst würde Dahlia doch nicht immer nach den vier Schwestern fragen, wenn sie doch spürt, was mit "ihrem Blut" geschieht?

    :lesend Peter V. Brett; Das Leuchten der Magie

    :lesend Dörte Hansen; Altes Land (eBook)

    :lesend Joanne K. Rowling; Harry Potter und der Orden des Phönix (Hörbuch: Rufus Beck)

  • Bin auch durch, das Buch liest sich ja schnell ...
    Der Vater war anfangs sicher unschuldig. Er war gebunden durch den Blick. Die Elfe hat sich verliebt und blieb bei ihm. Damals hatte er, verzaubert durch sie, wohl keine Wahl. Dann wurde sie bei der Geburt krank und er konnte sie nicht gehen lassen (weil durch sie verzaubert). Deshalb behielt er auch die Mädchen und zahlte eins als Preis damit der Nöck ihm hilft. Das er seine Töchter liebt glaube ich nicht, er braucht sie eher und ist süchtig nach ihnen, denn würde er sie lieben, so würde er das Beste für sie wollen und hätte nicht eine an das Wassermonster hergegeben.
    Nur ein Süchtiger gibt eins ab, damit er alles andere behalten kann.
    Seine Frau wäre wohl sehr unglücklich über den Mord an ihrer Schwester und das ihr jüngstes Kind als Bezahlung dienen musste ...
    Aber verübeln kann man es ihm wohl nicht, da er wohl noch immer unter einem Zauberbann steht.
    Ob die beiden zurückgebliebenen Schwestern (Birke und Rose) versuchen Erle zu befreien? Ich würde auf jeden Fall gern die Fortsetzung lesen.
    Auch, wie es mit der ältesten Schwester in der Elfenwelt weitergeht. Da ihre Tanten die Mädchen suchen konnten, dürfte das ja auch für sie unter Umständen möglich sein. Das "Blutgefühl" entwickelt sich vielleicht erst in der Elfenwelt.


    Das die Elfen die Mädchen nicht früher geholt haben ist schon etwas unlogisch.

  • Zitat

    Original von Chroi
    Dass Benjamin sterben musste empfand ich auch als etwas zuviel des Guten. Es hätte an der Geschichte nichts geändert, wenn er weitergelebt hätte. Sollte wohl eher zeigen, dass sich Azaleas Visionen bewahrheiten und die Geschichte so vorantreiben. Aber hätte man da nicht etwas weniger drastisches für nehmen können?


    Mir war das am Ende zu schnell abgehandelt. Er wird einfach um die Ecke gebracht, so mit links wie ein Problem, das schnell gelöst wird. Und dann überschlagen sich die Ereignisse.

  • Wenigstens gibt es keinen schlimmen Cliffhanger ... Wirklich überzeugen konnte mich der Roman letztlich nicht, dazu bleibt er zu sehr an der Oberfläche. Wirklich Lust, weiter zu lesen, habe ich auch nicht, es interessiert mich nicht wirklich, wie es weiter geht ...


    Die Sache mit Benjamin war heftig, Rose ist, gerade wenn man bedenkt, dass sie genauso alt ist wie Azalea und Birke, doch noch sehr kindlich. Der Nöck tötet Benjamin, im Grunde auf Birkes Aufforderung hin. Später erfährt man, dass der Nöck mit Erle bezahlt wurde, wobei nicht ganz klar ist, ob sie bei ihm lebt bzw., was er mit ihr gemacht hat.


    Wie schon erwartet, wollen die Elfen die Mädchen nicht töten, sondern sie zu sich holen, der Vater war im Grunde sehr egoistisch, er wollte sie für sich behalten und hat sogar Azaleas Leben aufs Spiel gesetzt (ganz sicher das von Erle). Birke geht nur wegen Malte nicht mit in die andere Welt, Rose wegen Birke. Ich kann mir gar nicht so recht vorstellen, was in zwei weiteren Büchern noch so alles passieren soll.


    Azalea wird jetzt wohl gerettet. Warum sie wohl krank wurde? Hat das, auch Birkes Hunger mit dem Erwachsenwerden zu tun? Wie gesagt, ich muss es nicht mehr unbedingt wissen, schade eigentlich, denn der Beginn des Romans war recht viel versprechend.




  • *g*


    ja, ich meinte den Nöck


    :chen

  • Das war es jetzt??? Ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll...
    Was meine Teenager-Tochter auf jeden Fall stören würde, ist, dass die Mädels Iphones haben und Ortungs-Apps runterladen, sich aber immer noch SMS schicken statt WhatsApp-Nachrichten - das passt irgendwie nicht so recht zusammen.


    Dass Rose den Elfenblick jetzt auch noch ausprobiert, war ja irgendwie zu erwarten. Nur dass Benjamin dabei gleich sterben muss, fand ich ein bisschen too much. Aber vielleicht ist das nötig, damit es im nächsten Band noch was zu erzählen gibt... :gruebel


    Jetzt ist der Vater der Böse, sehr merkwürdig. Dass er dem Nöck eine Tochter opfert, um die anderen behalten zu können, kann ich nicht wirklich nachvollziehen, zumal ich Eure Zweifel teile, dass das Haus doch sicher noch anders erreichbar sein muss als nur über den Bach.


    Birke und Rose wollen jetzt im Tanzstudio wohnen, das finde ich auch etwas seltsam. Wie wollen sie sich versorgen, wenn sie dem Vater nicht mehr begegnen wollen??? Letzten Endes wird es doch dann darauf hinauslaufen müssen, dass sie sich auch dem Elfenvolk anschließen...
    Übrigens fand ich es auch nicht sehr glaubwürdig, dass über Jahre hinweg "Tanztraining" als Entschuldigung für alles und jedes akzeptiert wurde, was die Elfen-Mädchen nicht machen durften oder konnten.


    Und auch Elexa ist als Birkes Freundin nicht wirklich glaubwürdig. Da gefällt mir Malte schon besser, der hakt wenigstens mal nach und nimmt nicht alles einfach so hin.


    Ein bisschen neugierig bin ich ja schon, wie es weitergeht, aber andererseits fand ich das Buch jetzt nicht sooo überzeugend, dass ich für noch 2 Bände wirklich Geld ausgeben wollte... Naja, mal sehen.


    LG, Bella


  • :write


    Sehe ich auch alles so.


    Im Übrigen glaube ich nicht, dass der Vater noch unter dem Elfenblick steht, denn Maltes verliert ja auch schon an Intensität. Mir kommt es so vor, als hätte er mit den Elfen Rechnungen offen und wollte seine Kinder deswegen auch nicht hergeben bzw. vielleicht verspricht er sich auch etwas durch die Einnahmen der Tanzveranstaltungen. Ich blicke da nicht durch, aber das soll sicher für die weiteren Teile aufgespart werden.

  • Ich glaube auch nicht, dass der Vater noch unter dem Elfenblick steht. Er erklärt ja, glaube ich, sogar selber, dass die Wirkung wieder nachlässt, was man ja an Malte sehen kann. Er denke ich, dass er so überbehütend bzgl. seiner Kinder ist, weil sie das einzige sind, was ihm von seiner über alles geliebten Frau geblieben ist.


    Ich denke auch nicht, dass der Vater eine Rechnung mit den Elfen offen hat - was sollte das sein??? Dass sie es Viola übelgenommen haben, dass sie gegen die Elfen-Regeln verstoßen und sich in einem Menschen verliebt hat? So, wie ich es verstanden habe, ist dem Vater ja nicht wirklich ein Vorwurf zu machen - Viola hat ihn mit dem Elfenblick bezirzt, er ist ihr verfallen (wofür er ja nichts konnte) und dann war es aber ihr Fehler, dass sie sich ebenfalls verliebt hat und mit dem Menschenmann zusammen geblieben ist. Dass sich Elfen mit Menschen paaren, scheint ja per se nicht verwerflich zu sein - Dahlia sagt ja selber, dass es zu wenige männliche Elfen gibt, sodass mittlerweile die meisten Elfen Halblinge sind. (Was übrigens auch nicht sonderlich sinnvoll ist, denn wenn die Halbelfen sich fortpflanzen, evlt. auch wieder mit Menschen, wird das Elfenblut ja immer weiter "verwässert", was ja irgendwann das Aussterben der Elfen zur Folge haben wird).


    Und dass der Vater die Tanzveranstaltungen aus Gewinnstreben weiterführen will, kann ich mir auch nicht so recht vorstellen. Da hätte er ja schon viel früher damit anfangen können, aber die öffentlichen Tanzveranstaltungen hat er ja erst eingeführt, als seine Kinder ihn unwissentlich fast totgetanzt hätten. Ich glaube eher, dass er - aus welchen Gründen auch immer - seine Kinder nicht loslassen kann bzw. ernstlich glaubt, die Elfen würden sie umbringen. Dabei glaube ich eher, dass die Elfen mit ihm eine Rechnung offen haben, weil er Erle dem Nöck überlassen hat - und vielleicht nach Meinung der Elfen auch am Tod von Viola schuld ist. Wer weiß, vielleicht können Elfen nicht überleben, wenn sie allein unter Menschen sind??? Vielleicht ist daher auch Azalea krank geworden, weil sie das Elfenvolk braucht??? :gruebel


    LG, Bella

  • Das Problem ist, dass man hier nur Bruckstücke bekommt, man weiß ja nicht, was in der Vergangenheit war, was alles passierte. Vielleicht hielten die Elfen den Vater noch nie für vertrauenswürdig, schon als die Mutter mit ihm zusammen war.
    Vielleicht wollten sie ihm die Töchter schon vorher in irgendwelchen Aktionen wegnehmen und er ist immer wieder geflüchtet. Und nun hat er Hass auf die Elfen, weil nur noch die Kinder geblieben sind. Und egal, was geschieht, wenigstens eine Tochter will er behalten, weil sie etwas Besonderes ist. Dadurch fühlt er sich vielleicht auch besonders und an seine Frau erinnert.
    Aber wenn er wirklich seine Töchter so liebt, verstehe ich nicht, wie er eine opfern kann. Da passt etwas nicht zusammen. Im Prinzip nimmt er, was er kriegen kann. Von großer Vaterliebe kann man da nicht ausgehen.


    Natürlich sind die Elfen nicht gut auf ihn zu sprechen, denn sie wollen Birke und die anderen zu sich holen, wo sie bestimmt besser aufgehoben wären.
    Wenn alle Elfen ständig unter Menschen leben würden, müssten die doch ständig Publikum haben, um ihre Energie zu ziehen. Also wird das schon so sein, dass sie unter Ihresgleichen überleben und nur ab und zu in die Menschenwelt kommen.

  • Ich bin dann auch am Ende, im wahrsten Sinne des Wortes. Das Buch hatte wirklich so gar keinen Tiefgang und ich weiß absolut nicht, ob ich einen weiteren Band überhaupt in die Hand nehmen würde. Daher brauche ich wohl auch eine Weile, eh ich dazu eine Rezension schreiben kann.


    Dass der Vater nun am Ende der Böse ist, das war zwar eine Wende, aber für mich irgendwie an den Haaren herbei gezogen und nicht so recht glaubhaft.


    Zitat

    Original von Chroi
    Dass Benjamin sterben musste empfand ich auch als etwas zuviel des Guten. Es hätte an der Geschichte nichts geändert, wenn er weitergelebt hätte.


    Das war in meinen Augen auch unnötig...


    Zitat

    Original von LyFa


    Das die Elfen die Mädchen nicht früher geholt haben ist schon etwas unlogisch.


    Genauso sehe ich das auch.

  • Die letzten beiden Abschnitte hatte ich in einem Rutsch gelesen - es flutschte gerade so gut. Aber das tat es ja eigentlich während des gesamten Buches. ;-)


    Im ersten Abschnitt waren gute Ansätze enthalten, die sich dann später leider verloren haben. Der mittlere Teil des Buches plätscherte etwas dahin und man hat den Eindruck, dass die Autorin das Gefühl hatte, sie müsse zum Ende hin nochmals richtig Gas geben. Schade, für mich hätte sie die Handbremse um einiges früher lösen sollen.


    Benjamins Tod ist so furchtbar unnötig und diese schwere Last wird Birke bestimmt auch in die Fortsetzungsbände begleiten. Aber auch ich hätte mir hier eine weniger grausame und nicht ganz so endgültige Lösung für das Problem "Rose und Benjamin" gewünscht.


    Den Vater kann ich einerseits gut verstehen. Er ist jemand, der alles - aber auch wirklich alles - dafür tun würde um seine Kinder zu schützen. Gleichzeitig begreife ich nicht, wie er es fertig brachte, Erle dem Nöck zu überlassen. Das widerspricht sich doch komplett. Hätte es keine andere Lösung gegeben? :gruebel


    Viele Ungereimtheiten habt ihr ja schon angesprochen, die auch mich immer wieder gestört haben. Ausserdem bleiben die Figuren bis zum Schluss recht farblos. Am Besten konnte die Autorin das Verliebtsein beschreiben - alles andere war meiner Meinung nach etwas lieblos erzählt, was sehr schade ist, denn aus dem Stoff hätte man eine sehr märchenhafte Atmosphäre schaffen können.


    Dennoch: ;-)


    Zitat

    Original von Maharet
    Es bleiben wirklich viele Fragen offen, ich bleib dabei - ich werde mir den nächsten Teil durchlesen, am besten wieder an einem elend-heißen Tag im Sommer, wo mein Kopf nix anderes vertragen kann. Ich bin nämlich durchaus immer noch neugierig wie es weiter geht :)


    :write
    Da ich auch ein sehr neugieriger Mensch bin, möchte auch ich wissen, wie es weiter geht. Und meine romantische Seele wünscht sich ja ein Happyend für Birke und Malte (was es dann wohl auch geben wird ;-)). Und vielleicht wird auch Erle noch gerettet? Ich werde jedenfalls nach den Folgebänden Ausschau halten... :-)

    Lesen ist ein grosses Wunder

    Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach

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  • Zitat

    Original von belladonna
    Naja, wir haben ja eh noch Zeit, ehe wir die Rezis einstellen können - zumindest auf meinem Buch ist ein Aufkleber mit einem Sperrvermerk!


    LG, Bella


    Diesen Aufkleber gibt es auch auf meinem Buch. Gilt das also auch für die Rezis hier im Forum?

  • Zitat

    Original von Saiya
    Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wieso die Elfenschwestern nach ihrer Schwester und deren Töchtern suchen mussten, wenn sie sehr genau spüren, wie es ihnen geht. Warum wird hier so ein Drama veranstaltet, wenn es eigentlich keines gebraucht hätte? Warum lassen sie sie jahrelang beim Vater, wenn sie ihn doch sowieso für ungeeignet halten. Alle seine Vertuschungsmaßnahmen waren doch eh umsonst. Das ist eine der Ungereimtheiten in dieser Geschichte.
    Diese Gabe scheinen die drei bzw. vier Schwestern ja nicht zu besitzen. Sie haben dafür ein Apple-Handy und ein GPS-Ortungssystem. :lache


    Da kann ich dir nur zustimmen. Ich finde, in dem Buch sind einige Sachen nicht zu Ende gedacht oder unlogisch.


    Manches finde ich auch sehr vorhersehbar. Wie zum Beispiel, dass Rose nicht nach dem Elfenblick fragt, um sich selbst davor zu schützen, ihn anzuwenden, sondern gerade weil sie es tun will. Das Ganze entwickelt sich dann doch sehr drastisch. Diese fast-Vergewaltigung von Benjamin war etwas heftig und seine ''Entsorgung'' auch. Das hätte nicht unbedingt so sein müssen.


    Das mit dem Vater etwas nicht stimmt, hatte ich ja schon vermutet. Aber dass er wirklich seine jüngste Tochter opfert... Puh, echt krass. Vor allem, wie entscheidet man, welche Tochter geopfert wird? :gruebel


    Zitat

    Original von belladonna
    Übrigens fand ich es auch nicht sehr glaubwürdig, dass über Jahre hinweg "Tanztraining" als Entschuldigung für alles und jedes akzeptiert wurde, was die Elfen-Mädchen nicht machen durften oder konnten.


    Ja, das war mir auch zu unglaubwürdig und einfach.


    Zitat

    Original von Minusch
    Es wäre spannend gewesen, wenn alle mitgegangen wären, denn die Elfenwelt hätte mich interessiert. So wird im zweiten Teil aber das Malte-Drama weitergehen.


    Ja, glaube ich auch. Ich schätze die nächsten Teile so ein: Liebesdrama mit Malte, Birke & Rose versuchen Erle zu retten, weiteres Drama mit dem Vater und im abschließenden Band die Übersiedlung in die Elfenwelt... :chen Mal sehen, ob ich recht behalte, ich werde aufjeden Fall weiterlesen, auch wenn dieser Band einige Schwächen aufwies und ziemlich flach war.